4,736 research outputs found

    Maria Bersani

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    La voce illustra la biografia e l'apporto letterario dato da Maria Bersani alla letteratura per l'infanziaThe headword explains the biography and the contribution of the author Maria Bersani to the children's literatur

    Faktoren für die Integration von Mischkulturen in die landwirtschaftliche Praxis

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    In diesem Beitrag präsentieren wir die ersten empirisch fundierten Hypothesen über die Faktoren, die den Einsatz von landwirtschaftlichen Mischkulturen (Gemengen) in der Praxis bedingen. Die wichtigsten ermittelten Faktoren sind: (1) psychosoziale Faktoren, (2) argrar-systemische Faktoren, ernährungs-systemische Faktoren, (3) technologische Faktoren und (4) bio-ökologische Faktoren. In geplanten zukünftigen Interview-Studien werden diese Faktoren validiert und weiter differenziert

    Das agronomische Potential von Winterweizen Evolutionsramschen in verschiedenen Anbausystemen

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    Unvorhersehbare und zunehmend unsichere klimatische Bedingungen werden nicht nur abiotische (Hitze, Trockenheit) sondern auch biotische Stressfaktoren (unberechenbares und zunehmendes Auftreten von Pathogenen und Schädlingen) auf die Kulturpflanzen erhöhen. Externe Inputs alleine können diese Probleme nicht entschärfen. Zukünftige landwirtschaftliche Systeme müssen deutlich flexibler auf Stress reagieren können. Vor allem innerhalb ökologischer low-input Anbausysteme hat die Züchtung von Evolutionsramschen, die auf der Herstellung heterogener, evolvierender Composite Cross Populationen (CCPs) basiert, zunehmende Aufmerksamkeit geweckt. Die Vorteile solch genetisch vielfältiger Populationen umfassen u.a. flexiblere Reaktionen auf Stressfaktoren, die Möglichkeit zum dynamischen Erhalt genetischer Ressourcen, erhöhte intra-spezifische Diversität und die Fähigkeit, sich an spezifische Umwelten und Anbausysteme anzupassen. Bisher wird das Potenzial heterogener Pflanzenpopulationen wie CCPs nicht voll ausgeschöpft, da vor allem Finanzierung, Vermarktung und Verarbeitung solcher Populationen eine Herausforderung bleiben. Das agronomische Potential und die Ertragsstabilität von Winterweizen-CCPs im Vergleich mit Liniensorten wurde über 11 Jahre in unterschiedlichen Anbausystemen verglichen. Zudem wird eine Einschätzung vorgenommen, ob Evolutionsramsche einen geeigneten alternativen Züchtungsansatz für ökologische und low-input Anbausysteme bieten können

    Pathogene an Wurzeln von Erbse und Ackerbohne im Demonstrationsnetzwerk Erbse / Bohne

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    Auf Betrieben des Demonetzwerks Erbse/Bohne wurden in den Jahren 2016 und 2017 von 53 ökologisch und 69 konventionell bewirtschafteten Feldern, die mit Sommer- oder Winterformen von Erbsen oder Ackerbohnen bebaut waren, an je zwei Messpunkten jeweils 10 Wurzelproben entnommen und an der Universität Kassel auf wurzelbürtige Pathogene untersucht. Insgesamt wurden aus mehr als 3000 Pilzisolaten morphologisch 17 Pilzarten identifiziert, die von Didymella pinodes und sieben Fusarium Arten: Fusarium oxysporum, F. solani, F. avenaceum, F. tricinctum, F. equiseti, F. culmorum, F. redolens dominiert werden. Alle Pathogene wurden in konventionellen und ökologischen Feldern gefunden. Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchungen ist die Erkenntnis, dass Winterformen der Erbse deutlich häufiger mit D. pinodella befallen sind als Sommerformen. Dies ist das erste Mal, dass Pathogene spezifisch gehäufter auf Wintererbsen gefunden wurden. Die Vielfalt der wurzelbürtigen Pilze auf Körnerleguminosen in Deutschland ist sehr hoch. Die Pathogenität der gefundenen Pilze gegenüber den in Deutschland wichtigen Körnerleguminosen sollte überprüft werden

    Performance of wheat composite crosses on station and on-farm

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    The F11 of 14 winter wheat composite cross populations (CCPs) were compared in replicated field trials to the mixture of the 20 parents and three commercial wheat cultivars in replicated field trials. In addition, one population was given to farmers for on-farm testing. In 2012 severe frost killed 16 out of the 20 parental varieties of the CCPs. In contrast, the mixture of these varieties and the CCP populations survived well. The CCPs with high yielding parents yielded still highest in the F12 and quality in the CCPs with high quality parents was highest. CCPs on-farm were comparable in performance with farmers reference varieties

    Evolutionary changes of weed competitive traits in winter wheat composite cross populations in organic and conventional farming systems.

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    Seedling root and shoot growth in hydroponics and allelopathic activity using a bioassay have been studied in very diverse populations of winter wheat grown under either organic or conventional conditions for a number of generations and subjected only to natural selection. The study was conducted on seeds from generation 6 (F6) and 11 (F11) from three composite cross populations (CCPs) produced by the Organic Research Centre in the UK. Since the F5 the populations were maintained under organic and conventional conditions in Germany. Two parallel populations were created from each CC, resulting in a total of six organic and six conventional CCPs. The sets of parallel populations showed similar evolutionary trends indicating that the observed changes are related to differences in management rather than chance. Seedling root length and seedling root and shoot weight in the F11 of the organically-managed CCPs were significantly greater than in the organic F6 CCPs. In the conventionally-managed CCPs no such differences were observed. Both organic and conventional CCPs produced for quality showed higher early root and shoot growth than those produced for yield pointing to genetic differences among population types and highlighting the importance of early vigour for NUE. There were no significant differences in the allelopathic activity of the populations and between generations. The Shannon-Weaver diversity indices were similar for the studied traits in organic and conventional CCPs and hence no major changes in diversity had occurred between F6 to F11. As changes in plant height were small and weed pressure in the fields low it is concluded that the observed differences are more related to NUE, rather than intra-specific competition for light or the direct effect of increased weed pressure in the organic system

    Reduzierte Bodenbearbeitung, Zwischenfrüchte und Transfermulch für einen bodenregenerierenden Anbau

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    Spezialisierung, Intensivierung und Ökonomisierung erschweren Bodenstrukturverbesserung und den Pflanzenschutz im ökologischen Landbau. Um die nachhaltigen Ziele des Ökolandbaus zu erreichen muss parallel eine ökologische Intensivierung stattfinden. Durch Zwischenfrüchte, reduzierter Bodenbearbeitung und Mulch aus Gründüngern soll der Bodenzustand während des Anbaus verbessert, Erosion vermieden und der Pflanzenschutzaufwand verringert werden, für einen resilienten Anbau. In dem Workshop werden Akteure aus Praxis, Beratung und Wissenschaft ihre Erkenntnisse zum bodenschonenden Anbau zusammenfassen. In Arbeitsgruppen werden Fragen der Umsetzung, Herausforderungen und einer Vernetzung erörtert. Die abschließende Diskussion bietet Raum um offene Fragen und Wiedersprüche zu debattieren

    Regenerative Landwirtschaft – Bewertung des Systems durch die Erweiterte Spatendiagnose am Beispiel Kartoffel

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    Der Kartoffelanbau ist ein wichtiges ökonomisches Standbein vieler Biobetriebe. Die intensive Bodenbearbeitung gefährdet die Bodenstruktur und erhöht das Risiko von Wasser- und Winderosion. Die regenerative Landwirtschaft hat den Anspruch, den Boden während des Anbaus zu verbessern, was in der Praxis erprobt und diskutiert wird. In einem einjährigen Experiment wurden Techniken der regenerativen Landwirtschaft auf den Kartoffelanbau angewandt und durch die erweiterte Spatendiagnose bewertet. Erste Ergebnisse zeigen, dass eine reduzierte Bodenbearbeitung mit und ohne Mulch die Bodenstruktur verbessert unter Beibehaltung wirtschaftlicher Erträge

    Heterogene Weizenpopulationen als Alternative zu kommerziellen Sorten unter ökologischem Management

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    Interest in heterogeneous crop populations is growing within both the scientific community, as well as with organic farmers. In order to ensure widespread acceptance amongst farmers, agronomic testing of currently available composite cross populations (CCPs) under organic management is necessary. Eleven CCPs were compared to five commercially grown varieties in a two-year field experiment under organic management (2016/17 and 2017/18). The results over the two experimental years indicate that CCPs are a viable and interesting alternative to commercial varieties within organic farming systems
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