Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
Not a member yet
    2719 research outputs found

    MaaS L.A.B.S. - Schlussbericht Teilvorhaben Fachhochschule Potsdam (FHP)

    No full text
    Ziel des Projektes MaaS L.A.B.S. war die Entwicklung einer ganzheitlichen nutzer*innen-zentrierten Mobilitätsplattform für urbane Räume, insbesondere für kleine und mittlere Großstädte. Eine zentrale Aufgabe des FHP-Teilvorhabens lag in der Förderung der transdisziplinären Zusammen-arbeit in den Living Labs. Hierzu gehörte, die technischen Einzelelemente auch konzeptuell zu bündeln, die unterschiedlichen Stakeholder-Interessen auf ein gemeinsames Zielverständnis zu vereinigen und sektorübergreifende Prozesse zu organisieren, die dies dauerhaft ermöglichen (Kooperationsmodelle, Schnittstellen etc.). Die FHP entwickelte die Szenarios und Maßnahmen-pläne für das Living Lab Potsdam und Hilfestellungen sowie Templates zur Umsetzung für das Living Lab Cottbus. Um einen maximalen Erkenntnisgewinn für das dynamische und intermodale Routing, für Tarifmodelle und für die betriebliche Integration (beim Verkehrsbetrieb ViP) der bedarfsorientierten Shuttlebusse zu erzielen, bewertete die FHP die anfänglich verschiedenen Systeme der Automatisierung für Mikrobusse (siehe auch „Shuttle Dreams 2020“ im Anhang 4) und entwickelte in den späteren Phasen intensiv Austausch-Formate zwischen den Technologie-Partner*innen, der Stadtverwaltung, dem Verkehrsbetrieb und potentiellen zukünftigen Nutzer*innen im Potsdamer Norden. Da dort auch das Testing des Gesamtsystems stattfand, lag es bei der FHP, die gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Systeme zu aggregieren und für den Transfer aufzuarbeiten. Die FHP war ob ihrer integrierenden Funktion im Gesamt-projekt – in Abstimmung mit der TH Wildau, die das Projektmanagement verantwortete – zuständig für dessen öffentlichen Auftritt, die inhaltlichen Synergien und für ein (übertragbares) MaaS-spezifisches Wissens-Management

    Older patients’ perspectives on the therapeutic relationship with young psychotherapists

    No full text
    The current demographic change means that young psychotherapists and older patients will increasingly come into contact. Unique for this constellation is the intergenerational therapeutic relationship, which forms the basis of psychotherapy, but has not yet been the focus of empirical research. This qualitative study provides preliminary insights into how older patients (aged over 65) experience and perceive the therapeutic relationship with young psychotherapists (aged in their mid-20s to mid-30s). We conducted semi-structured interviews with twelve older patients (8 women, 4 men) and analysed their data using the grounded theory approach. We found a connection between the type of transference a participant demonstrated and their biographical as well as social experiences, desires, and fantasies. Overall, a tendency to seek harmony was observed among the participants, which was reflected in their behaviour towards young psychotherapists: (a) conflict avoidance, (b) (fantasised) therapy discontinuation, (c) adaption/subordination, and (d) solidarity, support, and protection. Our findings demonstrated that various intergenerational transference phenomena, including the roles in which young therapists are perceived, are associated with certain particularities and challenges, such as the topic of sexuality. It can be valuable for young psychotherapists to become aware of a potential role reversal that may result in older patients trying to support them

    Schulbibliotheken als Ort der Integration

    No full text
    Nach Kriegsbeginn in der Ukraine im Februar 2022 kamen gemäß einer Auswertung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mehr als 976.000 Ukrainer als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland, ca. 19 % davon (193.141) waren Kinder im Schulalter. In Bayern wurden mehr als 23.000 geflüchtete Kinder in sogenannten Brückenklassen untergebracht, mit dem Ziel, den Kindern und Jugendlichen Spracherwerb und eine erste schulisch-inhaltliche Orientierung zu gewährleisten. In Nürnberg sind drei dieser Brückenklassen in der Bertolt-Brecht-Schule verortet. Das kooperative Schulzentrum Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg beherbergt eine Mittel-, eine Realschule sowie ein Gymnasium. Die Schulbibliothek der Bertolt-Brecht-Schule, die Schüler*innen mit unterschiedlicher Herkunft zu ihrer Nutzergruppe zählt, möchte als Teil ihrer interkulturellen Arbeit und ihres Bildungsauftrags die ukrainischen Schüler*innen der Brückenklassen bei ihrer Integration ins Schulleben und in die deutsche Gesellschaft mit passenden Angeboten unterstützen. Ein Konzept für die interkulturelle Arbeit der Schulbibliothek existiert noch nicht. Eines der Ziele dieser Arbeit ist festzustellen, was der Begriff Integration im Kontext der Schule bedeutet und ob die Schulbibliotheken die Aufgabe der Integration zu ihrem Portfolio zählen können. Das weitere Ziel ist, die Bedarfe der Zielgruppe ukrainische Schüler*innen und ihrer Lehrkräfte an der Bertolt-Brecht-Schule herauszufinden und dementsprechend ein Zielgruppenkonzept zu entwickeln

    Theoretische Implementierung eines Discoverysystems unter Einbindung ausgewählter Datenbanken des Bundesarchives

    No full text
    Die folgende Arbeit analysiert, ob und wie es theoretisch möglich ist, mit einem Discoverysystem gleichzeitig in den bestehenden Datenbanken der Bibliothek und des Archivs des Bundesarchives zu recherchieren. Dabei wird auch auf die derzeitigen Datenbanken und Suchoberflächen eingegangen. Ziel ist es, ein geeignetes Discoverysystem zu finden und dieses theoretisch umzusetzen. Die folgenden Forschungsfragen sollen mit dieser Arbeit beantwortet werden: Welche Datenbanken sollen gemeinsam durchsuchbar sein? Welche relevanten Metadatenformate für die Recherche sind je Datenbank vorhanden? Ist ein Sucheinstieg für die verschiedenen Datenbanken mit Hilfe eines Discoverysystems machbar

    Aufwand und Nutzen einer Kooperation mit Transkribus (HTR-Software) für kleine Spezialarchive am Beispiel des Archivs der Max-Planck-Gesellschaft

    No full text
    Das Thema der algorithmischen künstlichen Intelligenz hat mit der Veröffentlichung des omnipräsent in den Medien behandelten Chatbots ChatGPT seit November 2022 erheblich an Fahrt aufgenommen. Als disruptive Technologie, wie das erwähnte Large Language Model auch schon des Öfteren bezeichnet wurde, könnte man für den Dienstleistungsbereich von Archiven durchaus auch das Aufkommen der OCR - gepaart mit der HTR-Technologie (Handwritten Text Recognition) bezeichnen. Die Möglichkeit alte maschinenschriftliche Texte von Unikaten in Unicode zu übersetzen und so am PC durchsuchbar zu machen, besteht zwar schon lange (OCR existiert als Prototyp-Technologie seit den 1950er Jahren), allerdings wurde die Anpassung der Technologie auf handschriftliche, historische Unterlagen lange Zeit als unüberwindbare Herausforderung angesehen. Dies hat sich zügig verändert, seitdem die HTR-Technologie durch die Plattform Transkribus 2015 mit Mitteln aus dem Rahmenprogramm der Europäischen Kommission als Teil des Projekts tranScriptorium (2013-2015) erhebliche Entwicklungssprünge tat. Erneut von der Europäischen Kommission finanziert, diesmal im Rahmen von Horizon 2020, zielt das Nachfolgeprojekt als Europäische Genossenschaft READ-Coop darauf ab, eine funktionierende Online-Forschungsinfrastruktur zu erhalten, zu entwickeln und zu fördern, in der neue Technologien Innovationen in der Archivforschung ermöglichen. Seitdem ist die Plattform bei Historikern, Archivaren, Bibliothekaren und Big-Data-Scientists stetig beliebter geworden. Transkribus ist nicht die einzige Software in der Welt der HTR-Software. Aber vor Anbietern wie eScriptorium (seit 2018), ist sie die beliebteste Plattform für die Anwendung an historischen Dokumenten

    Collaborative Learning through XR

    No full text
    In this paper, we explore how extended reality (XR) and virtual reality (VR) can facilitate shared experiences that transcend individual boundaries. Using an example from the chemistry classroom, we illustrate how these technologies can enhance education and learning by fostering collaboration and shared understanding.Despite the vast potential of XR and VR, many of their applications remain isolated. Currently, sharing experiences often involves streaming onto a screen or verbal explanations, which can leave individuals feeling excluded if they are not directly involved. Even when multiple users wear VR or XR headsets, shared experiences are often limited to specific contexts like multiplayer VR games. Unfortunately, in domains such as education, work, or collaborative learning, these technologies are often underutilized.To bridge this gap, our study developed a prototype that leverages the eye-tracking and hand-tracking capabilities of the HoloLens2. This prototype enables collaborative interactions with 3D elements in an XR environment. By tracking participants' gaze within the XR scene, users can easily identify the element they are currently viewing. Through eye control and pinch gestures, users can manipulate digital content on the XR plane. When working within the same XR environment, users seamlessly share interactions and information, fostering a unified and collaborative experience with holograms.The current prototype is tailored to explore the intricate molecular details of sugar molecules within a collaborative XR environment. Teams of users can collectively delve into molecules such as fructose, glucose, galactose, and mannose, gaining deeper insights into their unique characteristics. Through interactions like eye-tracking and pinch gestures, users can directly interact with holographic 3D representations of these molecules. The prototype's user interface intuitively indicates which user is interacting with or observing each 3D object within the XR environment. Unlike conventional controllers, this prototype employs hand-tracking technology, enabling users to effortlessly navigate the XR interface using natural hand movements. This approach delivers an immersive and dynamic learning experience that surpasses traditional teaching methods, fostering heightened engagement and deeper understanding among learners. To assess the functionality and cognitive impact of the XR interface prototype, 19 participants were recruited for evaluation. Criteria for participant selection ensured they lacked prior knowledge or involvement in chemistry or related fields concerning sugar molecules. Following a brief introduction to the prototype's interaction patterns and eye calibration, participants engaged in testing across diverse learning scenarios. Initial survey findings suggest participants could swiftly distinguish between monosaccharides like glucose, fructose, galactose, and mannose based on their three-dimensional structures. However, results regarding gaze interaction evaluation are inconclusive and necessitate further experimentation

    Evaluating Digital Humanities Methods and Tools for the OpenMethods Metablog

    No full text
    The workshop invites scholars in the arts and humanities, irrespective of their background, to explore the innovative platform of OpenMethods metablog. The nominated papers for this platform are assessed based on seven criteria: Scope, Openness, Relevance, Clarity, Diversity, Language, and Assessment and Validation. During the workshop, these criteria will be thoroughly discussed, such as whether nominated contents should only be about non-peer-reviewed formats like blog posts or podcasts. The workshop aims to engage participants in conceptual discussions, evaluating nominations, and crafting introductions for the metablog. The ultimate goal is to foster sustainability through community involvement and encourage participants to spread the word and collaborate with the platform

    Die Wahrnehmung der Informationsflut in der Gesellschaft

    No full text
    In allen Bereichen unseres Lebens werden wir täglich mit einer Flut von Informationen konfrontiert. Wenn wir auch von den Vorteilen einer schnellen Informationsgenerierung und -übertragung profitieren, zeichnen sich auch immer mehr Anzeichen einer Informationsüberlastung ab. Obwohl das Phänomen der Informationsflut bereits wissenschaftlich untersucht wurde, gibt es bislang nur wenige Untersuchungen darüber, wie dieses in der Gesellschaft wahrgenommen wird. Mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse wurde daher die Berichterstattung von zwei Tageszeitungen ausgewertet, um folgende Forschungsfrage zu beantworten: „Inwiefern wird die Informationsflut in deutschen Tageszeitungen thematisiert und welche Rückschlüsse lassen sich daraus auf die gesellschaftliche Wahrnehmung dieses Phänomens ziehen?“ Zunächst wurde in der Untersuchung festgestellt, dass der Begriff der Informationsflut zwar in der Gesellschaft bekannt ist, jedoch zumeist nur am Rande erwähnt oder umschrieben wird. Viele der wissenschaftlich belegten Auswirkungen der Informationsflut wurden auch in den analysierten Artikeln beschrieben, jedoch nur selten konkret auf die Informationsflut zurückgeführt. Auffallend war auch, dass in den Artikeln häufig ein Zusammenhang zwischen Informationsüberflutung und modernen Technologien hergestellt wurde. Die vorliegende Arbeit bietet einen ersten Einblick in die Wahrnehmung der Informationsflut. Um verallgemeinerbare Aussagen treffen zu können, ist es jedoch dringend erwünscht, das Thema weiter zu untersuchen

    „Wo soll die Reise hingehen?“

    No full text
    2022 startete die Firma OpenAI mit ihrem Produkt ChatGPT eine neue Ära bezüglich des Themas Künstliche Intelligenz (KI). Fast niemand hat heutzutage nicht schon von ChatGPT gehört oder das Werkzeug sogar schon selbst ausprobiert. Aber ChatGPT ist nur eines der KI-basierten Werkzeuge, die gerade den Markt erobern. So kursieren inzwischen online viele KI-generierte Bilder, die kaum noch von realen Bildern zu unterscheiden sind. Diese Entwicklung stellt die Gesellschaft vor verschiedene Probleme. So können KI-basierte Werkzeuge Menschen bei vielen Aufgaben unterstützen, ihre Verwendung wirft aber auch unterschiedliche rechtliche Fragen auf und ist auch in anderen Bereichen problematisch, z.B. bezüglich Fake News. Insbesondere Hochschulen, aber auch andere Bildungs- und Informationseinrichtungen, stehen durch diese Entwicklungen vor neuen Aufgabenfeldern, Herausforderungen sowie Veränderungen. Im Folgenden werden einige dieser Aspekte im Kontext eines Berichts von einem thematisch fokussierten Panel der ISI 2023, mit besonderem Fokus auf die informationswissenschaftliche Einordung, aufgenommen. Der Panelbericht ist als Teil einer studentischen Exkursion der Fachhochschule Potsdam zur ISI 2023 unter Leitung von Ulrike Wuttke (Studiengangsleiterin BA-Bibliothekswissenschaft und Internationalisierungsbeauftragte des Fachbereichs Informationswissenschaften) zusammen mit zwei Teilnehmerinnen der Exkursion entstanden

    Caring for a companion as a form of self-care

    No full text
    This paper presents an approach to designing companion technologies for mental health based on a case study on social anxiety disorder (SAD). We highlight the potential of an irritating dimension of user experience and propose including irritating qualities in companions as a strategy to disrupt patterns of behavior and thought, support perspective change, and expand an individual’s comfort zone. Taking the Tamagotchi as a counterpoint to assisting technologies and combining frameworks and concepts from psychology and HCI, we propose the grounding metaphor of ‘caring for the companion as a form of self-care,’ arguing the potential of building reciprocal care relationships as a means by which to support emotional attachment and establish healthy routines. In this paper, we introduce this grounding metaphor and a set of principles for fostering positive irritations. Our framework provides a basis for exploring and developing novel paradigms and poses future directions for HCI

    43

    full texts

    2,719

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇