Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Contributions to the prognosis of vibration and structureborne sound insulation using elastic layers using the example of a washing machine

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    Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist es, die Schwingungs- und Körperschallisolierung mittels elastischer Zwischenschichten anhand einer Waschmaschine in einer realen Einbausituation zu untersuchen. Es werden zwei Varianten von Schwingsystemen mit unterschiedlichen Abstimmfrequenzen untersucht und zur Isolation werden Federelemente aus PUR-Schaum (Sylomer®) eingesetzt. Die methodische Vorgehensweise besteht darin, die Federelemente anhand der Vergrößerungsfunktionen für die Fußbodenkraft bei Krafterregung unter Berücksichtigung von Unwuchtkräften zu dimensionieren. Zur Anwendung kommt ein in der Praxis vielfach angewandtes Rechenmodell zur Schwingungsisolierung (VDI 2062 Blatt 1: 2011-05). Mithilfe von Schwingungsmessungen erfolgt die Validierung des Rechenmodells anhand der gemessenen Einfügungsdämmmaße. Zum Schluss werden die Grenzen des Rechenmodells aufgezeigt und analytische Modelle aus der Literatur zur Verbesserung der Genauigkeit des Rechenmodells vorgeschlagen

    The influence of functional sound at the workspace

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit funktionalem Sound am Arbeitsplatz. Es wird der Frage nachgegangen, ob funktionaler Sound am Arbeitsplatz genutzt werden kann, um das Stresslevel von Mitarbeitern zu senken und Entspannung zu fördern. Zudem werden weitere positive Auswirkungen von funktionalem Sound auf den Arbeitsplatz untersucht. Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über das Thema „funktionaler Sound am Arbeitsplatz“, seine Wirkung und Bestandteile zu geben, und so die oben genannte Frage zu beantworten. Anhand einer umfassenden Literaturstudie werden der Forschungsstand vermittelt und Erkenntnisse dargelegt. Die Arbeit beschäftigt sich mit funktionalen Sounds wie binauralen und monauralen Beats, isochronen Tönen, Naturgeräuschen sowie mit Musik, auch unter Verwendung von Sprache. Die Ergebnisse der Literaturrecherche verdeutlichen, dass bestimmte funktionale Sounds eingesetzt werden können, um die Entspannung am Arbeitsplatz zu fördern

    Change Management-Solution approaches to reduce resistance in changing processes

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    Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt das Thema „Change Management-Lösungsansätze zur Reduzierung von Widerstand in Veränderungsprozessen“. Ziel der Arbeit ist es, verschiedene Auslöser für Veränderungen, sowie Ursachen für Widerstände zu untersuchen. Darauf aufbauend sollen Lösungsansätze zur Reduzierung oder Überwindung dieser analysiert werden. Dabei wird die Kommunikation als Lösungsansatz vertieft betrachtet. Die Ergebnisse der Arbeit sollen es ermöglichen, Veränderungsprozesse ohne praktische Erfahrung erfolgreich zu implementieren und durchzuführen. Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen soll dabei erhalten oder auch gesteigert werden

    Data Driven Marketing : a presentation of opportunities and challenges for companies

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit werden die Chancen und Risiken des Data Driven Marketings (DDM) untersucht. Die zugrunde liegende Forschungsfrage lautet " Inwiefern beeinflusst datengetriebenes Marketing die Geschäftsentwicklung von Unternehmen und welche spezifischen Chancen und Risiken ergeben sich aus dessen Einsatz?

    The digital customer journey in the hotel industry : Analysis of opportunities and challenges using the example of Geisel Privathotels

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    Unter der Customer Journey (CJ) versteht sich die Verbildlichung der Reise, die eine Kunde beschreitet ab dem Zeitpunkt wo er mit einem Produkt/Dienstleistung oder Unternehmen in Kontakt kommt. Die digitale CJ ist eine Erweiterung der klassischen CJ. Das Ziel der digitalen Customer Journey ist, sich durch ein großartiges Erlebnis des Gastes von den Mitbewerbern abzugrenzen und die Kunden dadurch langfristig an sich zu binden. Um eine digitale Customer Journey abbilden zu können, muss vorerst die Hauptzielgruppe und eine entsprechende Persona festgelegt werden. Aufgrund der ausgearbeiteten Zielgruppe und Persona können einzelne Kontaktpunkte zwischen dem Kunden und dem Unternehmen, sogenannte Customer Touchpoints (CTPs), ausgearbeitet werden. Dadurch können die CTPs speziell an die Wünsche und an den Alltag der Zielgruppe angepasst werden, um diese optimal zu erreichen. Diese Spezifizierung ist wichtig, um den Ansprüchen und Wünsche der Zielgruppe gerecht zu werden. Dadurch kann der Grundstein für eine langfristige Kundenloyalität geschaffen werden. Um die digitale CJ optimal zu implementieren, muss das entsprechende Fundament in Form eines zeitgemäßen Property Management Systems (PMS) und einem geplanten Customer-Relationship-Management (CRM) inklusive CRM-System gewährleistet werden

    Genetische Charakterisierung des Altdeutschen Schafpudels mit Hilfe eines in silico SNP-Array Ansatzes

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    The Old German Sheep Poodle is a breed of German herding dog that has experienced a significant decline in population following the German reunification. Despite its historical significance, the breed’s origin remains elusive. In the first part of this study, the genotype of a male individual was determined using an in silico SNP array approach. This involved aligning whole genome sequence reads to SNP array probe sequences, isolating potential alleles and calling the SNPs. The resulting genotype was then compared to 729 other dog genotypes representing various dog breeds. This comparative analysis identified the Cane Lupino del Gigante and the Hovawart breeds as the closest relatives to the Old German Sheep Poodle. This suggests a shared common ancestor among these breeds and may suggest that the Old German Sheep Poodle was initially bred in either Italy or Germany. Furthermore, canine cryptorchidism is a pathogenic trait in dogs, to which the Old German Sheep Poodle may be particularly susceptible due to it’s purebred and inbred status. To provide a foundation for further research, a studbook comprising 1096 individuals was digitized to obtain pedigree data.Der Altdeutsche Schafpudel ist eine deutsche Hütehundrasse, deren Population nach der Wiedervereinigung Deutschlands stark zurückgegangen ist. Trotz ihrer historischen Bedeutung ist der Ursprung der Rasse nach wie vor ungeklärt. Im ersten Teil dieser Studie wurde der Genotyp eines männlichen Individuums mit Hilfe eines in silico SNP-Array Ansatzes bestimmt. Dazu wurden Genomsequenzen mit SNP-Array-Sondensequenzen abgeglichen, potenzielle Allele isoliert und die SNPs bestimmt. Der resultierende Genotyp wurde dann mit 729 anderen Hundegenotypen verschiedener Rassen verglichen. Diese vergleichende Analyse ergab, dass der Cane Lupino del Gigante und der Hovawart die engsten Verwandten des Altdeutschen Schafpudels sind, was auf einen gemeinsamen Vorfahren dieser Rassen hindeutet. Weiterhin lässt dies vermuten, dass der Altdeutsche Schafpudel ursprünglich entweder in Italien oder in Deutschland gezüchtet wurde. Kryptorchismus ist bei Hunden ein pathogenes Merkmal, für das der Altdeutsche Schäferpudel aufgrund seiner Reinrassigkeit und Inzucht besonders anfällig sein könnte. Um eine Grundlage für weitere Untersuchungen zu schaffen, wurde ein Zuchtbuch mit 1096 Individuen digitalisiert, um Stammbaumdaten zu erhalte

    A Comparison of Hardware and Software Write Blockers : Analysis of Speed and Security

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein ausführlicher Vergleich verschiedener Hardware- und Software-Schreibschutzmethoden bezüglich ausgewählter Vergleichskriterien. Dazu werden Forschungsfragen wie "Welche verschiedenen Typen von Schreibschutzmethoden sind auf dem Markt erhältlich?", "Wie wirksam sind die Schreibschutzmethoden in der Praxis?2 und "Welche Empfehlungen lassen sich aufgrund der Vergleichsergebnisse für den praktischen Einsatz ableiten?" gestellt. Zur umfassenden Beantwortung der gestellten Forschungsfragen wurde eine systematische Vorgehensweise gewählt. In einem sorgfältig aufgebauten Versuchsaufbau wurden diverse Schreibschutzmethoden ausführlich getestet. Diese Methoden wurden auf ihre Leistungsfähigkeit, Effizienz und Sicherheit hin untersucht. Nach Abschluss der Testdurchgänge wurde eine gründliche statistische Auswertung der gewonnenen Daten vorgenommen. Die Auswertung der durchgeführten Datenerhebung zeigt, dass alle Hardware-Schreibschutzadapter erfolgreich funktioniert haben. Auch der Software-Schreibschutz per UDEV-Regeln liefert zuverlässige Ergebnisse während die Software-Variante über ein Loop-Device bei der Anwendung auf Schwierigkeiten stößt. Die Ergebnisse der Datenauswertung verdeutlichen, dass es eine große Variation von Schreibschutzlösungen gibt. Die Wahl der verwendeten Schreibschutzmethode verlangt es, sich aufmerksam mit der Auswahl an Möglichkeiten auseinanderzusetzen und eigene Präferenzen in die Entscheidung mit einfließen zu lassen

    Multimedia Journalism in Regional Publishing Companies Using the Example of the MDR

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    Multimedialität und ihre journalistischen Darstellungsformen wie Scrollytelling, Webdokumentationen oder Multimedia-Stories haben sich in der letzten Dekade vor allem dank aufsehenerregender Projekte internationaler sowie überregionaler Medien im Journalismus etabliert. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Untersuchung des Status quos der des multimedialen Journalismus auf regionaler Ebene. Dazu betrachtet sie sächsische Medienunternehmen am Beispiel des MDR und soll die Forschungsfrage „Wie setzen sächsische Medienunternehmen multimedialen Journalismus um?“ beantworten. Zunächst werden dazu relevante Begriffe wie Multimedia, Crossmedia und Transmedia voneinander abgegrenzt, relevante Aspekte des digitalen Journalismus und Storytellings dargelegt und ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema beschrieben. Um den breiten Forschungsbereich zu gliedern, wurden drei Untersuchungsdimensionen festgelegt: die publizistische, die technische sowie die ökonomische Dimension. Der Fragestellung wurde sich schließlich nach dem Entwurf eines multimethodischen Forschungsdesigns genähert, bestehend aus einer Medieninhaltsanalyse von 70 Multimedia- Stories des MDRs sowie der Befragung von fünf Expert*innen, die als Redakteur*innen sowie Redaktionsverantwortliche tätig sind mithilfe von teilstandardisierten Leitfadeninterviews. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass insbesondere das Tool Pageflow zur Erstellung von Multimedia-Stories zum Einsatz kam, doch auch einige komplexere Leuchtturm-Projekte existieren. Außerdem konnte erhoben werden, wie Multimedia-Stories redaktionell entstehen und inwiefern sie onlinespezifischen Qualitätskriterien entsprechen

    An Analysis : the Technologies and Methods of Modern Botnets

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    In der heutigen digitalen Welt stellen Botnetze eine große Bedrohung für die Informationssicherheit dar. In dieser Bachelorarbeit werden die Funktionsweise moderner Botnetze untersucht. Dabei werden die wichtigsten Technologien und Methoden, die bei der Entwicklung und dem Betrieb von Botnetzen verwendet werden, näher betrachtet. Die Arbeit legt besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen, die bei der Bekämpfung von Botnetzen bestehen, und untersucht die Auswirkungen von Botnetzen auf die Informationssicherheit. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein tieferes Verständnis der Funktionsweise moderner Botnetze zu entwickeln, um eine effektivere Verteidigung gegen solche Angriffe zu ermöglichen

    Mikrobielle Biofilmentwicklung auf verschiedenen Substraten unter Antibiotikastress mittels korrelativer Mikroskopie und stabiler Isotopenmarkierung

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    Die Wirkung von Silizium und Polyvinylchlorid als Wachstumssubstrat auf die Antibiotikaresistenz von Biofilm-assoziiertem P. putida wurde unter verschiedenen Konzentrationen von Sulfamethoxazol (0, 10, 100 und 500 µg/mL) mit einer Kombination aus REM-Bildgebung, Lichtmikroskopie und Elementaranalyse untersucht. Die Dichte des Biofilms auf der Oberfläche des Wachstumssubstrats, die Bedeckungsrate der Oberfläche und die Aufnahme von 15N wurden jeweils beobachtet und auf mögliche Unterschiede zwischen den beiden Wachstumssubstraten untersucht. Es konnte eine leichte Präferenz von P. putida für PVC als Wachstumssubstrat festgestellt werden, was höchstwahrscheinlich auf die Oberflächeneigenschaften des Materials zurückzuführen ist. Biofilme auf beiden Materialien zeigten eine hohe Resistenz gegenüber dem Antibiotikadruck. Es konnten jedoch keine signifikanten Unterschiede in der 15N-Aufnahme zwischen beiden Materialien festgestellt werden, was auf eine ähnliche Zellaktivität in den Biofilmen und keinen signifikanten Einfluss des Materials des Wachstumssubstrats schließen lässt. Weitere Analysen könnten mit Schwerpunkt auf der Untersuchung verschiedener Kunststoffmaterialien und der Zugabe resistenter Bakterienstämme durchgeführt werden, um Zell-Zell-Interaktionen zu ermöglichen und zu überwachen.The effect of silicon and polyvinyl chloride as growth substrate on the antibiotic resistance of biofilm associated P. putida was examined under different concentrations of Sulfamethoxazole (0, 10, 100 and 500 µg/mL) using a combination of SEM imaging, light microscopy and Elemental Analysis. The density of biofilm on the surface of the growth substrate, the coverage rate of the surface and the uptake of 15N were observed respectively and examined towards potential differences between the two growth substrates. A slight preference of P. putida towards PVC as growth substrate could be detected, most likely due to the surface characteristic of the material. Biofilms on both materials showed high resistance towards the antibiotic pressure. However, no significant differences in 15N uptake could be detected between both materials, implying a similar cell activity in the biofilms and no significant influence from the material of the growth substrate. Further analysis might be conducted focussing on the examination of different plastic materials and the addition of resistant bacterial strains to enable and monitor cell-to-cell interactions

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