Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der offenen Jugendarbeit

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    Die Arbeit untersucht gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Kontext der offenen Jugendarbeit. Sie geht der These nach, dass Jugendliche aus prekären Lebenswelten besonders anfällig für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind und verstärkt Angebote der offenen Jugendarbeit nutzen. Ziel ist es, präventive und intervenierende Ansätze zu analysieren, die Fachkräfte im Umgang mit diesen Jugendlichen unterstützen können. Mithilfe einer fundierten Literaturrecherche werden gesellschaftliche Einflussfaktoren, die Lebenswelten der Jugendlichen und sozialpädagogische Handlungsmöglichkeiten untersucht, um praxisorientierte Lösungsansätze bereitzustellen.The work examines group-related misanthropy in the context of open youth work. It investigates the thesis that young people from precarious living environments are particularly susceptible to group-related misanthropy and increasingly use the services of open youth work. The aim is to analyze preventive and intervention approaches that can support professionals in dealing with these young people. With the help of a well-founded literature research, social influencing factors, the living environments of young people and social-educational options for action are examined in order to provide practice-oriented solutions

    Loudness regulation on YouTube : an analysis of the applicability of the EBU R128 to improve usability

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Umgang der Lautheitspraxis auf der Plattform YouTube und vergleicht diese mit der EBU R128 Empfehlung sowie deren Anwendung auf YouTube zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Anhand von Messreihen konnte eine Ziellautheit von -14 LUFS auf YouTube festgestellt werden. Außerdem wird eine Lautheitsnormaliserung auf der Plattform angewendet. Die damit verbundene neuen Funktion “stable volume” ist nicht Nutzerfreundlich. Eine Anwendbarkeit der EBU R128 Norm ist durch den großen unterschieden der Zielwerte als nicht realistisch eingestuft worden.This bachelor thesis examines how content loudness it treated on YouTube and compares it with the EBU R128 recommendation including an analysis of a potential application on YouTube to improve usability. Based on a series of measurements, a target loudness of -14 LUFS was determined for YouTube. In addition, a loudness normalization is applied on the platform. The associated new “stable volume” function is not user-friendly. The applicability of the EBU R128 standard has been classified as unrealistic due to the large differences in the target values

    Gesundheitsförderung und Prävention für pädagogisches Personal in Kitas : Welche evidenzbasierten Interventionen sind am effektivsten zur Förderung des Wohlbefindens und zur Reduktion von Stress bei Erzieher*innen?

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Gesundheits- und Wohlbefinden von Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen. Hierfür wurde eine quantitative Befragung in Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Der Schwerpunkt legt die Befragung auf die Stressoren und deren Umgang damit. Daraus werden Hypothesen abgeleitet und belegt oder widerlegt. Dies erfolgt auch mittels Literaturrecherche. Diese Arbeit besteht aus zwei Teilen. Dies ist Teil 1

    Die extreme Rechte an Schulen in Sachsen : Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für eine gelingende Soziale Arbeit

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    Die Bachelorarbeit untersucht die Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten zur Bearbeitung der extremen Rechten an sächsischen Schulen. Dabei wird insbesondere die Rolle der Sozialen Arbeit bei der Förderung einer demokratischen und menschenrechtsorientierten Schulkultur beleuchtet. Anhand einer umfassenden Literaturrecherche werden zentrale strukturelle und inhaltliche Herausforderungen im Schulkontext betrachtet. Zudem liegt der Fokus auf präventiven Maßnahmen zur Förderung demokratischer Strukturen und Partizipation sowie auf der Zusammenarbeit der gesamten Schulgemeinschaft. Dafür werden das Konzept Demokratiebildung und das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ analysiert. Ergänzend dazu erfolgte ein Austausch mit der Chemnitzer Regionalkoordinatorin des Netzwerks und mit einem Referenten für politische Bildung des Landesamts für Schule und Bildung

    Decentralized Autonomous Agents – Development of a Research Agent Service for the OLAS Protocol

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    Diese Arbeit behandelt die Entwicklung eines Recherche-Agenten-Service (RAS) auf Grundlage des OLAS-Protokolls, wobei zwei grundlegende Aspekte im Mittelpunkt stehen: Datenspeicherung und -abruf sowie Synchronisation. Konkret untersucht die Arbeit effiziente Datenstrukturen für umfangreiche textbasierte Daten und Techniken zur Erreichung von Strong Eventual Consistency in replizierten Datenbanken in dezentralen und potenziell byzantinischen Umgebungen. Als vorteilhaft wird das Vektor-Indexing-System SPFresh zur schnellen Datenabfrage und -aktualisierung identifiziert, ebenso wie die history-independent Datenstruktur der G+-Bäume zur Aufrechterhaltung global konsistenter Datensätze. Die Arbeit definiert G+-Bäume formal und stellt einen Algorithmus zur Einfügung und Aktualisierung von Baumelementen bereit. Zusätzlich werden Gk-Bäume eingeführt, die Performanceeinbußen bei bösartig konstruierten Datensätzen verringern. Zur Sicherstellung robuster Synchronisation zwischen Speicheragenten adaptiert die Arbeit das Range-Based Set Reconciliation-Verfahren (RBSR) für den Einsatz mit nicht-homomorphen Hash-Funktionen, wodurch im Vergleich zur RBSR mit homomorphen Hash-Funktionen weniger Speicherplatz benötigt wird. Diese theoretischen Beiträge ermöglichen sichere, speichereffiziente und nebenläufige Operationen auf Suchbaumstrukturen. Außerdem untersucht die Arbeit praktische Kompromisse wie Knotengrößen in Merkle-Suchbäumen sowie homomorphes gegenüber nicht-homomorphem Hashing. Über die theoretischen Beiträge hinaus bietet die Arbeit eine praktische Implementierung eines auf dem OLAS-Protokoll basierenden RAS. Diese Implementierung überwacht kontinuierlich Fragen aus Prediction Markets als Quelle für Suchinhalte, nutzt diese als Anfragen, um URLs aus einer Suchmaschine abzurufen, sammelt Daten von Webseiten, verarbeitet deren Vektor-Einbettungen und speichert die resultierenden Daten auf IPFS. Zukünftige Forschungsrichtungen umfassen die Integration eines iterativen Löschalgorithmus für G+-Bäume, die Untersuchung von Sharding-Strategien unter Speicheragenten zu maximaler Skalierbarkeit sowie die Erforschung von Methoden zur Validierung des Wahrheitsgehalts der von Speicheragenten gespeicherten Daten. Durch die vorgeschlagenen Datenstrukturen und Synchronisationsmechanismen, die für autonome Speicheragenten mit begrenzten Ressourcen geeignet sind, bildet diese Arbeit eine Grundlage für einen skalierbaren und dezentralen Recherche-Agenten-Service zur Handhabung umfangreicher textbasierter Daten und liefert Erkenntnisse, die auf breitere Anwendungen in verteilten Systemen und der künstlichen Intelligenz übertragbar sind.This thesis addresses the development of a Research Agent Service (RAS) on the OLAS protocol by focusing on two foundational aspects: data storage and retrieval, and synchronization. Specifically, it explores efficient data structures for large-scale textual data and techniques for strong eventual consistency across replicated databases in decentralized and potentially byzantine environments. The work identifies SPFresh as a vector index for fast retrieval and updates, alongside a history-independent data structure, G+-trees, for maintaining globally consistent datasets. It formally defines G+-trees and provides an algorithm for inserting and updating tree items. Additionally, Gk-trees are introduced that mitigate performance degradation for maliciously crafted datasets. To ensure robust synchronization among self-sovereign Storage Agents, the thesis adapts Range-Based Set Reconciliation (RBSR) to be used with non-homomorphic hash functions, which reduce the storage requirements compared to RBSR with homomorphic hash functions. These theoretical contributions facilitate secure, memory-efficient, and concurrent operations on search tree structures. The thesis also examines practical trade-offs such as node size in Merkle Search Trees, homomorphic versus non-homomorphic hashing. Beyond the theoretical work, it provides a practical implementation of a RAS deployed on the OLAS protocol. This implementation continuously screens prediction market questions as a source of research content, uses them as queries to retrieve URLs from a search engine, collects data from websites, processes their vector embeddings, and stores the resulting data on IPFS. Future research directions include integrating an iterative deletion algorithm for G+-trees, exploring sharding strategies among Storage Agents for efficient query routing, and investigating methods to validate the truthfulness of data to be stored by Storage Agents. By proposing data structures and synchronization mechanisms suitable for autonomous Storage Agents with constrained resources, this thesis constitutes a foundation for a scalable and decentralized Research Agent Service that handle large-scale textual data and provides insights that are applicable to broader applications in distributed systems and artificial intelligence

    Mediation als psychosoziale Unterstützung in der Freiwilligen Feuerwehr

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    Der besondere Fokus dieser Bachelorarbeit liegt auf Konflikten und deren Bewältigung. Dabei werden Ursachen und Dynamiken von Kontroversen analysiert sowie Methoden und Herangehensweisen der Mediation vorgestellt. Bürgerschaftliches Engagement wird dahingehend betrachtet, wie es entsteht und sich entwickelt, ohne dabei im Zentrum der Analyse zu stehen. Die Arbeit konzentriert sich dabei auf eine gründliche Literaturrecherche, um Grundlagen zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Es wurden außerdem Interviews mit Mitarbeitern in Organisationen durchgeführt, welche Mediation in der Freiwilligen Feuerwehr anbieten und durchführen. Die Interviews sollen hierbei als ergänzende Informationsquelle aus der Praxis dienen, anstatt eine empirische Untersuchung im Sinne einer Beweisführung zu sein

    Development and implementation of a system for transporting sensor in difficult environments

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    Dieser Artikel beschreibt ein intelligentes Fahrzeug, das in gefährlichen Umgebungen fahren kann. Das Fahrzeug kann über eine Fernbedienung gesteuert werden und verfügt über einen automatischen Fahrmodus, in dem es eigenständig Hindernisse erkennt und umgeht, wenn sich ein Hindernis in einem Abstand von 20 Zentimetern befindet.This article describes an intelligent vehicle that can operate in hazardous environments. The vehicle can be controlled via a remote control and features an automatic driving mode, in which it independently detects and avoids obstacles when an obstacle is within a distance of 20 centimeters

    Lasermikrostrukturierung zur Oberflächenfunktionalisierung von Spritzgussformen

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    In der vorliegenden Arbeit wird die Hochrate-Lasermikrobearbeitung von Spritzgussstahl 40CrMnMo7 für die Herstellung von Spritzgussteilen mit hydrophoben Oberflächeneigenschaften vorgestellt. In den Untersuchungen wurde ein UKP-Laser mit einer mittleren maximalen Laserleistung von 67 W verwendet. Zunächst wurden wichtige Prozessparameter wie Fluenz und Pulswiederholfrequenz variiert, um optimale Parametereinstellungen für eine hohe Fertigungsqualität bei gleichzeitig hohem Durchsatz zu ermitteln. Bei der Lasertexturierung der Spritzgusswerkzeuge stellte insbesondere die Mikrostrukturierung der Seitenwände eine besondere Herausforderung dar, da der Bearbeitungswinkel bei 45° lag, um schräge Mikrostrukturen zu erhalten, die für die schadensfreie Entformung des spritzgegossenen 3D-Teils benötigt werden. Abschließend wurde der Einfluss der übertragenen Mikrostrukturgeometrie auf die Benetzungseigenschaften der Kunststoffoberflächen bewertet

    Entwicklung eines additiven Verfahrens zur direkten Fertigung komplexer Glasbauteile mittels Faser-Extrusions-Technologie

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    Im herkömmlichen Filament-3D-Druck werden meist Polymermaterialien verwendet. Hinsichtlich ihrer mechanischen, optischen und thermischen Eigenschaften und ihrer chemischen Resistenz weisen diese Nachteile gegenüber Glaswerkstoffen auf, was insbesondere die Einsatzgebiete der entsprechenden Bauteile einschränkt. Aus diesem Grund wird in einem aktuellen Forschungsprojekt ein neuartiges additives Verfahren zur direkten Fertigung komplexer Glasbauteile auf Basis einer Faser-Extrusions-Technologie entwickelt. Neben der Umsetzung eines experimentellen Laboraufbaus werden Untersuchungen zur laserbasierten Entfernung des (für einen zerstörungsfreien Transport des kontinuierlich zugeführten Faserfilaments erforderlichen) Polymercoatings un-mittelbar vor dem Druckprozess sowie Versuche zur indirekten, laserbasierten Erweichung des Glasfaserfilaments durch Bestrahlung der Extrusionsdüse durchgeführt. Durch die derartige Generierung der Glasbauteile können die Applikationen auch auf bioanalytische, chemische und optische Anwendungen ausgedehnt werden.Conventional filament-based 3D printing typically uses polymer materials. However, these materials have disadvantages compared to glass in terms of their mechanical, optical, and thermal properties, as well as their chemical resistance, which significantly limits the applications of the resulting components. For this reason, a project is being undertaken to develop an innovative additive manufacturing process for the direct production of complex glass components using a fiber extrusion technology. In addition to the implementation of an experimental laboratory setup, investigations are being conducted into the laser-assisted removal of the organic coating (necessary for the non-destructive transport of the continuously fed fiber filament) immediately prior to the printing process, as well as the indirect laser-based softening of the glass fiber filament through irradiation of the extrusion nozzle. This method of manufacturing glass components expands potential applications to include bioanalytical, chemical, and optical fields

    Impact of AI on search engine results : an analysis of changes in SEO behavior and impact on companies

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, wie sich neue KI-Tools (ChatGPT, Google AI Overview, etc.) auf die Google-Websuchmaschine auswirken. Dabei wird geklärt, ob ein SEO-Geschäftsmodell Zukunft haben kann, bei dem Produkte Dritter über Affiliate-Links vertrieben werden. Dazu wurde in einer Fallstudie die Entwicklung von “Affiliate-Webseiten” ab 2020 mit den Kennzahlen von “Informations-Seiten” verglichen. Anschließend wurde eine Umfrage über das Nutzerverhalten der KI-Tools gegenüber der Google-Suche durchgeführt. Es zeigt sich, dass die Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 zu einer Verschlechterung der Klickzahlen für Informations-Seiten wie “netdoktor.de” geführt hat, während sich Affiliate-Webseiten mit echten Produkterfahrungen und -tests konstant gehalten haben. Weiterhin hat auch die Einführung der Google AI Overviews keinen negativen Einfluss auf die getesteten Affiliate-Seiten. Ein Geschäftsmodell, welches SEO als Kernkompetenz im Marketing nutzt, kann auch in Zukunft funktionieren, da echte Erfahrungen von keiner generativen KI erstellt werden können

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