Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
Not a member yet
2719 research outputs found
Sort by
Historische Gebäude als biodiverser Lebensraum und Objekt der Denkmalpflege (Abschlussbericht)
deus ex machina
Das Papier greift mit seiner Konzentration auf die digitale Archivierung kommunaler Unterlagen einen Teilbereich des gesamten Problemfelds auf. Seit längerer Zeit entstehen in den kommunalen Verwaltungen digitale Unterlagen, sei es in unstrukturierten File-Ablagen, sei es in Fachanwendungen oder schon als digitale Akten. Die kommunalen Archive müssen sich darauf vorbereiten, auch solche Unterlagen in Kürze in digitaler Form zu übernehmen. Das Papier zeigt die besonderen kommunalen Herausforderungen auf und skizziert Lösungswege. Es knüpft dabei an die im Rahmenkonzept umschriebenen kooperativen Lösungsmöglichkeiten an und konkretisiert diese, untersucht aber auch alternative Wege.
Die Landesfachstelle für Archive und Öffentliche Bibliotheken Brandenburg stellt die Studie hiermit der Öffentlichkeit vor. Sie verbindet damit die Hoffnung, dass sie Entscheidungsträger und Archive in den Kommunen Brandenburgs anregen möge, sich verstärkt den Problemen der digitalen Archivierung zu widmen und langfristig tragbare Lösungen zu finden. Schließlich sind auch viele kommunale Unterlagen, die in der Gegenwart in digitaler Form entstehen, um es mit den Worten der UNESCO-Charta zur Bewahrung des digitalen Kulturerbes zu beschreiben, „von dauerhaftem Wert und dauerhafter Bedeutung und bilden deshalb ein Erbe, das für gegenwärtige und künftige Generationen geschützt und gewahrt werden sollte.
Vom geometrischen Denken zum statisch-konstruktiven Ansatz im Brückenentwurf
Während die großen Brücken der Spätrenaissance Innovationen vor allem durch die Anwendung der Geometrie vermittelten, blieb die Anwendung statischer Methoden in der Konstruktion dem Barock vorbehalten. Die genauere Variation möglicher Enwurfsgeometrien, der Einrüstung, der Gründung und des Bauablaufs usw. waren nunmehr durch zeichnerische Vorwegnahme, zunehmende Maßhaltigkeit und Exaktheit der Entwürfe möglich. Am Beispiel des Ponte Trinità in Florenz und der Fleischbrücke in Nürnberg wird gezeigt, wie diese neue Entwurfshaltung allmählich in den Brückenbau einzog. In den ersten Dezennien des 18. Jahrhunderts avancierte der Brückenbau dann über die Zwischenstufen erster Quantifizierungsversuche zum bevorzugten Objektbereich der Gewölbetheorie. Der Gedanke der Stützlinie tritt mittelbar ins Zentrum aller Überlegungen: Konzeptionelle Entwürfe zum Funktionsmechanismus von Brücken und intensive Fachkommunikation treiben die Theoretisierung des Brückenbaues voran