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Ludger J. Heid: Ostjuden : Bürger, Kleinbürger, Proletarier ; Geschichte einer jüdischen Minderheit im Ruhrgebiet \ [rezensiert von] Daniel Hoffmann
rezensiertes Werk: Ludger J. Heid: Ostjuden : Bürger, Kleinbürger, Proletarier ; Geschichte einer jüdischen Minderheit im Ruhrgebiet. - Essen : Klartext, 2011. - 716 S. ISBN 978-3-8375-0536-
19. Jahrhundert (Französische Revolution bis einschließlich Erster Weltkrieg)
Frederik Berger: Inszenierung der Antike. Präsentationskonzepte in öffentlichen Antikenmuseen des 19. Jahrhunderts in Deutschland (Raphael Brendel)
Klaus Ries (Hg.): Europa im Vormärz. Eine transnationale Spurensuche (Karsten Ruppert)
Adam Zamoyski: Phantome des Terrors. Die Angst vor der Revolution und die Unterdrückung der Freiheit. 1789-1848 (Hendrik Thoß)
Rolf Hosfeld, Christin Pschichholz (Hg.): Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern (Ludger Heid
Rom und die Ottonen. Politische Strategien und symbolische Kommunikation der sächsischen Könige und Kaiser
Il saggio ricostruisce i rapporti di Ottone I (936-973), Ottone II (973-983) e Ottone III (983-1002) - e dei rispettivi circoli di corte - con la città di Roma, i suoi ceti dirigenti e i suoi luoghi del potere. Emerge un percorso di sviluppo di questi rapporti, che mostra continuità e discontinuità, queste ultime anche considerevoli, ma pur sempre comprese all'interno di un quadro unitario che vide gli imperatori sassoni interagire - spesso in modo disfunzionale - con la società urbana romana
Ungerechte Selektion? Ergebnisse einer Expertenbefragung zu den Schulübertritten im Kanton Bern unter Berücksichtigung der Geschlechterperspektive
Verfassungs- und Rechtsgeschichte
Magnus Brechtken, Hans-Christian Jasch, Christoph Kreutzmüller, Niels Weise (Hg.): Die Nürnberger Gesetze – 80 Jahre danach. Vorgeschichte, Entstehung. Auswirkungen (Ludger Heid)Rainer Thesen: Keine Sternstunde des Rechts. Die Nürnberger Prozesse und die Rechtswirklichkeit (Klaus Kastner)Henning Ottmann, Pavo Barišic (Hg.): Demokratie und Öffentlichkeit. Geschichte – Wandel – Bedeutung (Markus Henkel)Verena Frick, Oliver W. Lembcke, Roland Lhotta (Hg.): Politik und Recht. Umrisse eines politikwissenschaftlichen Forschungsfeldes (Markus Henkel)Herrmann Pünder, Anika Klafki (Hg.): Risiko und Katastrophe als Herausforderung für die Verwaltung (Markus Henkel)Hermann Hill, Utz Schliesky (Hg.): Management von Unsicherheit und Nichtwissen (Markus Henkel)Thomas Fischer: Im Recht. Einlassungen von Deutschlands bekanntestem Strafrichter (Klaus Kastner
Measurement Error in Exposure Assessment: An Error Model and its Impact on Studies on Lung Cancer and Residential Radon Exposure in Germany
Case-control studies on lung cancer and residential radon exposure had been conducted in Germany. Relative risk estimates from primary analysis were now subject to accounting for uncertainties in radon exposure and in the most potent confounder smoking. The regression calibration method and an approximate maximum likelihood method were applied. The differentiation between classical error (from assessing radon exposure or packyears) or Berkson error (from using radon exposure instead of alpha dose, from using packyears instead of inhaled dose of smoking carcinogens) was of major importance in this analysis.
Estimates of relative lung cancer risk due to radon exposure were found to be higher after accounting for multiplicative classical error in radon exposure and packyears. Outliers in the data strongly influence risk estimates, but their impact is reduced, if classical error is accounted for. In one study, the influence of one outlier explained the particularly large risk-increasing impact of error correction. But also residual confounding due to adjusting for imprecisely measured packyears deflated the risk estimate in this study. It is interesting that the small correlation between radon exposure and packyears had this notable effect. On the other hand, classical errors in packyears had no large impact in the radon-prone study areas. Further, Berkson error did not induce substantial bias on the radon risk estimates, but possibly decreased the power to detect existing effects and inflated the confidence intervals.
It was concluded that such an analysis was extremely valuable to understand the impact of uncertainties in the risk factor of primary interest on the risk estimate under study and the potential for residual confounding by assessment errors in the smoking variable. Note that assuming some error in the risk factors is more realistic than assuming no error. With regard to study design, study regions with no correlation between the variable of primary interest and potential confounders are preferable.
However, the exact magnitude of the error could not be estimated based on the available data. Further investigations regarding residual confounding due to model mis-specification and latent smoking-related variables are necessary to grasp the full dimension of an important issue in epidemiology, i.e. the role of the outstanding confounder smoking for estimating small risks.In Deutschland waren Fall-Kontroll-Studien zu Lungenkrebs und Radon in Innenräumen durchgeführt worden. In der Schätzung des relativen Lungenkrebsrisikos wurden nun Unsicherheiten in der Radonexposition und im stärksten potentiellen „Confounder" Rauchen berücksichtigt. Hierbei wurden die Methode der Regressionscalibrierung und eine approximative „Maximum Likelihood" Methode angewandt. Die Unterscheidung zwischen klassischem Fehler (durch Erhebung der Radonexposition oder der Packungsjahre) und Berkson-Fehler (durch Verwendung von Radonexposition als Surrogat für Alpha-Dosis oder von Packungsjahren als Surrogat für Lungendosis durch inhalierte Karzinogene im Rauch) war von besonderer Bedeutung in dieser Analyse.
Die Risikoschätzer waren höher, wenn multiplikative klassische Messfehler in der Erhebung der Radonexposition und der Packungsjahre berücksichtigt wurden. Ausreißer in den Daten haben einen starken Einfluß auf Risikoschätzer, welcher jedoch durch Berücksichtigung klassischer Fehler reduziert wird. In einer Studie erklärte der Einfluß eines Ausreißers den besonders starken das Risiko erhöhenden Effekt der Fehlerkorrektur. Aber auch „Residual Confounding" durch Adjustierung für ungenau erhobene Packungsjahre verringerte das beobachtete Risiko in dieser Studie. Es ist interessant, dass sich die kleine Korrelation zwischen Radonexposition und den Packungsjahren so stark auswirkte. In höher mit Radon belasteten Studiengebieten hatten klassische Fehler in den Packungsjahren keinen großen Effekt. Ferner bewirkte der Berkson-Fehler keine nennenswerte Verzerrung der Risikoschätzer, aber schmälerte die „Power", um existierende Effekte zu erkennen.
Diese Analyse war extrem nützlich, um die Auswirkung von Messfehlern im primären Risikofaktor auf das zu untersuchende Risiko und das Potential von „Residual Confounding" durch Fehler in der Rauchvariablen zu verstehen. Man halte sich vor Augen, dass die Annahme irgendeines Fehlers in den Risikofaktoren realistischer ist als die Annahme keines Fehlers. Bezüglich des Studiendesigns, ist eine Studienregion, wo die Primärexposition nicht mit dem potentiellen „Confounder" korreliert ist, vorzuziehen.
Die genaue Fehlergröße konnte jedoch nicht aus den zur Verfügung stehenden Daten geschätzt werden. Außerdem sind weitere Untersuchungen hinsichtlich des „Residual Confounding" durch Modell-Fehlspezifikation und latente Rauchvariable notwendig, um das volle Ausmaß eines wichtigen Punktes in der Epidemiologie zu verstehen, nämlich die Rolle des herausragenden „Confounder" Rauchen für die Schätzung kleiner Risiken
Errors: Their Functions in Context of Individual and Societal Development
In allen Sektoren gesellschaftlicher Praxis werden Fehler gemacht, die sich außerordentlich verschieden und ambivalent auf den Erfolg dieser Praxis auswirken können. Im Zentrum der Beiträge dieses Bandes steht die Frage nach den Bedingungen, unter denen sich Fehler als Ausgangspunkte für Lern- und Entwicklungsprozesse konzipieren und nutzen lassen
El feminismo de Estado en España: El Instituto de la Mujer, 1983-1994
Este trabajo contiene un análisis del Instituto de la Mujer (IM), el principal organismo público de igualdad de la Administración central en España. Al igual que las instituciones feministas de otros países, el IM fue establecido con el propósito de impulsar el establecimiento de políticas que contribuyeran a mejorar la posición de las mujeres en la sociedad. La primera parte del artículo examina el proceso de creación del IM, prestando especial atención al papel desempeñado por el movimiento asociativo de mujeres, así como a la importancia de las influencias internacionales. Se estudian además las principales características formales de la institución. La segunda parte contiene una evaluación (provisional) del impacto del IM en la formulación y puesta en práctica de las políticas de igualdad. Por último, se examinan el carácter y las consecuencias de las relaciones formales e informales existentes entre los miembros del movimiento feminista y del feminismo institucional.Publicad
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