OPUS-Hochschulschriftenserver der HVF
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Die Reform des gemeinsamen Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern
Die Bachelorarbeit handelt von der Reform des gemeinsamen Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern. Thematisiert werden die aktuelle Situation in Deutschland in Zahlen, die alte Gesetzeslage, der Prozess der Reform und das neue Gesetz zur Reform. Es wurde eine empirische Untersuchung zur Übergangsregelung und zum neuen Gesetz durchgeführt
Learning with facitlitation affordances: The Case of Citizens’ Advice Services
How can employees be qualified to provide sound customer advisory services? How can they be empowered to deliver the value of public sector modernization to customers? In this paper, we offer a novel approach to qualify service personnel on-the-job using “facilitation affordances”. In this approach, artifacts, providing appropriately designed facilitation affordances, are introduced into service personnel’s work practices. These facilitation artifacts invite them to start experiential learning, and, hence, to improve their advice giving behavior. To develop our approach, we followed a design research approach, here we developed a set of design requirements and, ultimately, five design principles for facilitation artifacts. We tested our approach in the context of citizens’ advice services in public administrations. We implemented a prototype facilitation artifact and conducted a user study with six real-world advisors and twelve clients. Our preliminary results show that the “learning with facilitation affordances”-approach promises to enhance the service personnel’s skills that matter in modern public administrations. Furthermore, with the proposed qualification approach and the design principles for facilitation artifacts, we seek to deepen the knowledge on the importance of affordances for learning and, concurrently, provide practitioners with useful guidelines to implement the “learning with facilitation affordances”-approach in their organizations
In the spotlight: Brightness increases self-awareness and reflective self-regulation
Impulse and reflection jointly drive people's behavior. However, the impact of the physical environment, especially light and brightness, on reflective and impulsive behavior and the underlying processes have not been understood. We expected that light and brightness would increase self-awareness and, in turn, lead to a reflective and controlled self-regulation. Five studies confirmed our assumptions. Particularly, participants in a brightly lit room reported a higher public self-awareness than those in a dim room. Moreover, brightness triggers more controlled and reflective forms of self-regulation independent of whether lighting conditions (Study 2) or priming methods (Study 3) were used to manipulate brightness. Finally, two additional studies revealed that brightness facilitates the suppression of desires and socially undesirable impulses which signals high self-control. Overall, these results contribute to the understanding of automatic effects of light and brightness and effortless self-control. Limitations as well as practical implications for lighting design in therapeutical settings and retail spaces and are discussed
Empfehlung für die Gestaltung eines Social-Media-Auftritts für die Württembergische Landesbibliothek
s. Tite
Investitionen in den BRICS- Staaten aus steuerlicher Sicht, Teil 4: China
Dieser Beitrag setzt den Aufsatz Investitionen in den BRICS-Staaten aus steuerlicher Sicht mit Teil II 4. China fort. Der erste Beitrag ist in BB 2012, 1431 (Heft 24), der Beitrag zu Russland in BB 2013, 2269 (Heft 38), der Beitrag zu Indien in BB 2013, 2717 (Heft 45) erschienen. China war zuletzt vermehrt in der Presse wegen gedämpfter Wachstumsaussichten (vgl. u. a. Handelsblatt v. 22.7.2013, 1 "Ende der Euphorie"), allerdings sieht Chinas Ministerpräsident Li Keqiang 7 % Wachstum als Untergrenze (StZ v. 24.7.2013, 10). Deutsche Unternehmen investieren dennoch stark direkt in China (vgl. u. a. StZ v. 13.7.2013, 11 und v. 8.8.2013, 14). Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sieht bei China Reformbemühungen dahingehend, dass versucht wird, die Abhängigkeit von Ausfuhren zu Gunsten der eigenen Binnenkonjunktur zu verringern (StZ v. 16.8.2013, 10). Inzwischen ist das 4-tägige Plenum-Treffen des 18. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei am 12.11.2013 zu Ende gegangen, in dessen Rahmen die Reformen für die nächsten zehn Jahre geplant wurden, auch steuerliche Reformen wurden angekündigt (siehe unten II. 4. b)). Das Programm 383 eines dem Kabinett unterstellten Think-Tanks, das Premier Li Keqiang in das Plenum einbrachte, zielt darauf ab, China in eine Konsum- und Dienstleistungswirtschaft umzubauen und den Privatsektor zu stärken (vgl. Spiegel v. 11.11.2013, 106)
"Hand in Hand" gegen rechts - Rechtsextremismus als Herausforderung für Politik und Gesellschaft am Beispiel des Rems-Murr-Kreises
Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind in einigen Gemeinden Deutschland ein nicht zu unterschätzendes Problem. Diese Bachelorthesis erläutert theoretische Grundlagen des Phänomens Rechtsextremismus und stellt Handlungsmöglichkeiten von Politik und Gesellschaft, insbesondere auf kommunaler Ebene, dar. Im Anschluss wird dann analysiert was im Rems-Murr-Kreis, einem von rechtsextremistischen Vorfällen betroffenen Landkreis, unternommen wird und ob die zahlreichen ergriffenen Maßnahmen wirkungsvoll sind
Die Entwicklung eines Handlungsleitfadens für eine kommunale Social Media-Präsenz am Beispiel des Facebook-Auftritts der Stadt Mühlacker
Diese Bachelorarbeit beinhaltet die Erstellung eines kommunalen Social Media – Auftritts. Zu Beginn wird ein grundsätzlicher Überblick geschaffen, indem der Begriff Social Media definiert wird und die Nutzer von sozialen Medien dargestellt werden. Es folgen die Gefahren und Risiken der kommunalen Nutzung von Social Media. In diesem Abschnitt werden die rechtlichen Grundlagen und Risiken durchleuchtet, die eine Präsenz mit sich bringt. Daraufhin werden die neuen Kommunikationschancen fokussiert, die soziale Medien ermöglichen. Anschließend wird die Umsetzung des Facebook-Auftritts bei der Stadt Mühlacker beschrieben. Zuletzt wird der Fokus auf die Chancen gelegt, die die kommunale Nutzung der Social Media – Plattformen bietet
Die Einführung der SEPA-Zahlverfahren in die Kommunalverwaltung - Entwicklung eines Referenzprozesses für die Implementierung der SEPA-Basislastschrift
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist, den Kommunalverwaltungen für die Implementierung der SEPA-Zahlverfahren, insbesondere der SEPABasislastschrift, eine Hilfestellung zu geben. Zunächst werden im zweiten Kapitel der Leitgedanke, der hinter dem Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum steht und die Entstehung des SEPA-Zahlverfahren-Regelwerks dargestellt. In Kapitel 3 werden die Funktionsweisen und Anforderungen der SEPA-Zahlverfahren betrachtet. Im Rahmen des vierten Kapitels wird die Methodik der Prozessmodellierung mit einer „Ereignisgesteuerten Prozesskette“ (EPK) vorgestellt. Kernstück dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Referenzprozesses für die Implementierung des SEPA-Basislastschriftverfahrens in Kapitel 5. In der Schlussbetrachtung in Kapitel 6 wird unter anderem der Nutzen der SEPA-Basislastschrift für Kommunalverwaltungen bewertet
Wertschätzende Begleitung im individuellen Lerntempo. Personzentriertes Coaching durch Tutoren an der Hochschule Heilbronn
In einem zweijährigen Versuch haben eine Trainerin und eine Professorin an einer Hochschule eine sehr problematische Veranstaltung zum Erfolg geführt: Speziell geschulte Tutoren konnten wertschätzend und authentisch mit den Studierenden umgehen und ihnen so individuell Wege zur Selbstständigkeit in ihrem eigenen Tempo und auf ihrem eigenen Level zeigen. Dieses Vorgehen ist in den technischen Fächern eher selten und erfordert deshalb eine gründliche Schulung. Im Normalfall ist die Durchfallquote aus verschiedenen Gründen sehr hoch.
Die geschulten Tutoren brachten eine entscheidende Verbesserung. Dieser Beitrag beschreibt die problematische Ausgangslage, die ursprünglichen Bedenken und Schwierigkeiten und dann die Schulung und ihren Hintergrund im Detail