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    2719 research outputs found

    Kontroverse Literatur der Neuen Rechten in den Beständen öffentlicher Bibliotheken in Deutschland

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    Seit den letzten Jahren kommt es auf dem deutschen Buchmarkt vermehrt zum Erscheinen von sich zu Bestsellern entwickelnden Büchern, deren Inhalt als politisch rechts eingeschätzt und in der Öffentlichkeit kritisiert wird. Die Frage des Umgangs mit dieser Literatur beschäftigt derzeit nicht nur Buchmessen und Buchhandlungen, sondern auch öffentliche Bibliotheken in einem verstärkten Maße. So erscheinen seit Monaten immer wieder Beiträge zu diesem Thema über verschiedene Medienkanäle der Bibliotheksszene. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die bibliothekarische Debatte in Form von zwei Podiumsdiskussionen im Juni 2018 auf dem Bibliothekartag in Berlin, an der eine Vielzahl an Bibliothekarinnen und Bibliothekaren teilnahm. Aufgrund des differenten Meinungsbilds innerhalb der bibliothekarischen Belegschaft stellt sich die Frage, wie momentan der Stand der Bereitstellung populärer aktueller umstrittener Literatur der Neuen Rechten in den Beständen öffentlicher Bibliotheken in Deutschland ist. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur angeführten Diskussion leisten, indem sie sich der Beantwortung dieser Forschungsfrage anhand der Durchführung einer Untersuchung widmet. Eine entsprechende Datenerhebung existiert bisher nicht. Das Ziel ist es, mithilfe des erarbeiteten Untersuchungsergebnisses Zusammenhänge zwischen der Bereitstellung populärer aktueller umstrittener Literatur der Neuen Rechten in den Beständen öffentlicher Bibliotheken in Deutschland und dem Auswahlverfahren im Bestandsaufbau der einzelnen Bibliotheken, deren regionalen Verteilung sowie dem Auftreten von Bibliothekszensur aufzuzeigen

    Datenkompetenz unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlicher Teilhabe

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    Die Betrachtung der Entwicklung der Gesellschaft und deren Umgang mit Daten führte die Autorin zu den folgenden Forschungsfragen, deren Beantwortung mit Hilfe eines Systematic Reviews das Ziel dieser Arbeit ist: Welche Datenkompetenzen sind für eine aktive Teilhabe in der Gesellschaft notwendig? Inwieweit können einzelne Bereiche der Datenkompetenz einzelnen Bereichen der gesellschaftlichen Teilhabe zugeordnet werden? Um dies zu erreichen wird nach der Vorstellung des Forschungsstandes und der Erläuterung der Methodik die Datenkompetenz im Allgemeinen betrachtet. Hierfür wird diese definiert und von anderen Kompetenzen, die eine Ähnlichkeit zu dieser besitzen, unterschieden. Darauf folgt eine Nennung der Kompetenzen unter verschiedenen Gesichtspunkten, wie zum Beispiel für Schüler*innen, Studierende und fachspezifische Kompetenzen. Im Anschluss daran folgt der Hauptteil dieser Arbeit, der sich mit der Beantwortung der Forschungsfragen auseinandersetzt. Aufgrund dessen wird zuerst die gesellschaftliche Teilhabe definiert. Daran folgt eine Darstellung der Kompetenzen, die hierfür notwendig sind, bevor diese den verschiedenen Bereichen der gesellschaftlichen Teilhabe zugeordnet werden können. Abschließend erfolgt die kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Arbeit und der gewählten Methodik, sowie ein Ausblick in Form eines Fazits

    Inspel: 1996/2

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    Inhalt: IFLA SEMINAR PRESERVATION OF MAPS AND OTHER SPATIAL INFORMATION Report. Pierre-Yves Duchemin: Caring for map collections. A. D. Lazerson, K. V. Morsin: The problems of securing preservation of cartographic documents in the Russian State Military Archives (RGVIA). S. A. Dobrusina, L. K. Kildushevskaia: Analysis and ways of improving preservation conditions in the collection of 16th-17th century foreign atlases in the National Library of Russia. Natalja E. Kotelnikova, I. P. Degtyareva: Problems of storage and preservation of cartographic collections in the Russian State Library. I. A. Balakeava: Cartographic documents of Russian State Archives of Medieval Manuscripts. Henrik Otto: Die Kartensammlung der Deutschen Bücherei. Henrik Otto: Restoration of maps. J. F. Burtseva: State and perspectives of the scientific conservation of cartographic materials. T. Ju. Kolosova: Some experience of restoration of cartographic documents. E. S. Chernina: The lamination of cartographic editions. O. I. Perminova: Preservation of leather bindings of cartographic atlases (abstract). Z. A Bektimirova, L. B. Andreeva: Studying of the possibilities of using the home made films and chemicals on the developing device « Pentakta ». Alain Roger: Petite histoire des globes. Alain Roger: Description de l'etat de conservation de deux globes de Coronelli et operations de restauration. L. P. Ivanova: Restoration of large size documents and their duplication on a textile base (abstract). A. N. Balakirev, N. E. Moskalenko, Kh. G. Tadjinidov: Automatic system for copying and restoration of telemetric images. O. V. Portnova, N. G. Baranova, A. V. Pebalk, I. Ye. Kardash: New protective layer for cartographic production. Natalja B. Yegorova, Yev. Gonsovsky, L. Antonova: Automated systems for cartographic information retrieval used in cartographic information service department of the mapping production association « Kartographia ». Resolution

    Ethnografie

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    Diese Einführung in die Ethnografie wendet sich an alle Sozialwissenschaftler*innen, die ethnografisch forschen wollen. Ethnografie ist im strikten Sinne als Feldforschung zu verstehen. Ethnografisch Forschende müssen sich hinaus in die Sozialwelt wagen. Aus diesem Grund ist Ethnografie immer zuerst teilnehmende Beobachtung. Zugleich lässt sich diese im Rückgriff auf den empirischen Werkzeugkoffer durch eine Vielzahl an methodischen Zugängen erweitern. Wichtig ist zudem die Konzentration auf den Gegenstand beim Schreiben. In dem Buch werden entlang der typischen Stationen des Forschungsprozesses die Herausforderungen der ethnografischen Feldarbeit dargestellt. Die Einführung möchte gleichzeitig praktisch sein, indem konkrete Umsetzungsperspektiven aufgezeigt werden. Am Ende sollten Leser und Leserin soweit vorbereitet sein, um ein eigenes Ethnografieprojekt durchführen zu können

    Smart im Quartier

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    Neubau Wohnhaus für Studierende in Berlin-Grunewald

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    Beiträge von Bibliotheken zur Unterstützung der Integration von Geflüchteten

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Beiträge zu der Unterstützung der Integration von Geflüchteten von ausgewählten Bibliotheken in Berlin und Brandenburg zu untersuchen und zu vergleichen. Seit 2015 die große Flüchtlingswelle aus dem arabischen Raum in Deutschland eintraf, versuchen die Bibliotheken mit ihren geschaffenen Angeboten die Geflüchteten willkommen zu heißen und sie bei ihrer Eingewöhnung sowie beim Erlernen der deutschen Sprache zu unterstützen. So formulierte es auch der Beirat des dbv in seiner Presseerklärung im September desselben Jahres. Anhand der Forschungsfrage, welche Beiträge die Bibliotheken leisten, soll weiterhin herausgefunden werden, ob diese Presseerklärung den Anstoß zur Weiterentwicklung solcher Angebote für diese Zielgruppe gegeben hat sowie ob es Unterschiede zwischen den Angeboten der Einrichtungen in den städtischen und den ländlichen Regionen gibt. Dazu wurden Mitarbeiter in vier Bibliotheken in Berlin und Brandenburg in qualitativen, teilstrukturierten Interviews befragt, sowie auch die Webseiten der jeweiligen Bibliotheken dahingehend ausgewertet. Daraus ergab sich, dass diese Bibliotheken sehr ähnliche Angebote, wie zum Beispiel Medien zum Spracherwerb und Veranstaltungen zur Bibliothekseinführung, anbieten und die Unterschiede zwischen den Regionen unwesentlich unterschiedlich sind. Ebenso war die Presseerklärung des Verbandes nicht unbedingt der Anstoß für diese

    Inspel: 1995/4

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    Inhalt: Ekkehart Seusing: Editor‘s farewell. Jagdish C. Agrawal and Saud Al-Mathami: Linguistic obstructions to scientific information in high technology areas, Vilma Alberani and Paola DeCastro Pietrangeli: Grey literature in information science: production, circulation and use. Marcos Silva: The Internet and PERUSE: Mc Gill health sciences information technology for the 21st century. Jean-Philippe Accart: L'information biomédicale au future. Yolanda Ricardo: The library and social development. Deirdre C. Stam: Libraries as a bridge between artist and society. Cecilia Puerto: Twentieth century Latin American women artists, discovery and record: a work in progress. Francis Agostini: Une bibliothéconomie pour le vulganisation scientifique. Dan Stoica: Une bibliothèque pas comme les autres. Anaba A. Alemna: The colonial factor in library education in English-speaking West Africa. Julna J. Selbar, Stephen A. Akintunde and Ramatur A. Abimiku: The predicament of school libraries in Nigeria: a study of the Jos metropolis

    Die Kulturmanagerin von morgen – Gedanken zum Alltag eines Museumsmenschen im Jahr 2025

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    Der Artikel handelt von den Auswirkungen des Digitalen Wandels auf die Anforderungen an Kulturerbe Institutionen und den dort arbeitenden Kulturmanager und -managerinnen. Besonderer Fokus wird auf die gewachsenen Anforderungen in fünf Schwerpunkten gelegt: Agilität in den unternehmerischen Entscheidungen, Transparenz in den unternehmerischen Handlungen, Sicherung des Informationsflusses in allen Richtungen, Flexibilität in der Reaktion auf den Markt und wachsende Bedeutung des eigenen Profils

    Les sciences humaines face au numérique

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    Depuis une quinzaine d’années, avec l’irruption du numérique, les pratiques de la recherche en sciences humaines, et notamment le travail de l’historien, de l’historien de la littérature, du philologue ou du linguiste, ont considérablement évolué, les champs mêmes des disciplines s’en trouvant bouleversés. Le chercheur dispose aujourd’hui d’outils en ligne, de dictionnaires numérisés, de répertoires et de bases de données, renouvelant les pratiques et la démarche scientifiques et amenant à une redéfinition des objets de recherche. De même, le statut - et l’autorité - de l'écriture et du livre évoluent. Se posent enfin des questions de pérennité et de droit. Nous l’avons compris : il s’agit bien d’un bouleversement majeur dont il est encore peu aisé d’appréhender l’ampleur et les contours, pour les chercheurs bien sûr, mais aussi pour les professionnels de l’information, bibliothécaires ou archivistes.Mit dem Vordringen der Digitaltechnik, seit mehr als fünfzehn Jahren, hat auch die Forschungspraxis in den Geisteswissenschaften, hier ist ganz besonders die Arbeit der Historiker und Literaturhistoriker, der Philologen und Sprachwissenschaftler zu nennen, bedeutende Veränderungen erfahren. Die verschiedenen Arbeitsgebiete haben sich stark geändert, ja wurden eigentlich sogar auf den Kopf gestellt. Die Forschenden verfügen heute über Online Mittel und Werkzeuge, wie digitale Wörterbücher, wissenschaftliche Verzeichnisse und Datenbanken, die die Praxis und Vorgehensweise in den Geisteswissenschaften erneuert und die zu einer eigentlichen Neudefinition der Forschungsgegenstände geführt haben. Der Status und die Autorität des Schriftwesens und des Buches haben sich daher verändert. Dies wirft Fragen zum Rechtssicherheit und zum Fortbestand des Schriftwesens auf. Die Verfasserinnen und Verfasser haben begriffen, dass es sich dabei um einen eigentlichen Umbruch handelt, dessen Konsequenzen für Forscher und Fachleute in den Informationsberufen wie beispielsweise Bibliothekare und Archivare in deren Tiefe und Umfang erst allmählich wahrgenommen und begriffen werden können

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