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    Sachsens Landschaften stärken: Kommunale Landschaftspläne nutzen!

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    Die Notwendigkeit, Landschaftspläne aufzustellen oder zu aktualisieren, besteht in zahlreichen Kommunen. Um eine maximal breitenwirksame Unterstützung bei der Erneuerung oder Erstellung von Landschaftsplänen zu erreichen, legt das SMUL diese Handreichung zur kommunalen Landschaftsplanung vor und bietet damit allen Kommunen eine thematisch umfassende Orientierungs- und Arbeitshilfe, die die aktuellen rechtlichen und fachlichen Standards verdeutlicht und gleichzeitig vielfältige Gestaltungsspielräume und die Flexibilität des Instruments Landschaftsplan aufzeigt. Redaktionsschluss: 30.09.202

    Grażyna Jurewicz/Marie Schröder (Hg.): Jüdische Leben erzählen

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    Antriebsbasierte Rekonstruktion zeitvarianter externer Lasten für elektromechanische Achsen in Produktionsmaschinen

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    In dieser Arbeit wird ein modulares Verfahren zur Ermittlung zeitvarianter, extern einwirkender Lasten an elektromechanischen Achsen unter ausschließlicher Verwendung steuerungsinterner Signale entwickelt. Das Ziel besteht darin, eine möglichst allgemeingültige und automatisierbare Systematik unabhängig vom konkreten Lastfall zu erarbeiten. Grundlage bildet die Trennung des Motordrehmomentsignals des Servomotors in einen lastbezogenen sowie betriebs- und bewegungsbedingte Anteile. Unter Verwendung neu bzw. weiterentwickelter Korrekturmodule werden sämtliche Drehmomentanteile modelliert und subtrahiert, die nicht der externen Last zuzuordnen sind. Die Identifikation der zugrundeliegenden Modelle erfolgt automatisiert und ohne zusätzliche Messtechnik oder Anregungsquellen. An einem neu konzipierten einachsigen Antriebsversuchsstand, welcher einerseits typische Bewegungssituationen elektromechanischer Achsen abbilden und andererseits beliebige artifizielle Lastfälle emulieren kann, werden die einzelnen Verfahrensbestandteile systematisch erarbeitet und experimentell untersucht. Der Funktionsnachweis wird anhand eines repräsentativen Prüfwerk-stücks an einem Vertikal-Fräs-Bearbeitungszentrum erbracht.:Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Abkürzungen Verzeichnis der Formelzeichen 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung 1.2 Zielstellung und Vorgehensweise 2 Struktureller Aufbau elektromechanischer Achsen 2.1 Steuerung und Informationskopplung 2.2 Antriebssystem und -regelung 2.3 Mechanik 2.3.1 Theoretische und experimentelle Modellbildung 2.3.2 Modellbildung für elektromechanische Achsen 2.4 Externe Lasten 2.5 Fazit 3 Antriebsbasierte Schätzung externer Lasten für elektromechanische Achsen 3.1 Begriffsdefinition und Klassifizierung 3.1.1 Begriffsdefinition 3.1.2 Klassifizierung 3.2 Signal- und merkmalsbasierte Verfahren 3.3 Modellbasierte Verfahren 3.3.1 Ansätze ohne Modellnachführung 3.3.2 Ansätze mit Modellnachführung 3.4 Wissensbasierte Verfahren 3.5 Vergleichende Betrachtung 3.6 Anforderungen und Besonderheiten 3.7 Potentieller Anwendungsbereich 3.8 Fazit 4 Systematik zur antriebsbasierten Rekonstruktion zeitvarianter externer Lasten 5 Experimentelle Untersuchung und Auswahl der Korrekturmodule 5.1 Beschreibung der Experimentieranordnung 5.2 Modulentwicklung und -parametrierung 5.2.1 Datengewinnung 5.2.2 Reibungskorrektur 5.2.3 Beschleunigungskorrektur 5.2.4 Stillstandskorrektur 5.2.5 Positionsbezogene Korrektur periodischer Stördrehmomente 5.2.6 Übertragungsverhalten von Antriebsregelung und Achsmechanik 5.3 Verknüpfung der Korrekturmodule zum Gesamtverfahren 5.3.1 Bewegungs- und Lastprofile 5.3.2 Experimentelle Untersuchung und Bewertung 5.4 Fazit 6 Anwendung auf ein Vertikal-Fräs-Bearbeitungszentrum 6.1 Beschreibung der Experimentieranordnung 6.2 Adaption der Korrekturmodule 6.2.1 Datengewinnung 6.2.2 Reibungskorrektur 6.2.3 Korrektur des Gravitationseinflusses 6.2.4 Beschleunigungskorrektur 6.2.5 Stillstandskorrektur 6.2.6 Positionsbezogene Korrektur periodischer Stördrehmomente 6.2.7 Übertragungsverhalten von Antriebsregelung und Achsmechanik 6.3 Anwendung des Gesamtverfahrens 6.3.1 Bewegungskontur und Prozessparameter 6.3.2 Experimentelle Untersuchung und Bewertung 6.4 Fazit 7 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis A. Anlagen A.1 Einzelregelkreise der kaskadierten Lageregelung A.1.1 Stromregelkreis A.1.2 Drehzahlregelkreis A.1.3 Lageregelkreis A.2 Maschinendaten A.3 Experimentelle Ergebnisse A.3.1 Versuchsergebnisse für den Versuchsstand „Saltus“ A.3.2 Versuchsergebnisse für das Fräs-BAZ DMC 850

    Biographien jüdischer Frauen: Hannah Karminski (1897-1943) – Jewish Feminist Leader and Social Worker

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    Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 01-0300): Beschrieben von Detlef Döring

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    Der Katalog neuzeitlicher Handschriften erschließt ca. zwei Drittel der Manuskripte des 16. bis 20. Jahrhunderts, die sich im Besitz der Leipziger Universitätsbibliothek befinden. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Sammlung liegen bei Texten zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte und zur Stadt- und Landeshistorie (vor allem des mittel- und ostdeutschen Raumes). Es handelt sich im überwiegenden Maße um Briefsammlungen (oft Nachlässe), Vorlesungsnachschriften, Kollektaneen zu bestimmten Themen, Chroniken und Werkmanuskripte. Quantitativ überwiegen Handschriften der Frühen Neuzeit. Ein erheblicher Teil dieser Materialien ist von der bisherigen Forschung kaum oder überhaupt nicht berücksichtigt worden. Der Katalog enthält ein Personen- und Ortsregister

    Die neuzeitlichen Handschriften der Nullgruppe (Ms 0301-0600): Beschrieben von Detlef Döring

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    Die in diesem Band beschriebenen Handschriften konzentrieren sich inhaltlich auf verschiedene Themen. Von besonderer Bedeutung sind eine Reihe von Briefsammlungen meist mitteldeutscher Gelehrter des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Diese Korrespondenzen bieten wichtiges neues Quellenmaterial zur Geschichte des Humanismus, der Aufklärung, des Pietismus und zur allgemeinen Wissenschaftshistorie. Umfangreich ist auch der Bestand an Materialien zur mitteldeutschen Regionalgeschichte, insbesondere zur Geschichte der Oberlausitz (vor allem Görlitz), wobei das höhere Schulwesen im Mittelpunkt steht. Schulgeschichtlich von Bedeutung sind auch mehrbändige Textsammlungen zum Gymnasium illustre in Stettin aus der Zeit um 1700. Weitere Schwerpunkte der beschriebenen Handschriftengruppe bilden Texte zur Magie und Alchemie, zur Postgeschichte und zur Geschichte der Mathematik und Astronomie

    Reassessing Electrolyte Design for Non-Aqueous Magnesium Batteries

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    Non-aqueous magnesium (Mg) batteries have attracted considerable attention as a promising next-generation energy storage technology, owing to the high Mg resource abundance and good safety. Nevertheless, the development of efficient non-aqueous electrolytes remains a critical challenge that hinders the practical deployment of Mg batteries. This review provides a comprehensive analysis of recent advances, ongoing challenges, and future directions for non-aqueous electrolytes in Mg batteries, emphasizing both chlorine-containing and chlorine-free electrolytes. Furthermore, it discusses how these electrolyte systems influence the Mg stripping/plating process, particularly in terms of compatibility with the Mg metal anode, and evaluates their electrochemical stability, including the applicable voltage window. Chlorine-containing electrolytes exhibit high ionic conductivities and reversibility but present challenges related to corrosion and limited electrochemical stability. In contrast, chlorine-free electrolytes offer a more eco-friendly alternative, though often with lower ionic conductivity and limited compatibility with Mg metal anodes. This review examines electrolyte design strategies, atomistic structures, and performance optimization to outline the advantages and drawbacks of each electrolyte type. Emerging methodologies for advanced electrolyte development are also discussed. This comprehensive analysis highlights the pivotal role of electrolyte innovation in realizing the full potential of non-aqueous Mg batteries and advancing sustainable, high-performance energy storage solutions

    Fremde Nächste: Ehrenamt für und mit Flüchtlingen und Asylsuchenden

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    Das Engagement für Flüchtlinge gehört schon immer zum Selbstverständnis der Kirche. Der Genfer Reformator Johannes Calvin, der selbst das Schicksal eines Flüchtlings erlitt und sich um Flüchtlinge in Genf kümmerte und für ihr Bleiberecht stritt, formulierte als Begründung: „Unter der Bezeichnung ‚Nächster‘ ist auch noch der fremdeste und merkwürdigste Mensch, den es in der Welt geben mag, mit eingeschlossen. Wie beschaffen auch immer ein Mensch sei, so müssen wir ihn doch lieben, wenn wir denn Gott wirklich lieben.“ Christen, die sich für Asylsuchende und Flüchtlinge engagieren, gründen sich auf dieses Verständnis. Sie verwandeln Flüchtlingszahlen in einzelne Schicksale von Männern, Frauen und Kindern. Sie benennen deren Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Nahrung und menschliche Kontakte. Es ist Aufgabe von uns und ein Grundrecht unseres Landes, darauf hinzuwirken, dass Flüchtlinge eine Heimat finden. Aufnahme, Schutz und Begleitung dieser Menschen sind Bausteine von Gerechtigkeit und Frieden. Als Diakonie geht es uns darum, die Betreuung und Unterbringung menschenwürdig mit zu gestalten und Menschen dafür zu gewinnen, ehemals Fremde zu unseren neuen Nachbarn zu machen. Dafür ist die Kollekte dieses Sonntags der Diakonie bestimmt. Denn Fremde dürfen keine Fremden bleiben, da sie unsere Nächsten sind

    Approaching Thrombospondin-1 as a Potential Target for Mesenchymal Stromal Cells to Support Liver Regeneration after Partial Hepatectomy in Mouse and Humans

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    Extended liver resection carries the risk of post-surgery liver failure involving thrombospondin-1-mediated aggravation of hepatic epithelial plasticity and function. Mesenchymal stromal cells (MSCs), by interfering with thrombospondin-1 (THBS1), counteract hepatic dysfunction, though the mechanisms involved remain unknown. Herein, two-thirds partial hepatectomy in mice increased hepatic THBS1, downstream transforming growth factor-β3, and perturbation of liver tissue homeostasis. All these events were ameliorated by hepatic transfusion of human bone marrow-derived MSCs. Treatment attenuated platelet and macrophage recruitment to the liver, both major sources of THBS1. By mitigating THBS1, MSCs muted surgery-induced tissue deterioration and dysfunction, and thus supported post-hepatectomy regeneration. After liver surgery, patients displayed increased tissue THBS1, which is associated with functional impairment and may indicate a higher risk of post-surgery complications. Since liver dysfunction involving THBS1 improves with MSC treatment in various animal models, it seems feasible to also modulate THBS1 in humans to impede post-surgery acute liver failure

    Mission Zukunft - Problemlöser*innen werden gesucht

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    Mission Zukunft – ja, darum geht es: Kinder und junge Menschen sind unsere Zukunft. Sie sollen lebensfroh, gut und gesund aufwachsen, und sie sollen an der Gestaltung einer lebenswerten Welt so früh wie möglich selbst beteiligt werden. Welch eine immense Bedeutung Um- und Mitwelt für unser Leben haben, wird uns in der ganzen Tiefe erst zunehmend bewusst – aber schon jetzt beeinträchtigen die durch Klimakatastrophe, Artensterben, Ressourcenverschwendung und eine industrielle Landwirtschaft veränderten Bedingungen weltweit das gesunde Aufwachsen von Kindern, rauben Gestaltungsund Lebensperspektiven. Eine saubere und intakte Umwelt, eine gesunde Ernährung gehören zu den unverbrüchlichen Kinderrechten, für die wir Erwachsenen die politische Verantwortung tragen. Nur eine klimafreundliche und nachhaltige Politik wird unsere Welt zukunftsfähig halten – weil alles Leben miteinander verbunden ist und voneinander abhängt. Kinder haben keine Mühe, über die Wunder der Schöpfung zu staunen – sie beschenken uns mit ihrem neugierigen und unverstellten Blick und lehren uns, respektvoller, dankbarer und achtsamer damit umzugehen. Warum fällt es uns so schwer, klimagerechter zu leben und lebensfreundliche Lebensräume zu erhalten? Um welchen Wohlstand geht es? Junge Menschen werden zunehmend ungeduldiger und nachdrücklicher. Die Zeit drängt und sie wollen an den wegweisenden Entscheidungen beteiligt sein. Es geht um ihre persönliche Zukunft wie die der Menschheit insgesamt. Deswegen ist es so wichtig, dass unsere evangelischen Kitas, Familienzentren und Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu schöpfungsfreundlichen Orten werden, an denen Kinder und junge Menschen Natur und ökologische Verantwortung alltagsnah erleben und – verknüpft mit den wunderbaren Geschichten und Zusagen der Bibel – zu einem lebensfrohen Vertrauen finden. Dafür können die Weichen gar nicht früh genug stellt werden. Freuen Sie sich auf die Projekte, Aktionen, Pläne und Ideen in diesem Heft, die dazu beitragen, dass Kinder und junge Menschen Möglichkeiten entdecken, die ihr Leben reicher und gesünder machen. Diese wichtige und nachhaltige Arbeit wollen wir weiter ausbauen und verstetigen. Dazu dient die Kollekte des diesjährigen Diakonie-Sonntags

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