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    Imagination und Nachdenken über Möglichkeiten

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    Nachdenken mit Kindern : Interaktion und Dialog

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    Der folgende Beitrag setzt sich mit der Bedeutung von Evaluation und Evaluationsforschung im pädagogischen Kontext auseinander, um von hier ausgehend Kriterien guter Fortbildung zu entwickeln. Diese werden angelegt an die Evaluation der Fortbildung "KAI - kognitiv anregende Interaktion" mit Kindern und erste Ergebnisse werden vorgestellt

    Drawing connection : how interfaces matter

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    Postdigitale kulturelle Bildung

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    Der Beitrag führt in die Grundidee des Sammelbands zur Verschwisterung der Bereiche postdigitale Kunst und Kulturelle Bildung ein. Dazu wird ein Überblick über das Konzept des Postdigitalen und die damit einhergehenden Veränderungen der Kulturellen Bildung gegeben. Weiterhin werden die einzelnen Beiträge des Sammelbands und die thematischen Cluster vorgestellt sowie drei zentrale Thesen für Folge-Forschungs- und Bildungsaktivitäten in dem Bereich herausgearbeitet

    Post-digital fairy tales

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    How can Interactive Digital Narratives (IDNs) be employed to reflect on and understand post-digital society and its challenges? To discuss such a complex matter, object of our investigation through the years, we rely on the results of an experimentation that used fairy tales as a starting point for opening up imagination and increasing the distance to everyday life and typical media usage behavior. The activity “Postdigital Fairy Tales” was conducted at Politecnico di Milano, bringing together 45 students in Communication Design for five full days of intensive experimentation. We explored the practice of crafting and developing interactive narratives that analyze societal twists and shifts due to digitalization by remixing traditional fairy tale narratives with aspects of our post-digital era. For this reason we chose to focus on Instagram and to exploit its affordances. The results show how IDNs can be used to question digital media usage with regard to patterns of aesthetics and interaction modes, and to analyse the wicked problems associated with digitalization

    Soziale Arbeit zwischen lokalem und westlichem Wissen

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    Soziale Arbeit in Kurdistan hat immer mit Gewalterfahrung zu tun. Die Gesellschaft ist gezeichnet von den Auswirkungen jahrzentelanger Konflikte: Flucht, Vertreibung, Entführungen, Vergewaltigungen. Die Arbeit mit überlebenden Yezid*innen des durch den sogenannten Islamistischen Staat verübten Vöklkermordes wird auf Diskurse um Universalitätsansprüche westlicher Ansätze und die Bedeutung und Beachtung lokal traditionellen Wissens im Kontext Internationaler Sozialer Arbeit bezogen. Dazu werden auch Ausbildung, Bedingungen und Praxis Soziale Arbeit vor Ort dargestellt. Der Beitrag richtet sich an entsandtes und nationales Personal, auch auch Sozialarbeitende, die in Europa mit Geflüchteten arbeiten

    Interaktion von pädagogischen Fachkräften und Kindern in naturwissenschaftlichen Lerngelegenheiten im Kindergarten

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    Im Zusammenhang mit der Gestaltung von Lehr-Lerngelegenheiten im Vorschulbereich wird zunehmend die Bedeutung der Interaktionsqualität zwischen der pädagogischen Fachkraft (PFK) und den Kindern für das frühkindliche Lernen diskutiert. Mit der vorliegenden Studie wird die Interaktionsqualität im Rahmen einer naturwissenschaftlichen Lerngelegenheit in 34 schweizerischen Vorschulgruppen differenziert erfasst und sowohl qualitative (verbale Lernunterstützung der PFK) als auch quantitative Aspekte (Redeanteile der Kinder und PFK) und deren Effekt auf das inhaltliche Lernen der Kinder untersucht. Die Befunde zeigen, dass die Redeanteile zwischen PFK und Kindern ähnlich verteilt sind, die der PFK jedoch umfangreicher sind. Zudem belegen Ergebnisse aus Mehrebenenanalysen einen positiven Zusammenhang zwischen aktiver Beteiligung der Kinder in den Kleingruppengesprächen und dem naturwissenschaftlichen Lernen. Je mehr die PFK dabei das Vorwissen der Kinder aktiviert, desto größer ist dieser Effekt, sodass von einem Interaktionseffekt zwischen Lernunterstützung der PFK und aktiver Gesprächsbeteiligung der Kinder auf das Lernen ausgegangen wird. Die Befunde werden mit Blick auf die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen im Kontext frühkindlicher naturwissenschaftlicher Bildung diskutiert

    Developing a stakeholder-centric simulation tool to support integrated mobility planning

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    Simulation tools aimed at enhancing cross-sectoral cooperation can support the transition from a traditional transport planning approach based on predictions towards more integrated and participatory urban mobility planning. This shift entails a broader appraisal of urban dynamics and transformations in the policy framework, capitalizing on new developments in urban modelling. In this paper, we argue that participatory social simulation can be used to solve these emerging challenges in mobility planning. We identify the functionalities that such a tool should have when supporting integrated mobility planning. Drawing on a transdisciplinary case study situated in Potsdam, Germany, we address through interviews and workshops stakeholders’ needs and expectations and present the requirements of an actionable tool for practitioners. As a result, we present three main challenges for participatory, simulation-based transport planning, including: (1) enhancement of the visioning process by testing stakeholders’ ideas under different scenarios and conditions to visualise complex urban relationships; (2) promotion of collective exchange as means to support stakeholder communication; and (3) credibility increase by early stakeholder engagement with model development. We discuss how our participatory modelling approach helps us to better understand the gaps in the knowledge of the planning process and present the coming steps of the project

    Unbegleitete minderjährige Geflüchtete

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    Wie sind die Lebenssituationen und Perspektiven unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Deutschland? Was sind förderliche Organisationskulturen, die eine gelingende Versorgung und Betreuung ermöglichen? Durch eine dreifache Perspektivübernahme gehen die Autor_innen diesen Fragen nach: Gemeinsam mit geflüchteten Jugendlichen nehmen sie die Subjektperspektive ein und erforschen die Sicht der Jugendlichen auf ihr Leben in Deutschland. Aus der Einrichtungsperspektive evaluieren sie, wie Probleme und Herausforderungen in den Einrichtungen bearbeitet werden. Und mit dem Blick aus der Strukturperspektive untersuchen sie schließlich die sozialräumliche Einbettung und fragen nach Faktoren, die die Teilhabe der jungen Geflüchteten am gesellschaftlichen Leben begünstigen

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