Hochschule Mittweida

Hochschulschriftenserver der Hochschule Mittweida
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    Technische Lösungen für akademische Integrität: Potenziale und Grenzen des Safe Exam Browsers ; Sicherung fairer Prüfungsbedingungen durch Open-Source-Software

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    Der Beitrag untersucht die Rolle technischer Lösungen zur Sicherstellung akademischer Integrität in digitalen Prüfungsumgebungen, insbesondere angesichts wachsender Risiken durch den Missbrauch KI-basierter Anwendungen wie ChatGPT, mit einem Fokus auf den Safe Exam Browser. Ziel ist es, die Wirksamkeit des Safe Exam Browsers bei der Verhinderung von Täuschungsversuchen und der Förderung fairer Prüfungsbedingungen zu bewerten sowie dessen Grenzen und mögliche Lösungsansätze kritisch zu beleuchten. Dabei werden die Funktionen, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Safe Exam Browsers analysiert und technische, ethische sowie pädagogische Herausforderungen reflektiert. Die Untersuchung berücksichtigt technische Merkmale, Anwendungsszenarien und empirische Erkenntnisse zu Täuschungsverhalten. Der Beitrag zeigt, dass der Safe Exam Browser durch seinen Kiosk-Modus, seine Kosteneffizienz und Datenschutzkonformität eine effektive Lösung für digitale Prüfungen darstellt, indem er den Zugriff auf externe Ressourcen wie Suchmaschinen und KI-Chatbots einschränkt. Dennoch können Täuschungsversuche nicht vollständig ausgeschlossen werden, und technische Maßnahmen allein reichen nicht aus, um eine umfassende Kultur der Integrität zu etablieren. Durch transparente Kommunikation, Simulationen und pädagogische Ansätze können diese Grenzen überwunden werden, um die Qualität und Glaubwürdigkeit digitaler Bildungsprozesse langfristig zu sichern

    Chancen & Herausforderungen von GenAI im Marketing

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    Generative künstliche Intelligenz (GenAI) gewinnt im Marketing stark an Bedeutung, da sie automatisierte Inhaltserstellung, Datenanalyse und personalisierte Erlebnisse für die Kundschaft ermöglicht. Der Artikel unter-sucht Chancen und Herausforderungen dieser Technologie im Marketing und strukturiert die Ergebnisse mit dem Technology-Organization-Environment Framework (TOE -Framework). Die Analyse zeigt, dass GenAI erhebliche Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile eröffnet, gleichzeitig jedoch Risiken wie Fehleranfälligkeit, Datenschutzprobleme und Akzeptanzbarrieren mit sich bringt

    Künstliche Intelligenz im Studium der Sozialen Arbeit in Sachsen : Nutzungskontexte und Wissensquellen

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    Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung gewinnt der Umgang mit und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) auch im Studium der Sozialen Arbeit zunehmend an Relevanz. Die vorliegende explorative Studie widmet sich den Fragen, für welche Zwecke Studierende KI-Anwendungen nutzen und aus welchen Quellen sie sich Wissen über den Einsatz dieser Technologien aneignen. Insgesamt beteiligten sich 208 Studierende der Sozialen Arbeit aus zwei verschiedenen sächsischen Hochschulen an der Erhebung. Die Befragung wurde im Frühjahr 2025 mithilfe eines standardisierten Onlinefragebogens durchgeführt und die Ergebnisse anschließend deskriptiv ausgewertet. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Studierende KI aktiv aber nur punktuell in ihren Studienalltag integrieren. In Bezug auf die Nutzung zeigen sich klare Schwerpunkte: KI wird insbesondere zur Unterstützung beim Lesen und Verstehen von Texten, zur Literaturrecherche sowie beim Verfassen eigener Texte eingesetzt. Die Auswertung zeigt außerdem, dass das meiste Wissen über KI und deren Nutzung informell erworben wird und Studierende dabei derzeit weitgehend auf selbstorganisiertes Lernen zurückgreifen. Vor allem wurde der Austausch mit Kommiliton:innen (Peers) sowie eigenständige Online-Recherche benannt. Hochschulische oder formale Lernangebote spielen bislang eine untergeordnete Rolle. Angesichts der steigenden Relevanz digitaler Technologien gerade auch für die Berufspraxis der Sozialen Arbeit erscheint es geboten, gezielte didaktische Konzepte zur Förderung von KI-Kompetenz in der Hochschulbildung zu verankern

    Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen : eine Bestandsanalyse im Burgenlandkreis

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Thematik der Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen. Die Vorurteile und die Stigmatisierung, die auf psychischen Erkrankungen lasten, betreffen nicht nur die Betroffene sondern auch deren soziales Umfeld. Stigmatisierung beeinträchtigt die soziale Integration, die Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und hat weit-reichende soziale Folgen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Diese Arbeit untersucht Strategien und Möglichkeiten, mit der gesellschaftlichen Ausgrenzung auf Grund psychischer Erkrankung umzugehen. Dabei wird der Fokus auf die Betroffenen im Landkreis Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt gelegt. Es werden Maßnahmen für Menschen mit psychischen Erkrankungen ab-geleitet, die dazu beitragen sollen, Stigmatisierungserfahrungen reduzieren und die psychische Gesundheit stabilisieren zu können. Neben einer intensiven Literaturrecherche wurde durch Expert:inneninterviews mit Fachkräften aus dem Burgenlandkreis das Phänomen der Stigmatisierung gegenüber psychischen Erkrankungen und deren Folgen veranschaulicht und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, welche auf die individuellen Bedarfe der Betroffenen ausgerichtet sind. Ziel ist es, eine Bestandsanalyse darzustellen, die psychiatrische Angebote zur gesundheitlichen Entlastung für die Betroffenen in der Region hervorhebt. Weiterhin sollen die Ergebnisse der Ex-pert:inneninterviews Aufschluss über Handlungsmöglichkeiten im Burgenland-kreis geben, Stigma und Diskriminierung abzubauen und damit verbunden die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Für Fachkräfte der Behindertenhilfe kann der Inhalt dieser Arbeit eine Wissensgrundlage bilden, die Möglichkeiten aufzeigt, mit der Thematik der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Behinderungen umzugehen und die Akzeptanz psychisch kranker Menschen als Mitmenschen mit gleichen Rechten und Möglichkeiten einer zivilen Gesellschaft zu stärken.This master's thesis deals with the issue of stigmatization of people with mental illnesses. The prejudices and stigmatization that are associated with mental illnesses affect not only those affected but also their social environment. Stigmatization impairs social integration, the opportunity to participate in social life and has far-reaching social consequences for people with mental illnesses. This work examines strategies and options for dealing with social exclusion due to mental illness. The focus is on those affected in the Burgenlandkreis district in Saxony-Anhalt. Measures are derived for people with mental illnesses that are intended to help reduce experiences of stigmatization and stabilize mental health. In addition to intensive literature research, expert interviews with professionals from the Burgenland district were used to illustrate the phenomenon of stigmatization towards mental illnesses and their consequences and to show possible courses of action that are geared to the individual needs of those affected. The aim is to present an inventory analysis that highlights psychiatric services to provide health relief for those affected in the region. Furthermore, the results of the expert interviews should provide information on possible courses of action in the Burgenland district to reduce stigma and discrimination and thus improve the quality of life of those affected. For professionals in the field of disability assistance, the content of this work can provide a knowledge base that shows ways to deal with the issue of stigmatization of people with mental disabilities and to strengthen the acceptance of mentally ill people as fellow human beings with equal rights and opportunities in a civil society

    Entwicklung und Umsetzung eines Systems zur überwachten Ausführung translatorischer Bewegungen

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    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung eines intelligenten Steuerungssystems für einen Schrittmotor, das über eine Webschnittstelle gesteuert wird. Das System nutzt Ultraschallsensoren zur Distanzmessung und ermöglicht eine präzise Steuerung über eine serielle USB-Verbindung. Die Ergebnisse zeigen, dass eine flexible und effiziente Automatisierung möglich ist und das System Potenzial für industrielle Anwendungen bietet

    Investigations of micro-SLM of aluminum oxide using NIR radiation

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    Diese Arbeit untersucht die Parameter für die Verarbeitung von Aluminiumoxid mittels Mikro-SLM. Schwerpunkt ist die Optimierung der Prozessparameter, um Bauteile in Hinsicht auf deren relative Dichte sowie Auflösung zu optimieren. Neben der Analyse der Scangeschwindigkeit, Laserleistung und des Hatch-Abstandes wurden die Erzeugung dünner Wände und komplexer Geometrien betrachtet

    Influence of the scattering coefficient on room acoustics

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    Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Streugrades auf die Raumakustik. Dabei wird insbesondere analysiert, wie sich schallstreuende Elemente auf den Nachhall sowie die Sprachverständlichkeit in einem Raum auswirken und wie mithilfe Schallstreuung die Raumakustik optimiert werden kann. Mit einer Simulation wird ein Konferenzraum modelliert und durch unterschiedlichen Varianten die Auswirkung von schallstreuenden Flächen auf die raumakustischen Parameter ermittelt

    System development to warn emergency services of dangerous mains voltage on surfaces

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    Diese Artikel entwickelte ein miniaturisiertes Warnsystem zur Detektion gefährlicher Oberflächenspannungen, basierend auf einem Transistorverstärker. Das System arbeitet berührungslos und macht sich elektrische Felder zunutze, um frühzeitig vor leitenden Bereichen zu warnen und Einsatzkräften wie Feuerwehr oder Rettungsdienst eine erhöhte Sicherheit zu bieten. Über die WiFi-Funktion des ESP32 werden die erfassten Messdaten kabellos an die IoT-Plattform „MixIO“ übertragen, sodass eine weiterführende Verarbeitung und Visualisierung der Daten am Computer möglich ist. Dieser Ansatz unterstützt die Entwicklung intelligenter Schutzausrüstung und bietet eine solide Grundlage für künftige Forschungsarbeiten im Bereich der Gefahrenabwehr

    How can experiential education support people in the transition to retirement age?

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    Der Übergang ins Rentenalter ist ein komplexer und individueller Prozess, der viele Herausforderungen mit sich bringt. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Erlebnispädagogik Menschen in dieser Lebensphase unterstützen kann. Es werden die theoretischen Grundlagen und Prinzipien der Erlebnispädagogik erläutert und analysiert, wie diese Ansätze auf die spezifischen Herausforderungen des Renteneintritts angewendet werden können. Ziel ist es, herauszufinden, ob, und wie, mit Hilfe von Erlebnispädagogik auf die Herausforderungen des Übergangs in das Rentenalter eingegangen werden kann

    Transfer of the existing frame structure into CAD and design of the mowing unit for an electrified lawn tracor

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    Das Thema der Abschlussarbeit wurde von Professor Rauchfuß vorgegeben. Diese Arbeit zielt darauf ab, den bestehenden Rahmen eines Rasentraktors in ein präzises 3D-Modell zu überführen, um die genaue Positionierung nachfolgender Komponenten und das 3D-Design von Modifikationen zu erleichtern. Der Umbau eines Rasentraktors vom Antrieb mit Verbrennungsmotor zu einem elektrischen Antrieb erfordert einen massiven Eingriff in die Konstruktion des bestehenden Rasentraktors. Einige Komponenten wie Verbrennungsmotor und Getriebe, werden überflüssig, Komponenten wie Akku, Inverter und elektrischer Antrieb, kommen neu hinzu. Die neu entwickelte Antriebsbox soll mit ihrem Hilfsrahmen in den bestehenden Rahmen integriert werden, dabei soll genügend Platz für den Mähmotor und seinen Inverter und den Akku eingeplant werden. Die Länge des Rasentraktors soll dabei so wenig wie möglich vergrößert werden. Der Antrieb des Mähwerkes soll mit einem separaten Mähmotor umgesetzt werden, um den Antrieb der Räder und des Messers unabhängig zu gestalten.The topic of this thesis was assigned by Professor Rauchfuß. The aim of the work is to convert the existing frame of a lawn tractor into a precise 3D model in order to facilitate the accurate positioning of subsequent components and the 3D design of necessary modifications. Converting a lawn tractor from an internal combustion engine to an electric drive requires major structural modifications. Components such as the combustion engine and gearbox become obsolete, while new components like a battery, inverter, and electric drive are added. The newly developed drive unit, along with its support frame, is to be integrated into the existing frame. Sufficient space must also be planned for the mower motor, its inverter, and the battery. The overall length of the lawn tractor should be increased as little as possible. The mowing system is to be powered by a separate motor to ensure that the drive of the wheels and the blade are independent from one another

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