Ostfalia University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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    623 research outputs found

    Simulation eines Wertstroms 4.0 in einer fiktiven Burgerproduktion unter Einsatz von Petri-Netzen

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    Eine Produktion ohne digitale Vernetzung – ist das in Zukunft überhaupt noch möglich? Die Digitalisierung nimmt unaufhaltsam immer weiter zu und verändert Produktions- und Logistikprozesse grundlegend. Unternehmen werden immer wieder vor die Herausforderung gestellt, die Entwicklung mitzugehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Steigende Anforderungen bei der Geschwindigkeit der Produktion, Qualität und Individualisierung der Produkte bestimmen heute den Alltag zahlreicher Unternehmen. Ein zentraler Begriff hierbei ist Industrie 4.0. Unter diesem Begriff wird eine Vernetzung zwischen der Produktion und Informations- und Kommunikationstechnologie verstanden. Echtzeitdatenverarbeitung und Automatisierung werden immer wichtiger und verfolgen das Ziel, Prozesse effizienter zu gestalten. Um solchen Anforderungen gerecht zu werden, spielen Methoden der Prozessmodellierung und -simulation eine wichtige Rolle. Simulationen ermöglichenes, Abläufe virtuell abzubilden und Optimierungspotenziale zu identifizieren, ohne in die reale Produktion eingreifen zu müssen. Dies ist besonders relevant in einer zunehmend dynamischen und datengetriebenen Produktionsumgebung. Wichtige Bestandteile dieses digitalen Wandels sind Methoden, die sowohl strukturelle als auch dynamische Aspekte eines Prozesses berücksichtigen können, sowie formale Modellierungstechniken, die eine mathematische und visuelle Abbildung von Abläufen ermöglichen. Die Verbindung solcher Ansätze eröffnet neue Möglichkeiten zur Gestaltung zukunftsfähiger Produktionssysteme

    The rescue Mission: Friends and Grandma Quy's House

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    kein Abstract vorhande

    Methodology and Test Design of the Measurement Technique of the Penetration Depth of Microneedles for Skin Treatment

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    Innovative microneedling devices provide low invasive treatment options for improving skin texture and treating scars, wrinkles and striae distensae. Many of them offer adjustable needling penetration and needling frequency. Those parameters can be easily set on the device by the operator before performing the treatment. To ensure safe product development and obtain approval of health agencies for such devices, a documented verification of accuracy of those settings must be provided by the manufacturer. High-speed video analysis provides a precise and efficient methodology for measuring the needling depth and frequency of microneedling devices. This approach enables detailed assessments of device performance, helping to optimize treatment parameters and ensure consistency in clinical applications

    IT-Sicherheitsanforderungen in der industriellen Kommunikation und deren Einhaltung mit OPC UA

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    Die industrielle Kommunikation bildet das Rückgrat moderner Automatisierungs- und Steuerungssysteme. OPC UA hat sich als herstellerunabhängiger Standard etabliert, der eine sichere, plattformübergreifende Datenmodellierung und -übertragung ermöglicht. Gerade durch seine Verbreitung wird OPC UA jedoch zunehmend zum Ziel von Cyberangriffen. Normen wie IEC 62443 definieren einen ganzheitlichen Rahmen für IT/OT-Sicherheit, der Risikomanagement, Netzwerksegmentierung, Zugriffskontrolle, Monitoring und Notfallplanung umfasst. Ein OPC UA Server bietet dabei zahlreiche Sicherheitsparameter, von Transportverschlüsselung und Zertifikatsmanagement über Authentifizierung und Rollen- /Rechtevergabe, deren fehlerhafte Konfiguration zu erheblichen Sicherheitslücken führen kann. Vor diesen Hintergründen stellt sich die zentrale Frage, inwieweit sich die Konfiguration eines OPC UA Servers im laufenden Betrieb auf Konformität mit geltenden IT-Sicherheitsanforderungen wie der IEC 62443 Norm prüfen lässt, sowohl aus Sicht der OT-Sicherheit als auch der übergreifenden IT/OT-Sicherheit. Um die Einhaltung der IEC 62443-Anforderungen in einer laufenden Umgebung systematisch zu bewerten, wird in der vorliegenden Arbeit eine Methode entwickelt und implementiert. Mithilfe eines OPC UA Clients und Netzwerk-Analysetools wie Wireshark wird versucht die Sicherheitskonfiguration des Servers durch gezielte Tests zu ermitteln und die Ergebnisse folglich einer Risikobewertung zu unterziehen. Diese Methode soll ein umfassendes Bild über den aktuellen Sicherheitsstatus der OPC UA Konfiguration bereitstellen, aus dem sich dann gezielte Maßnahmen zur Erhöhung von Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit industrieller Systeme ableiten lassen

    Zwischen Windparks auf dem Land und Photovol-taik-Anlagen in der Stadt: Kann die Klimawende noch gelingen? – Eine vergleichende Analyse am Beispiel der Region Hannover

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    Die Stadt Hannover hat sich verpflichtet, bis 2035 klimaneutral zu werden. Diese Transforma-tion stellt sowohl für die Stadt als auch die umliegende Region erhebliche Hindernisse dar. Forschungsziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Herausforderungen und Potenziale der städ-tischen und ländlichen Gebiete zu analysieren, um folglich die Frage zu beantworten, ob die Klimawende in Hannover noch gelingen kann. Dafür wurden rechtliche Rahmenbedingungen, bestehende Fördermöglichkeiten sowie die gesellschaftliche Akzeptanz von erneuerbaren Energien systematisch untersucht und durch qualitative Experteninterviews ergänzt. Trotz der intensiven Bemühungen der Region, etwa durch die Aufstellung des Teilprogramms Wind-energie, zeigt die erstellte Bestandsanalyse deutlich: Der bisherige Ausbau sowie die geplan-ten Prozesse von Photovoltaik- und Windenergieanlagen reichen nicht aus, um die ange-strebte Klimawende in Hannover rechtzeitig zu erreichen

    Im Spotlight der Wissenschaft an der Ostfalia Hochschule. Kommunikationswissenschaftliche Forschung von Studierenden an der Fakultät K im Jahr 2024

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    Kein Abstract vorhanden

    Anforderungen und Erwartungen an Field SupervisorInnen Eine qualitative Analyse aus der Perspektive von MitarbeiterInnen des deutschen Rettungsdienstes

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    Abstract Hintergrund: Die Transformation der Berufsbilder im deutschen Rettungs-dienst – insbesondere seit der Umstellung auf NotfallsanitäterInnen – hat die Anforderungen an das Einsatzpersonal deutlich verändert. Internationale Mo-delle, wie das Field-Supervision-Modell der Berufsrettung Wien zeigen, dass direkte, vor Ort erfolgende Supervision die Einsatzqualität und Personalent-wicklung verbessern. In Deutschland ist ein solches System derzeit nicht etab-liert. Zielsetzung: Diese Forschungsarbeit untersucht die Anforderungen und Er-wartungen von MitarbeiterInnen des deutschen Rettungsdienstes an Field Su-pervisorInnen. Es werden sowohl die fachlichen Kompetenzen als auch die per-sönlichen, didaktischen und organisatorischen Fähigkeiten erforscht, die für eine erfolgreiche Implementierung eines Field-Supervision-Modell zu beachten sind. Methode: Es wurden zwei qualitative, leitfadengestützte Fokusgruppeninter-views mit jeweils vier RettungsdienstmitarbeiterInnen durchgeführt. Die Tonauf-nahmen wurden nach den Vorgaben von Dresing und Pehl (2018) transkribiert. Die Auswertung erfolgte anhand der inhaltlich strukturierenden qualitativen In-haltsanalyse nach Kuckartz (2022) mit einer deduktiv-induktiven Kategorienbil-dung. Ergebnis und Schlussfolgerung: Die Teilnehmenden erwarten von den Field SupervisorInnen fundierte fachliche Kompetenzen. Zudem sollen sie über lang-jährige Praxiserfahrung verfügen, um komplexe notfallmedizinische Abläufe si-cher steuern zu können. Ergänzend werden ausgeprägte didaktische, kommu-nikative und organisatorische Fähigkeiten gefordert, um Feedback konstruktiv zu formulieren und Einsätze präzise zu analysieren. Darüber hinaus sollen sie anpassungsfähig, teamfähig und empathisch agieren, um den Herausforderun-gen im dynamischen Einsatzgeschehen gerecht zu werden. Mit Berücksichti-gung dieser Voraussetzungen über geeignete Personen und deren Fortbildung, lassen sich wesentliche Weichen zur Implementierung von Field SupervisorIn-nen in Deutschland stellen. Schlüsselwörter: Rettungsdienst, Field Supervision, Notfallsanitäter, Anforde-rungen, Erwartungen, Qualitätsmanagement, Professionalisierung, Weiterbil-dung.Abstract Background: The transformation of job profiles in the German rescue service - particularly since the changeover to emergency paramedics - has significantly changed the demands placed on emergency personnel. International models, such as the field supervision model of Berufsrettung Wien, show that direct, on-site supervision improves the quality of operations and personnel development. Such a system is lacking in Germany. Objective: This thesis examines the requirements and expectations of employees of the German emergency services for field supervisors. It explores the professional competencies as well as the personal, didactic and organizati-onal skills that are required for the successful implementation of a field supervi-sion model. Method: Two qualitative, guided focus group interviews were conducted with four ambulance service employees each. The audio recordings were transcri-bed in accordance with Dresing and Pehl (2018). The evaluation was carried out using the content-structuring qualitative analysis according to Kuckartz (2022) with deductive-inductive category formation. Results The interviews reveal that field supervisors must possess solid techni-cal competencies and extensive practical experience to effectively manage complex emergency medical procedures. Additionally, strong didactic, commu-nicative, and organizational skills are essential for providing constructive feed-back and accurately analyzing operations. Moreover, they must be adaptable, team-oriented, and empathetic to meet the challenges of a dynamic operational environment. Results and Conclusion: Participants expect field supervisors to have sound professional expertise and many years of practical experience in order to safely manage complex emergency medical procedures. In addition, strong didactic, communicative and organisational skills are required in order to formulate feed-back constructively and analyse assignments precisely. They should also be adaptable, able to work in a team and empathetic in order to meet the challen-ges of dynamic operations. By taking these prerequisites into account through suitable people and their further training, it is possible to set the course for the implementation of field supervisors in Germany. Keywords: Emergency services, field supervision, paramedics, requirements, expectations, quality management, professionalization, continuing education

    Marktwerte in der Frauen-Bundesliga - Analyse der Einflussfaktoren auf Vereins- und Personenebene

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    DESIGN AND ANALYSIS OF CFRP CRASH TUBES FOR ENERGY ABSORPTION IN eVTOLS

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    This study examines the design, analysis, and validation of carbon fibre-reinforced polymer (CFRP) crash tubes for energy absorption in electric vertical take-off and landing (eVTOL) aircraft seats, aiming to optimize configurations for enhanced passenger safety. It incorporates static and dynamic testing of various CFRP tubes with differing diameters and layer orientations. Static tests focused on force-displacement characteristics, deriving crucial design parameters such as peak and plateau loads, and energy absorption. Dynamic tests, performed with a drop tower, mimicked eVTOL crash scenarios to observe tube behavior under realistic conditions. Results indicated that increasing unidirectional layers and tube diameter improves load capacity and energy absorption. Conversely, changing weave orientation from 0°/90° to ±45° reduces energy absorption, underscoring the significance of layup configuration. These insights facilitated the refinement of tube specifications to meet safety goals. Additionally, a finite element model (FEM) developed using the Altair Radioss solver validated the experimental findings, accurately capturing crash behavior and supporting design iterations with reduced physical testing needs. This study confirms that tailored CFRP crash tubes can significantly enhance eVTOL crashworthiness, with combined experimental and simulation approaches offering a robust iterative methodology for optimizing aviation safety systems and reducing the need for extensive material characterization

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