Berlin: Duncker & Humblot
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Journal of Contextual Economics – Schmollers Jahrbuch, Vol. {"id":399,"journal_id":24,"name":"99999","created_at":"2024-06-06 17:12:02","updated_at":"2024-06-06 17:12:02","price_individual_gbp":null,"price_individual_eur":null,"price_individual_usd":null,"price_institutional_gbp":null,"price_institutional_eur":null,"price_institutional_usd":null,"price_individual_hkd":null,"price_individual_rmb":null,"price_institutional_hkd":null,"price_institutional_rmb":null}, Iss. : Online First
Der 9. November 1918 in Berlin – neue Perspektiven | Der ehrengerichtliche Streit zwischen dem preußischen Kriegsminister Heinrich Scheüch und dem Generalmajor Gustav Graf von Waldersee 1918–1922
Die Revolution vom 9. November 1918 ist von Seiten der Revolutionäre (SPD/UDPD/Spartakus) gut dokumentiert. Über die beharrenden Kräfte, die konservativen Parteien etc., gibt es nur punktuell einschlägiges Material. Diesem Mangel wird mit Hilfe der hier zusammengestellten Quellen nun zum Teil abgeholfen. Das ausgewählte Material richtet den Fokus auf eine zentrale Persönlichkeit der Novemberrevolution, den letzten preußischen Kriegsminister Heinrich Scheüch. Er wurde von stockpreußischen Offizieren, angeführt von Generalmajor Gustav Graf von Waldersee, jahrelang in der Öffentlichkeit beschimpft, weil er den Revolutionären im November 1918 das Feld widerstandslos überlassen haben soll. Die Sache gelangte schließlich vor ein militärisches Ehrengericht. Dort wurde Scheüch komplett reingewaschen. Die Quellen stammen aus dem Nachlass Scheüchs und werden im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg i.Br. verwahrt.»The 9th of November 1918 in Berlin – New Perspectives. The Controversy between the Prussian Minister of War Heinrich Scheüch and Major-General Count Graf Waldersee before a Military Court of Honour from 1918 to 1922«: The documents published here allow, from a conservative point of view, new insights into the German Revolution of November 1918. They are taken from the papers of H. Scheüch which are preserved in the Federal Archives at Freiburg
Marktformenlehre und Monopolpolitik | Eine Gesamtwürdigung monopolistischer und kompetitiver Märkte in der freien Verkehrswirtschaft
Forschung und Entwicklung im verarbeitenden Gewerbe von Berlin (West) | Eine Repräsentativerhebung für die Jahre 1977 - 1981. EDV-Programmierung: René Eglin / Gerda Noack
Universität und Orden | Die bayerische Landesuniversität Ingolstadt zwischen der Aufhebung des Jesuitenordens und der Säkularisation (1773 - 1803)
Die Staatsanwaltschaft als Opferanwaltschaft?
Die Untersuchung widmet sich der institutionellen Absicherung des Schutzes der Opfer von Straftaten. In den letzten Jahrzehnten haben die nationalen und europäischen Gesetzgeber die Belange der Opfer von Straftaten in den Blick genommen. Nunmehr stellt sich die Frage, wer sich auf staatlicher Seite dieser Belange annimmt. Ausgehend von einem möglicherweise verfassungsrechtlich begründeten Recht auf effektive Strafverfolgung wird analysiert, welche Aufgaben des Opferschutzes der Staatsanwaltschaft bereits zugewiesen sind, welche Defizite erkennbar sind und welche Konflikte mit Beschuldigtenrechten entstehen können. Neben einem Blick auf völkerstrafrechtliche Vorbilder stellt die Arbeit sodann eine empirische Erhebung zu nichtstaatlichen und staatlichen Strukturen des Opferschutzes vor. Abschließend werden Vorschläge unterbreitet, die die Anerkennung des Opfers als Subjekt des Strafverfahrens und dessen Schutz durch eine Wächterfunktion der Staatsanwaltschaft zum Ziel haben.»The Public Prosecutor's Office as Victims’ Advocate?«: The thesis examines the extent to which the defence of victims' interests is one of the tasks of the public prosecutor's office. It addresses the fundamental right to effective prosecution, looks at international criminal law and presents an empirical survey of the structures of institutional victim protection in Germany. It proposes a number of regulations that would give the public prosecutor's office additional responsibilities in representing the interests of victims
Abhandlungen zur Rechtssoziologie
Die Auswahl aus Rehbinders rechtssoziologischen Arbeiten wurde in dieser Neuauflage um 13 Texte ergänzt und umfasst neu einen Zeitraum von fast 60 Jahren. Ihre Schwerpunkte liegen (1) in der Darstellung und Auseinandersetzung mit Klassikern der Rechtssoziologie wie Karl N. Llewellyn und Theodor Geiger, (2) in den Klarstellungen der erkenntnistheoretischen Grenzen der Rechtssoziologie und ihrer Zusammenarbeit mit den Nachbarwissenschaften sowie (3) in der Behandlung einiger Beispiele für die Leistungsfähigkeit einer soziologischen Jurisprudenz
Künstliche Intelligenz in Forschung, Lehre und Hochschule
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind der große Zug unserer Zeit. Noch zögert der akademische Bereich bisweilen im Umgang mit dem über ihn hereinbrechenden Wandel. Darauf reagiert dieser Sammelband. Mit seinen 25 Beiträgen gibt er einen Überblick über die Herausforderungen, vor die die Künstliche Intelligenz die Hochschulen stellt. Der Bogen ist weitgespannt: Er reicht von einer ethischen Grundlegung der Künstlichen Intelligenz über ihre unionsrechtlichen Regelungen und datenschutzrechtlichen Eingrenzungen bis hin zu praktischen Fragen ihrer Umsetzung im Hochschulalltag. Zentrale Themen wie die Nutzung Künstlicher Intelligenz in Prüfungsverfahren, ihre Eignung für Berufungsverfahren oder der Umgang mit Fake Papers weiter erörtert. Trotz der sich abzeichnenden digitalen Revolutionierung des Hochschulbereichs bleiben die Beiträge den Grundsätzen des Wissenschafts- und Hochschulrechts verpflichtet, ein Spagat, der die Praxistauglichkeit dieses Bandes fördert.»Artificial Intelligence in Research, Teaching and Higher Education«: Digitalisation and artificial intelligence are the big trends of our time. With its 25 contributions, this anthology provides an overview of the challenges that artificial intelligence poses for universities: from an ethical foundation of artificial intelligence, regulations under EU law and data protection restrictions to practical questions of its implementation in everyday university life. The contributions remain to the principles of science and higher education law, which enhances the practicality of this volume