Ostfalia University of Applied Sciences
Hochschulschriftenserver der Ostfalia Hochschule für angewandte WissenschaftenNot a member yet
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Neue Geschäftsfelder für Fußball-Bundesligisten: Chancen und Risiken der Diversifikation durch eSport
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Geschichten für den Fußballclub. Eine Untersuchung und Evaluation von Storytelling für Optimierungsansätze in der Bundesliga
Die vorliegende Arbeit befasst sich umfangreich mit dem Gegenstand des Storytellings als Kommunikationsoperation von Clubs der deutschen Fußballbundesliga. Das Ziel der Untersuchung besteht darin, das Potenzial von Storytelling für die Fußballbranche zu ergründen. Dafür wurden Geschichten von Fußballvereinen untersucht und evaluiert, um auf dieser Basis Optimierungsansätze zu formulieren.
Die Grundlage der Untersuchung bildet eine interdisziplinäre theoretische Annäherung an den Gegenstand Storytelling. Dafür wurden Erkenntnisse aus der Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Literaturwissenschaft zu einem gesamten Fundament zusammengefügt, welches alle relevanten Aspekte für die Untersuchung von Storytelling integriert. Dabei wurden Ziele, Funktionen und Steuerungsgrößen des Kommunikationsmanagements herausgearbeitet, welche im weiteren Schritt unter der Einflussnahme von Storytelling betrachtet wurden. Strukturprinzipien und wichtige Merkmale und Elemente einer Geschichte lieferte die strukturalistische Erzähltheorie. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde die Herleitung einer Arbeitsdefinition von Storytelling ermöglicht, welche für die weitere Untersuchung galt.
Zusätzliche empirische Befunde aus der Organisationskommunikation sowie die Besonderheiten und Einflussfaktoren der Fußballbranche lieferten schließlich die Substanz für die forschungsleitenden Hypothesen der nachfolgenden Untersuchung. Bei der Methodik für die empirische Untersuchung wurde sich für eine Kombination aus qualitativer Inhaltsanalyse und quantitativer Onlinebefragung entschieden. Im Rahmen dessen wurden zehn Videos von Clubs der Fußballbundesliga analysiert, welche eine Geschichte aufweisen. Bewertet wurde dabei die Intensität der vorher auf Basis der Theorie ermittelten Kategorien und Ausprägungen. Somit konnte Aufschluss darüber gewonnen werden, inwiefern Storytelling von Fußballclubs angewendet wird und an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht. Die ergänzende Onlinebefragung konnte zur Unterstützung der Ergebnisse aus der Inhaltsanalyse herangezogen werden sowie Erkenntnisse dahingehend liefern, wie Geschichten von Fußballclubs auf die Rezipienten wirken und welche Merkmale von Storytelling tatsächlich transportiert werden können.
Ergeben hat die empirische Untersuchung nur eine sporadische Verwendung von Storytelling-Elementen. Dies deutet darauf hin, dass das Instrument Storytelling bis dato von Fußballclubs nur unbewusst oder intuitiv genutzt und somit das bestehende Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft wird. Daher besteht die dringende Empfehlung darin, sich für die Kommunikationspraxis in Fußballclubs die Definition sowie das theoretische Fundament dieser Arbeit mit allen wesentlichen Elementen und Merkmalen von Storytelling anzueignen
Sharing Economy im Tourismus. Entwicklung von Anpassungsstrategien der Tourismusbranche als Reaktion auf die Auswirkungen von Angeboten der Sharing Economy im Beherbergungsmarkt
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Eine empirische Studie zur Arbeitgeberattraktivität im Kontext des Employer Brandings – dargestellt am Beispiel eines Sportartikelherstellers
Eine zunehmend alternde Gesellschaft, die steigende globale Vernetzung sowie die Mobilität von Arbeitnehmern1 stellen wesentliche Gründe für einen Mangel an qualifizierten Nach-wuchskräften auf dem gegenwärtigen Arbeitsmarkt dar. Damit wird das Rekrutieren von qua-lifizierten Nachwuchskräften zu einer zentralen Herausforderung von Unternehmen, um Vor-teile im Wettbewerb zu sichern. Ein möglicher unternehmensstrategischer Ansatz ist das Employer Branding, das mithilfe einer Arbeitgebermarke die Attraktivität des Unternehmens an potenzielle Arbeitnehmer kommuniziert.
In der vorliegenden Arbeit wird zunächst auf die theoretischen Grundlagen des Employer Brandings eingegangen, worauf die empirische Studie zur Arbeitgeberattraktivität als Haupt-gegenstand der Arbeit aufbaut. Mithilfe der empirischen Studie wird die Arbeitgeberattraktivi-tät zweier Branchen aus Sicht potenzieller Arbeitnehmer verglichen. Hierfür wird die Arbeit-geberattraktivität der Sportartikelindustrie (am Beispiel der adidas Group) mit die der Auto-mobilindustrie (am Beispiel der Volkswagen AG) gegenübergestellt.
Die Arbeitgeberattraktivität der beiden Unternehmen wurde in Form einer Online-Befragung mit einem standardisierten Online-Fragebogen gemessen. Insgesamt haben 113 Studieren-de der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Aussagen zu verschieden At-traktivitätswerten der beiden Unternehmen getroffen. Damit gibt die empirische Studie einen Aufschluss über das Potenzial des Employer Brandings in der Sportartikelindustrie. Am Ende dieser Arbeit werden anhand der Ergebnisse zur Arbeitgeberattraktivität Implikationen für das Employer Branding in der Unternehmenspraxis diskutiert
Doping im Spitzensport – Eine Analyse der Relevanz von PR-Maßnahmen anhand ausgewählter Fallbeispiele
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Einsatz von speziellen Medien im Standortmarketing zur Bewältigung der Folgen des demographischen Wandels am Beispiel des Landkreises Harz
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Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales - Erste Erkenntnisse aus den Interviews
Teilauswertung zu den Expert*inneninterviews im Projekt „Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales“ zu
- Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für Weiterbildung,
- Spannungsfeld von Weiterbildungsbedarfen und Weiter-
bildungsteilnahme sowie
- Gründe für die nicht-Inanspruchnahme von Weiterbildung