Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Specifics of language mediation with the background of personal migration experience : a qualitative study

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie die eigenen Migrationserfahrungen von Sprachmittelnden die Sprachmittlung in Beratungsgesprächen der Sozialen Arbeit beeinflussen. Grundlage bildet eine empirische Erhebung mittels acht leitfadengestützter Interviews mit Sprachmittelnden, die selbst eine Migrationsbiografie mitbringen. Die Auswertung erfolgte nach der strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2022). Die Ergebnisse zeigen, dass Sprachmittelnde weit über das reine Übersetzen hinaus tätig sind. Sie agieren als kulturelle und emotionale Vermittler*innen, bringen biografisch fundiertes Wissen ein und gestalten die Kommunikation zwischen Fachkraft und Ratsuchenden aktiv mit. Die eigene Migrationserfahrung wird dabei sowohl als Ressource (z. B. Empathie, kulturelles Verständnis, Vertrauensaufbau) als auch als potenzielle Belastung (z. B. emotionale Betroffenheit, Rollenkonflikte) erlebt. Die Arbeit verdeutlicht den Bedarf nach einer stärkeren fachlichen und institutionellen Anerkennung der Rolle von Sprachmittelnden in der Sozialen Arbeit. Sie liefert Impulse für die Professionalisierung von Sprachmittlung, die Entwicklung qualitätsgesicherter Standards sowie die Integration begleitender Unterstützungsangebote. Gleichzeitig zeigt sie auf, welche Bedeutung migrationsbezogenes Erfahrungswissen für eine diversitätssensible Praxis hat.This master's thesis examines how language mediators' own migration experiences influence language mediation in social work counselling sessions. It is based on an empirical survey conducted using eight semi-structured interviews with language mediators who themselves have a migration background. The evaluation was carried out using Kuckartz's (2022) structured qualitative content analysis. The results show that language mediators provide services that go far beyond mere translation. They act as cultural and emotional mediators, contribute biographically based knowledge and actively shape communication between professionals and those seeking advice. Their own migration experience is seen both as a resource (e.g. empathy, cultural understanding, trust building) and as a potential burden (e.g. emotional involvement, role conflicts). This study illustrates the need for greater professional and institutional recognition of the role of language mediators in social work. It provides impulses for the professionalisation of language mediation, the development of quality-assured standards and the integration of accompanying support services. At the same time, it highlights the importance of migration-related experiential knowledge for diversity-sensitive practice

    Possibilities and limitations of OSINT in comparison between the USA and the EU

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    In dieser Bachelorarbeit werden die Möglichkeiten und Limitationen von Open Source Intelligence (OSINT) anhand rechtlicher, technischer und ethischer Vergleichskriterien zwischen der EU und den USA verglichen. Das Augenmerk liegt auf der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Im Verlauf der Arbeit soll die folgende Forschungsfrage beantwortet werden: „Wie unterscheiden sich die technischen, rechtlichen und ethischen Möglichkeiten bzw. Limitationen in den USA und der EU bei Strafverfolgung, Militär, Nachrichtendiensten und in der Wirtschaft?“. Es werden zunächst die Grundlagen, Datenquellen und technische Werkzeuge von OSINT vorgestellt. Die Unterschiede in den Rahmenbedingungen der EU und der USA werden anhand der Anwendungsbereiche Strafverfolgung, Privatwirtschaft, Militär und Nachrichtendienste herausgestellt. Mittels Literaturrecherche von Fachliteratur und gesetzlicher Vorgaben werden die unterschiedlichen Gegebenheiten gegenübergestellt und bewertet. Auf der rechtlichen Seite ist der größte Unterschied die allgemeine Rechtsauffassung, welche öffentlich verfügbaren Daten in den USA grundsätzlich keine Schutzrechte zuschreibt. Wohingegen Datenschutzbestimmungen in der EU nicht zwischen öffentlich verfügbaren und sonstigen Daten unterscheiden. Auf der technischen Seite zeigt sich der Unterschied besonders beim Umgang mit automatisierten technischen Lösungen. Dieser geht in der EU mit mehr datenschutzrechtlichen Limitationen und Einzelfallabwägungen einher, während in den USA die Informationsgewinnung und Effizienz an oberster Stelle steht. In der EU lassen sich ethische Grundprinzipien als Stützpfeiler rechtlicher Bestimmungen ausmachen. In den USA werden ethische Prinzipien eher als Selbstverpfichtungen von Behörden festgestellt. Ebenso herrscht in den USA eine uneingeschränktere Handhabung bei der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten als in der EU. Die Schlussfolgerung der Arbeit ist die Empfehlung zur Differenzierung zwischen öffentlich verfügbaren Daten und sonstigen Daten in der EU, damit moderne technische Verfahren zur Bewältigung von Problemen mit wachsenden Datenmengen, insbesondere im Bereich der Strafverfolgung, effizient zum Einsatz kommen können. In den USA sollten die Datenschutzbestimmungen modernisiert, an aktuelle technische Möglichkeiten angepasst und vereinheitlicht werden

    Conception, implementation and evaluation of a high-interaction honeypot for detecting and analyzing attacker behavior

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    Cyberangriffe gehören seit Jahren zu einer immer größer werdenden Gefahr. Damit Sicherheitsforscher die neueste Malware und Methoden der Hacker frühzeitig erkennen und erforschen können, benötigen sie die richtigen Werkzeuge. Ein solches Werkzeug ist zum Beispiel ein Honeypot. Diese imitieren echte Systeme, dienen in Wahrheit jedoch als Falle für Hacker und zeichnen in einer sicheren Umgebung Malware und die Angriffsversuche der Hacker auf. Dadurch können Sicherheitsforscher wichtige Erkenntnisse gewinnen. Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines solchen Honeypots. Dies umfasst die Beschreibung der Funktionen und deren Umsetzung. Des Weiteren wird in Tests überprüft, ob die in dieser Arbeit gesetzten Ziele für den Honeypot erreicht werden.Cyberattacks have been an increasingly significant threat for years. In order for security researchers to detect and analyze the latest malware and hacking methods at an early stage, they need the right tools. One such tool is a honeypot. Honeypots simulate real systems but actually serve as traps for hackers, recording malware and attack attempts in a secure environment. This allows security researchers to gain valuable insights. This master’s thesis focuses on the development of such a honeypot. It includes a description of its features and their implementation. Furthermore, tests are conducted to verify whether the goals set for the honeypot in this work have been achieved

    Für Karrieren ohne Knick : Anforderungen an ein Coaching für Frauen zwischen Beruf und Familie

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    Mit der vorliegenden Arbeit sind Anforderungen an Coaching für Frauen im beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit beschrieben. Damit wird die Vorarbeit für die fundierte Konzeption eines Karrierecoachings für erwerbsarbeitende Mütter erbracht. In einer Einführung wird der Kontext weiblicher Karrieren vor der Familienplanung und nach der Familiengründung nachvollzogen. Dieser wird in einer Anforderungsanalyse bezogen auf die Coachee kondensiert. Die sich ergebenden Anforderungen an Coaching beziehen sich auf Beispiel-Anliegen, wie sie in der Beratung vorkommen können. Die Anforderungsanalyse geschieht im Fokus einer sehr spezifischen Zielgruppe, was einen besonderen Anspruch an die Diversitätskompetenz der Coach herausfordert."Maintaining Career MOMentum - Requirements for Coaching Women Balancing Work and Family Life" In this thesis requirements are described for coaching that aims at women returning to work after parental leave and balance work and family. It sets preliminary work for the development of substantiated concepts for business coaching for working mothers. First spotlighting the context of women’s careers before and after starting a family requirements for the return to work for women are inferred. Thus requirements for coaching working mothers can be specified following exemplarily issues of clients. This requirements analysis is focussing a specific target client group challenging a special standard on diversity competence for coaches

    The Bridge between Employer Branding and Sustainability

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    In today's interconnected global economy, the synergy be-tween employer branding and multicultural workplaces is pivotal. This synergy shapes organizational identity, cul-tivates inclusive environments, and promotes a deep un-derstanding of diverse perspectives, alongside ensuring employee sustainability. This literature review focuses on providing an analysis of employer branding, with a partic-ular connection to employee sustainability. Focusing on existing research, this review explores the interplay be-tween employee well-being and their collective impact on strengthening an employer brand. By examining these re-lationships, this paper aims to provide insights into how organizations can strategically leverage well-being initia-tives to enhance their attractiveness as employers and achieve sustainable competitive advantage

    Influence of the Big Five Personality Traits on Sustainable Behaviour : a literature review

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    Understanding the factors that promote sustainable be-haviour is becoming increasingly crucial in light of global sustainability challenges and the ambitious targets of the UN Agenda 2030. Personality traits, such as the Big Five, offer valuable insights into why individuals engage in or resist sustainable practices. This paper presents a systematic literature review examining the influence of the Big Five personality traits on sustainable behaviour. Following the five-stage approach outlined by vom Brocke et al. (2009), this review addresses the research question: To what extent do the Big Five personality traits influence sustainable behaviour? The analysis reveals a complex interplay between personality traits and sustainable behaviours across different contexts. Openness consistently emerges as a strong predictor of sustainable behaviour, as individuals with high levels of Openness are more inclined to change habits and adopt environmentally friendly alternatives, making them key drivers of sustainable practices. The effects of traits such as Agreeableness, Extraversion, Neuroticism and Conscien-tiousness vary significantly across studies, indicating that these influences are context-dependent and may be moderated by other variables. The findings highlight the need for future research to explore potential moderating factors, such as age, country and target group. In addition, various types of sustainable behaviours should be investigated in order to gain a more comprehensive understanding of the relationship between personality traits and sustainable behaviours

    Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation in Anthropologie und Sammlungsarbeit : Symposien als Wegbereiter für interdisziplinäres Verständnis und Kollaboration

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    Die Digitalisierung bietet nicht nur potentielle Lösungen für hartnäckig bestehende Probleme in der Anthropologie und Sammlungsarbeit, sondern ist eine unumgängliche Voraussetzung, um den zukünftigen Anforderungen an Datentransparenz gerecht zu werden. Gleichzeitig bringt sie spezifische Herausforderungen mit sich. Mehr als der bloße Einsatz technologischer Werkzeuge erfordert eine funktionierende Digitalisierung – im Sinne einer digitalen Transformation – die Anpassung von Methoden, Prozessen und Infrastrukturen. Dies kann nur durch eine mindestens interdisziplinäre Kollaboration verschiedener Disziplinen erfolgreich umgesetzt werden. Die Grundlage für eine solche Zusammenarbeit muss aktiv geschaffen werden. Als ein konkretes Mittel dazu wird in diesem Beitrag das Symposium als spezifisches partizipatorisches Austauschformat vorgestellt, das gezielt den interdisziplinären Dialog fördern, Verständnis und Synergien zwischen Disziplinen ermöglichen und so die Basis für langfristige interdisziplinäre und transdisziplinäre Kollaboration legen kann. Als Fallbeispiel dient das Symposium „Digital bis ins Mark?!“, das die Digitalisierung von Sammlungsmaterial –insbesondere Skelettmaterial – umfassend beleuchtete. Dabei wurden ethische, technische und logistische Aspekteaus den Perspektiven verschiedener Fachrichtungen wie Anthropologie, Archäologie, Forensik, Informatik sowie Objekt- und Sammlungswissenschaften diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Anwendung digitaler Technologien für Dokumentation, Forschung und Präsentation. Das Symposium führte zu einem vertieften Diskurs über den digitalen Wandel und zu konkreten Ansätzen für die nachhaltige Integration digitaler Technologien in die wissenschaftliche Praxis. Damit ein Symposium wie dieses nachhaltig wirken kann, bedarf es einer langfristigen Verankerung des interdisziplinären Austauschsund der kontinuierlichen Weiterentwicklung der identifizierten Ansätze. Dafür ist auch eine effektive Verbreitungsstragie erforderlich, um die Ergebnisse in die Wissenschaftsgemeinde zu tragen

    Prototypische Entwicklung und Evaluation eines didaktischen Konzeptes für die Erstellung eines Serious Games zum Thema Klimaschutz

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    Ziel dieser Arbeit ist es, ein didaktisches Konzept für ein Serious Game zum Thema Klimaschutz zu entwickeln, das Personen im Alter von 14 bis 27 Jahren für den Klimaschutz sensibilisiert und dessen Entwicklung fördert. Zu diesem Zweck wird ein bestehender Prototyp eines Klimaschutzspiels analysiert und auf Basis eines dafür entworfenen didaktischen Konzepts optimiert. Das Serious Game soll den Spielenden helfen, klimarelevante Prozesse zu verstehen, mentale Modelle auszubauen und die Bedeutung ihres eigenen Handelns zu erkennen. Durch eine Evaluation wird über- prüft, ob die Verbesserungen zu einem positiven Spielerlebnis führen und in welchen Bereichen weitere Optimierungen notwendig sind.Climate change is one of the greatest challenges of the 21st century, especially for young people who need to play an active role in shaping future solutions. Against this background, a serious game is being developed that uses innovative approaches to impart knowledge and promote awareness of climate issues. The concept combines proven didactic models, such as Klafki's educational theory approach and the Hamburg model, with playful elements to encourage motivation and active engagement among the target group (14-27 years). The "Check Climate" game was analysed and optimised based on an existing prototype. It offers interactive mechanics, such as the simulation of climate-relevant processes and their effects on global and regional levels. The playful experience is enriched by a targeted feedback system and dynamic decision-making structures. The evaluation shows that the optimised serious game supports learning processes, promotes the understanding of complex climate issues and can make a positive contribution to raising awareness of sustainable action. Finally, the potential and possible extensions of the game are discussed in order to achieve a sustainable change in behaviour through playful education

    Methods of automatic sensory detection and analysis of physical, chemical and other crime scene traces using augmented reality at real crime and operation sites

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    Diese Masterarbeit untersucht Methoden der automatischen sensorischen Erkennung und Analyse von physikalischen, chemischen und anderen Tatortspuren unter Verwendung von Augmented Reality an echten Tat- und Einsatzorten. Es wird ein Konzept der zukünftigen Nutzung der Methoden aufgestellt und anhand dessen bestehende Forschungslücken bezüglich der Verwendung von AR an Tatorten herausgearbeitet

    The Role of Streaming Platforms in Film Production : Methodical Approaches to comparing traditional theatrical films with streaming originals

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Unterschiede in der inhaltlichen und produktionellen Gestaltung von Kinofilmen und Streaming-Originals anhand der Gestaltungselemente Filmdramaturgie, Produktionsdesign und Sounddesign. Ziel ist es, eine Methode zu entwickeln, die einen objektiven Vergleich ermöglicht und auf jeweils einen Kino- und Streamingfilm aus den Jahren 2015 und 2024 angewendet wird. Die Analyse zeigt, wie dramaturgische, visuelle und akustische Faktoren die Qualität und Rezeption von Filmen beeinflussen. Es wird deutlich, dass Streaming-Originals zunehmend wichtige Akteure in der Filmproduktion sind, während Kinofilme vor allem durch beeindruckende visuelle Effekte und cineastische Tradition punkten. Die Ergebnisse tragen dazu bei, die Dynamik zwischen Kino und Streaming besser zu verstehen und liefern Ansätze für zukünftige filmwissenschaftliche Untersuchungen.This bachelor thesis examines the differences in the content and production design of cinema films and streaming originals based on the design elements of film dramaturgy, production design and sound design. The aim is to develop a method that allows an objective comparison and is applied to one theatrical and one streaming film from 2015 and 2024. The analysis shows how dramaturgical, visual and acoustic factors influence the quality and reception of films. It becomes clear that streaming originals are increasingly important players in film production, while theatrical films score above all with impressive visual effects and cinematic tradition. The results contribute to a better understanding of the dynamics between cinema and streaming and provide approaches for future film studies

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