Institut für Höhere Studien - Institute for Advanced Studies
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Energy savings at home and work. Behavioural interventions to tackle the energy crisis
Energy crises and concerns about climate change call for a decisive shift in our daily behaviour at home and work. However, the public policies enabling this change require an accurate understanding of the behavioural factors influencing energy consumption in both spheres and how people respond in different contexts. This report reviews these factors concerning residential and workplace interventions to promote energy savings. It also spotlights the conditions under which interventions targeting one context could spill over to another setting. The analysis highlights the main similarities and differences between promoting energy savings at home and work, such as differences in financial incentives, awareness, cognitive barriers, free-riding problems, and peer interactions. The report also provides recommendations for policies that aim to incorporate spillovers, such as promoting habits, a green identity, and peer influence. However, our review of the academic literature highlights the scope for more empirical studies on these topics
Stress- und Belastungssignale des Körpers erkennen. Für einen guten Umgang mit uns selbst
Wie wir uns wahrnehmen und mit uns umgehen, macht uns stärker oder schwächer, zufriedener oder unzufriedener, glücklicher oder unglücklicher. Der Wirtschaftspsychologe Prof. Erich Kirchler, Fakultät für Psychologie an der Universität Wien und IHS-Institut für Höhere Studien, plädiert für einen bewussteren Umgang mit uns selbst. Im Interview erläutert er die belebende und die auslaugende Wirkung von Stress und die Belastungssignale des Körpers
So geht’s uns heute: die sozialen Krisenfolgen im Zeitverlauf – Längsschnittbericht. Ergebnisse einer Statistik-Austria-Befragung
Access for children in need to the key services covered by the European Child Guarantee - Austria
So geht’s uns heute: die sozialen Krisenfolgen im dritten Quartal 2022 – Schwerpunkt Wohlbefinden und Gesundheit. Ergebnisse einer Statistik-Austria-Befragung
Der vorliegende Bericht beruht auf den Ergebnissen der von Statistik Austria quartalsweise durchgeführten Befragung „So geht’s uns heute“. Im Mittelpunkt der Analysen stehen finanzielle Schwierigkeiten in den Privathaushalten Österreichs. Darüber hinaus wird in diesem Bericht ein Fokus auf die Themen Gesundheit und psychisches Wohlbefinden gelegt. Durch den Vergleich der nunmehr vier Befragungswellen können die Entwicklungen zwischen dem vierten Quartal 2021 (Welle 1) und dem dritten Quartal 2022 (Welle 4) nachgezeichnet werden
Warum sich Investitionen in nachhaltige Mobilität lohnen
Seit 1. Oktober 2022 ist die CO₂-Bepreisung in Österreich in Kraft. Obwohl diese Erhöhung der Treibstoffpreise bereits zu Unmut in der Bevölkerung geführt hat, ist der aktuelle CO₂-Preis bei Weitem nicht hoch genug angesetzt, um die vom Verkehr verursachten externen Kosten realistisch einzupreisen. KOMMUNAL zeigt auf, warum Investitionen in nachhaltige Mobilitätsformen unerlässlich sind und welche Ansatzpunkte es dafür gibt. Denn: Nachhaltige Mobilität kommt nicht nur dem Klima, sondern auch der Gesellschaft und der Wirtschaft zugute
Gender Segregation in Vocational Education and Occupations in the Context of Digitalisation
Austria is one of the countries with persistently high gender segregation in combination with a high matching of training and occupations. In this context, we analyse how educational and occupational segregation interact in the male-dominated fields of science, technology, engineering, and mathematics (STEM) and in the female-dominated areas of education, health and welfare (EHW). We discuss how atypical education can reduce gender segregation in the labour market and whether automation risks affect women and men in STEM and EHW differently. Firstly, our analysis shows that educational segregation is heavily transmitted to the occupational system in this fields. Secondly, the results point to the potential of gender-atypical fields for reducing segregation but also to their limitations especially since we find a double mismatch for women in STEM. Based on findings from digitalisation and automation research, we find that women are overrepresented in STEM jobs focussing on manual routine tasks which are more likely to be automated than the jobs primarily performed by men. While EHW is less prone to automation in general, the distribution of tasks between men and women indicates vertical segregation despite EHW being a female-dominated sector.
Österreich zählt zu den Ländern mit anhaltend hoher Geschlechtersegregation, gleichzeitig zeigt sich eine hohe Übereinstimmung zwischen fachspezifischen Berufsbildungsabschlüssen und Berufstätigkeit. Vor diesem Hintergrund wird die Frage untersucht: Wie interagieren das Berufsbildungssystem und die berufliche Segregation in zwei stark segregierten Bereichen des Arbeitsmarktes? Mit dem Fokus der Analyse auf die männerdominierten Bereiche Mathematik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Naturwissenschaft und Technik (MINT) einerseits und die frauendominierten Bereiche Bildung, Gesundheit und Soziales (BGS) andererseits verfolgen wir das Ziel, Geschlechtersegregation auf einer konkreten inhaltlichen Ebene zu diskutieren. Unsere Analysen zeigen erstens, dass sich Bildungssegregation in hohem Ausmaß auf das Berufssystem überträgt. Die Ergebnisse zu Frauen in MINT und Männer in BGS verweisen zweitens auf ein gewisses Potential geschlechtsuntypischer Ausbildungen und Berufe in Richtung Abbau der Segregation, zugleich aber auch auf deren Grenzen insbesondere bei Frauen in MINT. Darauf aufbauend, und unter Bezugnahme auf bisherige Erkenntnisse aus der Digitalisierungsforschung, können
drittens Schlussfolgerungen zum zukünftigen Potential in STEM und EHW gezogen werden
CLIMAS-EU survey
Supplementary material includes underlying data, the EU questionnaire as online format and printed document, the informed consents forms for the survey and the stakeholder workshops, the “Topic Guide - City/Region interview - understanding specific cases in engagement with end-users across Europe”