Academy of Media Arts Cologne

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    269 research outputs found

    Potentiale der Kritik oder Selbstlauf? Kunst und Gesellschaft

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    Künstlerbilder – Kunstausbildung – Kunsttheorie – Holocaust Mahnmal Berlin – Niklas Luhmann – Theodor W. Adorno – Hannah Arendt - Audiolectures 02,5

    Zwiespältige Intensität: Expressionismus

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    Themen, Gestaltungsmerkmale, Rezeptionsästhetik – Manifeste – Aneignungen – Max Pechstein – Wassily Kandinsky – Franz Marc – Abstraktion und Einfühlung – Ludwig Meidner – Max Beckmann – Apokalypse und Utopie - Audiolectures 02,6

    Extremkunst im Selbstversuch: Performance

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    Performance und Performanz – Begriffsklärung – Entstehungsbedingungen – Sophie Calle – Valie Export – weitere Beispiele (Chris Burden, Nan Hoover, Pipilotti Rist, Marina Abramovic, Carolee Schneemann, Günter Brus) - Audiolectures 02,14

    Kunst der Kunsttheorie VL 03

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    VL 3: 15. November 2005 Antike, Mythologie und Prozesse der Abstraktion, metaphysische Größen aus praktischen Kenntnissen Die dritte Vorlesung widmet Hans Ulrich Reck der griechischen Antike, ihrem Wissen, ihrer Konzeption des Sehens, des Wissens aus dem Sehen. Episteme und Epistemologie entwickeln sich durch Abstraktionen aus dem von Menschen Gemachten und Erfahrenen. Für die Genealogie der Begriffe aus der Wortgeschichte des praktischen Tuns sind die Studien von Wolfgang Schadewaldt zentral, für die Theorie des Schönen in der Antike diejenigen von Ernesto Grassi. Griechische Philosophie erscheint als Einheit, eine gesonderte Sphäre der Kunst um- oder einklammernd

    SPIEL, DOGMA, PHANTASIE - VL 11

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    A VL 11 vom 14. Januar 2005, 14 30 - 17 00 Aula KHM (Zusatztermin:) Theorieentwicklung: Referenzsysteme von Bildern und Bildtheorie 1 Die elfte Vorlesung behandelt den komplexen Theorievorschlag von Hans Ulrich Reck (erarbeitet und erörtert in Aufsätzen, Büchern und Vorträgen seit 1990), Bilder nicht als isolierte Phänomene zu sehen, sondern je bezogen auf wechselnde Kontexte oder eben strukturell thematisierbare 'Referenzsysteme'. Diese sind historisch nicht als Absicht entwickelt worden. Die Theorie setzt reife Entwicklung voraus und ordnet das Material retrospektiv nach strukturellen Aspekten. Die Systeme, die historisch immer komplexer geworden sind, können sich dabei stets auch überlagern und durchdringen. Es gibt keine lineare Entwicklungsgeschichte dazu. Ein erster Teil widmet sich der Beispielreihe der Bilder bis Abb. 20 (s. Bildverzeichnis)

    Kunst der Kunsttheorie VL 07

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    VL 7: 13. Dezember 2005 Mittelalterliche Auffassung von Kunst: Ansprüche und Wirkungen, Legitimationen, Beispiele Zu Beginn der siebten Vorlesung rekapituliert Hans Ulrich Reck die intrikate Dialektik des christlichen Bilderverbotes, das bereits die Imagination unter die Drohung des Bilderfrevels stellt. Das apostolische Prinzip und die Funktion der Bilder werden charakterisiert im Unterschied zum Judentum. Das Christentum setzt auf massenmediale Formen der über die Welt versprengten Gläubigen, die passagere Subjekte, Unterworfene des gottgewollten Geschehens sind: Pilger auf der Welt. Religionsvergleiche zeigen das Widerspiel von Eliten und Volksreligionen. Buchmalerei als Beispiel transportieren Evangelien und Erweckungsgläubigkeit. Christliche Kunstpolitik setzt Anschaulichkeit höher gesetzt denn die Philosophie. Im Anschluss an die philosophischen Erörterungen mitsamt einem Exkurs zu Thomas von Aquin schildert Hans Ulrich Reck die Gründungskirche der Gotik: die von Abt Suger konzipierte Abtei Saint Denis bei Paris (ab 1135). Hier gilt, triumphal und erstmalig in dieser Konsequenz, Anschaulichkeit als vollkommenes Erkenne

    Le Corbusier II und die postmoderne Entdeckung technisierter Alltagskultur

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    Verhältnis von Architektur, Ingenieurskunst und Städtebau – Menschen-, Stadt- und Weltbild bei Le Corbusier – Collage City – Las Vegas – Begriffsklärung Postmoderne – weitere Beispiele - Audiolectures 02,13

    SPIEL, DOGMA, PHANTASIE - VL 2

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    VL 2 vom 26. Oktober 2004 Archaik, Ursprünge - Fortsetzung Abelam und Baule, Ursprungsmythologien, Totemismus Die zweite Vorlesung von Hans Ulrich Reck, die leider nur eine beschädigte Tonaufnahme darbietet, liefert eine Fortsetzung zu den Aborigines und zum Totemismus. Es folgen: – Exkurs zur Komplexität von Gesellschaften (Materialität, Symbolizität) – Zeittheorie I: Aborgine treten in die Kunstsphäre des akkumulativen Produktionssystems, Zerbrechen des Zeitgetriebes (Theorien von Kaempfer, Elias): reversible Kreiszeit vs. irreversible historisch-revolutionäre Zeit – Baule; Exkurs Fremdheit, Integration, Magie, Animismus, Fetisch, Fetischtheorien; durch Religion autorisierte Künstler und Kunst; Zeremonialfeiern der Kunstwerke in und mittels Initiationsritualen – Exkurs zu indianischer Landwirtschaft, Agrikulturen – Zeittheorie II: die ethnozentrische Denunzierung der archaischen Lebensformen in Karl Marxens 'Grundrissen zur Kritik der politischen Ökonomie', Geschichtsphilosophie der Maschine und Industrie; Ethnozentrismus der Maschinisierung, Akkumulation des Produktionssystems, Überschuss; Kulturtransport für Subsistenzreichtum – Exkurs zu Claude Lévi-Strauss, Traurige Tropen und Strukturale Anthropologie; Tätowierungen; Ornament, Linie, Trennung von der Höhlenmalerei bis zur Hermetik der avancierten Moderne – Abelam, Kult- und Vorratshäuser; Initiierung und Initiationen; Mythen-Erzählungen durch die Alten, Autorität durch die Vorfahren; Brandrodung, Yams-Pflanzung. Die Vorlesung wurde leider auf einer beschädigten minidisc aufgenommen, die Aufnahme rauscht in beträchtlichem Maße. Kaum brauchbar also, nur für ganz interessierte Hörerinnen und Hörer

    SPIEL, DOGMA, PHANTASIE - VL 5

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    VL 5 vom 23. November 2004 Historische Anthropologie, Dynamisierung der Zeit, ethnologischer Blick 2. Im/ als Gegenzug: Akkumulative. zeitdynamische, produktionsobsessionelle Gesellschaften: erste Blütenlesen und Aspekte, invertierter Zu Beginn der fünften Vorlesung rekapituliert Hans Ulrich Reck einige Kernmotive und Mechanismen der Anthropologie und Historischen Anthropologie. Als Gegenmodell dienen ihm akkumulative. zeitdynamische, produktionsobsessionelle Gesellschaften. Es werden einzelne Motive zum Thema wie folgt beschrieben, resp. weiter dargelegt: – Symbolik und Kunst in totemistischen Gesellschaften; europäische Avantgarde des 19. Jh.: Selbst-Primitivierung als Totemismus der Zivilisationsflucht; Mythologie – aktuelle Aspekte des Kreativitätsbooms aus dem Munde von Wirtschaftsführern; Bsp. Bruttosozialprodukt, Wachstum und Mangel; Reichtum und Zerstörung; Automatisierung und Ende der produktiven Arbeit/ Krise der Arbeitsgesellschaft; Karl Marx 'Grundrisse' und Hannah Arendts Arbeitsphilosophie; Auslaufen des Produktivitätsmaßstabes des Arbeitens; Wahnsinn der Akkumulation; – Inversion des Blicks auf Europa: Das Eigene als das Fremde; Ökonomie, Wirtschaftswachstum; Konstruktion und Destruktion; negative Anthropologie: Vernunft und das Böse, Vernichtung und Tugendterror; Vernunft als Selbstbegegnung des Bösen, de Sade und der Tugendterror der franz. Revolution; – Ökonomie der Verschwendung; Verausgabung und Verschwendung; Maßstäbe für Ordnungen und Produktion; Exkurs zum Opfer; Mauss und die Theorie der Gabe, Potlatsch

    Museum als Paradoxie VL 2

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    VL 2: 28. April 2004 Thematisch-typologische Einleitung: Museumsraum als intendierter Raum von Dekontextualisierungen In der zweiten Vorlesung geht Hans Ulrich Reck aus von einer Diskussion der berühmten 'Ale Cans' von Jasper Johns. Eine besondere Rolle spielt sodann der Mnemosyne-Atlas von Aby Warburg. Des weiteren werden Grundierung in Anthropologie und Ethnologie erörtert (Hinweis auf André Leroi- Gourhan; die Theorien von Helmuth Plessner) im Hinblick auf Funktionen wie: Verehrung, Eingedenken, Körper, Bild, Tod, Erinnerung, Zeichen, Leib, Potlatch und Verschwendung (Mauss, Bataille). Ein Ursprung des symbolischen Lebens liegt in der Totenverehrung. Archaisches Museum und primärer Ort bestehen in Grabbeigaben. Hilfreich wie umstritten dafür ist Georges Batailles Theorie des Religiösen und seine Auffassung von den Ursprüngen der Kunst (Spiel und Überschreitung parallel zur Sphäre der Arbeit, Gesetze und Zwecke); Stonehenge; Übergang zur Sesshaftigkeit. Ei

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