Ostfalia University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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    Investigations on self-supervised learning strategies for diagnosis and prognosis of vertebral fractures in CT images

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    Self-supervised learning (SSL) promises label-efficient pretraining, but its benefit for fine-grained vertebral fracture grading from CT is unclear. This thesis evaluates whether SSL pretraining improves Genant semi-quantitative grading on vertebra-centered CT crops under limited labeled data. A supervised SE-ResNet-50 baseline is compared against BYOL using two transfer protocols: linear evaluation and fine-tuning. Across diagnostic experiments, linear evaluation performs substantially worse than supervised training, especially for multi-class fracture grading, indicating that pretrained features are not readily linearly separable for severity distinctions. Fine-tuning largely closes this gap and achieves competitive performance, suggesting SSL mainly provides an initialization rather than a feature extractor. Error analysis shows reliable predictions for healthy vertebrae but unstable predictions for severe fracture grades. Ablations on pretraining duration and unlabeled data composition affect linear evaluation but translate weakly to fine-tuning gains. A prognosis reproduction indicates SSL can support patient-level risk ranking, but improvements are task-dependent

    Zukunft gestalten in der Bergstadt Lautenthal: Handlungsempfehlungen zur Förderung der Bürgerbeteiligung nach Aufnahme in das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die Bürgerbeteiligung in der Bergstadt Lautenthal nach der Aufnahme in das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm gefördert werden kann. Auf Grundlage einer Online-Umfrage wurden das Wissen über das Förderprogramm sowie Motivationsfaktoren und Hemmnisse der teilnehmenden Lautenthaler*innen in Bezug auf das Ehrenamt erfasst. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Grundbereitschaft der Befragten zur Mit-wirkung im Dorfentwicklungsprozess, aber auch Informationsdefizite und eine geringe Sicht-barkeit bestehender Beteiligungsangebote. Aus der Analyse wurden zwei Zielgruppen identi-fiziert: bereits ehrenamtlich aktive Personen, die als Multiplikator*innen wirken können, und bisher nicht aktive, aber zur Beteiligung motivierte Personen. Es wurden allgemeingültige und zielgruppenspezifische Handlungsempfehlungen entwickelt, die als Impulse für die Entwick-lung von Bürgerbeteiligungsformaten im weiteren Dorfentwicklungsprozess dienen. Im Fokus stehen transparente Kommunikation, niedrigschwellige Beteiligungsformate und die Förde-rung und Nutzung bestehender Strukturen. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für die Schaffung einer auf Lautenthal zugeschnittenen zukunftsfähigen Beteiligungskultur mit der Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm als Startschuss

    Comparison and Evaluation of Constant-Q Transform-based Frequency Transformations

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    Over time, the Constant Quality Transform (CQT) has established itself as a useful tool in audio signal processing, with a variety of methods proposed to reduce computational complexity, increase its accuracy and improve its usability. The aim of this review is to compare three different CQT-based transformations in order to gain further insight on how differences in the implementation affect frequency and amplitude accuracy in terms of computation time. All methods are implemented with the same parameter set in a MATLAB framework to transform short audio frames and compute the relative deviation in amplitude and frequency in order to establish a level playing field. The results show that the limitation of the window length to the number of available samples does not only reduces the computation time, but also keeps the accuracy at a comparable level. The results are then evaluated and discussed to inspire further analysis, discussion, and verification

    Plattformen im journalistischen Arbeitsalltag – eine qualitative Befragung deutscher Journalisten zur Anpassung redaktioneller Praktiken

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, inwiefern sich journalistische Praktiken an digitale Plattformen und deren Logiken anpassen. Plattformen gewinnen in der heutigen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung und entwickeln sich zu zentralen Infrastrukturen der öffentlichen Kommunikation. Dadurch beeinflussen sie auch journalistische Arbeit maßgeblich. Auf der Basis theoretischer Plattformkonzepte und bisherigen empirischen Studien werden neun qualitative Leitfadeninterviews mit Journalisten verschiedener deutscher Medienhäuser durchgeführt. Die Auswertung erfolgt mithilfe der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz & Rädiker (2024). Die Ergebnisse der Untersuchung verdeutlichen, dass Plattformen eine hohe Relevanz für den journalistischen Berufsalltag einnehmen: Sie prägen den Arbeitsprozess auf mehreren Ebenen und wirken auf journalistische Inhalte. Deren Sichtbarkeit wird zunehmend durch Plattformlogiken bestimmt, was vielfältige redaktionelle Anpassungsvorgänge begünstigt. Gleichzeitig schildern die Befragten eine steigende Abhängigkeit von Plattformen, erhöhten ökonomischen Druck sowie ein Spannungsfeld zwischen der Orientierung an plattformbezogenen Erfolgslogiken und journalistischen Qualitätsstandards, das infolge der Veränderungen entsteht. In der Konsequenz entwickeln Journalisten reflexive Strategien, um Anpassungen kritisch zu begegnen und professionelle Normen zu sichern. Die Studie leistet einen akteurszentrierten Beitrag zum Verständnis digitaler Transformationsprozesse und zeigt auf, dass journalistische Handlungsspielräume, Routinen und Funktionen maßgeblich plattformgetriebenen Einflüssen unterliegen

    Smart Supply als digitale Zukunftschance für Hofläden im ländlichen Raum: Chancen und Herausforderungen von Informations- und Verkaufsplattformen zur Stärkung regionaler Hofläden und ihrer Wettbewerbsfähigkeit

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    Der vorliegende Forschungsbericht widmet sich der Digitalisierung in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Informations- und Verkaufsplattformen zur Stärkung von Hofläden im ländlichen Raum beitragen können. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden zentrale Vertriebswege, bestehende digitale Lösungen sowie Perspektiven von Betrieben und Kunden analysiert. Ziel ist es, Strukturen für den Einsatz digitaler Instrumente im Kontext der Direktvermarktung zu bewerten und zentrale Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Die Ergebnisse liefern Impulse für die wissenschaftliche Diskussion sowie für die regionale Weiterentwicklung

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