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    „Wie fängt man an?“ Inklusive und sozialraumorientierte Schule in herausfordernder Lage neu etablieren

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    Ausgehend von aktuellen Herausforderungen, die an das deutsche Bildungssystem gestellt werden, hat sich eine Initiative gegründet, die eine inklusive und sozialraumorientierte Gemeinschaftsschule mit gebundenem Ganztagsangebot auf den Weg gebracht hat: die Leipziger Modellschule. Die Besonderheit liegt darin, dass die LEMO bewusst in einem Stadtteil mit besonderen sozioökonomischen Bedarfen platziert wurde und sich für Chancengerechtigkeit engagiert. Leitlinien und Herausforderungen während der Gründung und der Anfangszeit werden in diesem Erfahrungsbericht beschrieben

    Deutsche, Sowjets, Russen? Fluide Identitäten von Russlanddeutschen

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    How to use ChatGPT in Cultural Marketing?

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    In November 2022, the US company OpenAI launched its chatbot ChatGPT built on top of its large language models (LLMs). “This chatbot has redefined the standards of artificial intelligence, proving that machines can indeed ‘learn’ the complexities of human language and interaction”, urteilte Forbes in May 2023. As new trends constantly emerge worldwide, such as ChatGPT, it is necessary to approach the promotion of these tools to the broader population in an appropriate manner. New technologies and artificial intelligence tools simultaneously offer enhanced functionality but also the potential for misuse, such as plagiarism. Therefore, in the home countries of the authors, various discussions have been initiated at numerous universities and other organisations over the years regarding the advantages and disadvantages of these tools and how to best utilize them. It will be important for university teachers to actively integrate tools such as ChatGPT into their teaching and to critically reflect on the necessary competences for the use of such a chatbot. To achieve such learning objectives, the first step is to understand how ChatGPT works and how it can be used. In the following, the focus is on one such application, namely how ChatGPT can be used in cultural marketing

    Janusz Korczak und die verborgene Geschichte der Kinderrechte

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    Wohlbefinden auf Umwegen

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    Unter Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren ist sie weitverbreitet: die soziale Phobie. VR-Anwendungen können soziale Angststörungen nicht heilen, doch sie können psychotherapeutische Prozesse unterstützen. Die im Rahmen des Forschungsprojektes „DISA – Digitale Inklusion im Kontext Sozialer Angststörungen” entwickelte Virtual Reality Erfahrung „hopopopo“ vermittelt Wissen über soziale Angst und lässt die Nutzer:innen den Alltag einer betroffenen Person immersiv nacherleben. „Hopopopo“ ist damit ein Beispiel für eine unter ethischen Kriterien entwickelte Technologie, die das Wohlbefinden psychisch erkrankter Menschen steigert

    Infrastukturen des Gemeinsamen in der gemeinwohlorientierten Quartiersentwicklung

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    Ein zentrales Qualitätsmerkmal neu gebauter Stadtquartiere sind quartierbezogene, gemeinsam genutzte Innen- und Außenräume sowie materielle Güter oder Serviceangebote zur Erweiterung wohnbezogener Nutzungen. Diese Möglichkeitsräume, in denen sich Bewohner treffen und austauschen können, Ressourcen gemeinsam nutzen und gemeinsam Verantwortung für die Gestaltung des Zusammenlebens übernehmen, sind Grundlage für eine gemeinwohlorientierte, nachhaltige und resiliente Quartiersentwicklung. Ihr Nutzen liegt vor allem in der Stärkung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, daher werden sie hier als „Infrastrukturen des Gemeinsamen“ bezeichnet. Die Mehrwerte solcher Infrastrukturen, die gemeinsames und gemeinschaftliches Handeln fördern, sind vielfach anerkannt. Neben gemeinschaftsbasierten Wohnungsunternehmen wie Genossenschaften, in denen die Absicht, Wohnen und das Wohnumfeld gemeinsam zu gestalten, stärker ausgeprägt ist, engagieren sich zunehmend auch private und kommunale Unternehmen über die Kernaufgabe Wohnen hinaus, um Infrastrukturen des Gemeinsamen im Quartier zu entwickeln. Dieses Potential unternehmerischer Quartiersentwicklung wird jedoch nicht voll ausgeschöpft, da verschiedene Hemmnisse der Realisierung gegenüberstehen. Der Fokus dieser Untersuchung lag daher auf der Rolle privater Akteure in der Entwicklung neuer Stadtquartiere. Die zentrale Frage war, welche Infrastrukturen des Gemeinsamen können (sich) Wohnungsunternehmen leisten. Am Beispiel von sechs Projekten unterschiedlicher Wohnungsunternehmen in verschiedenen deutschen Stadtquartieren wurde untersucht, welche Motive für die Entscheidung zur Bereitstellung von Infrastrukturen des Gemeinsamen ausschlaggebend waren, wie der Betrieb gewährleistet wird und wie Kosten und Nutzen bestimmt wurden. Es wurde eine Typologie von Infrastrukturen des Gemeinsamen entwickelt, in der die Funktionen, gestalterische Qualitäten, die Zielgruppen und Zugangsberechtigungen sowie weitere Merkmalsausprägungen dargestellt sind. Diese Typologie kann als Katalog zur Inspiration und für eine Bedarfsbestimmung bei der Entwicklung neuer Quartiere dienen, beispielsweise im Rahmen von Konzeptvergaben. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Sicherung des Betriebs ein wesentlicher Punkt für eine gelingende Bereitstellung von Infrastrukturen des Gemeinsamen darstellt. Daher wurde insbesondere die Vielfalt der Trägerschafts- und Finanzierungsmodelle untersucht, welche die Unternehmen einsetzen. In der Praxis sind häufig Mischformen anzutreffen und ein Trend geht zu einem räumlich übergreifenden Quartiersmanagement, das unterschiedliche Infrastrukturen des Gemeinsamen von verschiedenen Wohnungsunternehmen koordiniert, um Synergieeffekte zu erzielen und u.a. durch Quartierspauschalen finanziert wird. Die Untersuchung zeigt auch, dass explizite Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die beteiligten Wohnungsunternehmen keine oder nur eine untergeordnete Rolle für die Entscheidung zur Bereitstellung von Infrastrukturen des Gemeinsamen spielen. Jedes Wohnungsunternehmen muss zwar wirtschaftlich handeln, doch ist die Berechnung der Wirtschaftlichkeit solcher Infrastrukturen nicht entscheidend. Wichtig ist, wie Entscheidungs- und Planungsprozesse gestaltet sind, so dass eine verlässliche Trägerschaft gebildet werden kann, welche die Refinanzierung der Kosten und zugleich die Sicherung des erwarteten Nutzens gewährleistet. Ein unmittelbarer ökonomische Nutzen für die Unternehmen besteht vor allem darin, dass durch die Bildung von sozialen Netzwerken und die Steigerung der Identifikation von Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem Quartier Instandhaltungsbedarfe und Vandalismus reduziert werden und eine geringere Mieterfluktuation den Aufwand für Neuvermietungen senkt. Die Unternehmen treffen ihre Entscheidungen vor allem im Hinblick auf die Unternehmensziele, die bei den untersuchten Unternehmen auch eine Gemeinwohlorientierung beinhalten. Das Vorhandensein und der Aufbau von strategischen Ressourcen, wie Erfahrungswissen, Organisationsstrukturen, sozialer Zusammenhalt, Eigenverantwortung und Identifikation der Bewohnenden sowie Image des Quartiers, spielen für die Entscheidungsprozesse und den erfolgreichen Betrieb von Infrastrukturen des Gemeinsamen eine zentrale Rolle

    Der Gestaltansatz in der Sozialen Arbeit

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    Citizen Social Science

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    Mehrgenerationenwohnen zur Miete

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    Der vorliegende Leitfaden ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojektes an der Fachhochschule Potsdam, das sich mit Prozessen der Gemeinschaftsbildung und -verstetigung in mehrgenerationalen Wohnprojekten in Brandenburg beschäftigte. Zusammen mit Akteurinnen und Akteuren aus selbstorganisierten und trägerinitiierten Mehrgenerationenwohnprojekten wurde untersucht, wie Gemeinschaft in diesen Hausprojekten hergestellt und verhandelt wird. Dieser Leitfaden richtet sich erstens an Wohnungsbaugesellschaften, die überlegen, Mehrgenerationenwohnprojekte mit in ihr Portfolio aufzunehmen, zweitens an Sozialprojekte, die an einer Stärkung des sozialen Zusammenhalts in bestehenden Wohnbausiedlungen interessiert sind und die Gemeinschaftsbildungsprozesse begleiten wollen, sowie drittens an Mieterinitiativen, Mieterinnen und Mieter, die in ihren Wohnanlagen die Gemeinschaft stärken und Intergenerationalität praktisch leben wollen. Der Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf der schrittweisen Umsetzung eines Mehrgenerationenwohnprojektes, insbesondere auf der Gestaltung der Gruppenprozesse mit dem Ziel einer solidarischen Hausgemeinschaft

    Participation of refugee youth in Germany’s VET system

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    Germany has become the most important destination country for young refugees in Europe (Destatis, 2021). Vocational education and training can make an important contribution to overcome educational barriers and gain participation in society (Will & Hohmut, 2020). Since 2015, rural regions have faced new challenges in establishing effective support systems for young apprentices with forced migration experience (Ohliger et al., 2017). The participatory LaeneAs research project seeks to identify educational barriers and to promote successful educational pathways for young refugees in vocational training. In four distinct rural areas in Germany, stakeholders in formal, non-formal, and informal learning environments and young refugees will be brought together in real-world laboratories. The authors aim to open space for a co-constructive knowledge production process between scientific and political stakeholders, educational practitioners, and refugee youth. Real-world laboratories are a socio-spatial methodology that combines research and a sustainable capacity building process. The lifeworld expertise will be used for a contextual condition analysis of structural, societal, and individual barriers to education as well as for practice transfer. Building on the discussion of the current state of research and the identification of significant gaps in the practice and research landscape, this essay will focus on the critical discussion of the methodological implementation of the study

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