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    Explorative analyses on spatial differences in the desire for social distance toward people with mental illness in a diverging city

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    Introduction: Stigma is an individual and societal process based on attitudes and power and relates to both spatial disparities and social distinction. In this study, we examined differences in desire for social distance toward people with mental illness within a city using social and spatial information. Methods: ANOVAs and Scheffé post-hoc tests analyzed varying desires for social distance toward people with mental illness within Leipzig (East Germany). Joint Correspondence Analyses (JCA) explored correspondences between desire for social distance, socio-economic status, age, life orientation, social support, duration of living in Leipzig, and shame toward having a mental illness in five city districts of Leipzig in LIFE study participants (by Leipzig Research Center for Civilization Disease, data collected 2011–2014 and 2018–2021, n = 521). Results: Stigma varied among Leipzig’s districts (F(df = 4) = 4.52, p = 0.001). JCAs showed that a higher desired social distance toward people with mental illness corresponded with spatial differences, high levels of pessimism, high shame of being mentally ill, low social support, low socio-economic status, and older age (75.74 and 81.22% explained variances). Conclusion: In terms of stigma, where people with mental illness live matters. The results identified target groups that should be addressed by appropriate intervention and prevention strategies for mental health care

    Bilder als Irritationsmomente beim kulturbezogenen Lernen - eine empirische Studie zu ägyptischen Deutschlernenden

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    Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit mehrdeutige Bilder mit kulturellem Potenzial eine Rolle in kulturbezogenen Lernprozessen spielen können. Die Annahme ist, dass Bilder mit multiplen Interpretationsmöglichkeiten ein hohes Potenzial für das kulturbezogene Lernen besitzen, da sie Lernende dazu anregen können, ihre Gefühle und Emotionen verstärkt zum Ausdruck zu bringen. Theoretisch verankert wird die Untersuchung in Ingeborg Schüßlers Konzept des Deutungslernens, Rolf Arnolds Ansatz des Emotionslernens sowie der Theorie des expansiven Lernens von Klaus Holzkamp mitsamt seiner subjekttheoretischen Perspektive. Darüber hinaus stützt sich diese Forschung auf den kulturwissenschaftlichen Ansatz der Landeskunde von Claus Altmayer, der „Kultur“ nicht mehr als objektiv definiertes Konstrukt, sondern als Aushandlung von Bedeutungen begreift. Ziel der empirischen Studie mit ägyptischen Deutsch-als-Fremdsprache-Lernenden ist es, Antworten auf folgende Fragestellungen zu generieren: Inwieweit können mehrdeutige Bilder mit kulturellem Potenzial den kulturbezogenen Lernprozess initiieren? Welches Potenzial weisen solche Bilder auf den verschiedenen Ebenen innerhalb von kulturbezogenen Lernprozessen auf?:Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Theoretischer Rahmen 6 2.1 Stand der Forschung 12 2.2 Zum Begriff „kulturbezogenes Lernen“ 24 2.2.1 Subjektive und soziale Dimensionen des Lernens 26 2.2.2 Emotionen und soziale Interaktion im Lernprozess 28 2.2.3 Irritation als zentrale Dimension des kulturbezogenen Lernens 30 2.2.4 Didaktische Umsetzung und empirische Forschung 31 2.3 Irritation und Irritationsmomente 32 3. Verwendung von Bildern als visuelle Medien im DaF-Unterricht 44 3.1 Bilder im kulturbezogenen Lernkontext: Eine kulturwissenschaftliche Perspektive auf Visual Culture und nicht-essentialistische Kulturbegriffe 49 3.2 Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes von Bildern im kulturbezogenen Lernprozess 54 3.3 Einsatz von mehrdeutigen Bildern zum Aufbau und Initiieren des kulturbezogenen Lernprozesses 57 3.4 Bilder als Irritationsmomente 67 3.5 Situiertes und kontextualisiertes Lernen mit mehrdeutigen Bildern: Auswirkungen auf die Anwendbarkeit von Wissen und die emotionale Wirkung im Unterricht 70 3.6 Reflexion und Ableitungen: Die Rolle von Bildern im kulturbezogenen Lernen und Implikationen für die empirische Untersuchung 73 3.7 Schlussfolgerung 76 4. Methodische Vorgehensweise 78 4.1 Aufbau der empirischen Untersuchung 78 4.2 Datenerhebung 85 4.2.1 Erster Teil der Datenerhebung (Fallstudie) 86 4.2.2 Zweiter Teil der Datenerhebung 102 4.2.3 Auswertungsbogen zum Workshop 113 4.3 Datenaufbereitung 113 4.4 Methodenauswahl 115 5. Datenanalyse und Auswertung 129 5.1. Erster Untersuchungsteil 129 5.1.1 Auswertung/Datenanalyse der Fragebögen mit den Lehrern 129 5.1.2 Datenanalyse der unstrukturierten Interviews mit den Lehrern 131 5.1.3 Analyse der schriftlichen Bildbeschreibung der Lernenden 139 5.1.4 Analyse der Gruppendiskussion mit den Lernenden 152 5.1.5 Auswertung des schriftlichen Feedbacks nach der Diskussion 167 5.2 Zweiter Untersuchungsteil 175 5.2.1 Auswertung des Workshops: Auswahl der Unterrichtssequenzen 175 5.2.2 Sequenzanalyse 176 6. Ergebnisse 349 6.1 Ergebnisse des ersten Teils 349 6.2 Ergebnisse des zweiten Teils 351 6.3 Antwort auf die Forschungsfragen 360 6.4 Implikationen für die Praxis 375 6.5 Selbstreflexion: Die Rolle des Forschenden im Kontext des Workshops 377 7. Fazit und Ausblick 383 8. Literatur 386   Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Hierarchische Darstellung der methodischen Schritte der empirischen Untersuchung 80 Tabelle 2: Unterschiedliche Interpretationen von den DaF-Lehrenden zum gezeigten Bild 139 Tabelle 3: Unterschiedliche Interpretationen von den DaF-Lernenden zum gezeigten Bild 167 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Aufbau und Initiieren kulturbezogener Lernprozesse 58 Abbildung 2: Integratives, zyklisches Modell des umfassenden kulturbezogenen Lernprozesses 363Abstract This study explores the extent to which ambiguous images with cultural potential can play a role in culture-related learning processes. The hypothesis assumes that images with multiple interpretation possibilities have high potential for cultural learning, as they can encourage learners to express their feelings and emotions more intensely. The study is theoretically grounded in Ingeborg Schüßler’s concept of 'interpretative learning', Rolf Arnold’s approach to 'emotional learning' and Klaus Holzkamp’s 'theory of expansive learning' along with his subject-theoretical perspective. Furthermore, this research draws on Claus Altmayer’s cultural studies approach to 'Landeskunde', which no longer views 'culture' as an objectively defined construct but rather as a negotiation of meanings. The aim of the empirical study, conducted with Egyptian learners of German as a foreign language, is to answer the following questions: - To what extent can ambiguous images with cultural potential initiate the culture-related learning process? - What potential do such images have at different levels within culture-related learning processes?:Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Theoretischer Rahmen 6 2.1 Stand der Forschung 12 2.2 Zum Begriff „kulturbezogenes Lernen“ 24 2.2.1 Subjektive und soziale Dimensionen des Lernens 26 2.2.2 Emotionen und soziale Interaktion im Lernprozess 28 2.2.3 Irritation als zentrale Dimension des kulturbezogenen Lernens 30 2.2.4 Didaktische Umsetzung und empirische Forschung 31 2.3 Irritation und Irritationsmomente 32 3. Verwendung von Bildern als visuelle Medien im DaF-Unterricht 44 3.1 Bilder im kulturbezogenen Lernkontext: Eine kulturwissenschaftliche Perspektive auf Visual Culture und nicht-essentialistische Kulturbegriffe 49 3.2 Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes von Bildern im kulturbezogenen Lernprozess 54 3.3 Einsatz von mehrdeutigen Bildern zum Aufbau und Initiieren des kulturbezogenen Lernprozesses 57 3.4 Bilder als Irritationsmomente 67 3.5 Situiertes und kontextualisiertes Lernen mit mehrdeutigen Bildern: Auswirkungen auf die Anwendbarkeit von Wissen und die emotionale Wirkung im Unterricht 70 3.6 Reflexion und Ableitungen: Die Rolle von Bildern im kulturbezogenen Lernen und Implikationen für die empirische Untersuchung 73 3.7 Schlussfolgerung 76 4. Methodische Vorgehensweise 78 4.1 Aufbau der empirischen Untersuchung 78 4.2 Datenerhebung 85 4.2.1 Erster Teil der Datenerhebung (Fallstudie) 86 4.2.2 Zweiter Teil der Datenerhebung 102 4.2.3 Auswertungsbogen zum Workshop 113 4.3 Datenaufbereitung 113 4.4 Methodenauswahl 115 5. Datenanalyse und Auswertung 129 5.1. Erster Untersuchungsteil 129 5.1.1 Auswertung/Datenanalyse der Fragebögen mit den Lehrern 129 5.1.2 Datenanalyse der unstrukturierten Interviews mit den Lehrern 131 5.1.3 Analyse der schriftlichen Bildbeschreibung der Lernenden 139 5.1.4 Analyse der Gruppendiskussion mit den Lernenden 152 5.1.5 Auswertung des schriftlichen Feedbacks nach der Diskussion 167 5.2 Zweiter Untersuchungsteil 175 5.2.1 Auswertung des Workshops: Auswahl der Unterrichtssequenzen 175 5.2.2 Sequenzanalyse 176 6. Ergebnisse 349 6.1 Ergebnisse des ersten Teils 349 6.2 Ergebnisse des zweiten Teils 351 6.3 Antwort auf die Forschungsfragen 360 6.4 Implikationen für die Praxis 375 6.5 Selbstreflexion: Die Rolle des Forschenden im Kontext des Workshops 377 7. Fazit und Ausblick 383 8. Literatur 386   Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Hierarchische Darstellung der methodischen Schritte der empirischen Untersuchung 80 Tabelle 2: Unterschiedliche Interpretationen von den DaF-Lehrenden zum gezeigten Bild 139 Tabelle 3: Unterschiedliche Interpretationen von den DaF-Lernenden zum gezeigten Bild 167 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Aufbau und Initiieren kulturbezogener Lernprozesse 58 Abbildung 2: Integratives, zyklisches Modell des umfassenden kulturbezogenen Lernprozesses 36

    Efficient Estimates of Surface Diffusion Parameters for Spatio-Temporally Resolved Virus Replication Dynamics

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    Advanced methods of treatment are needed to fight the threats of virus-transmitted diseases and pandemics. Often, they are based on an improved biophysical understanding of virus replication strategies and processes in their host cells. For instance, an essential component of the replication of the hepatitis C virus (HCV) proceeds under the influence of nonstructural HCV proteins (NSPs) that are anchored to the endoplasmatic reticulum (ER), such as the NS5A protein. The diffusion of NSPs has been studied by in vitro fluorescence recovery after photobleaching (FRAP) experiments. The diffusive evolution of the concentration field of NSPs on the ER can be described by means of surface partial differential equations (sufPDEs). Previous work estimated the diffusion coefficient of the NS5A protein by minimizing the discrepancy between an extended set of sufPDE simulations and experimental FRAP time-series data. Here, we provide a scaling analysis of the sufPDEs that describe the diffusive evolution of the concentration field of NSPs on the ER. This analysis provides an estimate of the diffusion coefficient that is based only on the ratio of the membrane surface area in the FRAP region to its contour length. The quality of this estimate is explored by a comparison to numerical solutions of the sufPDE for a flat geometry and for ten different 3D embedded 2D ER grids that are derived from fluorescence z-stack data of the ER. Finally, we apply the new data analysis to the experimental FRAP time-series data analyzed in our previous paper, and we discuss the opportunities of the new approach

    Evaluation of Prehospital Undertriage in Relation to Trauma Team Activation: Results from a Prospective Study in 12 Level one German Trauma Centers

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    Background/Objective: This prospective, multicenter observational cohort study was carried out in 12 trauma centers in Germany and Switzerland. Its purpose was to evaluate the rate of undertriage, as well as potential consequences, and relate these with different Trauma Team Activation Protocols (TTA-Protocols), as this has not been done before in Germany. Methods: Each trauma center collected the data during a three-month period between December 2019 and February 2021. All 12 participating hospitals are certified as supra-regional trauma centers. Here, we report a subgroup analysis of undertriaged patients. Those included in the study were all consecutive adult patients (age ≥ 18 years) with acute trauma admitted to the emergency department of one of the participating hospitals by the prehospital emergency medical service (EMS) within 6 h after trauma. The data contained information on age, sex, trauma mechanism, pre- and in-hospital physiology, emergency interventions, emergency surgical interventions, intensive care unit (ICU) stay, and death within 48 h. Trauma team activation (TTA) was initiated by the emergency medical services. This should follow the national guidelines for severe trauma using established field triage criteria. We used various denominators, such as ISS, and criteria for the appropriateness of TTA to evaluate the undertriage in four groups. Results: This study included a total of 3754 patients. The average injury severity score was 5.1 points, and 7.0% of cases (n = 261) presented with an injury severity score (ISS) of 16+. TTA was initiated for a total of 974 (26%) patients. In group 1, we evaluated how successful the actual practice in the EMS was in identifying patients with ISS 16+. The undertriage rate was 15.3%, but mortality was lower in the undertriage cohort compared to those with a TTA (5% vs. 10%). In group 2, we evaluated the actual practice of EMS in terms of identifying patients meeting the appropriateness of TTA criteria; this showed a higher undertriage rate of 35.9%, but as seen in group 1, the mortality was lower (5.9% vs. 3.3%). In group 3, we showed that, if the EMS were to strictly follow guideline criteria, the rate of undertriage would be even higher (26.2%) regarding ISS 16+. Using the appropriateness of TTA criteria to define the gold standard for TTA (group 4), 764 cases (20.4%) fulfilled at least one condition for retrospective definition of TTA requirement. Conclusions: Regarding ISS 16+, the rate of undertriage in actual practice was 15.3%, but those patients did not have a higher mortality

    Japanische Polyphonie: Ein Theorieangebot für Mitsuzaki Kengyôs Godan-ginuta

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    External proficiency testing exercises: challenges and opportunities

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    Nun sag, Kirche, wie hast du's mit dem Alten Testament?: Hermeneutische Untersuchungen in Theorie, Geschichte und Empirie zu alttestamentlichen Texten der neuen Perikopenordnung

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich aus theoretischer, historischer und empirischer Perspektive mit der Hermeneutik des Alten Testaments für die und in der protestantischen Homiletik. Auf Basis dreier alttestamentlicher Predigttexte, die im Rahmen der Perikopenrevision von 2018 neu in den Kreis der Lese- und Predigttexte aufgenommen wurden, erforscht sie das Verständnis der Texte in Exegese, Rezeptionsgeschichte und Empirie. So zeigt sie nicht nur das hermeneutische Potenzial der Texte auf, sondern erarbeitet anhand des empirischen Materials hermeneutische Faktoren, die die Gestalt der Predigt beeinflussen. Unter Anwendung eines jüdisch-christlich und postkolonial sensibilisierten Ansatzes und einer theologischen Einordnung liefert die Arbeit schließlich eine Handlungsorientierung für evangelische Predigt zu alttestamentlichen Texten im 21. Jahrhundert.:Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitung: Warum diese Arbeit nötig ist und was Goethe damit zu tun hat 2. Theoretischer Zugang: Das „hermeneutische Potenzial“ biblischer Texte 2.1. Terminologische und hermeneutische Vorüberlegungen 2.1.1. Das Problem mit der Terminologie 2.1.2. Vorüberlegungen zur (christlichen) Hermeneutik des TaNaCh 2.1.3. Antijudaismen und Antisemitismen 2.2. Forschungsstand zur Hermeneutik des Alten Testaments (in christlicher Predigt) 2.2.1. Horst Dietrich Preuß (1984): Das Alte Testament in christlicher Predigt 2.2.2. Elizabeth Achtemeier (1989): Preaching from the Old Testament 2.2.3. Heinz-Günther Schöttler (2001): Christliche Predigt und Altes Testament 2.2.4. Frank Crüsemann (2011/2018): Das Alte Testament als Wahrheitsraum des Neuen 2.2.5. Notger Slenczka (2013–2017): Vom Alten Testament und vom Neuen Nachtrag: Frank Crüsemann zum Aufsatz Notger Slenczkas (2015) 2.2.6. Jürgen Ebach (2017): Das Alte Testament als Klangraum des evangelischen Gottesdienstes 2.2.7. Christoph Dohmen (2019): Hermeneutik des Alten Testaments 2.2.8. Alexander Deeg/Andreas Schüle (2021): Die neuen alttestamentlichen Perikopentexte 2.2.9. David Stark (2022): Whiteness and the So-Called Problem of Preaching the Old Testament 2.2.10. Zusammenfassung 2.3. Textpragmatische und rezeptionsgeschichtliche Annäherung an drei neue alttestamentliche Perikopen – Begründung der Textauswahl 2.3.1. Hermeneutisches Potenzial eines Textes 2.3.2. Predigt zwischen Rezeption und Produktion 2.3.3. Textpragmatik als Methodik zur Erforschung des hermeneutischen Potenzials 2.3.4. Dtn 34,1–8 2.3.5. Jona 2,(1–2)3–10(11) 2.3.6. Hld 8,6b–7 2.3.7. Fazit zur Text- und Rezeptionsbetrachtung 2.4. Fazit: TaNaCh-Texte und ihre Hermeneutik 3. Empirische Untersuchung zur Hermeneutik alttestamentlicher Texte anhand drei neuer Perikopentexte 3.1. Vorwort: Warum eine empirische Wahrnehmung? 3.2. Fragestellung und methodisches Vorgehen 3.3. Darstellung und Begründung des qualitativen Forschungsdesigns 3.3.1. Expert*inneninterview als Form 3.3.2. Sampling der Predigten 3.3.3. Beschreibung des Samples 3.4. Reflexion der eigenen Vorannahmen 3.5. Deskription der empirischen Daten 3.5.1. Gesamtübersicht 3.5.2. Darstellung des Interview-Leitfadens 3.5.3. Erläuterungen zur Transkription 3.6. Auswertung nach dem Prinzip der Grounded Theory Methodologie 3.7. Auswertung der Daten zu Predigttext I (Dtn 34,1–8) 3.7.1. Predigtanalyse 3.7.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.7.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Dtn 34 3.8. Auswertung der Daten zu Predigttext II (Jona 2) 3.8.1. Predigtanalyse 3.8.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.8.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Jona 2 3.9. Auswertung der Daten zu Predigttext III (Hld 8) 3.9.1. Predigtanalyse 3.9.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.9.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Hld 8 3.10. Erkenntnisse zur Hermeneutik der Predigt zu alttestamentlichen Texten 3.10.1. Hermeneutische Typen in den Predigten 3.10.2. Hermeneutische Faktoren 3.11. Fazit: „Praktische Hermeneutik“ in der deutschsprachigen Evangelischen Kirche des 21. Jahrhunderts 4. Bündelung: Konsequenzen der durchgeführten Analysen für eine Konzeption von Predigt atl. Texte 4.1. Rückblick 4.2. Bewertung der Perikopenrevision 4.3. Hermeneutisches Potenzial als Ansatz für Hermeneutik und Kanonverständnis 4.4. Zwei Testamente als Film-Zweiteiler: Konsequenzen für Dogmatik und Homiletik 4.5. Fazit der Erkenntnisse für eine Homiletik atl. Texte in christlicher Sensibilität für das Judentum 4.6. Auswirkungen von Predigten auf das christlich-jüdische Verhältnis 4.7. Theologische Begründung für eine das Judentum wertschätzende AT-Auslegung 4.8. Christlich-jüdisch sensibilisierte Predigt als Teil einer postkolonialen Homiletik 4.9. Handlungsorientierung für Predigt alttestamentlicher Texte in christlich-jüdischer Perspektive 5. Fazit und Ausblick 6. Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 6.1. Abkürzungsverzeichnis 6.2. LiteraturverzeichnisThis work examines the hermeneutics of the Old Testament in Protestant homiletics from theoretical, historical, and empirical perspectives. Based on three Old Testament texts that were newly included in the lectionary reading list as part of the 2018 revision, it explores how the texts are understood in terms of exegesis, reception history and empiricism. In this way, it highlights not only the texts' hermeneutical potential, but also uses the empirical material to develop factors influencing the form of the sermon. Taking a Jewish-Christian and postcolonial approach, as well as a theological classification, the work ultimately provides guidance for 21st-century Protestant sermons on Old Testament texts.:Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Einleitung: Warum diese Arbeit nötig ist und was Goethe damit zu tun hat 2. Theoretischer Zugang: Das „hermeneutische Potenzial“ biblischer Texte 2.1. Terminologische und hermeneutische Vorüberlegungen 2.1.1. Das Problem mit der Terminologie 2.1.2. Vorüberlegungen zur (christlichen) Hermeneutik des TaNaCh 2.1.3. Antijudaismen und Antisemitismen 2.2. Forschungsstand zur Hermeneutik des Alten Testaments (in christlicher Predigt) 2.2.1. Horst Dietrich Preuß (1984): Das Alte Testament in christlicher Predigt 2.2.2. Elizabeth Achtemeier (1989): Preaching from the Old Testament 2.2.3. Heinz-Günther Schöttler (2001): Christliche Predigt und Altes Testament 2.2.4. Frank Crüsemann (2011/2018): Das Alte Testament als Wahrheitsraum des Neuen 2.2.5. Notger Slenczka (2013–2017): Vom Alten Testament und vom Neuen Nachtrag: Frank Crüsemann zum Aufsatz Notger Slenczkas (2015) 2.2.6. Jürgen Ebach (2017): Das Alte Testament als Klangraum des evangelischen Gottesdienstes 2.2.7. Christoph Dohmen (2019): Hermeneutik des Alten Testaments 2.2.8. Alexander Deeg/Andreas Schüle (2021): Die neuen alttestamentlichen Perikopentexte 2.2.9. David Stark (2022): Whiteness and the So-Called Problem of Preaching the Old Testament 2.2.10. Zusammenfassung 2.3. Textpragmatische und rezeptionsgeschichtliche Annäherung an drei neue alttestamentliche Perikopen – Begründung der Textauswahl 2.3.1. Hermeneutisches Potenzial eines Textes 2.3.2. Predigt zwischen Rezeption und Produktion 2.3.3. Textpragmatik als Methodik zur Erforschung des hermeneutischen Potenzials 2.3.4. Dtn 34,1–8 2.3.5. Jona 2,(1–2)3–10(11) 2.3.6. Hld 8,6b–7 2.3.7. Fazit zur Text- und Rezeptionsbetrachtung 2.4. Fazit: TaNaCh-Texte und ihre Hermeneutik 3. Empirische Untersuchung zur Hermeneutik alttestamentlicher Texte anhand drei neuer Perikopentexte 3.1. Vorwort: Warum eine empirische Wahrnehmung? 3.2. Fragestellung und methodisches Vorgehen 3.3. Darstellung und Begründung des qualitativen Forschungsdesigns 3.3.1. Expert*inneninterview als Form 3.3.2. Sampling der Predigten 3.3.3. Beschreibung des Samples 3.4. Reflexion der eigenen Vorannahmen 3.5. Deskription der empirischen Daten 3.5.1. Gesamtübersicht 3.5.2. Darstellung des Interview-Leitfadens 3.5.3. Erläuterungen zur Transkription 3.6. Auswertung nach dem Prinzip der Grounded Theory Methodologie 3.7. Auswertung der Daten zu Predigttext I (Dtn 34,1–8) 3.7.1. Predigtanalyse 3.7.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.7.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Dtn 34 3.8. Auswertung der Daten zu Predigttext II (Jona 2) 3.8.1. Predigtanalyse 3.8.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.8.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Jona 2 3.9. Auswertung der Daten zu Predigttext III (Hld 8) 3.9.1. Predigtanalyse 3.9.2. Fallbetrachtung: Charakterisierung der Predigenden 3.9.3. Hermeneutische Auffälligkeiten bei Hld 8 3.10. Erkenntnisse zur Hermeneutik der Predigt zu alttestamentlichen Texten 3.10.1. Hermeneutische Typen in den Predigten 3.10.2. Hermeneutische Faktoren 3.11. Fazit: „Praktische Hermeneutik“ in der deutschsprachigen Evangelischen Kirche des 21. Jahrhunderts 4. Bündelung: Konsequenzen der durchgeführten Analysen für eine Konzeption von Predigt atl. Texte 4.1. Rückblick 4.2. Bewertung der Perikopenrevision 4.3. Hermeneutisches Potenzial als Ansatz für Hermeneutik und Kanonverständnis 4.4. Zwei Testamente als Film-Zweiteiler: Konsequenzen für Dogmatik und Homiletik 4.5. Fazit der Erkenntnisse für eine Homiletik atl. Texte in christlicher Sensibilität für das Judentum 4.6. Auswirkungen von Predigten auf das christlich-jüdische Verhältnis 4.7. Theologische Begründung für eine das Judentum wertschätzende AT-Auslegung 4.8. Christlich-jüdisch sensibilisierte Predigt als Teil einer postkolonialen Homiletik 4.9. Handlungsorientierung für Predigt alttestamentlicher Texte in christlich-jüdischer Perspektive 5. Fazit und Ausblick 6. Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 6.1. Abkürzungsverzeichnis 6.2. Literaturverzeichni

    {N-[1-(2-Oxidophen­yl)ethyl­­idene]-DL-alaninato}(pentane-1,5-di­yl)silicon(IV)

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    The title SiIV complex, C16H21NO3Si, is built up by a tridentate dinegative Schiff base ligand bound to a sila­cyclo­hexane unit. The coordination geometry of the penta­coordinated SiIV atom is a distorted trigonal bipyramid. The presence of the sila­cyclo­hexane ring in the complex leads to an unusual coordination geometry of the SiIV atom with the N atom from the Schiff base ligand and an alkyl-C atom in apical positions of the trigonal bipyramid. There is a disorder of the methyl group at the imine bond with two orientations resolved for the H atoms [major orientation = 0.55 (3)]. In the crystal, C—H⋯O inter­actions are found within corrugated layers of mol­ecules parallel to the ab plane

    Umwelterklärung ... / Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft, Freistaat Sachsen

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