Ostfalia University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
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    Integrierte kommunale Sozialplanung in der Praxis. Befragungsergebnisse zu den Idealvorstellungen und zur Realität kommunaler Sozialplaner*innen.

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    Die kommunale Ebene hat in der sozialpolitischen Diskussion der letzten Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen. Entsprechend hat auch die integrierte kommunale Sozialplanung an Bedeutung gewonnen. Im Arbeitspapier werden auf der Basis von Befragungsergebnissen die Idealvorstellungen von Sozialplaner*innen und ihr aktuelle Arbeitsweise dargeselelt. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass viele Sozialplaner*innen integriert arbeiten. Zwischen den integriert und den nicht integriert arbeitenden Sozialplaner*innen lassen sich dabei sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede verzeichnen

    Zwischen Unterhaltung und Wissensvermittlung: Eine Analyse der Nachhaltigkeitskommunikation durch Content Creator am Beispiel der Videoplattform YouTube

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    Nachhaltigkeit gilt als einer der wichtigsten Trends der Gegenwart, was durch die immer stärker sichtbar werdenden Folgen des Klimawandels verdeutlicht wird. Mediale Plattformen bieten vielfältige Möglichkeiten, nachhaltigkeitsbezogene Inhalte in das kollektive Bewusstsein der Menschen zu rücken. Dabei nimmt unter anderem die Videoplattform YouTube durch die audiovisuelle Vermittlung von Themen rund um Nachhaltigkeit eine relevante Rolle ein. Aus diesem Grund setzt sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der Fragestellung auseinander, inwieweit Themen um Nachhaltigkeit auf YouTube vorhanden sind, und wie Content Creator auf dieser Plattform nachhaltigkeitsbezogene Inhalte vermitteln. Die zentrale Forschungsfrage lautet entsprechend: Wie werden nachhaltigkeitsbezogene Themen durch deutschsprachige Content Creator auf YouTube kommuniziert, um eine Sensibilisierung für Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei Rezipienten zu fördern? Zur Beantwortung der Fragestellung wurde eine qualitative Inhaltsanalyse von zehn nachhaltigkeitsbezogenen YouTube-Videos verschiedener Content Creator durchgeführt. Anschließend wurden auffallende Kommunikationsweisen sowie audiovisuelle Gestaltungsmuster mithilfe einer Typenbildung ausgewertet und interpretiert. Gewonnene Erkenntnisse sind, dass deutschsprachige YouTuber verschiedene nachhaltigkeitsbezogene Inhalte thematisieren und auch die kommunikative Vermittlung auf unterschiedliche Weise erfolgt. Es wurden die folgenden fünf Typen herausgearbeitet, welche sich durch jeweils spezifische charakteristische Merkmale kennzeichnen: Nachhaltigkeit im Alltag, Wissenschaftskommunikation, Straßen-Aktivismus, filmische Dokumentation sowie kritischer Journalismus. Die Nachhaltigkeitskommunikation auf YouTube bildet durch die Kombination aus Unterhaltung und Wissensvermittlung ein vielseitiges und spannendes Forschungsfeld. Aufgrund des bisher geringen Forschungsstandes empfiehlt es sich, bestehende Forschungslücken sowohl in der Inhaltsforschung als auch auf der Rezeptionsebene aufzuarbeiten, um das Potenzial der Videoplattform YouTube umfänglich betrachten zu können

    Anwendungstechniken von modernen Fuzz-Tests auf Softwaresysteme

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    Fuzz-Tests haben sich zu einem wichtigen Werkzeug entwickelt, um Schwachstellen in Softwaresystemen frühzeitig entdecken zu können. Durch die Entdeckung von prominenten Fehlern, wie dem Heartbleed-Bug, erfährt diese Testtechnik eine steigende Beliebtheit. Dies hat zu der Entwicklung von immer fortschrittlicheren Fuzzern und Fuzz-Techniken geführt. Diese Arbeit betrachtet Fuzzing vor dem Hintergrund der kommerziellen Softwareentwicklung. Dabei wird diese Technik im Kontext der Theorie von Softwaretests eingeordnet und die Frage untersucht, wie sie in den Testprozess integriert werden kann. Es werden verschiedene Formen von Fuzz-Tests vorgestellt und dabei besonders die Sachverhalte im Detail erklärt, die in vielen Dokumentationen nicht erklärt oder als gegebenes Wissen angenommen werden. Auf diese Weise soll dem Leser der Übergang von einem Einsteiger zu einem erfahrenen Anwender erleichtert werden. Im Anschluss wird die Funktionsweise gängiger Sanitizer erklärt, welche häufig mit Fuzz-Tests kombiniert werden. Abschließend wird Structure-Aware Fuzzing, durch Kombination von libFuzzer mit Googles Protocol Buffern, als vielversprechende Technik vorgestellt und untersucht

    „Entrustable professional activities" zur Erfassung des Kompetenzni-veaus und zur Ableitung individueller Bildungsbedarfe bei Auszubilden-den zur/zum Notfallsanitäter*in

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    Hintergrund: Durch die Einführung des Berufsbildes Notfallsanitäter*in im Jahr 2014 unterstehen die Anforderungen an die dazugehörige berufliche Ausbildung einem ausgeprägten Wandel. Das Erlangen von Handlungskompetenz in einem lernfeldorientierten Kontext rückt in den Fokus der Ausbildung, um den komple-xen Anforderungen des rettungsdienstlichen Arbeitsalltages gerecht zu werden. Dennoch werfen die gesetzlichen Grundlagen des Notfallsanitätergesetzes die Frage auf, wie man die Kompetenzen von Notfallsanitätern*innen nachweisen kann. „Entrustable professional activities“ stellen hierbei eine „neue“ didaktische Methode dar. Ziel dieser Arbeit ist es, das Potenzial sowie die möglichen Prob-leme des Konzeptes auf den Kontext der Notfallsanitäterausbildung zu übertra-gen. Daraus ergibt sich die potenzielle Eignung der „entrustable professional ac-tivities“ als Kompetenzerfassungssystem in der rettungsdienstlichen Ausbildung und die Möglichkeit individuelle Bildungsbedarfe abzuleiten. Methode: Die Ergebnisse der Arbeit wurden aus einer systematischen Literatur-recherche nach Nordhausen und Hirt generiert. Fokus liegt dabei auf wissen-schaftlichen Erkenntnissen von berufsnahen Professionen sowie der Definition der zentralen Begriffe. Ergebnisse: „Entrustable professional activities“ konnten sich bis dato noch nicht in der rettungsdienstlichen Ausbildung durchsetzen, sodass unzureichende berufsspezifische Erkenntnisse vorliegen. Dennoch lassen sich Potenziale aus den berufsnahen Professionen ableiten, welche eine handlungsorientierte Aus-bildung fördern und eine individuelle Kompetenzerfassung zulassen. Wie bei den meisten neuen didaktischen Methoden hemmt jedoch der Aufwand die flächen-deckende Etablierung. Schlussfolgerung: Das Konzept müsste, durch didaktisch wissenschaftliche Studien begleitet, in der Notfallsanitäterausbildung erprobt werden, um berufs-spezifische Ergebnisse zu erlangen und die dargestellten Erkenntnisse zu verifi-zieren oder zu widerlegen

    Osteuropäische Care-Migration in Deutschland - Herausforderungen, Angebote und Chancen der Sozialen Arbeit

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    kein Abstract vorhande

    Analyse des Customer Experience Management

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    Die Digitalisierung und Automatisierung haben einen Wandel in der Gesellschaft ausgelöst. Unternehmen haben neue Möglichkeiten mit ihren Kunden zu interagieren, gleichzeitig wächst neben dem Anspruch der Kunden der Wettbewerbsdruck. Aus diesem Grund sind die Kundenbindung und das Kundenvertrauen wichtiger für Unternehmen geworden. Sie müssen im Interesse ihrer Kunden agieren und das Customer Relationship etablieren und neue Unternehmensstrategien entwickeln, um nicht von der Konkurrenz verdrängt zu werden. In dieser Arbeit geht es darum, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) zu definieren und von anderen Begriffen abzugrenzen. Das Customer Experience Management ist hierbei ein ganzheitlicher Ansatz und eine Erweiterung des CRM, wobei es sich um die subjektiven und individuellen Wahrnehmungen der Kunden entlang des Kaufprozesses (der Customer Journey) handelt. Die unterschiedlichen Phasen im Kaufzyklus werden durch Touchpoints auf verschiedenen Interaktionskanälen ergänzt. Sie sind die messbaren Erlebniskontaktpunkte, die vom Kunden wahrgenommen werden. In dieser Arbeit geht es neben dem theoretischen Teil, welcher die Definition und Abgrenzung der Begrifflichkeiten Customer Relationship Management, Customer Experience Management, Customer Lifetime Value, Customer Journey, Touchpoints und der Customer Centricity, umfasst. Ergänzend hierzu wird die Customer Experience als Managementinstrument analysiert, das Konfirmation-/Diskonfrmations-Paradigma und das Kano-Modell beschrieben, auf Veränderungen des Kundenverhaltens eingegangen und die Aktualität der Thematik hervorgehoben, sowie der Einsatz von Customer Relationship und Customer Experience Management in der Versicherungswirtschaft untersucht

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