Ostfalia University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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    Prozessinnovation statt Softwareentwicklung - Auswirkungen von Produktstandardisierung auf die Systemzuverlässigkeit in ERP-Implementierungen

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    ERP-Systeme bestehen aus einem Netz von Softwareanwendungen und unterstützen die Ressourcenplanung eines Unternehmens mit elektronischer Datenverarbeitung. Seit den 1990er Jahren, werden ERP-Systeme in wirtschaftenden Unternehmen implementiert und stellen heute eine Notwendigkeit dar, um konkurrenzfähig zu bleiben. Häufig benötigen die Implementierungen von ERP-Systemen mehr zeitliche und finanzielle Ressourcen als ursprünglich geplant und schädigen eventuell sogar das Geschäft. Gründe hierfür sind komplizierte Systemlandschaften, während Altsysteme immer noch in Betrieb sind, hohe Customization und suboptimale Geschäftsprozesse. Mit bestimmten Methodologien kann diesen Problemen begegnet werden. Diese Methodologien kommen bereits bei der Produktentwicklung zum Tragen und beinhalten Gap-Analysen, Prozessänderungen, Validierungsdurchgänge der Systemintegration und Datenkonsistenz und Anwendungen zur proaktiven Problemerkennung und -lösung. Vorteile dieser Methodologien finden sich in einer Kosten- und Aufwandsersparnis bei der Implementierung und der Reduzierung von Produktfehlern und Dateninkonsistenzen

    Nude – der Wandel der Sexualität

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    Indoor Positioning System in der Logistik

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    Optimierung von Bürgerbeteiligungsprozessen am Beispiel der Braunschweiger Kampagne „Denk Deine Stadt“

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    Der "Writing Code“

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    The “Writing Code” is a book that saves students time. In fact, compared to the routines and processes normally used to finish a bachelor’s, master’s or doctoral thesis, it will save them up to thirty per cent time. This book will help to replace regular and less efficient kinds of work and protect the students’ mental health while they are working on a demanding project. The “Writing Code” will show them the way your teachers and professors read their theses, and it will encourage them to leave linear thinking and linear output behind. This book will even prepare them for major projects in jobs they may apply for after successfully finishing their studies. In addition, they will learn how to work confidently with sources and references; they will understand how to discuss definitions precisely and how to structure their personal work. They will also be guided in devising their own personal kind of time management. Therefore, the “Writing Code” could be a perfect companion or tutor for current work on any topic, and all students who want to improve the efficiency of their academic writing will profit immensely from it. All in all, this is an uncompromising textbook which encourages everybody to engage in self-disciplined work.Effizienz im Studium und gute Bachelor- oder Masterarbeiten sind kein Zufall. Der ‚Writing Code’ liefert Ihnen den ultimativen Schlüssel, Ihre Abschlussarbeit nicht nur in Top-Qualität sondern auch in der kürzest möglichen Zeit fertigzubekommen. Er geht dabei auf Ihre ganz persönlichen Fragen ein und findet zielsicher Lösungen: Ihr Code zum erfolgreichen Studienabschluss – der Ihnen Kunst und Rhythmus des (wissenschaftlichen) Schreibens vermittelt. Mit dem ‚Writing Code’ optimieren Sie das Verhältnis von Aufwand und Ertrag – und zwar ganz egal, ob Sie zu Pragmatismus neigen, oder sich als fleißige Arbeitsbienen gerne einmal verzetteln

    Scoring Modell zur Spielerbewertung im professionellen Fußball

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    Kommunikation in Suizid-Foren. Eine inhaltsanalytische Untersuchung von Beiträgen der Online-Foren-Nutzer

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    Weltweit nehmen sich etwa 800.000 Menschen jährlich das Leben (vgl. World Health Organization 2014, 6). In Deutschland sterben 10.000 Menschen pro Jahr an Suizid (vgl. Statistisches Bundesamt 2016b). Die Gründe für die Selbsttötung sind vielfältig. Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen, dass sich Menschen in Foren über ihre persönlichen Suizidgedanken austauschen, das Phänomen der Suizid-Foren. Dies tun sie sowohl auf präventive Art, als auch auf suizidfördernde Art. Die empirische Inhaltsanalyse zeigt, welche Kommunikationsinhalte zum Zeitpunkt 2015 in Deutschland zentral sind und wie sich die Online-Kommunikation in Suizid-Foren ausgestaltet. Insgesamt sind es drei Foren, die zum Zeitpunkt 2015 zentral für die Kommunikationsanalyse sind. Davon ist ein Forum pro-suizidal ausgestaltet, in diesem häufen sich Methodendiskussion, Suizidankündigungen, Verabredungen zum Suizid sowie der Austausch über suizidale Orte. Das Forenklima ist weitestgehend destruktiv. Die anderen beiden Foren sind Mischformen, bei denen der suizidpräventive Anteil sehr hoch ist. Ihnen liegt eine positive Forenstimmung zugrunde, die zentralen Themenkategorien sind die Berichterstattung über die eigene Geschichte, über Erfahrungen mit Ärzten und Therapeuten und die Bitte um Unterstützung. Die beiden Foren gelten jedoch nicht als reine Selbsthilfeforen, da auch suizidfördernde Inhalte Platz finden, die bei suizidalen Menschen triggernde1 Effekte haben könnten.The rate of suicide amounts to 800.000 people per year worldwide. Around 10.000 people yearly taking their own life in Germany. The causalities for suicide are various and differ from each other. This scientific paper examines the phenomenon of people who are talking about their suicidal thinkings in forums. It is the phenomenon of suicidal forums. People communicate either in a suicide preventive way or to strengthen their suicidal believings. The following empirical analysis shows the central content concerning communication in German suicidal forums in the year 2015. Moreover it shows how online communication is structured and arranged in suicidal forums. In this case three forums provide the basis of the empirical communication analysis. This analysis outlines that one of these forums is pro-suicidal oriented, where methods of execution, announcements of suicides, arrangements for group suicides and recommendations for execution places are discussed. The environment of this forum can be described as mostly destructive. The other two forums can be described as hybrid formats, whereas the preventive content is predominant to the pro-suicidal one. The atmosphere of these two forums can be described as positive, where personal stories and experiences with doctors and therapists are exchanged to support each other. Nonetheless, both forums can’t be described as pure preventive self-help forums, since pro-suicidal content is also located in these places, which can cause triggering effects on suicidal individuals

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