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    Zürcher Kachelöfen - Das Hafnerhandwerk in der Stadt Zürich und seine Produkte

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    2 Bände und 1 Beilage: Tabelle der Stadtzürcher Hafnermeister und zünftigen Landhafner aus Pfäffikon zwischen 1650 und 1820, die aufgrund von Schriftquellen und Kachelofenoriginalen nachgewiesen werden können (Meistertabelle)Band 1: Einleitung ; Das Zürcher Hafnerhandwerk im 18. Jahrhundert ; Hafner-Biografien und Meistertabelle ; Zusammenfassung. Band 2: Katalog der Kachelöfe

    Keramik um 1800. Das historisch datierte Küchen- und Tischgeschirr von Bern, Brunngasshalde

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    Im Zuge der geplanten Erweiterung des Rathausparkings in der Stadt Bern wurde 2006 eine Rettungsgrabung durchgeführt. Im Bereich der Brunngasshalde erfasste man Schüttungsschichten aus der Zeit bis 1832. Die Publikation umfasst neben einer Einführung in die historische Entwicklung eine umfassende Vorlage der Befunde und Funde mit besonderem Fokus auf dem keramischen Fundmaterial (Warenarten, Dekortechniken)

    Ergänzungsmaterial zu: Heege, Andreas; Falk, Alfred; Töpferöfen: die Erforschung frühmittelalterlicher bis neuzeitlicher Töpferöfen (6.-20. Jh.) in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Österreich und der Schweiz (Basler Hefte zur Archäologie, Band 4)

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    Der Band versammelt T500 Jahre mitteleuropäischer Töpfereigeschichte in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich. Es fokussiert dabei auf die wichtigste Produktionseinrichtung - den Töpferofen. Unter Berücksichtigung unterschiedlichster Quellengattungen - archäologische Ausgrabungsbefunde, Bauaufnahmen durch Volkskundler, Denkmalpfleger und Bauforscher, historische Bauakten und persönlicher Vor-Ort Recherchen an noch stehenden Holzbrand-Töpferöfen - konnten mit Hilfe zahlreicher Institutionen und Fachkolleginnen / Fachkollegen insgesamt T055 Töpferöfen in einer Datenbank erfasst und nach unterschiedlichen Kriterien ausgewertet werden. Ausserdem wurden zahlreiche Archäologinnen und Archäologen aus den betreffenden Ländern gewonnen, ihre neuesten Ausgrabungsbefunde in Kurzbeiträgen vorzustellen. Im Ergebnis lassen sich erstmals verschiedene überregionale Entwicklungslinien und Trends in der Irdenware- und der Steinzeugtechnologie aufzeigen. Gleichzeitig werden im Vergleich regionale Spezialentwicklungen und traditionelles Beharren deutlich. In der Tendenz liegen lange und kontinuierliche Entwicklungslinien vor, bei denen durchaus unterschiedliche Ofentypen nebeneinander existieren. Die auf prähistorische Wurzeln zurückgehenden stehenden und die ab dem 8./9. Jahrhundert neu entwickelten liegenden Töpferofentypen haben eine lange Phase der Koexistenz, die mindestens bis ins 14. Jh. reicht. Andererseits werden Ofentypen, die technologisch einen ausgereiften Stand erreicht haben, über Jahrhunderte nahezu unverändert errichtet. Gleichzeitig sind die beschriebenen Ofentypen wichtige Zeugnisse des Technologietransfers, sei es durch zuwandernde Töpfer oder durch Kulturkontakte und verschiedene Formen der Adaption. Umfangreiche englische, französische und niederländische Zusammenfassungen erleichtern zusammen mit einem dreisprachigen Glossar den Zugang auch für die übrigen europäischen Kulturwissenschaften

    Les pots de pharmacie de l’hôpital de Bruyères (Vosges). Maggetti (Marino), « Les pots de pharmacie en faïence de l’hôpital St. Jean de Bruyères (Vosges, France) – une commande majeure des premières années (1730- 31) de la manufacture Jacques II Chambrette à Lunéville (arguments chimiques) », Vom Bodenfund zum Buch, Archäologie durch die Zeiten, Festschrift für Andreas Heege, Sonderband Historische Archäologie, Rudolf Habelt Verlag, Bonn, 2017

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    Labrude Pierre. Les pots de pharmacie de l’hôpital de Bruyères (Vosges). Maggetti (Marino), « Les pots de pharmacie en faïence de l’hôpital St. Jean de Bruyères (Vosges, France) – une commande majeure des premières années (1730- 31) de la manufacture Jacques II Chambrette à Lunéville (arguments chimiques) », Vom Bodenfund zum Buch, Archäologie durch die Zeiten, Festschrift für Andreas Heege, Sonderband Historische Archäologie, Rudolf Habelt Verlag, Bonn, 2017. In: Revue d'histoire de la pharmacie, 105e année, N. 397, 2018. pp. 125-126

    Stylos kai edraiōma tēs ekklēsias, sive, Dissertatio de iustificatione hominis

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    quam ... sub praesidio ... Ioh. Henrici Heideggeri ... placido eruditorum examini subiicit Andreas Steinerus, Vitod. author & respondens, ad diem Octobris loco horisque solitisDiss. Hohe Schule Zürich, 167

    Steinzeug in der Schweiz (14.–20. Jh.). Ein Überblick über die Funde im Kanton Bern und den Stand der Forschung zu deutschem, französischem und englischem Steinzeug in der Schweiz

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    Die Publikation gibt einen Einblick in das Steinzeuggeschirr im Gebiet der Schweiz, das bis ins 19. Jh. v. a. aus Deutschland importiert wurde. Sie umfasst eine Einführung in den Forschungsstand, die Vorlage der bekannten Steinzeugfundstellen aus dem Kanton Bern sowie einen chronologischen Vergleich der Berner Fundstellen mit anderen schweizerischen Fundstellen. Letzterer zeigt umfassend auf, wie sich das Steinzeug in der Schweiz chronologisch und regional entwickelt hat. Die Ermittlung der Herkunft des Rohmaterials mittels Tonanalysen gibt einen Einblick in die Mobilität der damaligen Menschen

    Author: Andreas Johannis Prytz

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    An edition of the consecration sermons in Gothenburg Cathedral 1633 by Superintendent Andreas Johannis Prytz, with introductory comments. The first sermon deals with the need for Church buildings, the second with the consecration of a new Church

    We must combine conservation of nature with benefits to society. Interview by Gaby Allheilig with Andreas Heinimann on IPBES' Global Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services

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    On 6 May 2019, the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) presented its report on the state of biodiversity and ecosystem services worldwide. The first such assessment since 2005, it concludes that biodiversity and ecosystem loss has reached the point where it threatens human well-being. The researchers involved recommend several urgent measures to political decision-makers. Andreas Heinimann of CDE was the one Swiss scientist who worked as a lead author on a chapter of the report

    Gassengeschichten – Ausgrabungen und Funde in der Markt-, Kram- und Gerechtigkeitsgasse von Bern

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    Die Gassen- und Leitungserneuerungen im seit dem Mittelalter bestehenden Hauptgassenzug der Stadt Bern (Markt-, Kram- und Gerechtigkeitsgasse) lösten 1995 und 2004/05 Grabungen aus. Die Publikation gibt Einblick in die Forschungsgeschichte und den aktuellen Forschungsstand und umfasst die detaillierte Auswertung der Befunde und Funde, mit besonderem Fokus auf Fragen zu den frühen und gründungszeitlichen Siedlungsspuren (spätes 12. und 13. Jh.). Es konnte aufgezeigt werden, dass Hinweise auf eine prähistorische, römische oder früh- bis hochmittelalterliche Besiedlung im heutigen Stadtkern von Bern nach wie vor nicht zu fassen sind

    To athanaton tēs psychēs, sive, Dissertatio de animae immortalitate, ex naturae & sanae rationis lumine demonstrata

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    quam ... sub praesidio ... Iohannis Lavateri ... publicae ac placidae disquisitioni submittit Andreas Steinerus, Vitod. author & respondens ...Dedikation an Johannes Lavater, Jacob Meyer, Joh. Jacob Schaedler und Jacob Hegner auf dem Titelbl. versoDiss. Hohe Schule Zürich, 167
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