Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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Die Archivierung und Zugänglichmachung von Patientenakten der Psychiatrie am Beispiel des Archivs der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Archive geraten bei der Übernahme und Zugänglichmachung sehr sensibler personenbezogener Daten in einen Interessenkonflikt. Einerseits hat Jedermann das Recht, öffentliches Archivgut einzusehen, andererseits haben die betroffenen Personen und deren Angehörige auch ein berechtigtes Interesse daran, dass ihre Geheimnisse geschützt und ihre Privatsphäre gewahrt werden. Das Archivrecht steht also zwischen dem Informationsfreiheitsgesetz, der Forschungsfreiheit und dem Datenschutz
Scientific Communication and Community Building
This chapter provides an overview of the manifestations and specifics of scientific communication and community building in the Digital Humanities. After a brief historical introduction, the chapter presents important definitions, actors, and focal points, as well as tools and initiatives. Despite innovation, the chapter shows how the opportunities of the digital paradigm in science communication are not yet fully being utilized and what can be done in the future to bring about change. Moreover, potentials and expertise of the Digital Humanities in this field, e. g., about the connection between ethical aspects and technological issues, are outlined. The chapter also shows how closely scientific communication and community building are related, particularly through social media
Erschließung des Nachlasses von Handrij Zejler unter bibliothekarischen und informationswissenschaftlichen Aspekten
Diskussion der Möglichkeiten der inhaltlichen Erschließung und Indexierung des Nachlasses von Handrij Zejler im Sorbischen Kulturarchiv auf der Grundlage von Records in Contexts und Ressourcenerschließung mithilfe von Normadaten in Archiven und Bibliotheken.
Untergeordnet Betrachtung der Möglichkeiten von Popularisierung und Vernetzung
Teilprojekt B: Perspektive „Organisation und Person: Systemische Bedingungen und die Praxis der Aufarbeitung von (sexualisierter) Gewalt“
Die Dokumentensammlung des Büros der Leitung
Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, einen detaillierten Einblick in die Tätigkeit der Dokumentenverwaltung sowie in den Aufbau der Dokumentensammlung und der zentralen dienstlichen Bestimmungen des MfS zu geben. Der BStU hat verschiedene Publikationen über Geschichte und Struktur des MfS herausgegeben, darunter auch Übersichten und Informationen zu den Diensteinheiten des MfS. Bisher ist die Dokumentensammlung in verschiedenen Publikationen kurz dargestellt. Grundlegende wissenschaftliche Arbeiten über das BdL liegen nicht vor, aus diesem Grund werden für die Bachelorarbeit größtenteils historische sowie behördeninterne Quellen verwendet. Diese Arbeit stellt die archivspezifische Überlieferung beim StUA dar und gibt einen umfassenden Überblick über die Dokumentenverwaltung des MfS, insbesondere seine zentralen dienstlichen Bestimmungen und deren Erschließung sowie Nutzung. Allen Interessierten vermittelt sie einen grundlegenden Kenntnisstand und dient als Basisinformation und Arbeitsmittel
Podcasting in Bibliotheken
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu untersuchen, welche Möglichkeiten Podcasts Bibliotheken eröffnen können. Die Fragestellung lautet dabei: Sind Podcasts eine Chance, ein Must-Have oder nur ein Hype im Bibliotheksbereich? Deshalb untersucht diese Arbeit den Nutzen, die Vor- und Nachteile, die Gründe für Podcasts und die Unterschiede in der Motivation zum Podcasten. Um sich diesem Thema anzunähern, wurde die Methode der Fallstudien ausgesucht. Mit dieser Methode soll eine ganzheitliche Betrachtung des Themas erfolgen, um anhand interessanter Fälle diese im Kontext des Podcastings einzuordnen. Die Erwartung war, dass kein großes Angebot an Bibliothekspodcasts aus Deutschland existiert. Dazu wurden Recherchemittel ausgewählt und die gefundenen Podcast-Angebote sortiert und deren Initiatoren kontaktiert
Automatische Verfahren zur Erkennung hassgeladener Sprache in sozialen Medien
In Zeiten, in denen soziale Netzwerke stetig weiterwachsen und rasant an Mitgliedern gewinnen, entstehen auch mehr Inhalte, als vor Jahrzehnten vorstellbar gewesen wären. Dadurch, dass ein Großteil der Gesellschaft Anteil an solchen sozialen Netzwerken nimmt und über deren Kommunikationswege auch diskutiert und Informationen austauscht, ist es zunehmend relevanter geworden, einen sicheren Rahmen für diesen Austausch zu bieten. Dabei ist vor allem die sogenannte hassgeladene Sprache (engl.: Hate-Speech) ein großes Problem. Um einen gesitteten Austausch gewährleisten zu können, werden Verfahren eingesetzt, um hassgeladene Aussagen automatisch zu erkennen. Diese Methoden bedienen sich Klassifikationsmethoden aus dem Bereich des Text Mining, welches diverse Methoden beinhaltet, um Informationen aus Texten zu extrahieren. Ein Teil davon sind die sogenannten Klassifikationsmethoden, welche durch Ensemble-Methoden noch verbessert werden können. Sie werden in diversen Forschungsfeldern des maschinellen Lernens eingesetzt und erzielen durchweg positive Ergebnisse (Dong et al., 2020, S. 251) (Tasci, 2020, S. 30416). In der vorliegenden Arbeit werden Ensemble-Methoden an einer Shared Task angewendet und dabei die GermEval2019 betrachtet, da diese sich mit deutschsprachigen, hassgeladenen Texten beschäftigt