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Digital Preservation of Cultural Heritage for Small Institutions
In this article we describe a concept for the digital preservation of the cultural heritage of smaller cultural institutions without their own infrastructure, in order to preserve and use digital objects in the long term. For this purpose, a digital archive will be extended by a pre-ingest component, which will aggregate the digital objects of the cultural institutions and provide access to the archived information. The proposed system for distributed digital preservation can be described by an extended Open Archive Information System (OAIS) reference model—the Outer-Inner OAIS (OO-IO) model. In the Federal state of Brandenburg there are about 340 archives, museums and libraries. Most of them are rather small but of great significance for cultural heritage. The digital preservation of data and information is therefore one of the biggest challenges. Unfortunately, smaller institutions often lack the knowledge and the resources to meet this challenge. The described approach supports these cultural and research institutions in their efforts to preserve cultural heritage
On the relevance of cartography : an interaction design perspective
We see more cartographic products in our digital world than ever before. But what role does cartography play in the modern production of cartographic products? In this position paper, we will argue that the democratization and diffusion of cartographic production has also led to the presumed “fading relevance” of cartography. As an argument against this notion, we highlight starting points for the field of cartography to improve modern cartographic production through its inherent cartographic knowledge
Filmpionier und Mogul
Joe May (1880–1954) war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge.
Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Außengelände in Berlin-Weißensee und Woltersdorf. Es entstanden Großproduktionen wie die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme – vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29) – gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos. Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902–1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten außerdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen maßgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.
In den Texten dieses Buchs beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler das Schaffen Joe Mays im Weimarer Kino und im Exil sowie das seiner Mitarbeiter und Weggefährten. Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2018 bereits das cinefest-Katalogbuch "Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild"
Inspel: 1994/2
Inhalt:
Introduction by the Editors:
The changing concept of quality in libraries.
Brian Moores:
Concepts of Quality and Quality Management in Industry and the
Service Sector.
Maurice B. Line:
Relating Quality Management to Strategic Planning.
Carl Gustav Johannsen:
Can the ISO-standards on Quality Management Be Useful to Libraries
and How?
Peter Brophy:
The Quality Program of the Library and Learning Resources Service at the University of Central Lancashire.
Monica Ertel:
Quality Management in the Apple Library.
Tomas Lidman and Margareta Törngren:
Case Study at Stockholm University Library (RUT).
Helen C. Kooijman-Tibbles:
Quality at the Nijenrode Library: An Assessment of Service by Library Users.
Jakov L. Shraiberg:
Automated online All-Russian union catalog of sci-tech publications:
universal availability of the distributed collection of primary sources.
Elena A. Eronina and Vladimir V. Komov:
ILL system in the network of research and sci-tech libraries of the FSU: problems and perspectives
Inspel: 1998/3
Inhalt:
André J. Geuns and Barbara Wolf-Dahm:
Theological Libraries - an Overview on History and Present Activities of the International Council of Associations of Theological Libraries.
Blane Dessy:
Access For All - A New National Library for Tomorrow's Learners. The United States National Library of Education.
Jakob Andersen:
Denmark's National Library of Education: Growth and choices between media.
Emilija Banionytè:
A network of educational libraries in the Nordic-Baltic countries.
Karen J. Graves and Elaine R. Martin:
Re-engineering the Library for Improved Access to Electronic Health Information: One Research Library's Experience.
Myoung Chung Wilson:
To Dissect a Frog or Design an Elephant: Teaching Digital Information Literacy through the Library Gateway
Citizen Relationship Management in den USA und in Deutschland: 311 – 115 – Service Apps
Lebenswerte Städte der Wissensgesellschaft, sogenannte „Smart Cities“, bieten eine Vielzahl an intelligenten Dienstleistungen an, die auf Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), elaborierte Informationsübermittlung und auf Wissen aufbauen. Im Hinblick auf kommunale Verwaltungs- und Entscheidungsprozesse stellen Bürger einen zunehmend wichtiger werdenden Faktor dar. Die Einbindung der Bürger in diese Prozesse wird durch kommunale Bürgerbeteiligungssysteme (Citizen Relationship Management; CiRM) realisiert. Seit 1996 gibt es in den USA 311-Systeme, die sowohl Informationsanfragen als auch Serviceaufträge innerhalb eines CiRM bearbeiten und über erfolgte Tätigkeiten berichten. Das führt zu Transparenz beim Verwaltungshandeln und beim Bürger zu einer Identifikation mit „seiner“ Stadt und zu vermehrter Mitarbeit. In Deutschland werden – über zwanzig Jahre später – ebenfalls CiRM-Systeme konzipiert und teilweise bereits schon als 115-Systeme oder als Service App eingesetzt. Als Fallbeispiel wird über das System der Stadt Köln und eine Informationsbedarfsanalyse von Bürgern und Touristen Kölns zu einem kommunalen CiRM berichtet
Agiles Lernen
Der Beitrag beleuchtet agiles Lernen aus zwei Perspektiven. Zum einen skizziert er die Veränderungen der Arbeitswelt, die neue Formen des Arbeitens erfordern. Wenn derzeit über neue Formen des Arbeitens gesprochen wird, dann stehen agile Methoden im Mittelpunkt. Diese agilen Formen des Arbeitens müssen gelernt werden, wobei die Herausforderung weniger im Erlernen von Methoden, als in der Entwicklung eines agilen „Mindsets“ liegt. Die zweite Perspektive des Beitrags nimmt das Lernen, bzw. Methoden und Formate des Lernens in einer agilen Welt in den Blick. Lernen on demand, statt Lernen auf Vorrat oder neue Lernformate von Hackathons bis zu Working Out Loud sind auch für die informationswissenschaftlichen Berufsfelder interessante Ansätze
Inspel: 2002/2
Inhalt:
Laila Marouf and Sajjad ur Rehman:
Emerging Digital Environment in the Private Sector: An Analysis of Information Operations.
Anselm Sickmann:
The Bundeswehr Scientific and Technical Information System and its Historical Background.
Sharmila Ghosh and G Y Wesley:
A special library for development research - the role of the ISS library in managing information requirements for research
Inspel: 2002/3
Inhalt:
Pierre Bérard:
Documentation issues for mathematics in the digital age.
Barbara Hull:
Libraries, deliverers of lifelong learning - as strong as our weakest link.
Barbara Weaver:
Library involvement in state government information policy development in the united States.
Alan E. Smith:
"National Information Policies: the role of Government libraries in Influencing Developing and Implementing them". Building on Sure Foundations: the Overlooked Dimension of National Information Policies.
Bob Gardner:
Speaking Notes - effective and responsive needs assessment.
Nancy Hyland:
GIS and Data Sharing in Libraries: Considerations for Digital Libraries.
Yvonne Grandbois:
New activities at the World Health Organization Library
Die Rolle von Bibliotheken im Hinblick auf den Kerndatensatz Forschung
Forschungseinrichtungen werden regelmäßig evaluiert und müssen über ihre Forschungsaktivitäten berichten. Um die Qualität dieser Berichterstattung zu verbessern, hat der Wissenschaftsrat im Januar 2016 seine Empfehlungen zur Spezifikation des Kerndatensatz Forschung veröffentlicht. Um sich dem Themenkomplex zu nähern, erhält der Leser zunächst eine Einführung in das Thema Forschungsberichterstattung. Anschließend werden der Kerndatensatz Forschung, die Entwicklung und der Aufbau des Standards beschrieben. Die Inhalte der Empfehlungen des Wissenschaftsrates zum Kerndatensatz Forschung werden daran anschließend im Hinblick darauf untersucht, wie Bibliotheken im Zusammenhang mit dem Standard gefordert sind. Es wird aufgezeigt, welche Tätigkeitsfelder seitens der Bibliotheken besetzt werden könnten, was wiederum durch die Auswertung der Umfrage belegt werden soll. Die vorliegende Arbeit kann dem Leser als erste Orientierung für das Thema Kerndatensatz Forschung dienen. Sie kann aber auch als Ideenbörse für Angebote der Bibliothek im Rahmen des Kerndatensatzes genutzt oder als Impuls verstanden werden, neue Aufgabenfelder in der Einrichtung zu besetzen