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    2719 research outputs found

    Die Rolle des Dokuments in Zeiten der digitalen Transformation

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    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die gegenwärtige Rolle des Dokuments und deren mögliche Veränderungen in der Zukunft zu erforschen. Dies wird durch die Auswertung einschlägiger Forschungsliteratur sowie der Durchführung qualitativer Interviews mit Sachkundigen aus dem Bereich der KI-basierten Wissenstechnologien und einem Test eines der in diesem Zusammenhang vorgestellten Produkte ermöglicht. So wird auf die Fragen eingegangen, was analoge und digitale Dokumente voneinander unterscheidet, welche Funktionen das digitale Dokument heute besitzt und wie diese durch KI-Technologien stetig erweitert und verbessert werden

    Archive und Genealogen

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    In der vorliegenden Arbeit soll am Beispiel der Indexierung von Dokumenten beleuchtet werden, ob und wie Archive und Genealogen im Bereich Crowdsourcing zusammenarbeiten können. Der dabei zu untersuchende Gegenstand ist der Indexierungsworkflow des Vereins für Computergenealogie e.V. (CompGen) mit der Geschäftsstelle in Köln. Es soll gezeigt werden, dass eine archivische Zusammenarbeit mit Genealogen durch den Workflow des Vereins für Computergenealogie e.V. für Archive von Vorteil ist. In der Arbeit wird anhand des bereits bestehenden Workflowkonzeptes des CompGens gezeigt, wie Archive und Familiengeschichtsforscher in Projekten mit Bezug zu Crowdsourcing bereits zusammenarbeiten und wie sie ihre Zusammenarbeit im Hinblick auf Crowdsourcing verbessern können. Ferner soll diese Arbeit darstellen, welche Vor- und Nachteile diese Art der Zusammenarbeit für Archive mit sich bringt. Im weiteren Verlauf soll gezeigt werden, ob der Indexierungsworkflow die vorher dargestellten Kriterien stützt und die Nachteile von Crowdsourcing zu vermeiden hilft. Aus dem Erkenntnisgewinn wird anhand des Indizierungsworkflows der Nutzen der Genealogen für Archive erklärt. Ferner soll der Erkenntnisgewinn die Relevanz der gemeinsamen Crowdsourcingprojekte für Archive bewerten

    Nachtalb

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    Nachtalb is an immersive interface that enables brain-to-brain interaction using multisensory feedback. With the help of the g.tec Unicorn Hybrid Black brain-computer-interface (BCI), brain-activity-data is measured and translated visually with the Oculus Quest 2, tactilely with the bHaptics TactSuit and auditorily with 3D Sound. This intends to create a feedback loop that turns brain activity from data-input into sensory output which directly influences the brain activity data-input again

    Gestalttherapie und Soziale Arbeit

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    Die Interventionen im Rahmen der Klinischen Sozialarbeit orientieren sich an einem biopsychosozialen Menschenbild. Gestalttherapeut_innen arbeiten emotionsfokussiert, berücksichtigen aber auch physische und kognitive Prozesse. Nicht selten wird diesbezüglich von einem ganzheitlichen Behandlungsansatz gesprochen. Doch ist das wirklich ganzheitlich? Müssten nicht auch das Umfeld und die dahinterliegenden Strukturen zunehmend mehr mitbehandelt werden, um von »Ganzheitlichkeit« sprechen zu können? Nur durch eine intensive Auseinandersetzung mit den gesellschaftlich-ökonomischen Strukturen kann ein Bewusstsein für die von uns Menschen selbst konstruierten systembedingten Hintergründe entwickelt werden. Wie in der gestalttherapeutischen Arbeit im Einzelsetting ist auch hier »Bewusstheit« der Schlüssel zu möglichen Veränderungsprozessen. So wie in der therapeutisch-beraterischen Arbeit oft die Frage nach den eigenen Anteilen an einer Problematik gestellt wird, möchte der Autor Gestalttherapeut_innen und Sozialarbeiter_innen zur Reflexion ihres Handelns ermutigen, im Hinblick auf die bestehenden ökonomisch-ökologischen Strukturen

    Partizipation als Gegenstand und Methode der Bildungsforschung

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    Das Thema Partizipation hat in den letzten Jahren in verschiedenen Bereichen der Bildungsforschung zweifellos an Bedeutung gewonnen. Auf der einen Seite werden in fachlichen und wissenschaftlichen Diskursen Beteiligungsmöglichkeiten und -formen in Bildungsinstitutionen und -prozessen verhandelt (Baraldi/Cockburn 2018; Gürlevik/Hurrelmann/Palentien 2016). Auf der anderen Seite ist mit dem Anwachsen des Interesses an partizipativen Forschungsmethoden auch eine stärkere Beteiligung von Akteur*innen an kollaborativen Forschungsprojekten in pädagogischen und sozialen Bildungskontexten unter Einbezug von Kindern und Jugendlichen zu beobachten

    Ambient-Marketing in Bibliotheken

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    Um auch zukünftig wettbewerbungsfähig zu bleiben und nicht als kostspielige, obsolete öffentliche Einrichtung mit verstaubtem Image stigmatisiert zu werden, müssen Bibliotheken als leistungsfähige, zeitgemäße Institutionen mit modernem Image wahrgenommen werden. Hierzu müssen die im Rahmen von Marketingprozessen entwickelten Angebote und Dienstleistungen aktiv an die Zielgruppe herangetragen werden. Ein operativ einsetzbares Instrument zur Erlangung der notwendigen Aufmerksamkeit stellt die Werbung dar. In der heutigen Zeit existiert diese allerdings im Überfluss. Diese endlose Fülle wird repräsentiert durch eine reizüberflutende Ansprache, sodass die Gesellschaft zum Ausblenden der Werbebotschaften neigt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, sind neue und kreative Kommunikationsstrategien erforderlich. Durch eine überlegte Konzeptionierung können die knappen Werbeetats von Bibliotheken effizient genutzt werden. Eine innovative Form der Werbung stellt das Ambient-Marketing dar. Dieses ist innerhalb des kommunikationsbasierten Guerilla-Marketings verortet und der Kategorie des Lebensumfeld-Marketings zuzuordnen. Ziel des Ambient-Marketing ist es, die maximale Aufmerksamkeit einer Zielgruppe bei minimal entstehenden Kosten zu erlangen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll nun erörtert werden, inwiefern die Werbeform des Ambient-Marketings ein praktikables Instrument des operativen Marketings in Bibliotheken darstellt

    Dieses kleine Buch ist für dich

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    Dieses kleine Buch stellt dir Grammatikthemen auf dem Niveau A1 bis B2 in vier Kapiteln vor: Wortarten, Deklination, Steigerung und Konjugation. Jede Seite bietet eine kompakte Erklärung und verschiedene Beispiele zu einer bestimmten Struktur, die zum Lernen oder Nachschlagen geeignet sind. Das Besondere an diesem Buch ist, dass Schrift und Zeichen als einheitliches visuelles System verwendet werden, um für DaF Lernende relevante morphologische und grammatikalische Merkmale sichtbar zu machen. Diese visuelle Unterstützung soll dir dabei helfen, die Struktur im Fokus zu verstehen und ihre Merkmale zu merken

    Digitalisierungsstrategie für hybride Bestände von Strafverfolgungsbehörden am Beispiel der Staatsanwaltschaft II bei dem Landgericht Berlin

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    Die Frage danach, welche Bestände oder Archivalien digitalisiert werden sollen, rückt mit der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft immer stärker in den Fokus des archivfachlichen Handelns. Dabei stellen insbesondere „hybride“ Bestände aufgrund ihres heterogenen Charakters eine besondere Herausforderung dar. Der Untersuchungsbestand der Berliner Staatsanwaltschaft II im Landesarchiv Berlin zeigt eine mögliche Form der Hybridität von vorwiegend Papierakten, die mit einem breiten Spektrum an analogen und digitalen Informationsobjekten angereichert sind. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, einen Beitrag zur strategischen Digitalisierungsplanung zu leisten, indem untersucht wird, welche spezifischen Ziele durch die Digitalisierung erreicht werden sollen und mit welchen Instrumenten eine darauf basierende Priorisierung von Hybridunterlagenbestandteilen durchführbar ist. Zur Umsetzung wurde ein mehrschrittiges methodisches Vorgehen entworfen, welches, abgeleitet von den herausgearbeiteten Zielen, zunächst eine Bedarfsanalyse durchführt. Darauf aufbauend wurde eine Datenbasis geschaffen, mittels derer konsistente Auswahlgruppen gebildet werden konnten. Mithilfe eines Kriterienkataloges wurden diese in einer vereinfachten Entscheidungsmatrix mit einem Punktesystem beurteilt und gewichtet. Im Ergebnis wurden zukünftige digitale Nutzungsszenarien sowie der Informationserhalt als zentrale Leitziele identifiziert. Durch das gestufte Verfahren wurde deutlich, dass die Bildung von Auswahlgruppen primär nach technischen Eigenschaften stattfinden muss. Ebenso müssen Informationsobjekte mit genuin digitalen Daten in diesem Prozess sauber getrennt werden, da nur analoge Objekte anhand der Kriterien sicher priorisiert werden können. Insgesamt hat sich gezeigt, dass sich gerade bei hybriden Beständen der jüngeren Zeit eine enorme Chance bietet, über den Weg der Digitalisierungsplanung drohende Informationsverluste zu verringern und gleichfalls in Kombination mit anderen archivfachlichen Prozessen einen Synergieeffekt zu erzeugen

    Infrastructure as digital tools and knowledge practices

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    Scholz, da Costa Oliveira und Dörk widmen sich in ihrem Beitrag Erfahrungen mit digitalen Werkzeugen im Kontext ethnologischer Sammlungen sowie den Herausforderungen, die sich bei der Berücksichtigung unterschiedlicher Wissenspraktiken in der Zusammenarbeit mit Heritage Communities stellen. Ausgehend von dem Projekt Sharing Knowledge (2014-2020), das im Ethnologischen Museum (Staatliche Museen zu Berlin/ Stiftung Preußischer Kulturbesitz) stattfand, wird argumentiert, dass die Trägheit von Infrastrukturen und die Erforschung ihrer Funktionsweise - d.h. die Entschlüsselung der Meistererzählungen und Ausschlussmechanismen hinter musealen Wissenspraktiken - entscheidende Schlüssel darstellen zur Entwicklung von Werkzeugen und Taktiken, um eben diese Trägheit zu umgehen und zu untergraben. Während der erste Teil des Papiers dem Beispielprojekt kritische Aufmerksamkeit schenkt, schlägt der zweite Teil neue Methoden vor, um Infrastrukturen zu entwickeln, die Relationalität und Pluralität zulassen

    Kellerkinder und Stacheltiere

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    Im Kino wurde schon immer gelacht. Wann aber der Spaß aufhört und der Ernst beginnt, das haben Filmemacher und Publikum stets aufs Neue ausgelotet. Das neue CineGraph Buch zeigt, dass sich Kurt Tucholskys Frage "Was darf Satire?" in der Filmgeschichte nicht pauschal mit "Alles" beantworten lässt, sondern die Antwort immer abhängig vom historischen Kontext, insbesondere den jeweiligen Machtstrukturen ist. Anstoß für die satirischen Filmproduktionen gaben gesellschaftliche sowie politische Ereignisse wie der Zweite Weltkrieg, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, der Kalte Krieg, das Wirtschaftswunder, die Entwicklung der Medien oder die kapitalistische Gesellschaft. Das kritisch-unterhaltsame Genre weist ein facettenreiches Spektrum an Filmen auf, von denen einige in den Beiträgen dieses Buches näher betrachtet werden, darunter "Der Maulkorb" (DE 1937/38), "Der Untertan" (DDR 1951), "Animal Farm" (GB 1951–54), die Satire-Serie "Das Stacheltier" (DDR 1953–65), "Wir Wunderkinder" (BRD 1958), "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb" (GB/US 1964) sowie "Er ist wieder da" (DE 2014/15). Zum Thema des Sammelbandes erschien im November 2019 bereits das cinefest-Katalogbuch "Dr. Seltsam oder: Aus den Wolken kommt das Glück. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire"

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