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    Wahlrecht für Kinder : Konsequenz der Demokratie

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    Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement

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    Aktuelle Geschehnisse wie das Inkrafttreten des Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und der European Open Science Cloud (EOSC) stellen Anbietende, Produzierende und Nutzende von Forschungsdaten vor fachwissenschaftliche, technische, rechtliche und organisatorische Herausforderungen. Das Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement behandelt umfassend alle relevanten Aspekte des Forschungsdatenmanagements und der derzeitigen Rahmenbedingungen im Datenökosystem. Insbesondere die praktischen Implikationen der Datenpolitik und des -rechts, des jeweiligen Datenmarkts, der Datenkultur, der persönlichen Qualifizierung, des Datenmanagements sowie des „FAIR"en Datentransfers und der Datennachnutzung werden untersucht. Das Praxishandbuch gibt überdies einen Überblick über Projekte, Entwicklungen und Herausforderungen beim Forschungsdatenmanagement. Am 16. Juni 2021 fand ein Interview mit dem Herausgeber und den Herausgeberrinnen statt, das Ihnen Einblicke in die Intentionen, inhaltlichen Einflüsse sowie ihre Gedanken für die Zukunft des Forschungsdatenmanagements gibt. Hier finden Sie das Webinar auf Youtube : https://www.youtube.com/watch?v=H-v1KPTWsa

    Who is doing what and how? Descriptive analysis of the sustainable mobility planning practice in Germany

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    The current European guidelines for the Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) promote a vertical (European, national, regional and local policy goals) and horizontal (sectorial and operational plans) integrated mobility planning approach based on the involvement of different target groups. However, how this involvement is implemented in practice is not sufficiently researched, and empirical data that go beyond a single case study are still to be developed. This paper aims to fill this gap by presenting an empirical assessment of planning practices. Through a mixed-method approach combining grounded theory and quantitative data analysis techniques, including co-occurrences analysis, association rules and network analysis, we analysed planning documents (n = 67) and identified patterns in which target groups are involved through an array of participation methods aiming for different participation goals within German urban mobility planning. Our results point to the participation gap of professional stakeholders from the strategy development phases, which is rather kept at the decision-making level with input from researchers and consultants. Citizens are actively involved during the envisioning phases, but passively engaged after the implementation of measures. Conclusively, we reflect on these empirical findings from a methodological and operational point of view

    Visual Effects und Hybridfilm

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    Seit Anbeginn des Films greifen Trick und Aufzeichnung ineinander und erzeugen filmische Hybride. Die Differenz zwischen Animation und Realaufnahme wird dabei direkt ausgestellt oder möglichst nahtlos integriert. Heute allerdings, mit wachsenden digitalen Möglichkeiten, ist eine Unterscheidung beider Ebenen zunehmend schwieriger. Da kaum mehr ein Film ohne Computeranimation auskommt, soll anhand des Phänomens der Visual Effects geklärt werden, welche Parameter sich für den heutigen Hybridfilm erkennen lassen und ob die Bezeichnung Hybridfilm überhaupt noch adäquat ist

    Digitales kulturelles Erbe als Wirtschaftsfaktor im Kulturtourismus (KEW@T)

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    KEW@T ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt zur Verknüpfung von digitalen Inhalten aus den Bereichen digitales Kulturerbe und Kulturtourismus am Beispiel des Landes Brandenburg. Das Projekt, welches in Kooperation mit der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH durchgeführt wurde, wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Brandenburg gefördert

    The next documenta should be curated by a machine. I tell you why it shouldn’t. Or how.

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    Im vorliegenden Artikel werden Praktiken des Kuratierens vor dem Hintergrund ihrer algorithmischen, d.h. berechenbaren, und Ökonomie-strategischen Potentiale diskutiert. Eingenommen wird eine medienphilosophische Perspektive, aus der heraus das Kuratieren angelehnt an Heideggers Denkbegriff zu einem ästhetischen Denken dekonstruiert und an die Fähigkeit zur Krise geknüpft wird. Dem gegenüber wird ein berechnender Modus des Kuratierens positioniert, der sich von kalkulierbaren Strategien der Selbstoptimierung und der Selbsterhaltung im Sinne einer ,Care-Arbeit’ ableitet. Über Formen der Opazität, hier als Undurchlässigkeit gemeint, werden Kurationsformen – unter dem Gesichtspunkt des kuratorischen Wissens (Konzeptideen, Künstler*innen-Kontakte, Raumzugriffe etc.) – und Algorithmen – als Verschleierungstaktik von Unternehmensstrategien – parallelisiert. Vorgeschlagen wird ein Open-Access-Modell, das über digitale Netzwerke Formen kuratorischer Kollaboration ermöglicht und opake Prozesse in mehrfacher Hinsicht transparenter gestaltet

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