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    Heimat as a Utopian Term

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    Perceptions of Aging Within and Across Age Groups in the Context of Intergenerational Dynamics

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    Das wahrgenommene Alter einer Person ruft Altersstereotype hervor und prägt die Selbstwahrnehmung des Alterns. Ältere Erwachsene, die mehrere Lebensphasen durchlaufen haben, bieten eine einzigartige und oft wenig erforschte Perspektive auf das Altern und andere Altersgruppen. Diese Dissertation kombiniert verschiedene Perspektiven auf das Altern und stellt neue methodische Ansätze vor, um die Forschung zu intergenerationellem Kontakt und Wahrnehmungen sozialer Schichtung voranzutreiben. Die ersten beiden Artikel untersuchen die Beziehungen zwischen altersbezogenen Einstellungen, Stereotypen und Kontakterfahrungen im ersten Teil dieser Dissertation. Artikel 1 erfasst qualitativ die Stereotype, die ältere Erwachsene über jüngere Menschen haben, und zeigt, dass diese stärker mit negativen als positiven Begegnungen korrelieren. Artikel 2 untersucht Beweggründe älterer Erwachsener für das Aufsuchen von generationenübergreifendem Kontakt in Absicht und Verhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass der Wunsch, von Jüngeren zu lernen, sowie positive Metastereotype die Kontaktmotivation fördern. Der zweite Teil dieser Dissertation untersucht die Selbstwahrnehmung älterer Erwachsener bezüglich des Alterns, mit Fokus auf die subjektive Wahrnehmung des sozialen Status. Artikel 3 integriert eine zeitliche Status-Dimension und zeigt, dass negative Zukunftserwartungen mit erhöhter Altersangst und negativem Affekt einhergehen. Artikel 4 wendet eine multidimensionale Sichtweise auf sozialen Status an und zeigt, dass sich der Zusammenhang zwischen subjektivem Status und psychischer Belastung über die Lebensspanne verändert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Menschen verschiedene Strategien einsetzen, um trotz wechselnder altersbezogener Erwartungen ein positives Selbstbild zu bewahren. Diese Arbeit bietet durch innovative Ansätze wertvolle Einblicke in die Dynamik altersbezogener Interaktionen und Statuswahrnehmungen und liefert Grundlagen für künftige Forschung und Interventionen zur Förderung einer altersgerechten, solidarischen Gesellschaft.A person’s perceived age is a fundamental social cue influencing both stereotypes about other age groups and self-perceptions of aging. Older adults, having experienced multiple life stages, offer a unique perspective on aging and other age groups that has been largely overlooked in research. This dissertation combines multiple perspectives on aging and introduces new methodological approaches to advance research on intergenerational contact and age-based social stratification. The first two articles explore relationships between age-based attitudes, stereotypes, and intergenerational contact in the first part of this dissertation. Article 1 qualitatively captures contemporary stereotypes that older adults hold about younger individuals and shows their high correlation with negative as opposed to positive encounters. Article 2 investigates older adults’ motivations for intergenerational contact in intention and behavior. Results show that a desire to learn from younger people and positive beliefs about how younger people view them (metastereotypes) increase their motivation to engage in contact. The second part of this dissertation examines older adults’ self-perceptions of their own aging, focusing on subjective standing in a social hierarchy. Article 3 introduces a temporal dimension to social status research, revealing associations between negative expectations about future status developments, higher aging anxiety, and negative affect. Article 4 applies a multidimensional lens to social status perceptions and integrates age-based status beliefs and self-perceived status dimensions in a cross-sectional lifespan sample, showing shifting links between status perceptions and psychological distress. Collectively, the findings indicate that individuals adopt self-protective strategies to maintain positive self-perceptions despite changing age-related expectations. By using innovative approaches, this work provides insights into the dynamics of age-based interactions and status perceptions that offer a foundation for future research avenues and practical interventions to foster a more age-inclusive society

    Studienführer, Vorlesungsverzeichnis ... / Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy” Leipzig

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    Hochzuverlässige Drahtloskommunikation durch vorhersagegestützte Funkressourcenallokation

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    Seit den ersten digitalen Mobilfunknetzen waren besonders Datenrate und Kapazität Hauptoptimierungsziele für neue Funksysteme. Seit der fünften Generation Mobil- funk (5G) konzentrierten sich Anstrengungen auch auf die Optimierung von Latenz und Zuverlässigkeit der Datenübertragung. Für ultra-zuverlässige Kommunikation mit niedriger Latenz (URLLC) wurden Lösungen erforscht, um eine hohe Erfolgswahr- scheinlichkeit der Datenübertragung von 99,999 % innerhalb eines Latenzbdugets von 1 ms zu erreichen. Vorgeschlagene Lösungen, zum Beispiel Multi-Konnektivität, realisieren dies durch Einbringen von zusätzlicher Redundanz in die Übertragungs- kette. Durch den großen Bedarf an Redundanz weisen diese Verfahren allerdings einen hohen Funkressourcenbedarf auf, welche die Kosten für neue Anwendungen treiben. Für die sechste Generation Mobilfunk (6G) sollen noch strengere Latenz- und Zuverlässigkeitswerte, mehr URLLC-Geräte pro Funkzelle und neue Anwen- dungen ermöglicht werden, die Zuverlässigkeit und Latenz bei gleichzeitig hoher Datenrate benötigen. Ein effizienterer Umgang mit den verfügbaren Funkressourcen wird dann unerlässlich. In dieser Arbeit wird die Übertragung von erweiterter Realität (AR) Videostreams analysiert, die eine geringe Übertragungslatenz bei gleichzeitig hoher Datenrate benötigen. Über die Modellierung einer geeigneten Videocodierung als Markov-Kette werden Anforderungen an das Kommunikationssystem quantifiziert. Bei der Übertra- gung von erweiterte Realität (AR)-Videostreams gilt es Latenzwerte von 10 ms bei ei- ner Erfolgswahrscheinlichkeit der Übertragung von 99,9 % zu erreichen. Gleichzeitig steigt die durchschnittliche Datenrate mit 17 Mbit/s pro Nutzer gegenüber typischen industriellen URLLC-Anwendungen deutlich. Für einen geringeren Funkressourcen- bedarf von URLLC wird in dieser Arbeit eine auf Kanalinformationen beruhende Auswahl von Funkressourcen vorgeschlagen und untersucht. Die vorgeschlagene Ressourcenzuweisung nutzt Diversität ohne zusätzliches Einbringen von Redundanz. Um den Ressourcenaufwand für das Erlangen der benötigten Kanalinformationen gering zu halten werden Kanalprädiktionen eingesetzt. Für Vorhersagehorizonte bis zur Kohärenzzeit des Kanals kann eine ausreichend hohe Prädiktionsgenauigkeit für die Ressourcenzuweisung erzielt werden. Die Leistung einer auf fehlerbehafteten Kanalprädiktionen beruhenden Ressourcenallokation zeigt eine vielversprechende Zuverlässigkeit, die vergleichbar zu Systemen mit Multi-Konnektivität ist

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    Leuchtfeuer Wissenschaft!

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    Wissenschaft ist erschütternd. Die Folgen großer Erkenntnisse haben unsere Gesellschaft tief bewegt und geprägt und tun es immer noch. Unser moderner Lebensstil ist in vielen Bereichen Ergebnis von wissenschaftlicher Methode und Forschung und trotz katastrophaler Folgen ungebremsten technologischen Fortschritts, ist die Wissenschaft auch und gerade bei der Lösung menschengemachter Probleme unersetzlich. An historischen und aktuellen Beispielen herausragender Forschung betrachtet das studium universale im Wintersemester 2019/20 das Wechselspiel zwischen Erkenntnis und ihrer gesellschaftlichen Wirkung. Die Schwierigkeiten, die jeden Paradigmenwechsel begleiten, sollen lehrreiche Beispiele sein, wie solche Prozesse erkannt und befördert werden können. Denn durch Wissenschaft informierte und an Wissenschaft orientierte globale, gesellschaftliche Veränderungen sind zweifelsfrei das Gebot der Stunde! Aus diesem Ansatz heraus entstand ein abwechslungsreiches Panorama bemerkenswerter Forschung. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns die Vielfalt wissenschaftlichen Wirkens zu entdecken

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    Rekonstruktion und Segmentierung realer Szenen mit 3D-Gaussian-Splatting für die Verwendung in interaktiven 3D-Anwendungen

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    Die Nachfrage nach hochwertigen 3D-Inhalten für interaktive Anwendungen, insbesondere für die virtuelle und erweiterte Realität, nimmt stetig zu, weshalb die Rekonstruktion realer Szenen und Objekte aus einfachen Bilddatensätzen zunehmend an Bedeutung gewinnt. 3D-Gaussian-Splatting, eine Novel-View-Synthesis-Methode, bietet durch die explizite Repräsentation der Szene und die gleichzeitige fotorealistische Darstellung, unter anderem auch von Volumen- und Spiegeleffekten, eine solide Grundlage für die Aufbereitung und Weiterverarbeitung in etablierten 3D-Workflows. In dieser Arbeit wird eine prototypische Pipeline entwickelt, die das Training von Gaussian-Splats sowie die Aufbereitung der Szene zur einfachen Weiterverarbeitung in anderen 3D-Anwendungen unterstützt. Die Pipeline kombiniert hierfür Methoden zur Objektsegmentierung und zur Mesh-Extraktion und strebt eine aus Mesh und 3D-Splat kombinierte Szenenrepräsentation an. Einzelobjekte werden aus der Gesamtszene herausgelöst und für die Weiterverwendung in anderen Programmen nutzbar gemacht. Anhand gängiger Qualitätsmetriken aus der bestehenden Literatur werden die Ergebnisse der Pipeline vergleichend bewertet. Dabei wird auf die Frage eingegangen, ob eine solche Pipeline mit dem aktuellen Stand der Technik umsetzbar ist, zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führt, dass auch in anderen 3D-Programmen weiterverwendet werden kann, und ob die visuelle Qualität im Vergleich zu bisherigen Methoden standhält. Es werden lediglich unzureichende Rekonstruktionsergebnisse erzielt, insbesondere bei der Synthese einzelner segmentierter Objekte aus der Szene. Das System ist besonders instabil hinsichtlich der Rekonstruktion der benötigten Kameraparameter und der Extraktion einzelner Objekte, erreicht allerdings eine vergleichbare Rekonstruktionsqualität für die gesamte Szene. Zwar können die Ergebnisse der Pipeline so noch nicht für reale Anwendungsfälle genutzt werden, allerdings bieten die in dieser Arbeit geschaffenen Grundlagen eine gute Basis für weitere Experimente.:Abstrakt 1 Einleitung 1.1 Motivation 1.2 Zielsetzung 2 3D-Rekonstruktion 2.1 Photogrammetrie 2.2 Novel-View-Synthesis und Neural-Rendering 2.2.1 Neural-Radiance-Field-Rendering 2.2.2 3D-Gaussian-Splatting 3 Stand der Technik 3.1 Optimierung der Trainings- und Speichereffizienz 3.2 Objektsegmentierung 3.3 Mesh-Extraktion und kombinierte Repräsentation 3.4 Interaktivität und Physik 4 Entwicklung der Pipeline 4.1 Planung 4.2 Objektsegmentierung im zweiten Schritt 4.2.1 Segmentierung der Splats mit Gaussian Grouping 4.2.2 Herausforderungen in der Umsetzung 4.3 Objektsegmentierung im ersten Schritt 4.3.1 Segmentierung des Bilddatensatzes mit Cutie 4.3.2 Probleme mit Structure-from-Motion-Rekonstruktion 4.3.3 Andere Umsetzungsmöglichkeiten 4.4 Finale Umsetzung nach Client-Server-Modell 4.4.1 Client-Server-Architektur und Prozessschritte 4.4.2 Erste Rekonstruktion mit 3DGS-MCMC 4.4.3 Segmentierung der Splats mit SAGD 4.4.4 Finale Rekonstruktion mit Frosting 5 Experimente 5.1 Aufnahme eigener Bilddatensätze 5.1.1 Arbeit mit vorhandenen Softwarelösungen 5.2 Training mit Great3DGSForVR-Pipeline 5.2.1 Datensätze 5.2.2 Metriken und Parameter 6 Ergebnisse 6.1 Auswertung der Experimente 6.1.1 Analyse der vorhandenen Softwarelösungen 6.1.2 Bewertung der Aufnahmen 6.1.3 Ergebnisse der Pipeline 6.2 Technische Probleme und Limitationen 6.3 Limitationen der Benutzeroberfläche 6.4 Weiterverwendung in anderen 3D-Programmen 7 Zusammenfassung 7.1 Fazit 7.2 Ausblick Literaturverzeichnis A Benutzeroberfläche von Great3DGSForVR B Benutzeroberfläche von Polycam C Benutzeroberfläche von Luma D Benutzeroberfläche von Postshot Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichni

    Exploring Time Series of solid-Earth Deformation in Antarctica derived by combining Geodetic Satellite Data

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    Estimation of the ice mass change in Antarctica is a critical component of sea level rise determination. Satellite gravimetry measures mass distribution changes and allows to calculate ice mass loss. However, such estimates crucially depend on the correction for glacial isostatic adjustment (GIA), the vertical movement of the solid-Earth due to ice load changes in the past. In this thesis we investigate the determination of GIA by the combination of gravimetry, altimetry, and firn densification model (FDM) data products. The investigation encompasses the impact of various processing parameters of the GIA on rate level for the four regions West- and East Antarctic Ice Sheet (WEAIS), Amundsen Sea Embayment (ASE, West Antarctica), Atlantic Sector (ATS, East Antarctica), and Wilkes Land (WIL, East Antarctica). Furthermore, an analysis of GIA is conducted at time series level to reveal the differences in combinations using different altimetry and FDM products. The consideration of GIA at rate level reveals differences through the utilization of disparate altimetry products, FDM products and time periods. Variations of up to 50 % of the total GIA signal are observed in WEAIS and ASE, 100 % in WIL and 200 % in ATS, respectively. The investigation at time series level unravels limitations of the input data through unphysical seasonal amplitudes, interannual variations, jumps, and trend shifts in the GIA combination result. Deviations from a linear trend in the time series, i.e. temporal variations of the linear trend, are analyzed using a state space filter and leading to promising results comparing to a least squares method. The mean rate with 2σ uncertainty of the GIA mass effect combination ensemble using state space is 79 ± 29 Gt/a, 45 ± 6 Gt/a, 10 ± 16 Gt/a, and 1 ± 7 Gt/a for the WEAIS, the ASE, the ATS, and the WIL, respectively. The results indicate the substantial impact of the selection of the utilized input data product, as well as the challenges associated with data-based GIA estimation in regions exhibiting a low signal-to-noise ratio. The determination of the GIA time series offers a benchmark opportunity to assess the performance of various data products, thereby highlighting their respective limitations.:Abstract Zusammenfassung 1. Introduction 2. Basics 2.1. Glacial Isostatic Adjustment (GIA) 2.2. Ice Sheet Mass Balance 2.3. Gravity Field Changes 2.3.1. From Gravitational Potential to Surface Densities 2.3.2. Spherical and Ellipsoidal Earth Figure Approximation 2.4. Geometric Changes 2.4.1. Bedrock 2.4.2. Surface Mass Balance (SMB) and Firn Densification Model (FDM) 2.4.3. Altimetry 3. Data 3.1. Gravimetry 3.2. Altimetry 3.3. Firn Densification Model (FDM) 4. Methods 4.1. Inverse Glacial Isostatic Adjustment (GIA) Modeling 4.1.1. Combination Approach 4.1.2. Glacial Isostatic Adjustment (GIA) Density Map 4.1.3. Regions 4.2. Time Series Analysis 4.2.1. Deterministic (Least Squares Method) 4.2.2. Stochastic (State Space Model) 5. Sensitivity to Rate Level 5.1. Results 5.1.1. Spatial Patterns of the Rate across the West and East Antarctic Ice Sheet 5.1.2. Mass Area Integrals 5.2. Discussion 6. Sensitivity to Time Series Level 6.1. Results 6.1.1. Sensitivity to Altimetry Products 6.1.2. Sensitivity to Firn Densification Model (FDM) Products 6.1.3. Time Series Analysis 6.2. Discussion 7. Conclusions A. Additional Figures for Sensitivity to Rate Level B. Additional Figures and Tables for Sensitivity to Time Series LevelDie Quantifizierung der Eismassenänderung in der Antarktis stellt einen signifikanten Faktor bei der Bestimmung des Meeresspiegelanstiegs dar. Die Bestimmung des Eismassenverlusts mithilfe von Satellitengravimetrie hängt stark von der glazial-isostatischen Ausgleichsbewegung (GIA) ab. Die Satellitengravimetriemessung kann nicht zwischen der Massenänderung aufgrund von Eismassenänderung und der Massenänderung aufgrund von GIA unterscheiden. GIA ist dabei die vertikale Bewegung des Grundgesteins aufgrund von Änderungen der Eisauflast in der Vergangenheit. Die Modellierung der GIA in dieser Arbeit erfolgt durch die Kombination von Datenprodukten aus Gravimetrie, der Altimetrie und Firnverdichtungsmodellen (FDM). Eine Untersuchung des Einflusses verschiedener Prozessierungsparameter auf die GIA-Rate wird für vier ausgewählte Regionen durchgeführt: West- und Ostantarktischer Eisschild (WEAIS), Bucht der Amundsensee (ASE, Westantarktis), Atlantischer Sektor (ATS, Ostantarktis) und Wilkes Land (WIL, Ostantarktis). Zusätzlich wird der Einfluss von Altimetrie und FDM Produkten auf die GIA Zeitreihe analysiert. Die Untersuchung der GIA Raten zeigt Unterschiede durch die Verwendung verschiedener Altimetrieprodukte, FDM Produkte und Zeitintervalle von bis zu 50 % des Gesamtsignals für WEAIS und AIS, 100 % für WIL und 200 % für ATS. Die Untersuchung der Zeitreihen offenbart die Probleme in den Eingangsdaten, indem unphysikalische saisonale Amplituden, interannuelle Schwankungen, Sprünge und Trendänderungen im GIA Kombinationsergebnis identifiziert werden. Schwankungen im linearen Trend der Zeitreihen, also zeitliche Variationen im linearen Trend, werden mithilfe der Zustandsraummodellierung bestimmt. Dies führt zu vielversprechenden Ergebnissen im Vergleich zur Ausgleichug mit der Methode der kleinsten Quadrate. Die Berechnung der mittleren Rate und der 2σ-Unsicherheit des Kombinationsensembles ergibt mit der Nutzung der Zustandsraummodellierung 79 ± 29 Gt/a, 45 ± 6 Gt/a, 10 ± 16 Gt/a und 1 ± 7 Gt/a für den WEAIS, die ASE, den ATS und das WIL. Die Ergebnisse zeigen den starken Einfluss der Wahl der Eingangsdatenprodukte sowie die Schwierigkeiten bei der Durchführung der datenbasierten GIA-Schätzung in Regionen mit niedrigem Signal-Rausch-Verhältnis. Die Bestimmung von GIA-Zeitreihen ist ein vielversprechender Weg, um verschiedene Datenprodukte zu vergleichen und deren Grenzen aufzuzeigen.:Abstract Zusammenfassung 1. Introduction 2. Basics 2.1. Glacial Isostatic Adjustment (GIA) 2.2. Ice Sheet Mass Balance 2.3. Gravity Field Changes 2.3.1. From Gravitational Potential to Surface Densities 2.3.2. Spherical and Ellipsoidal Earth Figure Approximation 2.4. Geometric Changes 2.4.1. Bedrock 2.4.2. Surface Mass Balance (SMB) and Firn Densification Model (FDM) 2.4.3. Altimetry 3. Data 3.1. Gravimetry 3.2. Altimetry 3.3. Firn Densification Model (FDM) 4. Methods 4.1. Inverse Glacial Isostatic Adjustment (GIA) Modeling 4.1.1. Combination Approach 4.1.2. Glacial Isostatic Adjustment (GIA) Density Map 4.1.3. Regions 4.2. Time Series Analysis 4.2.1. Deterministic (Least Squares Method) 4.2.2. Stochastic (State Space Model) 5. Sensitivity to Rate Level 5.1. Results 5.1.1. Spatial Patterns of the Rate across the West and East Antarctic Ice Sheet 5.1.2. Mass Area Integrals 5.2. Discussion 6. Sensitivity to Time Series Level 6.1. Results 6.1.1. Sensitivity to Altimetry Products 6.1.2. Sensitivity to Firn Densification Model (FDM) Products 6.1.3. Time Series Analysis 6.2. Discussion 7. Conclusions A. Additional Figures for Sensitivity to Rate Level B. Additional Figures and Tables for Sensitivity to Time Series Leve

    Plant diversity effects on herbivory are related to soil biodiversity and plant chemistry

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    1. Insect herbivory is a key process in ecosystem functioning. While theory predicts that plant diversity modulates herbivory, the mechanistic links remain unclear. We postulated that the plant metabolome mechanistically links plant diversity and herbivory. 2. In late summer and in spring, we assessed individual plant above-ground herbivory rates and metabolomes of seven plant species in experimental plant communities varying in plant species diversity and resource acquisition strategies. In the same communities, we also measured plant individual biomass as well as soil microbial and nematode community composition. 3. Herbivory rates decreased with increasing plant species richness. Path modelling revealed that plant species richness and community resource acquisition strategy correlated with soil community composition. In particular, changes in nematode community composition were related to plant metabolome composition and thereby herbivory rates. 4. Synthesis. These results suggest that soil community composition plays an important role in reducing herbivory rates with increasing plant diversity by changing plant metabolomes

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