Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    15646 research outputs found

    Der Sterbeprozess von Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit : die Pflegesituation und Herausforderungen für Angehörige

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    Die Bachelorarbeit befasst sich mit der komplexen Belastungssituation von Angehörigen bei der häuslichen Demenzpflege. Besonders das fortgeschrittene Stadium und die Sterbephase bei Demenz stellen große Anforderungen an Pflegende, die innerhalb der Arbeit dargestellt werden. Untersucht wird anhand einer Literaturanalyse, wodurch das Belastungsempfinden gemindert werden kann und welche Unterstützungsmöglichkeiten notwendig sind, um zu einem besseren psychischen und physischen Wohlbefinden von Angehörigen beizutragen

    Intervention options through facilities education as part of avoiding youths suspects

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    Die nachfolgende Bachelorarbeit befasst sich mit Interventionsmöglichkeiten, die durch die Hilfen zur Erziehung nach dem SGB VIII im Rahmen der U-Haftvermeidung junger tatverdächtiger Jugendliche zu vermeiden ist. Es soll anhand der fachlichen Literaturrecherche aufgezeigt werden, dass das frühzeitige Eingreifen der Jugendhilfe mithilfe von erzieherischen ambulanten Maßnahmen und in Zusammenarbeit mit der Justiz sowie Staatsanwaltschaft als Haftalternative zur U-Haft unumstößlich ist

    Uninterruptible power supplies

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    Gegenüberstellung verschiedener Techniken für die Überbrückung eines Netzausfalles im Versorgungsnetz. Einteilung und Erläuterung der wichtigsten Kenngrößen der einzelnen Systemkomponenten

    Biologische nitrat-abhängige Ammoniumoxidation in einem Anammox-Reaktor

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    Die biologische Ammoniumoxidation ist ein zentraler Bestandteil des globalen Stickstoffkreislaufs. Angesichts der extremen Massen Stickstoff anthropogenen Ursprungs in der Umwelt, liegt die Entfernung reaktiven Stickstoffs im Interesse der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit. In der folgenden Arbeit werden Bedingungen zur anaeroben Ammoniumoxidation mit Nitrat in einem Anammox-Reaktor untersucht. Dabei wurden 2 Laborreaktoren für eine Zeit von insgesamt 116 Tagen betrieben und beobachtet, die ausschließlich als Elektronendonatoren und Akzeptoren Ammonium und Nitrat enthielten. Zusätzlich wurden Batchkulturen mit Zellen eines Reaktors angezüchtet und auf ihre Gaszusammensetzung abhängig unterschiedlicher Eigenschaften untersucht. Hierbei wurde eine Reihe unterschiedlicher analytischer Quantifizierungsmethoden genutzt und es konnte gezeigt werden, dass ein Abbau unter den Bedingungen stattfindet. Die aktuelle Forschung zu dieser Reaktion ist spärlich und verleiht der Bachelorarbeit dadurch Relevanz

    Development of an X-Tension for the investigation of ESE Databases in X-Ways

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung einer Viewer X-Tension für die Darstellung von ESE Datenbanken in X-Ways Forensics. Dazu wird vor allem der konkrete Aufbau und die Struktur einer ESE Datenbank analysiert und vorgestellt. Weiterhin werden die technischen Grundlagen der Software X-Ways Forensics und der X-Tensions-API zur Erstellung einer Erweiterung gelegt. Zudem werden die Schritte der Umsetzung aufgezeigt und die konkrete Programmimplementierung an Code-Beispielen erläutert

    Das Verständnis von Jugendbeteiligung im kommunalen Raum : eine empirische Untersuchung in der Kleinstadt Frohburg

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    Nach einer Umfrage zum Thema Jugendbeteiligung im Mai 2022 in der Gemeinde Frohburg, werde ich vertiefende Interviews vornehmen. Die Umfrage haben wir im Rahmen eines Seminares in einer Studierendengruppe durchgeführt. Ich habe das Verständnis von Jugendbeteiligung untersucht. Bei den Interviews werden zentrale Akteur*innen befragt, die im Prozess der Jugendbeteiligung mitwirken

    Toxicogenomic Signatures of Estrogen-dependent Modes of Action in the Zebrafish Embryo

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    Many environmental chemicals have the potential to interfere with the inherent endocrine system of both humans as well as organisms in the environment, and are therefore called endocrine disrupting chemicals (EDCs). EDCs can induce long-lasting adverse effects in development, reproduction, behavior, and immunity. The current approach for screening substances for EDCs involves the use of juvenile or adult fish for in vivo testing, which is resource-intensive and time-consuming. The utilization of zebrafish embryos in ecotoxicological testing has previously been explored with the aim of reducing the need for in vivo animal testing. To this end, a combined transcriptomics and proteomics approach was applied to identify toxicogenomic signatures associated with the disruption of estrogen hormone signaling in zebrafish (Danio rerio) embryos. In this study, zebrafish embryos were exposed to different sublethal concentrations of 17β-estradiol, bisphenol A and fulvestrant as model substances to identify amplified and suppressed estrogen hormone signaling in a modified zebrafish embryo toxicity test (zFET) (OECD 236). Both total RNA and proteins were extracted from the different treatments and the non-treated controls. While no significant effects on survival or hatching rate were detected in the treated groups in comparison to the control groups, these studies successfully identified genes associated with estrogen-dependent modes of action, such as cyp19a1b and nr4a1 which exhibited significant regulation upon exposure to 17β-estradiol, bisphenol A or fulvestrant. This study provides evidence that zebrafish embryos are a suitable vertebrate model for identifying potential hazards associated with chemicals that affect estrogen synthesis and for investigating the potential endocrine disrupting effects of compounds. This approach provides additional evidence for the identification of potential endocrine disruptors (EDs) and has the potential to significantly reduce the reliance on animal testing in higher tier studies

    Comparison of different efficient ways to optimize the technical aspects of rendering visual effects in the Unity game engine

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    Die Anforderungen an die Qualität und den Realismus von Videospielen und deren visuellen Effekten steigen kontinuierlich. Dies führt zu der Herausforderung, beeindruckende Effekte und eine gute Performance zu gewährleisten. Die Auswahl einer geeigneten Technik für ein Leistungsproblem ist daher wichtig. Aus diesem Grund widmet sich die Bachelorarbeit dem Vergleich verschiedener Methoden zur Optimierung der Darstellung visueller Effekte in Unity. Neben einer Literaturrecherche werden ausgewählte Verbesserungsmöglichkeiten wie zum Beispiel ein Level-of-Detail System oder Batching implementiert. Als nächstes findet eine Evaluation dieser Techniken in einem Testszenario mit ausgewählten Metriken wie beispielsweise Bildrate und Grafikkartenauslastung statt. Anschließend erfolgt der Vergleich ihrer Effektivität in Bezug auf die originale Version des visuellen Effektes. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass insbesondere das Level-of-Detail System und die Culling-Methode einen signifikanten Einfluss auf die Grafikkartenauslastung haben. Zudem weisen die meisten Optimierungstechniken in Bezug auf die Metriken Vor- und Nachteile auf. Obwohl die erzielten Ergebnisse nicht unmittelbar auf die praktische Anwendung in Spielen übertragbar sind, ermöglichen sie dennoch eine wertvolle Vergleichbarkeit der angewendeten Methoden

    Analyse von Strategien für Kontinuierliches Lernen am Beispiel Replay-Basierter Textklassifikation

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    Continuous learning is a research field that has significantly boosted in recent years due to highly complex machine and deep learning models. Whereas static models need to be retrained entirely from scratch when new data get available, continuous models progressively adapt to new data saving computational resources. In this context, this work analyzes parameters impacting replay-based continuous learning approaches at the example of a data-incremental text classification task using an MLP and LSTM. Generally, it was found that replay improves the results compared to naive approaches but achieves not the performance of a static model. Mainly, the performances increased with more replayed examples, and the number of training iterations has a significant influence as it can partly control the stability-plasticity-trade-off. In contrast, the impact of balancing the buffer and the strategy to select examples to store in the replay buffer were found to have a minor impact on the results in the present case.Kontinuierliches Lernen ist ein Forschungsgebiet, das in den letzten Jahren durch komplexe Machine- und Deep-Learning-Modelle einen enormen Aufschwung erfahren hat. Während statische Modelle komplett neu trainiert werden müssen, wenn neue Daten zur Verfügung stehen, passen sich kontinuierliche Modelle schrittweise an neue Daten an und sparen so Rechenressourcen. In diesem Zusammenhang untersucht diese Arbeit Parameter, die sich auf replay-basierte kontinuierliche Lernansätze auswirken, am Beispiel einer Dateninkrementellen Textklassifizierungsaufgabe unter Verwendung eines MLPs und eines LSTMs. Es wurde festgestellt, dass Replay die Ergebnisse im Vergleich zu trivialen Ansätzen verbessert, aber nicht die Leistung statischer statischer Modelle erreicht. Hauptsächlich stieg die Leistung mit einer höheren Anzahl von wiedergegebenen Beispielen, und die Anzahl der Trainingsiterationen hat einen großen Einfluss gezeigt, da sie den Stability-Plasticity-Trade-Off teilweise steuern kann. Im Gegensatz dazu wurde festgestellt, dass die Auswirkungen eines ausbalancierten Replay-Puffers und der Strategie zur Auswahl der Beispiele für die Speicherung im Puffer im vorliegenden Fall nur geringe Auswirkungen auf die Ergebnisse hatten

    Acoustic investigation of open-plan offices by means of hybrid simulation

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    Großraumbüros sind aufgrund ihrer hohen Wirtschaftlichkeit, den kurzen Kommunikationswegen und der daraus verbesserten Teamarbeit trotz den Herausforderungen der letzten Jahre weiterhin sehr beliebt. Durch die komplexen Grundrisse sowie einer Viel-zahl an Gegenständen ist eine raumakustische Prognose infolge von Simulationsmethoden basierend auf dem Ray-Tracing Algorithmus sehr fehleranfällig. Begründet wird dies mit fehlenden Welleneigenschaften, wie z.B. der Beugung. Diese Arbeit stellt daher eine hybride Simulationsmethode vor, welche die tieffrequente - durch FEM ermittelte - Impulsantwort mit der mittel- und hochfrequenten Impulsantwort – erzeugt durch Ray-Tracing – kombiniert

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