Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Nachhaltiges Immobilienmanagement : Potenziale und Grenzen von Regen- und Grauwassernutzungsanlagen im Einfamilienhausbereich - Technische, wirtschaftliche und ökologische Betrachtung

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Einschätzung, inwiefern die Nutzung von Re gen- und Grauwasser, für uns ein Potential bietet, sparsamer und verantwortungsvoller mit der Ressource Wasser umzugehen. Zudem wird untersucht, durch welche Innovationen oder technischen Möglichkeiten leicht verschmutztes Abwasser im Einfamilienhausbereich aufbereitet und wiederverwendet werden kann. Angesichts zunehmender Ressourcenknappheit, steigender Wasserpreise und klimabedingter Veränderungen (z. B. Trockenperioden) rücken alternative Wassernutzungssysteme, wie die Regen- und Grauwassernutzung verstärkt in den Fokus. Gerade in Einfamilienhäusern besteht ein theoretisch hohes Potenzial zur Einsparung von Trinkwasser, gleichzeitig gibt es technische, rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen, die einer breiteren Umsetzung entgegenstehen. Unter diesen Voraussetzungen gibt es einige Fragen, die in dieser Arbeit beantwortet werden sollen. Zu Beginn steht grundlegend der Begriff Abwasser. Der anschließend in Bezug auf das Thema in Regenwasser und in Grauwasser definiert wird. Danach werden die technischen Konzepte der verschiedenen Grauwassernutzungssysteme beschrieben. In diesem Zusammenhang muss geklärt werden, wie sich diese Systeme in ein Einfamilienhaus integrieren und installieren lassen. Trotz des ganzen Potenzials der Technologie, muss sich die Grauwassernutzung auch einer wirtschaftlichen Bewertung unterziehen und sich der Frage stellen, ob sich die Integrierung verschiedener Grauwassernutzungssysteme in Einfamilienhäusern lohnt? Des Weiteren werden die Ökologischen Aspekte, wie beispielsweise die Reduktion der Abwassermengen oder umweltrelevante Risiken näher erläutert Zur Auswertung stehen sich Vor- und Nachteile gegenüber. Darauf aufbauend lässt sich daraus ein passendes Fazit und dessen Ausblick in die Zukunft formulieren

    Numerical Investigation of Rayleigh-Bénard Convection

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    This study represents a numerical investigation of Rayleigh-Bénard Convection (RBC). It is focusing on how heat-driven fluid motion behaves under varying Rayleigh and Prandtl numbers. The work aims to deepen our understanding of buoyancy-driven convection processes relevant to different fields. A finite-difference scheme is used to solve the 1D heat equation, and the results are analyzed in terms of kinetic energy, mean temperature profiles, and Nusselt number calculations. The simulations are performed for Ra values ranging from 10^4 to 10^7 and Prandtl numbers of 0.1, 1.0, and 10. The effects of these parameters on flow structures and heat transfer efficiency are investigated. Results show that increasing the Rayleigh number leads to more intense convection and higher Nusselt numbers, while varying the Prandtl number affects the flow stability and heat transfer characteristics. The study also explores the impact of microgravity through Dielectrophoretic RBC (DEP-RBC), focusing on a small portion. Overall, this work contributes to the understanding of the RBC system and provides a foundation for future research in this area

    Implementation of a Logging System for Data Collection and Analysis in an Augmented Reality App

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Datensammlung in mobilen Augmented-Reality-Anwendungen (AR) im Bildungskontext. Am Beispiel einer selbst entwickelten AR-App, die reale 3D-Objekte mit virtuellen Lerninhalten verknüpft, wurden Konzepte und Methoden zur Erfassung von Interaktionsdaten erprobt und evaluiert. Ziel war es, herauszufinden, welche Arten von Nutzungsdaten sich in realen Anwendungsszenarien als aussagekräftig erweisen und wie diese technisch effizient erhoben werden können. Im Mittelpunkt standen zwei Ziele: Erstens, dass bestimmte Interaktionsdaten, etwa Klickverhalten, Verweildauer oder Sichtbarkeiten von AR-Objekten, Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten und das Verständnis der Anwendung erlauben. Zweitens, dass für kleinere Entwicklungs- und Testprojekte eine direkte Speicherung über Google Sheets praktikabler ist als der Einsatz externer Analysetools wie Google Analytics. Beide Annahmen wurden im Rahmen einer Erhebung während der öffentlichen Veranstaltung „Nacht der Wissenschaften“ an der Hochschule Mittweida überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass sich einfache, unmittelbare Interaktionen gut erfassen und auswerten lassen, während komplexere Daten, etwa Bewegungsverhalten oder längere Verweildauern, im Messekontext schwer zuverlässig zu interpretieren sind. Die eingesetzte technische Lösung mit Google Sheets und Apps Script erwies sich als flexibel und kontrollierbar, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Anpassbarkeit. Die Arbeit schließt mit methodischen Empfehlungen zur Planung und Durchführung zukünftiger Datensammlungsprojekte in AR-Anwendungen, insbesondere im Hinblick auf Kontextsensitivität, rechtliche Rahmenbedingungen und hybride Erhebungsformen

    Development and didactic preparation of teaching units on the subject of animation blending

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und didaktischen Aufbereitung von Unterrichtseinheiten zum Thema Animation Blending in der 3D-Animation. Ziel ist es, Studierenden den Zugang zu dieser komplexen Technik durch verständlich strukturierte und praxisorientierte Lehrkonzepte zu erleichtern. Im Zentrum stehen die Vermittlung theoretischer Grundlagen, die Anwendung in Softwaretools wie Blender und Unity sowie die Integration hochschuldidaktischer Methoden zur nachhaltigen Wissensvermittlung. Basierend auf einer Analyse klassischer und moderner Ansätze des Animation Blendings sowie typischer Fehlerquellen, wird ein vollständiges Unterrichtskonzept inklusive einer 90-minütigen Beispiel-Einheit entwickelt. Die Arbeit liefert damit Erkenntnisse zur Optimierung didaktischer Strategien im Bereich digitaler Animation und bietet eine praxisnahe Anleitung für die Hochschullehre

    Brand Presentation of German Breweries on Instagram : a Design-Theoretical Analysis of Visual Communication Effectiveness in Image-Based Content

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    In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft gewinnen soziale Medien stetig an Bedeutung für die Markenkommunikation. Deutsche Brauereien befinden sich aktuell in einem tiefgreifenden Transformationsprozess und stehen vor neuen kommunikativen Herausforderungen. Da der erste visuelle Eindruck unmittelbar beeinflusst, ob Inhalte als ansprechend wahrgenommen werden, analysiert diese Arbeit typische Gestaltungsfehler in den Instagram Grafiken von Brauereien. Untersucht wird, wie eine optimierte visuelle Gestaltung im digitalen Bereich die Markenwahrnehmung verbessern kann. Dabei zeigt sich, dass eine konsequente Umsetzung wahrnehmungspsychologischer Gestaltgesetze die Effektivität der visuellen Kommunikation deutlich steigert, wobei bestimmte Gesetze besonders hervorzuheben sind. Die Analyse belegt, dass diese Gestaltprinzipien nicht nur theoretisch fundiert, sondern auch in der Erstellung problemlos anwendbar und realisierbar sind

    Eine*r fehlt immer : Supervision und Teamentwicklung im Kontext von Schichtarbeit in der Inobhutnahme

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    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit zur Weiterbildung „Supervision und Coaching“ möchte ich mich mit den Herausforderungen im Arbeitsfeld der Inobhutnahme (IOH), dem damit verbundenem Schichtdienst und dem Auftrag der Bereichsleitung nach Entwicklung eines Teams auseinandersetzen, um dann differenziert zu schauen, welchen Beitrag Supervision dazu leisten kann. Anlass zum Thema dieser Arbeit sind Praxiserfahrungen als Supervisorin in verschiedenen Einrichtungen der Inobhutnahme.As part of this thesis for the continuing education programme ‘Supervision and Coaching,’ I would like to examine the challenges in the field of emergency foster care (IOH), the associated shift work, and the division management's task of developing a team, in order to then take a differentiated look at the contribution that supervision can make to this. The topic of this thesis is based on practical experience as a supervisor in various emergency foster care facilities

    Entwicklung suffizienter Wohnraumkonzepte aus einer Potenzialanalyse des Gebäudebestandes in Mittweida

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    Als thematischer Schwerpunkt der vorliegenden Bachelorarbeit fungiert eine auf empirischen und umfragespezifischen Erhebungen basierende Analyse, welche die zentralen Haushaltsstrukturen, Wohnflächenbedarfe und -bedürfnisse sowie Nutzungsmuster der Bürgerinnen und Bürger der Hochschulstadt Mittweida identifiziert. Anhand der Auswertung dieser Gebäudebestandsdaten gilt es, lokal angepasste Wohnkonzepte für den Standort im Sinne der Flächensuffizienz zu erörtern und aufzuzeigen

    Studies on the abuse of Gamma-Hydroxybutyric acid (GHB) among road users in Saxony-Anhalt

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    Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung, Validierung und Anwendung einer Methode mit mikrowellengestützter Derivatisierung zur Bestimmung von Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB) in Serum, Vollblut und Urin mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS). Der Ansatz sollte eine reproduzierbare Quantifizierung bei verkürzter Reaktionszeit ermöglichen und zugleich in der Routine praktikabel sein. Die Validation der Methode erfolgte nach den Richtlinien der Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie (GTFCh). Die optimierte Probenaufarbeitung kombiniert eine Proteinfällung mit Acetonitril und eine fünfminütige mikrowellengestützte Derivatisierung mit BSTFA + 1 % TMCS bei 406 W. Die Methode zeigte hohe Präzision (CV unter 10 %), gute Richtigkeit (Bias +/- 15 %), lineares Ansprechverhalten im Bereich 1-100 mg/L (R2 = 0,992) sowie stabile Derivate über mindestens 48 Stunden. Das Verfahren wurde an 500 forensischen Realproben von Verkehrsteilnehmern in Sachsen-Anhalt angewendet. Der überwiegende Anteil der Proben (99,6 %) wies Konzentrationen im endogenen Bereich auf. Lediglich zwei Serumproben (0,4 %) überschritten den entscheidenden Cut-off von 4 mg/L. Damit konnte gezeigt werden, dass der GHB-Missbrauch im Straßenverkehr in Sachsen-Anhalt derzeit nur vereinzelt auftritt. Die Methode eignet sich für den Routineeinsatz in der forensischen Toxikologie und bietet durch die mikrowellengestützte Derivatisierung eine effiziente Alternative zu bisherigen Verfahren

    Understanding the transition from Industry 4.0 to Industry 5.0 : a brief orientation guide

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    Through the analysis of some remarkable works written on the transition from Industry 4.0 to Industry 5.0 in recent years, the present paper proposes a summary of the key points characterizing the two industrial paradigms, as well as a reflection on the developments that have lead to the need for a transition, and an attempt to identify the main challenges companies and researchers are facing now

    „Ich weiß gar nicht, ob das Wort im Duden steht.“ - Zum Fachkultur-Verständnis bei wissenschaftlichem Personal in Sachsen

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    Unter Fachkulturen versteht man gemeinsame Wahrnehmungs-, Denk- Wertungs- und Handlungsmuster innerhalb von Fächern an Hochschulen. Obwohl Fachkulturen den akademischen Alltag prägen, ist der Begriff selbst kaum bekannt. In einer qualitativen Interviewstudie wurde wissenschaftliches Personal an sächsischen Hochschulen gefragt, was sie unter dem Begriff verstehen. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Antworten auf diese Frage und analysiert, welche Annahmen und Reflexionen über die eigenen Fachkulturen vorherrschen. Nach einer Einführung in die Thematik und den Forschungsstand wird das Forschungsdesign der Studie vorgestellt. Es werden Interviewzitate analysiert und auf die Frage nach Annahmen und Reflexionen zur eigenen Fachkultur untersucht. Ergebnis des Beitrags ist, dass der Begriff ‚Fachkultur‘ zwar unbekannt ist, die Befragten jedoch überwiegend eine Vorstellung davon entfalten können, was unter dem Begriff zu verstehen sein könnte. Damit einher geht auch, dass zwangsläufig Ideen entwickelt werden, was die eigene Fachkultur ausmacht. Daraus ergibt sich das Potenzial, tiefergehende Reflexionen zu nutzen, um inklusivere Fachkulturen zu bewirken

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