Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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    2719 research outputs found

    Nachtalb

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    Nachtalb is an immersive interface that enables brain-to-brain interaction using multisensory feedback. With the help of the g.tec Unicorn Hybrid Black brain-computer-interface (BCI), brain-activity-data is measured and translated visually with the Oculus Quest 2, tactilely with the bHaptics TactSuit and auditorily with 3D Sound. This intends to create a feedback loop that turns brain activity from data-input into sensory output which directly influences the brain activity data-input again

    Lehre im Lockdown : Corona als Reallabor digitaler Hochschule

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    Der Artikel gibt am Beispiel des Fachbereichs Sozial- und Bildungswissenschaften der FH Potsdam Einblicke in den Ablauf der digitalen Transformation der Hochschullehre während der Corona-Pandemie. Darüber hinaus werden aus den Erfahrungen des Sommersemesters 2020 Chancen und Herausforderungen für eine nachhaltige Implementierung digital-hybrider Formate in die Hochschulbildung abgeleitet

    Game on! : Wissensvermittlung im Escape-Room

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    Ist es möglich, medienwissenschaftliche Themen für eine spielerische Umgebung narrativ so umzuformulieren, dass sie den Spieler_innen Wissen vermitteln? Für den AI.CUBE, einem Live-Escape-Room, wurde das Thema Künstliche Intelligenz so aufbereitet, dass zu diesem kontrovers diskutierten Thema anwendungsnahe ludische Elemente zum Reflektieren und Diskutieren anregen sollten – eine Art Werkstattbericht, der dazu anregen soll, Wissensvermittlung auch für die Medienwissenschaft mit und über Medien anders zu denken und Spiel und Wissen nicht als Gegensätze zu verstehen

    Gewaltfreie Pädagogik in der Kita

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    Ob psychische Gewalt wie Herabwürdigung oder Vernachlässigung, physische oder sexualisierte Gewalt: Professionell im Kinderschutz tätig zu sein bedeutet, Ursachen, Formen und Folgen von Gewalt zu erkennen, zu reflektieren und zu verhindern. Erzieherinnen und Erziehern ist bewusst, dass körperliche und seelische Bestrafungen Kindern Schaden zufügen und zu Entwicklungsproblemen und Verhaltensauffälligkeiten führen können. Doch während körperliche Gewalt schnell zu erkennen ist, benötigen pädagogische Fachkräfte für Formen seelischer Gewalt nicht nur ein Gespür, sondern vor allem Fachwissen. Dieses Praxisbuch bietet Erziehern und Pädagogen einen Leitfaden und zugleich wichtiges Arbeitsmaterial für Sensibilisierung und Weiterbildung

    Zeigen und Verbergen : der doppelte Gestus digitaler Visual Effects

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    Mit der Einführung neuer digitaler Filmtechnologien Anfang der 1990er Jahre tauchte laut Uwe Fleischer und Helge Trimpert (2004: 157-158) eine neue Bezeichnung für Effekte auf: VFX – Visual Effects. Für das Kürzel mag dies stimmen, nicht aber für den Terminus „Visual Effects“. Im Filmbereich war er ab 1964 bei der Oscarverleihung zu lesen (obwohl es im Film von Anfang an Visual Effects gab, auch wenn sie nicht als solche bezeichnet wurden).1 Letztlich sind visuelle Effekte natürlich älter als der Film und historisch betrachtet Illusionen und Täuschungen des Auges (Meglin 1999: 234). Vergebens sucht man jedoch nach einer allgemeingültigen Definition der Visual Effects, doch durch den vermehrten Gebrauch des Begriffs scheint eine Differenzierung sinnvoll. Fleischer und Trimpert (2004: 157-158) haben eine Kategorisierung hinsichtlich der veränderten Technik seit den 1990ern vorgenommen. Ihnen zufolge gibt es eine produktionstechnische Abgrenzung zwischen Visual Effects und Special Effects im Film: Visual Effects sind nachträglich hinzugefügte Effekte, wie z.B. Blue-Screen, Computeranimation, Bildkombination; Special Effects hingegen werden bereits bei den Filmaufnahmen erzeugt, wie pyrotechnische und mechanische Effekte, z.B. Feuer, Explosionen oder Modelle

    Formen forschenden Lernens Band 1: An der Fachhochschule Potsdam

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    Seit der Gründung der Fachhochschule Potsdam wird Forschendes Lernen in unterschiedlichen FHP-Studiengängen genutzt. Mit den beiden Projekten InterFlex und FL², die von der FHP eingeworben wurden, soll das Angebot an Forschendem Lernen systematisch erweitert werden. Der hier vorgelegte Bericht möchte zwei Fragen beantworten: Wofür dient Forschendes Lernen? Wie kann Forschendes Lernen an der FHP genutzt werden? Seit dem Wintersemester 2012/2013 wurden hierzu an der FHP Interviews und Erhebungen durchgeführt. Es zeigten sich vielfältige Formen Forschenden Lernens, die an der FHP bereits bestehen. Die Darstellung dieser Formen soll Grundlage für eine breite Diskussion über die Lehr- und Forschungsentwicklung an der FH Potsdam sein. Diese Broschüre stellt den Stand im Jahr 2013 dar

    Formen forschenden Lernens Band 3: Interdisziplinäre Lehre gestalten

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    Lehre, die Forschendes Lernen fördert, kann verschiedenen Konzepten folgen. Das Projekt „FL² Forschendes Lernen – Lehrende Forschung“ an der Fachhochschule Potsdam verfolgt das Ziel, Studierenden im grundständigen Studium die aktive Teilhabe an Forschungsprozessen zu ermöglichen : von der Entwicklung der Fragen und Hypothesen über die Wahl der Methoden bis hin zur Präsentation der Ergebnisse. Die Studierenden erwerben so wichtige Kompetenzen, die für heutige wissensintensive Berufe unerlässlich sind. Um Lehrende darin zu unterstützen, Lehrveranstaltungen durchzuführen, in denen Studierende forschend lernen, hat FL² die Veranstaltungsreihe „Formen Forschenden Lernens“ ins Leben gerufen. Ziel der Reihe ist, dass Lehrende und Studierende verschiedene Formen Forschenden Lernens kennenlernen und sich über gute Lehre austauschen. Aus den Beiträgen der Lehrenden der FH Potsdam und der eingeladenen Gastreferentinnen und -referenten entstehen diese Handreichungen für die Lehrpraxis. Die vorliegende Handreichung ist Ergebnis der langjährigen Erfahrungen mit dem Format InterFlex an der FH Potsdam und enthält Materialien aus der Veranstaltung „Interdisziplinäre Lehre gestalten“ vom 26. Januar 2015 unter Beteiligung des Gastreferenten Dr. Michael Stauffacher von der ETH Zürich

    Overview of the CLEF-2022 CheckThat! Lab on Fighting the COVID-19 Infodemic and Fake News Detection

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    We describe the fifth edition of the CheckThat! lab, part of the 2022 Conference and Labs of the Evaluation Forum (CLEF). The lab evaluates technology supporting tasks related to factuality in multiple languages: Arabic, Bulgarian, Dutch, English, German, Spanish, and Turkish. Task 1 asks to identify relevant claims in tweets in terms of check-worthiness, verifiability, harmfullness, and attention-worthiness. Task 2 asks to detect previously fact-checked claims that could be relevant to fact-check a new claim. It targets both tweets and political debates/speeches. Task 3 asks to predict the veracity of the main claim in a news article. CheckThat! was the most popular lab at CLEF-2022 in terms of team registrations: 137 teams. More than one-third (37%) of them actually participated: 18, 7, and 26 teams submitted 210, 37, and 126 official runs for tasks 1, 2, and 3, respectively

    Eine Farbkonzeption nach Bruno Taut : Bestandserfassung in einem Reihenendhaus der Waldsiedlung Berlin-Zehlendorf

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    Das Reihenendhaus Treibjagdweg 14 in der Waldsiedlung Onkel Tom in Zehlendorf wurde 1929 vom Architekten Bruno Taut als Teil der Gesamtsiedlung entworfen und erbaut. Eine studentische Projektarbeit der Fachhochschule Potsdam, Studiengang Konservierung und Restaurierung-Wandmalerei, im Jahre 2020 ermöglichte eine detaillierte Bestandserfassung und Farbuntersuchung des Inneren und Äußeren des Gebäudes. Mittels umfangreich vorliegendem Archivmaterial und Literatur zu Bruno Taut und seinen Bauten der Moderne, speziell zu Gestaltung und Farbkonzeption der Berliner Siedlungsbauten, konnte neben der Bestandserfassung und Farbuntersuchung dieses Reihenendhauses durch das Zusammentragen aller Informationen eine Gesamtdokumentation zur vermeintlich ursprünglichen Gestaltung erstellt werden

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