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    Dokumentation der Erhebungsinstrumente des Projekts "Persönlichkeits- und Lernentwicklung von Grundschulkindern" (PERLE). 3. Technischer Bericht zu den PERLE-Videostudien

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    Mit einem längsschnittlichen Mehrebenen-Design untersucht die Studie PERLE multikriterial die Persönlichkeits- und Lernentwicklung von Grundschulkindern in staatlichen und privaten Schulen einiger neuer deutscher Bundesländer (hauptsächlich Sachsen, aber auch Berlin, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern) vom Schuleintritt bis zum Ende des vierten Schuljahres. … Als unabhängige Variablen wurden in der PERLE-Studie insbesondere Merkmale des Unterrichts und der Lehrkräfte, aber auch familiäre Lebens- und Lernbedingungen der Schüler erhoben. Als Instrumente kamen neben Testungen und Befragungen der Schüler zu Schuleintritt und am Ende jeder Klassenstufe mehrere Fragebögen für Eltern und Lehrkräfte (für diese außerdem Unterrichtstagebücher) zum Einsatz. … In jedem der drei einbezogenen Fächer Deutsch, Kunst und Mathematik untersuchte PERLE den Unterricht mit einer Videostudie. Die drei Videostudien fanden in der ersten Projektphase statt, als die Schüler im ersten und zweiten Schuljahr waren. Die Anlage dieser Videostudien, die standardisierten Bedingungen der Erhebung und Aufarbeitung von Bild und Ton sowie die fachunspezifischen und fachspezifischen Auswertungsschritte stehen im Mittelpunkt dieses Technischen Berichts. (DIPF/Orig.

    Wer liegt am Ende der Grundschulzeit vorn?

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    Insbesondere im Grundschulbereich nehmen die Schülerzahlen an Privatschulen in den letzten Jahren deutlich zu. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Unter anderem verknüpfen Eltern mit dem Besuch von Privatschulen die Erwartung einer besseren schulischen Förderung ihrer Kinder und erhoffen sich größere schulische Erfolge. Die Forschungsbelege für eine höhere Wirksamkeit von Privatschulen sind insgesamt jedoch uneinheitlich, nicht zuletzt auch deshalb, weil es sich häufig um Querschnittstudien handelt. Längsschnittstudien, insbesondere mit Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter, liegen kaum vor. Der vorliegende Beitrag untersucht die Leistungsentwicklungen von Lernenden an den privaten BIP-Kreativitätsgrundschulen in Mathematik, im Lesen und in der Rechtschreibung und vergleicht sie mit den Leistungsentwicklungen von Schülerinnen und Schülern staatlicher Grundschulen. BIP-Schulen sind private Grundschulen in Ostdeutschland, deren Ziel die umfassende Förderung der Begabung, Intelligenz und Persönlichkeit ist. Da es sich bei den BIP-Schülerinnen und -Schülern um eine sozial selegierte Stichprobe handelt, werden zum einen Mehrebenenmodelle unter Einbezug diverser individueller und klassenbezogener Merkmale berechnet. Zum anderen wird auf der Basis der Daten zu Beginn des ersten Schuljahres ein Propensity Score Matching durchgeführt, um jedem Schüler bzw. jeder Schülerin aus den BIP-Schulen einen Schüler bzw. eine Schülerin mit vergleichbarem sozialen Hintergrund und ähnlichen kognitiven Voraussetzungen aus den staatlichen Grundschulklassen zuzuordnen. Weder die Mehrebenenmodelle noch Mittelwertsvergleiche unter Heranziehung der gematchten Stichproben weisen Leistungsvorteile der BIP-Schülerinnen und -Schüler am Ende des vierten Schuljahres nach

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Dokumentation der Erhebungsinstrumente des Projekts "Persönlichkeits- und Lernentwicklung von Grundschülern" (PERLE). 1. PERLE-Instrumente: Schüler, Lehrer & Eltern (Messzeitpunkt 1)

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    Im vorliegenden Band 23 der Materialien zur Bildungsforschung werden Testinstrumente und Fragebögen aus der ersten Förderphase (2006-2009) des Projekts "Persönlichkeits- und Lernentwicklung von Grundschulkindern" (PERLE) vorgestellt. Insgesamt gliedert sich der Band 23 in drei Teile. Teil 1 dokumentiert die unmittelbar zu Schulbeginn (Eingangsuntersuchung) eingesetzten Testinstrumente und Fragebögen bei den Schülern, mittels derer kognitive und weitestgehend motivational-affektive Eingangsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler erfasst wurden. Zudem werden die Skalen und deren zentrale Kennwerte der ersten Lehrerbefragung sowie die Skalen der ersten Elternbefragung dargestellt, welche herangezogen werden sollen, um mehrperspektivisch die Persönlichkeits- und Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler erklären zu können. (DIPF/Autor
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