OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Mehr Kompetenzerleben und Autonomie - Förderung von Motivation und mentaler Gesundheit im dualen Studium
Die Erfüllung psychologischer Grundbedürfnisse wie das Erleben
von Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit sind von
zentraler Bedeutung für die Entwicklung intrinsischer Motivation
und zur Aufrechterhaltung der mentalen Gesundheit.
Dual Studierende sehen sich aufgrund der Struktur ihres
Studiums besonderen Herausforderungen gegenübergestellt,
die eine hohe Motivation und mentale Gesundheit
erfordern: ein schneller Wechsel aus Theorie- und Praxisphasen,
eine hohe Stoffmenge in kurzer Zeit und wenig
Erholungsphasen aufgrund fehlender Semesterferien.
Am Beispiel des Studiengangs der Steuerverwaltung an
der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
Ludwigsburg werden eine Untersuchung und deren Ergebnisse
dargestellt, die als Grundlage für praktische Implikationen
zur Förderung intrinsischer Motivation und mentaler
Gesundheit dienen
Vergleich zwischen öffentlichem Sektor und Privatwirtschaft in Bezug auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die vorliegende Thesis vergleicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen und privaten Sektor. Dabei wird die Notwendigkeit der Familienfreundlichkeit aufgrund des Fachkräftemangels dargestellt. Die Vereinbarkeitskriterien wurden in den jeweiligen Sektoren mit einer empirischen Forschung untersucht
Die digitalen Kommunikationsangebote von Gemeinden – eine Untersuchung der Kommunen Baden-Württembergs
Mit digitaler Kommunikation versuchen kommunale Verwaltungen einfacher, schneller und besser in Kontakt mit den Menschen und der Wirtschaft zu kom-men. Die Arbeit stellt die Grundlagen der kommunalen Public Relations als Be-ziehungssystem, die Effekte strategischer Kommunikation und die Notwendig-keit des Einsatzes digitaler Medien dar. Die Anwendung in Baden-Württembergs Kommunen, die Effektivität und die Effizienz digitaler Kommunikation werden über eine Umfrage quantitativ herausgearbeitet. Mit qualitativen Elementen ge-lingt der Blick auf die Herausforderungen, den Nutzen sowie den personellen und finanziellen Aufwand der digitalisierten Kommunikation. Die Erkenntnisse können von Kommunen, Forschung und Lehre genutzt werden
Wandel in der öffentlichen Verwaltung gestalten - Ein „Quick Guide“ mit 10 Empfehlungen für erfolgreiches Change Management
Auch die öffentliche Verwaltung ist permanentem Wandel ausgesetzt. Um diesen erfolgreich zu gestalten, sind einige Grundsätze zu beachten.
„Nichts ist beständiger als der Wandel“ – dieses Heraklit von Ephesos (circa 520–460 v. Chr.) zugeschriebene Zitat hat auch rund 2.500 Jahre später weiterhin Gültigkeit. Die gegenwärtige, vielzitierte „VUCA-Welt“ (Akronym der englischen Wörter für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit) hat auch erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Verwaltung. Change-Anlässe von außen – Megatrends wie Demografie, Digitalisierung, Globalisierung oder Wertewandel – gibt es ebenso wie von innen, beispielsweise die Einführung eines neuen IT-Systems oder ein Führungswechsel an der Spitze einer Verwaltung. Um Wandel erfolgreich begegnen und gestalten zu können, sind einige wichtige Grundsätze zu beachten
KI-Einsatz in der Finanzverwaltung – Chancen und Herausforderungen des technologischen Wandels im Überblick
Datenschutz im deutschen Besteuerungsverfahren – Ein kritischer Blick auf behördliche Datensammlung und Datenaustausch
Die Bestandskraft von Steuerbescheiden in Deutschland und Österreich – Eine Analyse des Status quo und künftiger Entwicklungen unter besonderer Berücksichtigung des digitalen Wandels (Teil I)
Das Schattendasein vollautomatisierter Korrekturen von Steuerfestsetzungen: Gerechtfertigte graue Maus oder verkappter Superstar? (Teil II) – Die ersten beiden Aspiranten § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a Hs. 1 und Buchst. c AO
Der vorliegende Beitrag knüpft an die grundlegenden Erläuterungen und Erkenntnisse des initialen Teils I (DB 2024 S. 1572) der Beitragsreihe an, die der ausschließlich automationsgestützten Korrektur von Steuerfestsetzungen und verbundenen Verwaltungsakten gewidmet ist. Der Fokus dieses Teils II und der weiteren Teile ist jew. darauf gerichtet, ausgewählte Korrekturvorschriften zu untersuchen, Argumente zugunsten ausschließlich automationsgestützter Korrekturen zusammenzutragen sowie auf Basis beispielhafter und praxisnaher Sachverhalte eine Einschätzung hinsichtlich des Implementierungsaufwands und etwaiger Erleichterungen vorzunehmen, die mit einer Vollautomation einhergehen. Konkret werden hier § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a Hs. 1 und Buchst. c AO erörtert