Academy of Media Arts Cologne

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    269 research outputs found

    Kunst und Urbanität am Beispiel der Situationisten II

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    Zahlreiche Neuerungen prägen die Entwicklung der Künste im letzten Jahrhundert. Wie immer sie zu bewerten sind, wie immer sich historische Distanz und Nähe verändern: Ohne Zweifel wird als eine wesentliche Errungenschaft bleiben, dass die Künste und ihre Reflektion sich in vielfältigen Praktiken der Künste und nicht nur für eine nachgreifende gesellschaftliche Einschätzung auf das engste verbunden haben. Die traditionelle Unterscheidung von Kunst-Theorie und Künstler-Theorien hat sich endgültig als unzureichend herausgestellt. - Audiolectures 01,8

    Das offene Kunstwerk und das Techno-Imaginäre

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    Zahlreiche Neuerungen prägen die Entwicklung der Künste im letzten Jahrhundert. Wie immer sie zu bewerten sind, wie immer sich historische Distanz und Nähe verändern: Ohne Zweifel wird als eine wesentliche Errungenschaft bleiben, dass die Künste und ihre Reflektion sich in vielfältigen Praktiken der Künste und nicht nur für eine nachgreifende gesellschaftliche Einschätzung auf das engste verbunden haben. Die traditionelle Unterscheidung von Kunst-Theorie und Künstler-Theorien hat sich endgültig als unzureichend herausgestellt. - Audiolectures 01,11

    Kunst und Kreativität I

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    Zahlreiche Neuerungen prägen die Entwicklung der Künste im letzten Jahrhundert. Wie immer sie zu bewerten sind, wie immer sich historische Distanz und Nähe verändern: Ohne Zweifel wird als eine wesentliche Errungenschaft bleiben, dass die Künste und ihre Reflektion sich in vielfältigen Praktiken der Künste und nicht nur für eine nachgreifende gesellschaftliche Einschätzung auf das engste verbunden haben. Die traditionelle Unterscheidung von Kunst-Theorie und Künstler-Theorien hat sich endgültig als unzureichend herausgestellt. - Audiolectures 01,3

    Kunst und Leben / Orte der Kunst I

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    Zahlreiche Neuerungen prägen die Entwicklung der Künste im letzten Jahrhundert. Wie immer sie zu bewerten sind, wie immer sich historische Distanz und Nähe verändern: Ohne Zweifel wird als eine wesentliche Errungenschaft bleiben, dass die Künste und ihre Reflektion sich in vielfältigen Praktiken der Künste und nicht nur für eine nachgreifende gesellschaftliche Einschätzung auf das engste verbunden haben. Die traditionelle Unterscheidung von Kunst-Theorie und Künstler-Theorien hat sich endgültig als unzureichend herausgestellt. - Audiolectures 01,5

    WERKE, WEGE, SCHNITTE, CODES - Dispositionen einer Geschichte der bildenden Künste im medialen Kontext VL 00

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    Prof. Dr. Hans Ulrich Reck 8. 6. 2003 Kunsthochschule für Medien Köln Kommentierte Lehrveranstaltungen Wintersemester 2003/ 4 Basisseminar Grundstudium: Geschichte der Künste im medialen Kontext/ Geschichte der bildenden Kunst, zugl. Vorlesung offen für Gasthörer MI 10 30 bis 12 30 Overstolzenhaus, Aula WERKE, WEGE, SCHNITTE, CODES - Dispositionen einer Geschichte der bildenden Künste im medialen Kontext Bemerkenswert, daß 'Kunst' als ein hochkulturelles Gut erst in der europäischen Neuzeit entstanden, entsprechend bewertet, dann aber dauerhaft so codiert worden ist. In einem epochal bedeutsamen Wandlungsprozeß wird die Selbstermächtigung 'freier Künstler' parallel zu den der Beobachtung, Überprüfung und dem Experiment verpflichteten Wissenschaften möglich. Die Werke der bildenden Künste haben vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine prominente Funktion und stehen im Brennpunkt des gesellschaftlich Imaginären. Das ändert sich schockartig im Jahrhundert der Fotografie, welches auch die Aera der Marginalisierung der Kunst ist. Radikalisierte Experimente, der Hang nach Ausweitung der Materialgrundlagen und nach einer intensiven Vernetzung der Künste, Gattungen und Sparten, die Manipulierung der Kontexte und Bedinungen, aber auch vielfältiges intuitives bis konzeptuelles Hantieren mit den jeweiligen sogenannten 'neuen Medien' antworten darauf. Der Avantgardismus feiert Triumphe und höhlt sich selber aus. Die Avantgarden kommen und gehen - nur die Markierung ihrer Wege auf der Karte der Sensationierungen, Provokationen und Evokationen bleibt eingeprägt. Die Lehrveranstaltung betreibt keine isolierte Darlegung der Werke, Konzepte und Stile. Sie verfolgt auch keine Chronologie. Das Feld der Künste verläuft nicht diachron, sondern synchron mittels Ungleichzeitigkeiten, die sich zur komplexen und hochstufigen Erzeugung von Aufmerksamkeit verdichten. Die Manipulation und Modellierung des Rezipienten gehört deshalb zum Kerngeschäft der bildenden Künste. Genau so wie das Spiel mit Funktion und Funktionsverweigerung der Künste, das Problem des Gesamtkunstwerks in Barock, 'Jugendstil', Maschinenkunst und Techno-Ästhetik, der Konflikt von E und U, die Kollisionen von Kunst und Massenkultur, die wechselseitige Durchdringung von Kunst und visueller Kommunikation, die Allianzen von Kunst und Technik, die Assoziativität zwischen Kunst und Wissen. Die Lehrveranstaltung widmet sich der Einführung in die Geschichte der bildenden Künste in ihren medialen Kontexten auf vielfältige Weise. Ausgewählte Werke, markierte Wege, methodisch präsentierte Schnitte sondieren das Terrain. Die Untersuchung der Codes, der Widerstreit der Rhetoriken und insbesondere die ihre Entstehungsbedingungen sprengende Kraft der Künste und ihrer Werke interessieren besonders. Von Fall zu Fall und eingehend wird das Zusammenspiel von Wissenschaft, Alltag, Apparaten, Kunst, Rhetorik, Ikonographie und Ikonologie, von Wissenssystem, Erkenntnisinteressen und Lebenswelt, kurzum von Imaginärem, Realem und Symbolischem untersucht. Dabei steht in jeder Vorlesung ein Werk im Brennpunkt, das als Beispiel, Disposition und Medium von Diskursen erörtert wird. Beispiele aus der Liste der Werke und Möglichkeiten: Piranesis Gefängnisimagination/ der Realismus von Francisco de Goya y Lucientes, John Heartfield, Gustave Courbet und Bruce Nauman/ die Kathedrale/ der französische Herrschaftsgarten/ der Bilderatlas zur Motivgeschichte der Menschheit von Aby Warburg/ der Tempel von Paestum/ Picassos Kampfbild zur Vernichtung von Guernica/ Gian Lorenzo Berninis Umgestaltung Roms mit San Pietro/ das unsichtbare Werk der Konzeptkunst/ Michael Heizers Schnitte in der Wüste von Nevada und die land art/ die Zwischensphäre von Design, Skulptur und bildender Kunst bei Siah Armajani/ die zirkulären Video-Ikonen von Nam June Paik und Bill Viola/ die jüngere Vergangenheit der 'interaktiven Kunst', basierend auf digitalen Steuerungsapparaten/ Sozialutopie und Sinnlichkeitstheologie in Joseph Beuys' 'Schneefall'/ Paul Cézannes Berg/ die Null-Ikone von Kasimir Malewitsch/ der Stadtgrundriss von Palma Nova/ ein LP-Cover der Beatles und eines von Frank Zappa. Gefordert und erwartet wird mental wirksame Präsenz. Leistungsscheine werden vergeben für die Verfertigung einer Semesterarbeit zu einem begründeten eigenen Thema im Gebiet der Vorlesung nach Vorlage einer Disposition. Die Wahrung der notwendigen Zeiträume obliegt den Studierenden. Man berücksichtige eine Frist von mindestens 6 Wochen zwischen der Abgabe einer sprachlich korrekt und inhaltlich anspruchsvoll ausgearbeiteten, unter Umständen in mehreren Schritten zu revidierenden Semesterarbeit und der Anmeldung für das Vordiplom

    WERKE, WEGE, SCHNITTE, CODES - Dispositionen einer Geschichte der bildenden Künste im medialen Kontext VL 1

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    VL 1- 29. Oktober 2003 Problemsituierung, Sondierungen – eine Einführung anhand von Beispielen In der ersten Vorlesung dieser in Auszügen und Pointierungen exemplarisch wie typologisch verfahrenden Vorlesung geht Hans Ulrich Reck aus von den radikal defigurativen Bildern, die Kasimir Malewitsch kurz vor 1920 gemalt und dann teilweise auf 1913 rückdatiert hat. Das so genannte schwarze Rechteck, das ja kein Quadrat ist, gilt als so genannte Null-Ikone der radikalen Moderne. Parallele Beispiele von Robert Fludd (17. Jh.) und anderen zeigen, dass es keinen linearen Fortschritt und damit auch keine Erstmaligkeiten gibt in der Geschichte der Kunstbilder, sondern nur Konstellationen, die durch Problembezüge quer durch die Zeiten vergleichbar werden. Weitere Stichworte zur Vorlesung: Bild-Mystik, Bildordnungen, Interpretationsmethoden, Bildtheorie und variable Referenzsysteme von Bildern und ihren Theorie

    WERKE, WEGE, SCHNITTE, CODES - Dispositionen einer Geschichte der bildenden Künste im medialen Kontext VL 4

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    A VL 4: 19. November 2003 'Urbanität, Entwürfe des Utopischen, Regelungen und Verrückungen des Imaginären'/ Europäische Stadtutopien, Stadtgrundrisse, Giovanni Battista Piranesi Gefängnisimaginationen; typologische Exkurse in die Geschichte der Urbanisierung Die vierte Vorlesung, die sich schwerpunktmäßig mit dem ordnungsutopischen, konzentrischen Stadtgrundriss der durch die Napoleonische Besatzung zur Kontrolle Venedigs errichteten Garnisonstadt Palma Nova zwischen Venedig und Udine sowie mit Giovanni Battista Piranesis Gefängnisimaginationen befassen wollte, musste kurzfristig wegen Erkrankung abgesagt werden. Sie wurde vertreten durch Thomas Hensel mit einem Vortrag über verdeckte Bilder/ kryptische Bilder. Dazu liegt leider keine Tonaufnahme vor

    Kunst als Medientheorie

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    Kunst als Medientheorie: vom Zeichen zur Handlung. Im Zentrum und Zenit der Abhandlung stehen Betrachtungen zu einer der seit geraumer Zeit profiliertesten Künstlergruppen, die sich mit der Veränderung der künstlerischen Subjektivität, Fragen von Autorschaft und Kreativität, Chancen und Grenzen verändernder Programmierung und apparativer Politisierung im avancierten Feld des 'Maschinischen' bewegen: von Knowbotic Research

    WERKE, WEGE, SCHNITTE, CODES - Dispositionen einer Geschichte der bildenden Künste im medialen Kontext VL 8

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    A VL 8: 17. Dezember 2003 Situationen erfinden - Zeitrhythmen, Ort und neue Bauform/ Konstruktionsenergien (Forts. und Teil II) In der achten Vorlesung setzt Hans Ulrich Reck die Erörterung der Situationisten fort. Ausführlichen Exkursen widmen sich der zeitgenössischen Problematik der Städte, der Marginalisierung, Migration, den damit verbundenen existenziellen Provisorien eines neuen Nomadismus. Migration unterscheidet nicht zwischen 'erzwungen' und 'frei', zwischen Flucht, Vertreibung, politischer Verfolgung, ökonomischer Verelendung. Auch nicht zwischen Zwang und utopischen Antrieben einer Suche nach einem besseren Leben. Migration bedeutet einfach: Unterwegssein in der Fremde. Dafür haben die Situationisten früh ein unvergleichliches Gespür entwickelt. Und viele konzeptuelle Vorschläge für einen radikal umgewälzten Städtebau

    Kunst und Utopie

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    Zahlreiche Neuerungen prägen die Entwicklung der Künste im letzten Jahrhundert. Wie immer sie zu bewerten sind, wie immer sich historische Distanz und Nähe verändern: Ohne Zweifel wird als eine wesentliche Errungenschaft bleiben, dass die Künste und ihre Reflektion sich in vielfältigen Praktiken der Künste und nicht nur für eine nachgreifende gesellschaftliche Einschätzung auf das engste verbunden haben. Die traditionelle Unterscheidung von Kunst-Theorie und Künstler-Theorien hat sich endgültig als unzureichend herausgestellt. - Audiolectures 01,2

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