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    2719 research outputs found

    Experimental study of the operating condition of city road surfaces

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    In this research work, the technical condition of the road surface of the Khalka road in the city of Tashkent was studied on the basis of clear evidence, and the priority directions for solving problems in the transport system and the problems arising in the road surface of the city streets were studied in detail and we can draw general conclusions: The main part of the street-road network of the Republic of Uzbekistan is made up of asphalt concrete roads, and almost 30% of them are under repair as of January 1, 2023. 98.5% of road surfaces in Tashkent are asphalt concrete, the remaining 1.5% are concrete, of which 38% of road surfaces are in need of repair as of January 1, 2023. The maximum and minimum value of air temperature is of great importance in the design of city streets, and it is considered as the main factor in the correct selection of the type of pavement and operational activities. The complex use of geotextile, geonet and geogrid innovative materials extends the service life of the road surface by 20% and reduces maintenance costs during the service period by 2%. Silkouting of the pavement reduces the costs required for traditional maintenance by almost 17% and completely protects the pavement from external factors. In order to extend the service life of the road surface and maintain the integrity of the surface in the event of an unexpected technical accident, it is advisable to use it in a complex manner together with all the measures mentioned above

    Die Wiedergeburt der städtischen Architektur

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    Die Zukunft der europäischen Stadt ist ein viel diskutiertes Thema. Besonders in den Metropolen werden Lösungsansätze für kompaktes Wohnen und eine geeignete großmaßstäbliche und nachhaltige Weiterentwicklung gesucht. In diesem Buch analysieren 16 Experten die Komplexität des Themas »Block in der europäischen Großstadt« in Bezug auf Stadtraum und Wohnhaustypen in all seinen verschiedenen Aspekten. Die Beziehungen zwischen Morphologie, Typologie und Gestaltung, Soziologie, Ökonomie und Politik, Architekturtheorie und Baugeschichte, Entwurf und Denkmalpflege werden dabei als unerlässlich für das Verständnis von städtebaulichen und architektonischen Phänomenen begriffen. Zugleich werden Arbeitsmethoden und Ziele des entwerfenden Architekten in den Blick genommen. So bietet dieses Buch eine theoretisch fundierte Orientierung für die Praxis – um eine auf den künstlerischen und kulturellen Traditionen basierende Weiterentwicklung der Städte zu ermöglichen

    Möglichkeiten zur digitalen Langzeitarchivierung für einen kleinen Archivverbund am Beispiel des Archivverbundes der Stadt Haslach im Kinzigtal

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    Bereits seit den 1960er und 1970er Jahren, spätestens aber durch die Einführung von Personal Computern ab den 1980er Jahren und dem sich immer stärker verbreitenden Internet seit den 1990er Jahren entstanden selbst in kleineren Stadt- und Gemeindeverwaltungen zunehmend elektronische Daten. Daher gehört deren Verarbeitung in vielen unterschiedlichen Systemen und Fachverfahren teilweise aufgrund gesetzlicher Vorschriften (z.B. Personenstands- und Einwohnermelderegister) mittlerweile zum Alltagsgeschäft. Forciert und rechtlich umrahmt wurde diese Entwicklung durch das >Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung des Landes Baden-WürttembergGesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsdienstleistungen< (OZG) von 2017, nach dem Verwaltungen auf allen Ebenen Leistungen über elektronische Portale anbieten sollen. Die Umsetzung des OZG obliegt zwar auf der einen Seite den baden-württembergischen Kommunen selbst, die nach Paragraph 6 Abs. 2 EGovG BW ihre Akten nach den Vorschriften dieses Gesetzes elektronisch führen können, nicht aber bis zu einem bestimmten Termin dazu verpflichtet sind, dies auch so zu handhaben. Auf der anderen Seite erfordert der digitale Wandel in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen einen Paradigmenwechsel in der Archivierung des behördlichen Schriftgutes, zumal diese nach Paragraph 7 Abs. 1 und 2 im Sinne von Paragraph 2 Abs. 2 Landesarchivgesetz Baden-Württemberg (LArchG BW) eine gesetzliche Pflichtaufgabe ist, die ebenfalls elektronische Unterlagen betrifft. Vor diesem Hintergrund gilt es, die massenhafte Produktion des elektronischen Schriftguts als einen Teil der gesellschaftlichen Realität und damit auch als einen Teil des kulturellen Erbes zu betrachten, das für die Ewigkeit bewahrt und zugänglich gemacht werden muss

    Handbook on Information Sciences

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    The Handbook on Information Sciences provides a comprehensive overview of the core themes within the discipline, including the organisation of information and how to manage data, and outlines avenues for future research. Discussions on the methodological evolution of the field are enriched by an in-depth evaluation of the use of experimental methods in information sciences

    Wissenschaftskommunikation und Community Building

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    Das Kapitel bietet einen Überblick zu den Manifestationen und Spezifika der Wissenschaftskommunikation und des Community Building in den digitalen Geisteswissenschaften. Nach einer kurzen historischen Einführung werden jeweils die wichtigsten Definitionen, Akteure und Schwerpunkte sowie Werkzeuge und Initiativen vorgestellt. Es wird aufgezeigt, dass trotz des eigenen Innovationsanspruches die Chancen des digitalen Paradigmas in der Wissenschaftskommunikation noch nicht vollumfänglich genutzt werden, und der Frage nachgegangen, wie dies in Zukunft verbessert werden kann. Zusätzlich werden die besonderen Potenziale und Expertisen der digitalen Geisteswissenschaften in diesem Gebiet angesprochen wie z. B. die Verknüpfung ethischer Aspekte mit technologischen Fragestellungen. Schließlich wird illustriert, wie eng Wissenschaftskommunikation und Community Building, nicht zuletzt durch den Aufstieg von Social Media, miteinander verbunden sind

    Analoge und digitale Fotografien - Die Janus Medaille der Archive

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    Sowohl durch die unterschiedlichen Akzessionen der Objekte als auch die verschiedenen Materialarten werden die Sammlungen angereichert und vergrößern das Spektrum. Dementsprechend können als analoge Bildformate beispielgebend Negative, Postkarten oder Dias aufgeführt werden. Zusätzlich zum analogen Sammlungsbestand kommen seit den letzten Jahrzehnten digitale Fotografien hinzu. Diese entstehen zum einen aus bestanderhaltenden Gründen bei der Digitalisierung von analogen Fotos und zum anderen direkt bei der Aufnahme und werden als „Born-digitals“ oder „genuin digital“ bezeichnet. Jede Beschaffenheit, ob physisch oder digital, bedarf außerdem der individuellen Handhabung im Umgang, bei der Übernahme und Bewertung sowie der Lagerung und Archivierung. Besonders kleine bis mittelgroße Archive sehen sich schon mit der vorhandenen unbearbeiteten Masse an analogem Sammlungsbestand der Fotografien überfordert. Die immer häufiger werdenden Übergaben und Übernahmen mit enthaltenen digitalen Fotografien und die damit resultierenden Probleme verschlechtern diesen Zustand ungemein. Aufgrund dessen ist Ziel und Gegenstand dieser Arbeit, die Hypothese zu untersuchen, ob es geeignete Vorgehensweisen gibt, die Handhabung, die Übernahme und die anschließende Archivierung von analogen und digitalen Fotografien in einem effektiven und konsistenten Workflow zueinander zu ermöglichen

    Diskriminierungskritische Mediation und Konfliktbearbeitung

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    Diskriminierungsrealitäten wie Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Klassismus etc. nehmen zu. Gleichzeitig verhärten sich identitätspolitische Diskriminierungsdiskurse, in denen es um die „Konkurrenz der Opfer“ geht. Diskriminierungserfahrungen und -diskurse werden in Arbeits- und Lernkontexte hineingetragen, was gegenwärtig zunehmend zu spezifischen Diskriminierungskonflikten führen kann. Um diese zu lösen, bedarf es neuer Methoden der Mediation und Konfliktbearbeitung. Das vorliegende Buch bietet Grundlagen zu Diskriminierungskonflikten und Machtdynamiken, Prämissen einer diskriminierungskritischen Konfliktbearbeitung und ein diskriminierungskritisches Mediationsverfahren. Mit Mediations- und Konfliktbearbeitungsbeispielen aus der Sozialen Arbeit und aus dem Erwachsenenbildungsbereich am Beispiel der Weiterbildung „Social Justice und Diversity“ sowie prophylaktischen Maßnahmen werden Methoden zur Verfügung gestellt, die es ermöglichen, professionell mit Diskriminierungskonflikten umzugehen

    Emotion-specific vocabulary and its relation to emotion understanding in children and adolescents

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    Among children and adolescents, emotion understanding relates to academic achievement and higher well-being. This study investigates the role of general and emotion-specific language skills in children’s and adolescents’ emotion understanding, building on previous research highlighting the significance of domain-specific language skills in conceptual development. We employ a novel inventory (CEVVT) to assess emotion-specific vocabulary. The study involved 10–11-year-old children (N = 29) and 16–17-year-old adolescents (N = 28), examining their emotion recognition and knowledge of emotion regulation strategies. Results highlight the ongoing development of emotion-specific vocabulary across these age groups. Emotion recognition correlated with general vocabulary in the younger group. In the older age group, emotion recognition was related to emotion-specific vocabulary size, but this effect only became apparent when controlling for the depth of emotion-specific vocabulary. Against expectation, there were no significant contributions of general or emotion-specific vocabulary to knowledge of emotion regulation strategies in either age group. These findings enhance our comprehension of the nuanced interplay between language and emotion across developmental stages

    Serious Games in öffentlichen Bibliotheken

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    Relevante Interessensgebiete für die öffentlichen Bibliotheken in Berlin wurden zuletzt in dem Rahmenkonzept der Bibliotheksentwicklungsplanung festgehalten. Als dort aufgeführte Megatrends werden beispielsweise die Digitalisierung, das lebenslange Lernen und die diskursive Gesellschaft definiert. Um diese Trends in meiner Bachelorarbeit aufzugreifen, wählte ich das Thema Serious Games in öffentlichen Bibliotheken, um ihren Einsatz auf die Zukunftsfähigkeit, Einsatzmöglichkeit und Perspektive im Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlins, insbesondere im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu betrachten. Aktuell werden in den öffentlichen Bibliotheken des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin keine Serious Games zum Wissenstransfer genutzt. Um das Potenzial, die Möglichkeiten und Chancen, aber auch mögliche Hürden beim Einsatz dieser Wissensvermittlung zu betrachten, wird daher die Forschungsfrage: Welches Potenzial bieten Serious Games für Kinder und Jugendliche in öffentlichen Bibliotheken? festgesetzt, die in der vorliegenden Bachelorarbeit betrachtet wird

    Zwischen politischen Erwartungen und archivalischem Selbstverständnis

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    In der Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Machtwechsel 1930/1933 und 1945 strukturell, fachlich, personell, verwaltungstechnisch und baulich auf das Wolfenbütteler Archiv ausgewirkt haben und wie sich die Aufgaben der Institution und die Arbeit der Mitarbeiter unter der nationalsozialistischen Regierung veränderten. Darüber hinaus wird gefragt, wie diese auf die Veränderungen reagierten, ob sie mit ihrem Selbstverständnis als Archivare vereinbar waren und welche Handlungsmöglichkeiten sie hatten bzw. nutzten. Diese Fragen sollen entlang der drei Themenbereiche Quellen, Menschen und Räumlichkeiten gestellt werden

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