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Welche Werte erwartet die Generation Y vom Arbeitgeber? (Teil 2)
Wir hatten in unserer UBB-Ausgabe 6/2015 bereits das Thema “Nachwuchskräfte” aufgegriffen und dabei insbesondere die Zielgruppe “Generation Y” in den Fokus gerückt. Es handelt sich dabei um junge Menschen der Geburtsjahrgänge 1980 bis 2000. Sie “ticken” anders als Vertreter der vorangegangenen “Generation X” und älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie ein Feldversuch von Studierenden der Fachhochschule Potsdam (FHP) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Schweibenz, Professor für Baubetrieb und Bauwirtschaft an der FHP, ermittelt hat. Die Studierenden fragten nach, welche Werte die Nachwuchskräfte der Generation Y von ihrem Arbeitgeber erwarten. In unserer aktuellen Ausgabe des UBB stellen wir den zweiten Teil der Ergebnisse vor
Steering and visualization
Computational steering is an investigative paradigm whereby the parameters of a running program can be altered according to what is seen in the currently visualized results of the simulation. For certain problems, interactive computation brings specific benefits: parameter sweeps can be completed more efficiently by quickly identifying combinations of input values that yield nonsensical results; ‘what-if’ studies may elucidate a number of related hypotheses without computing all of them from scratch; even simply tracking the development of a computation on-line may allow its early termination (with consequent resource savings) if it turns out its set-up was flawed for some reason. Having first come to prominence in the 1990s, the take-up of steering has accelerated in recent years: high performance computer (HPC) facilites have become more widely available, usage of the Grid is increasing, and visualization is experiencing take-up beyond the walls of the pioneering graphics laboratories that first nurtured it. All these factors combine to expand the range and difficulty of the scientific problems that can be tackled by steering. However, this benefit comes at the cost of increasing hardware and software complexity which itself may defeat further progress. This paper discusses these issues and, in the light of some users’ recent experiences, charts the challenges that still face us
Eignung von aufbereiteter Braunkohlenflugasche für die Verwendung als Zusatzstoff für Selbstverdichtenden Beton
Schlussbericht ; Laufzeit des Projektes: 01.09.2002 - 29.02.200
Abschlussbericht zum Forschungsprojekt "Experimentelle Untersuchung der Tragfähigkeit struktureller Klebungen von glasfaserverstärkten Pultrusionsprofilen"
Normalkultur
Der vorliegende Band stellt den Versuch dar, verschiedene Aspekte von Kultur aufeinander zu beziehen, um eine Antwort auf die Frage zu geben, wie interkulturelle Dialoge zustande kommen. Faktoren wie „Austausch“, „Bildung“, „Identität“ oder „soziale Netzwerke“ bestimmen die alltäglichen Voraussetzungen unserer Kultur, die wir „Normalkultur“ nennen und die anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Diskursen intermedial diskutieren werden. Insgesamt zwölf Faktoren wurden ausgewählt. Sie geben Auskunft über kulturelle Grundlagen unserer Kultur. Alle in diesem Text aufgeworfenen Fragen umkreisen und durchdringen kulturelle Voraussetzungen, Entwicklungen und Perspektiven allein mit dem Ziel, Normalkultur als einen Ort der Phantasie wiederzuentdecken
Realität und Fiktion
Dieses Buch handelt von Begegnungen, die die gewohnte Lebensbahn verändern. Das kann auf der Straße, im Grunde genommen überall geschehen. Ein Passant geht eiligen Schrittes vorüber. Wo will er hin? Was hat er Dringliches zu tun? Und dann kippt von einem Moment zum nächsten die Situation. Bin ich das nicht selbst? Niemand würde Nino mit mir verwechseln. Wir sind zu verschieden. Sehen ganz anders aus. Er spricht italienisch. Ich deutsch. Wir kommen aus zwei unterschiedlichen Kulturen. Dennoch geschieht von Augenblick zu Augenblick etwas Ähnliches. Obwohl Nino Tänzer ist und ich ein Autor bin, arbeiten wir an den gleichen, unsere Kultur übergreifenden Ideen. Wir transportieren unsere Lieder und Geschichten von einem Land ins andere und entdecken dabei, wo unser Platz ist. Verstehen können wir uns selbst nur auf Umwegen. Wir brauchen den anderen, der uns den Spiegel vorhält