Institut für Höhere Studien - Institute for Advanced Studies

IRIHS - Institutional Repository at IHS
Not a member yet
    6516 research outputs found

    The translation of transformative policy ambitions in funding research for climate change

    Get PDF
    This paper addresses how research and innovation (R&I) policy responds to global challenges, which demand fundamental transformations of societies and economies. The paper presents the case of a transnational, European funding call (SOLSTICE) for climate change research led by social sciences and humanities. Both the development of SOLSTICE and the research community’s responses are analysed in relation to the transformative R&I policy literature, identifying potential future avenues for improving the transformative outcomes of this type of funding. The study concludes that unlocking the value of transformative R&I policy concepts and approaches depends on wide stakeholder engagement in the funding instrument design phase and an active and sustained focus on achieving societal outcomes during project implementation. In addition, barriers to the effectiveness of (European) transnational funding programmes are identified, particularly when policies target community-level socio-technical transitions to address global challenges

    What makes health systems resilient? An analytical framework drawing on European learnings from the COVID-19 pandemic based on a multitiered approach

    Get PDF
    Introduction: The COVID-19 pandemic posed an unprecedented challenge, which caught many health systems widely unprepared. The aim of this research was to develop a comprehensive analytical framework on health system resilience in the context of pandemics. In addition to serving as a tool to analyse the preparedness and resilience of health systems, the framework is intended to provide guidance to decision-makers in health policy. Methods: The analytical framework was developed based on a multitiered approach. A comprehensive review of the existing literature was conducted to identify relevant frameworks on health system resilience (published between 1 January 2000 and 30 November 2021) and determinants of resilience that emerged during the COVID-19 pandemic. Input was then gathered in several rounds of consultations with designated field experts and stakeholders, drawing on their experiences from the pandemic. Finally, the framework was empirically validated in several case studies. Results: The framework distinguishes between prerequisites of resilience, pertaining to precautions to be taken in ‘normal’ times, and response strategies in the face of shocks. Both sections are further divided into six building blocks that were adapted from the WHO health system framework: governance and leadership, information and research, financing, physical resources, human resources, and service delivery. An overarching component on contextual factors—subdivided into situational, structural, cultural and international factors—represents an important addition to the existing spectrum of resilience frameworks. Conclusions: Foundations for a resilient health system must be laid in ‘normal’ times and in all areas of the health system. In the face of a shock, adequate response strategies need to be developed. An essential learning from the COVID-19 pandemic has been that contextual factors of societies and subgroups play a major role in the ability of health systems to overcome a shock, as they impact the implementation and effectiveness of crisis management policies

    Aktuelle Herausforderungen und Interventionsstrategien im Bildungs- und Arbeitsmarktbereich bei Jugendlichen

    Get PDF
    In Deutschland und insbesondere in Nordrhein-Westfalen wird die Implementierung einer Ausbildungsgarantie nach österreichischem Vorbild intensiv diskutiert. In diese Keynote anlässlich des Besuchs einer NRW-Ministerdelegation in Wien wird herausgearbeitet, worin das Spezifische der östereichischen Ausildungsgarantie liegt und inwieweit sie dazu beiträgt Krisen und Schocks am Arbeitsmarkt (wie der Corona-Pandemie) zu begegnen. Der Beitrag macht aber auch deutlich, dass noch viele Herausforderungen im Bildungs- und Arbeitsmarktbereich bestehen und einer Intervention bedürfen

    Gemeinschaftsdiagnose 1/2024. Deutsche Wirtschaft kränkelt – Reform der Schuldenbremse kein Allheilmittel

    Get PDF
    Die Wirtschaft in Deutschland ist aus Sicht der fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute angeschlagen. In ihrem Frühjahrsgutachten revidieren sie ihre Prognose für das laufende Jahr deutlich nach unten und erwarten nun nur noch einen Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent. Im Herbstgutachten standen noch 1,3 Prozent in Aussicht. Für das kommende Jahr belassen sie die Prognose mit plus 1,4 Prozent nahezu unverändert (bislang 1,5 Prozent). Die Wirtschaftsleistung fällt dann aber infolge der verzögerten Erholung um über 30 Mrd. Euro niedriger aus. Laut Gutachten geht eine bis zuletzt zähe konjunkturelle Schwächephase mit schwindenden Wachstumskräften einher. In der lahmenden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung überlagern sich konjunkturelle und strukturelle Faktoren. Zwar dürfte ab dem Frühjahr eine Erholung einsetzen, die Dynamik wird aber insgesamt nicht allzu groß ausfallen. Im laufenden Jahr avanciert der private Konsum zur wichtigsten Triebkraft für die Konjunktur, im kommenden Jahr dann vermehrt auch das Auslandsgeschäft. Derzeit bewegt sich die Wirtschaftsleistung auf einem Niveau, das kaum über dem vor der Pandemie liegt. Seitdem tritt die Produktivität in Deutschland auf der Stelle. Außen- und binnenwirtschaftlich gab es zuletzt mehr Gegen- als Rückenwind. Der private Konsum zog später und weniger dynamisch an als bislang von der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose erwartet. Die deutschen Ausfuhren gingen trotz steigender weltwirtschaftlicher Aktivität zurück, vor allem, weil die Nachfrage nach den für Deutschland bedeutsamen Investitions- und Vorleistungsgütern schwach war und die preisliche Wettbewerbsfähigkeit bei energieintensiven Gütern litt. Fortwährende Unsicherheit über die Wirtschaftspolitik belastet die Unternehmensinvestitionen, die sich trotz der erwarteten Belebung im kommenden Jahr dann auf dem Niveau des Jahres 2017 bewegen dürften. Die Effektivverdienste werden in den Jahren 2024 und 2025 voraussichtlich um 4,6 bzw. 3,4 Prozent zulegen. Damit nehmen die Reallöhne über den gesamten Prognosezeitraum zu und holen die Verluste aus dem Jahr 2022 und dem ersten Halbjahr 2023 langsam wieder auf. Das Niveau von Ende 2021 – also vor dem drastischen Inflationsschub – wird aber voraussichtlich erst im zweiten Quartal 2025 erreicht. Insgesamt erwarten die Institute einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,3 Prozent im laufenden und um 1,8 Prozent im kommenden Jahr. Bereinigt um den dämpfenden Effekt der Energiepreise ergeben sich Kerninflationsraten von 2,8 (2024) und 2,3 Prozent (2025). Ein robuster Arbeitsmarkt stützt die konsumbezogenen Auftriebskräfte. Die realen Lohnstückkosten nehmen im Zuge der Lohnsteigerungen zwar wieder deutlich zu, bleiben aber beschäftigungsfreundlich. Die Arbeitslosigkeit dürfte nur noch geringfügig steigen und bereits ab dem Frühjahr wieder sinken. Auf Jahressicht prognostizieren die Institute Arbeitslosenquoten von 5,8 (2024) und 5,5 Prozent (2025). Die Fehlbeträge im gesamtstaatlichen Haushalt gehen in Relation zur Wirtschaftsleistung von 2,1 Prozent im Vorjahr auf 1,6 (2024) und 1,2 Prozent (2025) zurück. Die Einnahmenquote der öffentlichen Hand erreicht in den beiden Prognosejahren mit 47,5 und 48,4 Prozent jeweils gesamtdeutsche Rekordwerte. Wirtschaftspolitisch empfehlen die Institute eine behutsame Reform der Schuldenbremse basierend auf dem Vorschlag der Deutschen Bundesbank, der mehr schuldenfinanzierte Investitionen als bislang zulässt. Zudem regen sie an, die Defizitbegrenzung nach einem Ziehen der Ausnahmeklausel nicht mehr abrupt, sondern stufenweise wieder scharf zu stellen. Wichtiger sei aber eine Neugestaltung der staatlichen Finanzverfassung, um kommunale Investitionstätigkeit – gut 40 Prozent der gesamten öffentlichen Investitionen – besser von konjunkturell bedingten Haushaltsnöten abzuschirmen

    EUROSTUDENT 8 Database (Data Reporting Module)

    No full text
    The database provides key indicators on all topics covered by the EUROSTUDENT survey, for all participating countries

    2,943

    full texts

    6,516

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    IRIHS - Institutional Repository at IHS
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇