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    Über die Gewinnung einer Proportionsmatrix aus einer Rangfrequenzmatrix

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    1931 wurde von thurstone ein verfahren veroeffentlicht, das gestattet, eine proportionsmatrix direkt aus einer rangfrequenzmatrix zu berechnen (exakt gesagt: zu schaetzen). dieses verfahren wird u.a. auch von guilford 1954 und sixtl 1967 beschrieben und ist heute ein durchaus gaengiges verfahren in der skalierung. in dem verfahren von thurstone werden wahrscheinlichkeiten als unabhaengig behandelt (und daher multipliziert), von denen gezeigt werden kann, dass sie abhaengig sind. dagegen soll ein verfahren vorgeschlagen werden, das die abhaengigkeit dieser wahrscheinlichkeiten beruecksichtigt.

    Beweis eines Theorems in der Graphentheorie: Eine Ungleichung für den maximal möglichen Grad der Unbalanciertheit eines vollständigen exklusiven Bigraphen

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    zusammenfassung (gekuerzt): abelson und rosenberg geben eine ungleichung fuer den maximal moeglichen grad der unbalanciertheit eines vollstaendigen exklusiven bigraphen zu n punkten an. der beweis dieser ungleichung konnte seit der aeusserung dieservermutung 1958 nicht gefunden werden. hier soll dieser beweis gegeben werden, indem zunaechst das problem geloest wird, um wieviel der grad der unbalanciertheit eines vollstaendigen exklusiven bigraphen zu n punkten maximal anwachsen kann, wenn ein weiterer, n plus 1ter punkt hinzugefuegt wird. daraus ergibt sich im naechsten schritt eine formel zur direkten berechnung des maximal moeglichen unbalanciertheitsgrades eines vollstaendigen exklusiven bigraphen zu n punkten.

    Three-person games with imperfect coalitions: a sociologically relevant concept in game theory

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    abstract: in chapter i, two main concepts are proposed for reconciling the diverging interests within a coalition, if side-payments are excluded. the first is to select the joint strategy from a top, defined by notions of dominance between correlated strategies. the second concept is called "ceremonial" and means a normative regulation of the process of consulting a random mechanism. several examples of such "ceremonials" are given. in the following chapter, the possibilities of relaxing the closedness condition for coalitions are discussed on a conceptual level. the resulting notion of imperfect coalitions is applied in the third chapter to three-person games, where it means a chain in the form, that i is connected with j and j with k, but i and k are not connected directly. if player j has in both coalitions (i,j) and (j,k) the role of assigning strategies to signals of the random-device, he can establish a signal-linkage that is optimal for him. given the probability with which thesame random-device is used in the coalition (i,j) as well as in (j,k) given furthermore the influence that j has under certain ceremonials on this probability, we can compute tripels of expected values for the players. these three-element vectors are functions of the pair of ceremonials adopted by the coalitions (i,j) and (j,k). the concluding chapter tries to relate the concepts and results obtained in the earlier chapters to the sociological literature. some suggestions about experimental work on games with imperfect coalitions are made. possible mathematical research on the relation of the vectors of expected values obtained in this paper and the solution theory is sketched.

    Über den Affektwert von Wortdarstellungen: Eine Untersuchung an Kindern

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    Es wurde der versuch unternommen, die affektbedeutung von begriffen bei juengeren kindern mittels eines fuer diesen zweck entworfenen bildwertungstest zu messen. die aufgabe der versuchspersonen bestand darin, 70 bildlichdargestellte begriffe aus der kindlichen lebenssphaere jeweils einer von 5 wertstufen von "sehr schoen" bis "sehr schiach" ("sehr haesslich") beizuordnen. die versuchspersonen standen im alter von 3 bis 9 jahren und wurden in 2 verschiedenen "situationsgruppen" erfasst. die gruppen waren 120 gesunde kinder aus tagesheimstaetten (tagesheimgruppe) und 50 hospitalisierte kinder (spitalsgruppe). auf grund einer voruntersuchung wurde festgestellt, dass der test nur fuer kinder ueber etwa viereinhalbjahren valid ist. (...)

    Zur Ermittlung von Exportquoten

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    oai:irihs.ihs.ac.at:1zusammenfassung: (einleitung; gekuerzt) die mit ermittlung von exportquoten zusammenhaengenden methodischen probleme haben in der statistischen fachliteratur nur wenig beachtung gefunden. offenbar herrscht die auffassung vor, dass, da die exportquote (der anteil der ausfuhr an der produktion) eines einzelnen produktes eine gliederzahl sei, auch eine aggregation dieser groesse auf hoehere stufen (exportquote von industriezweigen, von laendern) nur als gliederungszahl anzusprechen sei und daher auch keine prinzipiellen methodischen fragen aufwerfe. dem ist jedoch keineswegs so, insbesondere dann nicht, wenn die produktionsziffern der produktionsstatistik, die exportziffern der aussenhandelsstatistik entnommen werden. w. winkler hat in einer grundlegenden arbeit bereits 1921 statistische massen definiert als "summen von oertlich, zeitlich und sachlich (durch mindestens ein statistisch-erhebliches merkmal) abgegrenzten, gleichartigen, nebeneinandergesetzten einheiten". im folgenden sei vorausgesetzt, dass exportquoten in der ueblichen weise gebildet werden, naemlich dass die exporte, die den zaehler des bruches bilden, der aussenhandelsstatistik entnommen werden, die produktionsziffern jedoch der produktionsstatistik. waehrend die oertliche und die zeitliche koinzidenz von produktionsstatistik und aussenhandelsstatistik ohne groessere schwierigkeiten vorausgesetzt werden kann , ist jedoch die forderung nach sachlicher uebereinstimmung nicht gegeben. (...)

    Ein Zwei-Sektor-Modell des wirtschaftlichen Wachstums

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    zusammenfassung (gekuerzt): die vorliegende arbeit behandelt ein zwei-sektor-modell des wirtschaftlichen wachstums, wobei ein sektor konsum- und der andere kapitalgueter erzeugt. die beiden sektoren unterscheiden sich durch die anwendung verschiedener technischer methoden, die in verschiedenen technischen koeffizienten zum ausdruck kommen. in beiden sektoren werden die technischen produktionsbedingungen durch lineare produktionsfunktionen beschrieben. wir nehmen jedoch an, dass in jedem zeitpunkt eine grosse (jedoch begrenzte) anzahl alternativer technischer methoden (ein technisches spektrum) besteht, die miteinander in konkurrenz stehen. die annahme linearer produktionsfunktionen macht es unmoeglich, das konzept der grenzproduktivitaetstheorie in sinnvoller weise zu verwenden. hinsichtlich der realloehne gehen wir davon aus, dass sie entweder exogen vorgegeben oder durch das angebot und die nachfrage nach arbeit (die beide aus dem wachstumsprozess erklaert werden) bestimmt sind. durch diese voraussetzungen ergeben sich wesentliche unterschiede gegenueber anderen wachstumsmodellen. bekanntlich betrachtet der groesste teil der wachstumstheorie "ein-sektor-modelle", in welchen ein einziges homogenes gut erzeugt wird, das sowohl konsumiert, als auch wieder investiert werden kann. dadurch geht ein fundamentaler unterschied der oekonomischen aktivitaet verloren, dass ein teil des nettoproduktes fuer den endgueltigen konsum und ein anderer teil zum zweck der produktiven wiederverwendung erzeugt wird . (...)

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