Institut für Höhere Studien - Institute for Advanced Studies
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6516 research outputs found
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Integrated Modified Least Squares Estimation and (Fixed-b) Inference for Systems of Cointegrating Multivariate Polynomial Regressions
We consider integrated modified least squares estimation for systems of cointegrating multivariate polynomial regressions,
i. e., systems of regressions that include deterministic variables, integrated processes and products of these variables as regressors. The errors are allowed to be correlated across equations, over time and with the regressors. Since, under restrictions on the parameters or in case of non-identical regressors across equations, integrated modified OLS and GLS estimation do not, in general, coincide, we discuss in detail restricted integrated generalized least squares estimators and inference based upon them. Furthermore, we develop asymptotically pivotal fixed-b inference, available only in case of full design and for specific hypotheses
So geht’s uns heute: die sozialen Krisenfolgen im zweiten Quartal 2024 – Schwerpunkt: Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Ergebnisse einer Statistik-Austria-Befragung
Der vorliegende Bericht beruht auf den Ergebnissen der von Statistik Austria quartalsweise durchgeführten Befragung „So geht’s uns heute“. Im Mittelpunkt der Analysen stehen finanzielle Schwierigkeiten in den Privathaushalten Österreichs, deren Entwicklungen im Zeitverlauf – insbesondere im Vergleich zum Vorjahr (Q2/2023) und zum Vorquartal (Q1/2024) – nachgezeichnet werden. Darüber hinaus wird in diesem Bericht ein Fokus auf das Thema Arbeitslosigkeit gelegt
Better together – the Austrian Student Social Survey: Enhancing survey research through register data
Educational hypogamy is associated with a smaller child penalty on women’s earnings
This study contributes to the literature on how parenthood affects the within-couple gender earnings gap. It examines how this 'child penalty' on women's earnings varies with the education level of both partners and the woman’s relative education within the couple. Using Austrian register data on 268,156 heterosexual couples who entered parenthood between 1990 and 2007, and an event study design that uses the couple as the unit of analysis, we examine the heterogeneity in the magnitude of the child penalty. Our stratified analyses show that the average child penalty is smaller for women in hypogamous couples, where she is more educated than her partner, than for women in homogamous or hypergamous unions, where the male partner is equally or more educated. These results are confirmed by multivariate regressions that control for compositional effects and disentangle the effects of partners' level of education from the impact of the woman's relative education within the couple. Furthermore, examining detailed educational pairings, rather than lumping couples into three broad types, reveals a larger variation in the size of the child penalty: tertiary-educated women in hypogamous unions incur substantially smaller penalties compared to all other educational pairings, while women in hypergamous unions with a tertiary-educated man face particularly large penalties. Supplementary analyses suggest that the reduced child penalties for tertiary-educated women in hypogamous unions do not reflect a selection of men with low earning potential into this union type
Gesamtwirtschaftlicher Investitionsbedarf in Österreich zur Erreichung der Klimaziele
Um die im Rahmen internationaler Abkommen und nationaler Ziele angestrebten Verringerungen von Treibhausgasemissionen bis hin zur Klimaneutralität zu erreichen, sind bis zum Jahr 2040 beträchtliche Investitionen, insbesonder in der Industrie, dem Verkehr sowie dem Energie- und dem Gebäudebereich notwendig. Darüber hinaus ist eine weitgehende ökonomische und gesellschaftliche Transformation not-wendig, die Fragen der Machbarkeit, der Finanzierung sowie der betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen und zur sozialen und standortpolitischen Verträglichkeit aufwirft.
Basierend auf dem Szenario zur Erreichung der Klimaneutralität in Österreich bis 2040 (KN40) belaufen sich die Gesamtinvestitionen (Bruttoinvestitionen) über den Zeitraum 2024 bis 2040 auf mindestens 748,7 Mrd. Euro und maximal 1.032,6 Mrd. Euro. Davon zu differenzieren sind die Mehrinvestitionen, die sich zwischen 102,5 Mrd. und 178,7 Mrd. Euro bzw. 14 Prozent bzw. 17 Prozent der Gesamtinvestitionen bewegen. Während die Gesamtinvestitionen mehrheitlich im privaten Sektor anfallen, ist der Anteil des öffentlichen Sektors bei den Mehrinvestitionen bedeutsamer.
Die vorhandenen Untersuchungen zeigen , dass die für die Dekarbonisierung notwendigen Mittel sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor gesamtwirtschaftlich vorhanden sind, insbesondere im Lichte der notwendigen Umlenkung der derzeit nach wie vor erheblichen fossilen Investitionen in die sozial-ökologische Transformation. Es ist somit nicht von einem Ressourcenmangel auszugehen, sondern es sind die rechtlichen, institutionellen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für Investitionen in die Dekarbonisierung wesentlich zu verbessern.
Die Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen der Studie zeigen, dass verstärkte Klimaschutzbemühungen in der EU, die zu steigenden Energiekosten führen, die die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie beeinträchtigen. Eine De-Industrialisierung ist aber gemäß den hier vorgestellten Resultaten nicht zu befürchten. Einige besonders energieintensive Wirtschaftszweige geraten stärker, andere Bereiche weniger unter Druck. Je mehr Staaten Klimaschutz betreiben und mit höheren Energiepreisen konfrontiert sind, umso neutraler ist dies im Hinblick auf die relative Wettbewerbsposition einzelner Volkswirtschaften.
Im Rahmen der Studie wurden zwei Branchen – Holzbau sowie die Papier- und Zellstoffindustrie – ausgewählt, um die Auswirkungen der Dekarbonisierung auf die Beschäftigten zu untersuchen. Zu den großen Herausforderungen in den Branchen zählen der Fachkräftemangel, die politischen Rahmenbedingungen, die Energie- und Rohstoffversorgung sowie allgemein die gestiegenen Kosten und der damit einhergehende Verlust an Wettbewerbsfähigkeit
Die strategische Antwort des rechten Mainstreams auf die rechtspopulistische Herausforderung. Das Beispiel der Österreichischen Volkspartei (ÖVP)
Labour market participation among higher education graduates. Comparative results of the EUROGRADUATE 2022 survey.
Maturierendenbefragung 2024. Informationssituation sowie Bildungs- und Berufswahl von Maturierenden in Österreich
Die Maturierendenbefragung 2024 analysiert die Bildungs- und Berufspläne sowie die damit einhergehende Informations- und Entscheidungssituation von Maturierenden in Österreich. Anknüpfend an die erstmals 2022 durchgeführte Maturierendenbefragung liegt ein besonderer Fokus auf dem Übergang in ein Studium sowie zeitlichen Veränderungen. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung unter Schüler:innen in Maturaklassen von allgemeinbildenden (AHS) und berufsbildenden höheren Schulen (BHS) des Maturajahrganges 2024, durchgeführt vom Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Die Befragung fand zwischen März und Mai 2024, also unmittelbar vor der Matura, statt. Insgesamt stehen rund 6.600 auswertbare Fragebögen zur Verfügung. Die Umfragedaten wurden auf Basis der amtlichen Schulstatistik gewichtet und sind daher entlang der gewichteten Merkmale repräsentativ für den Maturajahrgang 2024