Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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    2719 research outputs found

    Taking part : two steps towards networked computerization

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    Transdisziplinäre Begegnungen zwischen postdigitaler Kunst und Kultureller Bildung

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    ostdigitale Kunstpraktiken bergen große Potenziale für die Kulturelle Bildung, da sie kreative Aneignungsformen im Kontext digitaler Technologien hervorbringen, neue Rezeptionserfahrungen kreieren und eine kritisch informierte Betrachtung von Digitalisierungsprozessen befördern. Dennoch sind sie bislang wenig erforscht und nehmen nur vereinzelt Eingang in Bildung und Vermittlung. Der Sammelband kombiniert theoretische Betrachtungen postdigitaler Kunst mit Projektberichten aus der Praxis, um Leser*innen die Möglichkeit zu geben, das Feld besser zu verstehen und Anwendungsideen für die eigenen Tätigkeitsbereiche zu entwickeln

    Sortals, bodies, and variables : a critique of Quine’s theory of reference

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    Among the philosophical accounts of reference, Quine’s (1974) The Roots of Reference stands out in offering an integrated account of the acquisition of linguistic reference and object individuation. Based on a non-referential ability to distinguish bodies, the acquisition of sortals and quantification are crucial steps in learning to refer to objects. In this article, we critically re-assess Quine’s account of reference. Our critique will proceed in three steps with the aim of showing that Quine effectively presupposes what he sets out to explain, namely, reference to objects. We are going to argue (i) that sortals do not individuate, (ii) that bodies are already objects, and (iii) that the acquisition of variables presupposes a notion of identity. The result is diagnostic of a central desideratum for any theory of reference: an explanation of spatiotemporal object individuation

    Disclosure as a critical-feminist design practice for Web-based data stories

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    We present findings from design research on disclosure at the intersection of data visualization, digital storytelling, and feminism. While there is an increased awareness of power structures in data science, computing, and design, there is little design research to confront these. This work explores the potential of disclosing context information of data stories, i.e., digital storytelling formats utilizing data visualizations, to enable critical-feminist readings of and reflections on these stories. Drawing from a growing body of feminist scholarship in human-computer interaction, data science, and beyond, we identify key aspects and forms of disclosure for embedding them into visual data story interfaces. We devise and validate these aspects and forms within a case study: a Web-based scrollytelling article explaining the feminist concept of intersectionality using a combination of animated illustration, data visualization, and text. With this work, we demonstrate and discuss the potentials and pitfalls of disclosure practices in data storytelling

    Start des neuen weiterbildenden Masters „Digitales Datenmanagement – DDM“ während des Corona Lockdowns

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    Der Artikel beschreibt die Einführung eines neuen weiterbildenden Masterstudiengangs Digitales Datenmanagement (DDM) während des Corona-Lockdowns, welche zum Studienstart einen sofortigen Wechsel in die online synchrone Lehre umfasste. Der Beitrag fasst wichtige Anforderungen an einen virtuellen Lehrraum zusammen und diskutiert Lessons Learned aus dem ersten erfolgreichen Studiensemester. Eine Besonderheit des Studiengangs ist die Zusammensetzung der Studierendenkohorte, die sich einerseits durch eine ausgeprägte Methoden-und Wissenskompetenz sowie sehr gute technische Ausstattung auszeichnet, andererseits aber hohe Anforderungen an die Inhaltsvermittlung und didaktischen Fähigkeiten der Dozierenden stellt

    Towards Technosophy

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    Vilém Flusser is considered one of the pioneers of media philosophy, not only due to his interest in new technologies and the role in culture and art he attributed to them. He proposed (media theoretical) models for the analysis of the “telematic society”, photography, television, computing, contemporary media art or political events from a mass media perspective, but more importantly, he has drawn attention to the shift in the “structure of thinking” that can be observed as much as it calls for a new philosophy. The summer school was staged at the amphitheater close to Flusser’s former residence in Robion in Southern France, where participants from more than 10 countries engaged in dialogue with Flusser’s thinking, through different media and techniques, as well as in dialogue with each other.Vilém Flusser gilt als einer der Pioniere der Medienphilosophie, nicht nur wegen seines Interesses an neuen Technologien und der Rolle, die er ihnen in Kultur und Kunst zuschrieb. Er schlug (medientheoretische) Modelle zur Analyse der "telematischen Gesellschaft", der Fotografie, Fernsehen, Computer, zeitgenössische Medienkunst oder politischen Ereignissen aus einer massenmedialen Perspektive vor, aber vor allem hat er auf den Wandel in der "Struktur des Denkens" aufmerksam gemacht, die ebenso zu beobachten ist wie sie eine neue Philosophie erfordert. Die Sommerschule fand im Amphitheater in der Nähe von Flussers ehemaligem Wohnsitz in Robion in Südfrankreich statt, wo Teilnehmer aus mehr als 10 Ländern in einen Dialog mit Flussers Denken traten, durch verschiedene Medien und Techniken sowie im Dialog miteinander

    Pilotversuch - Präzisionsstahlhöcker statt Unterguss

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    Aufgrund von starken Belastungen durch den Zugverkehr mussten auf einer Eisenbahnüberführung (EÜ) mit schwierigen betrieblichen und gleisgeometrischen Rahmenbedingungen Schienenstützpunkte (SSP) saniert werden. Die ursprünglich mit dem elastischen Schienenbefestigungssystem ECF (Elastic Clip Fastener) versehenen SSP, welche in den Überhöhungsbereichen mit einem Polymerbeton untergossen sind, wurden durch die Kombination eines von thyssenkrupp speziell entwickelten Präzisionsstahlhöckers (PSH) mit dem Schienenbefestigungssystem ECF ersetzt. In einem Pilotversuch konnten Erkenntnisse über die Wirksamkeit des neuen Systems ermittelt werden

    Partizipative Forschung mit Kindern und Jugendlichen

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    Partizipative Methoden finden eine immer breitere Akzeptanz in der Kindheits und Jugendforschung. Der Beitrag unternimmt den Versuch, methodische Begründungsperspektiven einer partizipativen Kindheits- und Jugendforschung zu systematisieren. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in einem Peer-Forschungsprojekt mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten werden zentrale Aspekte für eine kinder- und jugendgerechte Umsetzung partizipativer Methodik entwickelt. In Form eines Werkzeugkastens werden partizipative und kreative Forschungsstrategien für gemeinsame Wissenschaftsprojekte mit Kindern und Jugendlichen dargestellt: das „Research Forum“; partizipative Gestaltung von Workshops und Interviews; visuelle, kreative und aktivitätsbezogene Forschungsmethoden; Spiele, Fantasiereisen, Theateraufführungen; eigenes Schreiben; Sozialraumexploration etc. Am Ende werden unter einer erkenntnistheoretischen Fragestellung die Potentiale und Grenzen partizipativer Methodik diskutiert

    Looking at a Versatile Movement

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