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Device for bidirectional voltage conversion from or to Power Delivery through a voltage range of 4 V to 40 V
In dieser Arbeit geht es um die Entwicklung und Testung eines kompakten elektrischen Gerätes zur universellen bidirektionalen Spannungswandlung. Diese Gleichstromwandlung hebt sich durch vorgesehene Kompatibilität zum heutigen Standardstecker für mobile Geräte, USB-C mit Power Delivery, und Ports für einen breiten Spannungsbereich als Ein- bzw. Ausgang hervor. Es sind Hintergründe zur Kompatibilität mit USB-C PD, sowie die Erstellung einer eigenen Platine mit anschließender Fertigung und Tests beleuchtet
Scrum meets AI : The Future of Agile Project Management
Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Umsetzung von Scrum und die Aufgaben agiler Rollen. Eine qualitative Analyse von Experteninterviews zeigt, dass KI Effizienz, Entscheidungsunterstützung und Qualität steigert. Herausforderungen wie Datenschutz, Kontrollverlust und die Grenzen der KI bei menschlichen Qualitäten sind jedoch zu bewältigen. Die Rollen im Scrum-Team verschieben sich hin zu strategischen und komplexen Aufgaben, was neue Kompetenzen erfordert. KI wird als unterstützendes Werkzeug verstanden, das eine hybride Mensch-Maschine-Kollaboration für den Projekterfolg notwendig macht
Conception of an analysis tool for determining the time and location of moving image scenes based on image features and shadow geometry
In dieser Arbeit werden die theoretischen Grundlagen zur Ortsbestimmung anhand von Schattenlängen genutzt, um eine Softwarelösung zu konzeptionieren, die geeignet ist, um Bild- und Videodateien zu öffnen und abgebildete Schatten programmatisch zu analysieren. Aus den gesammelten Daten wird dann eine ungefähre Positionsbestimmung der Kamera zum Aufnahmezeitpunkt vorgenommen.In this work, the theoretical foundations for determining location based on shadow lengths are applied to design a software solution capable of opening image and video files and then programmatically analyze the shadows that are depicted in them. The collected data is subsequently used to approximate the camera's position at the time of capture
Detection of Bitcoin transactions associated with ransomware demands using machine learning : a forensic analysis
Das Ziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, Bitcoin Transaktionen zu erkennen, welche in Verbindung mit Ransomware-Lösegeldforderungen auftreten.
Zur Erkennung solcher Transaktionen steht dabei der Ansatz des maschinellen Lernens im Fokus. Es soll festgestellt werden, ob und wie gut ein neuronales Netz eine automatische Erkennung solcher Geldflüsse übernehmen kann
Comparing Trading Strategies in Cryptocurrency and Traditional Asset Markets : Risk-Return Analysis with a Focus on Elliott Wave Theory and Empirical Distributions
Algorithmic decision making in financial markets promises more disciplined risk control, faster execution, and broader access for everyday investors. In practice, however, many retail traders struggle to achieve consistent long-term gains because they react to shifting market conditions without following a clear or tested approach. Another barrier is the lack of consistent evaluation and the difficulty of showing that rules learned from historical data remain reliable under new market environments.
This thesis develops a reproducible framework that spans multiple asset classes and combines insights from technical indicators and investor sentiment. It tests whether simple, rulebased systems can deliver stable results across different assets and phases of the market.
The study uses daily data from January 2018 to April 2025 for five widely followed assets:Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Advanced Micro Devices (AMD), NVIDIA (NVDA), and Tesla(TSLA).A single standardized pipeline handles data loading, cleaning, feature construction, signal generation, and backtesting under identical assumptions for all assets. While the workflow remains uniform, each strategy applies its own entry and exit logic. Performance is evaluated by comparing final capital against a buy-and-hold baseline and by analyzing risk-adjusted results through the Sharpe ratio, Sortino ratio, profit factor, and maximum drawdown. All computations and visualizations are implemented in Python.
The goal of this research is to help retail investors make more consistent buy and sell decisions, reduce the likelihood of large losses, and improve risk-adjusted outcomes through clear and transparent rules. At the same time, the framework provides a reusable test bench that can be extended in future work to include trading costs, position sizing, and out-of-sample validation
Anwendungsfallbezogene Analyse der Eignung verschiedener Ansätze zur Animation multipedaler Lebewesen für den Einsatz in einem Indie Game Studio
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der praktischen Bewertung verschiedener Animationsmethoden zur Darstellung realistischer Bewegungen multipedaler Lebewesen im Kontext der Indie-Spieleentwicklung. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, welche Verfahren sich unter realen Produktionsbedingungen für kleine Studios besonders eignen. Untersucht wurden zwei Keyframe-basierte Methoden (Blender, Cascadeur) sowie zwei Trackingverfahren (Marker-basiertes Motion Capturing mit OptiTrack und KI-basiertes Video-Motion-Capturing mit DeepMotion). Im Rahmen eines praxisnahen Vergleichs wurden für jede Methode zwei Animationssequenzen für bi-, quadru- und hexapedale Lebewesen erstellt. Die Bewertung erfolgte anhand von drei zentralen Kriterien: Produktionsaufwand und Wirtschaftlichkeit, visuelle Qualität der Animationen sowie iterative Nutzbarkeit in agilen Entwicklungsprozessen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Keyframe-basierte Verfahren eine hohe gestalterische Kontrolle und Anpassbarkeit ermöglichen, während Trackingverfahren in Bezug auf Produktionsgeschwindigkeit punkten, jedoch deutliche Einschränkungen bei komplexeren Bewegungsmustern aufweisen. Die Arbeit liefert somit praxisnahe Erkenntnisse und Empfehlungen für ressourcenschonende
Animationsworkflows in kleinen Entwicklerteams
Automated Detection and Categorization of Sexism in Multimodal Social Network Content
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Systems, das Sexismus automatisiert in verschiedenen Modalitäten erkennen und weiter kategorisieren kann. Die verwendeten Daten stammen aus Beiträgen sozialer Medien, wobei mehrere Modalitäten in einem einzelnen Daten-
punkt vorliegen. Die Aufgabenstellung und Datengrundlage wurden der sEXism Identification in Social neTworks (EXIST) 2025 entnommen. Für die Klassifikation wurde ein Support Vector Machine (SVM)-basiertes System eingesetzt, ergänzt durch die Classifier-Chain (CC)-Methode, um alle Subtasks mit diesem Ansatz bearbeiten zu können. Die Arbeit untersucht, welche Leistungen ein allgemein gehaltenes System, ohne spezifische Anpassung an die Daten, für die verschiedenen Datengrundlagen erbringt. Darüber hinaus wird der Einfluss der einzelnen Modalitäten sowie deren Zusammenwirken analysiert. Abschließend zeigt sich, dass die Systemleistung nicht mit den aktuellen Spitzenleistungen der EXIST mithalten kann, jedoch zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Zudem wird deutlich, dass die Fusion der Modalitäten in den meisten Fällen schlechtere Ergebnisse liefert als die Verwendung einer einzelnen Modalität, unter bestimmten Bedingungen jedoch zu einer Leistungssteigerung beitragen kann
Evaluation of the applicability of stained paraffin for contrast enhancement of formalinfixed tissue in block-face imaging
Die dreidimensionale Darstellung biologischer Gewebestrukturen spielt eine zentrale Rolle in der modernen biomedizinischen Forschung. Insbesondere die Blockflächen-Bildgebung in Kombination mit episkopischer Fluoreszenz-Bildgebung (EFIC) ermöglicht eine serielle Aufnahme von Schnittflächen und die anschließende Rekonstruktion hochaufgelöster 3D-Gewebemodelle. Ein zentrales technisches Hindernis bei dieser Methode stellt jedoch die hohe Lichtdurchlässigkeit des Paraffins dar, welches zur Einbettung von Gewebeproben verwendet wird. Aufgrund dieser optischen Transparenz kommt es zu einem störenden „Durchscheinen“ von Signalanteilen aus tieferliegenden Schichten. Dies führt zu Bildüberlagerungen, reduziert den Kontrast und erschwert eine präzise räumliche Zuordnung von Strukturen innerhalb der Probe (Rosenthal et al., 2004). Herkömmliche Ansätze wie die Verwendung von Carbon Black konnten dieses Problem bislang nur unzureichend lösen, da sie entweder zu inhomogener Färbung oder zu starker Signalabsorption führten.
Ziel dieser Arbeit war es, eine Methode zur effektiven Kontrastverbesserung bei EFIC durch Einfärbung des Paraffins mit Sudan IV zu entwickeln und zu evaluieren. Dabei wurden verschiedene Konzentrationen von Sudan IV (0,1 %–0,8 %) in Kombination mit 0 %–10 % Stearinsäure getestet, um eine möglichst homogene, lichtabsorbierende Paraffinmatrix zu erzeugen, ohne dabei die natürliche Autofluoreszenz des Gewebes oder die Schnittqualität zu beeinträchtigen.
Die bildgebenden Untersuchungen zeigten, dass mit zunehmender Sudan-IV-Konzentration eine progressive Reduktion des Durchscheinens erreicht werden konnte. Die Paraffinmischung mit 0,4 % Sudan IV und 5 % Stearinsäure erwies sich als optimal: Sie ermöglichte eine deutliche Kontraststeigerung an der Schnittfläche, eine klare Abgrenzung zu tieferliegenden Gewebeschichten sowie eine sehr gute Erhaltung der Autofluoreszenzstruktur innerhalb des Lymphknotens. Höhere Konzentrationen führten zu keiner weiteren Verbesserung, sondern verstärkten stattdessen Inhomogenitäten und beeinträchtigten die Handhabung. Ein Vergleich mit klassischen histologischen Färbungen (Hämatoxylin-Eosin und Azan) zeigte, dass die durch Autofluoreszenz gewonnenen Bilder grundlegende morphologische Strukturen wie Kapsel, Trabekel und Kompartimentierung zuverlässig abbilden können. Es bestand eine klare strukturelle Übereinstimmung zu den gefärbten Referenzschnitten. Gleichzeitig wurde jedoch deutlich, dass die Auflösung und der Kontrast der Autofluoreszenzbildgebung begrenzt sind. Für detaillierte zelluläre Differenzierungen und die Identifikation feingeweblicher Merkmale bleiben klassische histologische Färbungen unverzichtbar. Die Autofluoreszenz bietet somit eine nützliche Ergänzung, aber keine vollwertige Alternative zur differenzierten Gewebeanalyse.
Insgesamt zeigt diese Arbeit, dass Sudan IV – insbesondere in Kombination mit Stearinsäure – ein wirkungsvolles Mittel zur Kontrastierung von Paraffinblöcken für die EFIC darstellt. Die entwickelten Protokolle verbessern die Bildqualität signifikant und bilden die Grundlage für eine standardisierbare volumetrische Histologie zur präzisen Analyse biologischer Gewebe.The three-dimensional visualization of biological tissue structures plays a central role in modern biomedical research. In particular, block-face imaging combined with episcopic fluorescence imaging (EFIC) enables the serial acquisition of tissue sections and the subsequent reconstruction of high-resolution 3D tissue models. However, a major technical challenge of this method is the high optical transparency of paraffin, which is commonly used for tissue embedding. This transparency results in unwanted signal contributions from deeper layers “shining through,” leading to image superimpositions, reduced contrast, and difficulties in the precise spatial localization of structures within the sample. Conventional approaches, such as the use of carbon black, have thus far been insufficient to overcome this issue, as they typically result in either inhomogeneous staining or excessive signal absorption.
The aim of this study was to develop and evaluate a method for effective contrast enhancement in EFIC by staining paraffin with Sudan IV. Different concentrations of Sudan IV (0.1%–0.8%) in combination with 0%–10% stearin-acid were tested in order to generate a homogeneous, light-absorbing paraffin matrix without compromising tissue autofluorescence or sectioning quality.
Imaging experiments demonstrated that increasing concentrations of Sudan IV progressively reduced signal bleed-through. A paraffin mixture containing 0.4% Sudan IV and 5% stearin-acid proved optimal: it provided a marked improvement in contrast at the block surface, a clear separation from deeper tissue layers, and excellent preservation of autofluorescence structures within the lymph node. Higher concentrations, in contrast, did not further improve image quality but instead caused inhomogeneities and impaired handling.
Comparison with conventional histological stains (hematoxylin–eosin and Azan) showed that autofluorescence-based images reliably depicted key morphological features such as capsule, trabeculae, and compartmentalization, with clear structural correspondence to stained reference sections. However, it also became evident that the resolution and contrast of autofluorescence imaging are limited. For detailed cellular differentiation and the identification of fine tissue features, classical histological stains remain indispensable. Autofluorescence imaging therefore represents a valuable complement, but not a full substitute, for differentiated tissue analysis.
In summary, this study demonstrates that Sudan IV—particularly in combination with stearin-acid —is a powerful tool for enhancing the contrast of paraffin blocks in EFIC. The developed protocols significantly improve image quality and provide a foundation for standardized volumetric histology, enabling more precise analyses of biological tissues
Fundamental investigations for irradiation of SiO2 using high-frequency pulse sequences of ultrashort laser pulses
In dieser Arbeit wird das Perkussionsbohren von SiO2 mit einem Ultrakurzpulslaser unter Verwendung hochfrequenter Pulsfolgen, im Folgenden als Burst-Modus bezeichnet, untersucht. Dabei wird der Einfluss der Pulsanzahl pro Burst auf die Prozessführung untersucht und die Resultate systematisch verglichen. Zum Einsatz kamen Laserpulse mit einer Wellenlänge von 1030 nm und einer Pulsdauer von 200 fs. Die Bursts bestanden aus bis zu 116 Laserpulsen pro Burst mit einem zeitlichen Pulsabstand von etwa 420 ps bei einer Burst-Wiederholfrequenz von 1 kHz und einer konstanten Burstfluenz von 200 J/cm². Es konnte ein deutlicher Einfluss der Pulsanzahl auf die Bohrtiefe und das Aspektverhältnis nachgewiesen werden. Bei 25000 Bursts mit jeweils 47 Laserpulsen wurden maximale Bohrtiefen von 2,9 mm und Aspektverhältnisse von bis zu etwa 90 erzielt. Die In-situ-Aufnahmen zeigen zudem ein durchgängiges Plasmaleuchten während der Verwendung des Burst-Modus sowie eine deutliche Abhängigkeit der Bohrtiefe von der Burst-Wiederholfrequenz, was auf eine Unterstützung des Bohrprozess durch das Plasma hinweist. Zudem gelang die vollständige Durchbohrung von 1 mm und 2 mm SiO2-Proben, welche zudem auf eine möglichst hohe Bohrqualität optimiert wurden. Die resultierenden Bohrungen wiesen Eintrittsdurchmesser von rund 50 μm sowie Austrittsdurchmesser im Bereich von 10–20 μm auf
Comparison of the effectiveness of digital applications for learning Morse code compared to analog forms of learning
Die Arbeit widmet sich anhand eines Lern-Lehrprozesses zum Erlernen des Morse-Alphabets der Frage, wie digitale Lernformen Motivation und Lernerfolg beeinflussen. Im Experiment wurde selbständiger programmierter Unterricht mit zwei Probandengruppen untersucht und analoge und digitale Lernmittel gegenübergestellt. Die Evaluationsergebnisse bestätigen die Hypothese, dass sich digitale Lernformen im Rahmen des Experiments positiv auf Motivation und Lernerfolg auswirken