2,129 research outputs found

    Experimental study of longitudinal and transverse spin polarization in LEED from platinum (111)

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    Bauer P, Eckstein W, Müller N. Experimental study of longitudinal and transverse spin polarization in LEED from platinum (111). Zeitschrift für Physik, B: Condensed Matter. 1983;52(3):185-192

    Kosciusko [music] /

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    For voice and piano.; Cover title.; "Introduced & sung by Miss Nella Webb."; Cover carries portraits of Nella Webb (by Rudolph Buchner), Charles Vaude and Moritz Lutzen.; Words printed as text on p. [4].; "During Moritz Lutzen's visit to Australia he offered a prize for the best lyric, by an Australian author to be set to music by himself. The prize was awarded to Charles Vaude, for his lyric 'Kosciusko,' and Miss Nella Webb produced this song with instantaneous success."--P. [4].; Also available online http://nla.gov.au/nla.mus-an8393500; 1913, by Victor J. Draper, Sydney.; NLA's NL copy from the collection of Keith Watson. ANL

    Die Lieder Franz Schuberts von Moritz Bauer.

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    Volume 1 onl

    On the Complexity of Partitioning Graphs for Arc-Flags

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    Precomputation of auxiliary data in an additional off-line step is a common approach towards improving the performance of shortest-path queries in large-scale networks. One such technique is the arc-flags algorithm, where the preprocessing involves computing a partition of the input graph. The quality of this partition significantly affects the speed-up observed in the query phase. It is evaluated by considering the search-space size of subsequent shortest-path queries, in particular its maximum or its average over all queries. In this paper, we substantially strengthen existing hardness results of Bauer et al. and show that optimally filling this degree of freedom is NP-hard for trees with unit-length edges, even if we bound the height or the degree. On the other hand, we show that optimal partitions for paths can be computed efficiently and give approximation algorithms for cycles and trees

    Bauer, Moritz (Death, 1895-10-28)

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    Address: Avondale, OhioAge at death: 30 yearsVol Avondale, Ohio/WhiteOriginal record filed in drawer labeled 'BATES-BAUER,V'

    Letter containing inquiry regarding the ethnic identity of the descendents of Georg Moritz Oppenheim.

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    Letter from Wilhelm Gehlig to Rabbi Dr. Freudenthal in Nuremberg with a genealogical question regarding Georg Moritz Oppenheim. Of particular interest to the author is to determine whether Oppenheim's descendents are "rein jüdischen Blutes (=of pure Jewish blood)."Robert Singermandigitize

    Conventional and circular economy compliant modification strategies for recycled polypropylene

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    Author Moritz MagerMasterarbeit Universität Linz 2021Arbeit gesperr

    Conventional and circular economy compliant modification strategies for recycled polypropylene

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    Author Moritz MagerMasterarbeit Universität Linz 2021Arbeit gesperr

    Die Möbelwerkstätte Herrgesell unter besonderer Berücksichtigung des künstlerischen Schaffens von Moritz Herrgesell

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    Die Möbelwerkstätte der Familie Herrgesell bestand ursprünglich aus einem kleinen Betrieb, den der Tischler Anton Herrgesell in Storchengasse 3 gegründet hatte, und entwickelte sich zu einem Familienunternehmen, welches über drei Generationen währte und an drei Standorten Wiens vertreten war. Die Blütezeit und dem damit einhergehenden größten wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr die Firma unter der künstlerischen Leitung Moritz Herrgesells, dem Sohn Antons. Die Zielsetzung dieser Arbeit war zunächst ein möglichst greifbares Bild dieses Unternehmens zu zeichnen, was die Aufarbeitung der Firmengeschichte, sowie die Aufgabenverteilung der einzelnen Familienmitglieder beinhaltete. Auf dieses Fundament aufbauend wurde der Schwerpunkt auf den künstlerischen Werdegang Moritz Herrgesells gelegt, welcher sich stilistisch vom konstruktiven Jugendstil zu einer sachlich reduzierten Formensprache bewegte, die einen ihrer Höhepunkte in der Entwicklung des Combina-Aufbaumöbels, einem aus standardisierten Elementen bestehenden, Serienerzeugnisses erreichte. Um diese stilistische Analyse der Möbelentwürfe Moritz Herrgesells nicht in ihrer Isoliertheit zu belassen, wurde weiters der Versuch unternommen, sein künstlerisches Schaffen in das Umfeld der zeitgenössischen Wiener Innenarchitektur und Möbelproduktion einzubetten, um aus diesem Kontext heraus seine innovativen Leistungen besser beurteilen zu können. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Jahre der Zwischenkriegszeit gelegt, da hier der durchaus zeittypische Spagat zwischen der Suche nach einer neuen Formensprache, der aus den vielfältigen Problemen dieser Jahre entstandenen Notwendigkeit des sozialen Entwerfens und der immer noch fortwährenden Stilmöbelproduktion bei Herrgesell am besten beobachtet werden kann. Darüber hinaus war es mir ebenfalls ein Anliegen zu zeigen, dass der Name Herrgesell keineswegs ein völlig unbekannter in der Szene der Wiener Innenarchitekten war, was sich einerseits durch Moritz Herrgesells Aufzeigen bei international ausgeschriebenen Wettbewerben und andererseits durch die Präsenz seiner Einrichtungen auf den Ausstellungen des damaligen Museums für Kunst und Industrie dokumentieren lässt. Da der Name Herrgesell bis dato nur wenig Eingang in die Sekundärliteratur gefunden hat, stützt sich diese Arbeit einerseits auf den seit kurzer Zeit im Museum für angewandte Kunst befindlichen Nachlass mit über 2800 - zumeist von Moritz Herrgesell stammenden - Entwurfszeichnungen von Einrichtungen unterschiedlichster Art und andererseits auf zeitgenössische Quellen wie Fachzeitschriften, Ausstellungskataloge, Verkaufsbroschüren, Fotografien und diverse in verschiedenen Archiven zusammengetragene Dokumente und Papiere
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