Publikationsserver der Fachhochschule Potsdam
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2719 research outputs found
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KidRewi – Offene Infrastrukturen für juristische Lehrbücher
KidRewi ist ein Forschungsprojekt, das sich der Entwicklung und Gestaltung von Publikationsinfrastrukturen für die Rechtswissenschaft widmet. Im Fokus steht die Konzeption einer mit Open-Access- und Open-Science-Prinzipien kompatiblen Infrastruktur. Der folgende Beitrag gibt zunächst einen allgemeinen Überblick über das Projekt und beleuchtet dessen theoretischen Hintergrund. Anschließend werden das methodische Vorgehen sowie die beteiligten Projektpartner detailliert vorgestellt
CCPL Handbuch und Kommentar
Der Beitrag gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und die Besonderheiten des ersten offen lizenzierten Rechtskommentars für die Creative Commons-Lizenzen in Version 4.0. Als Projekt von OpenRewi e.V. ist er ein Transformationsbeispiel für die offene Rechtswissenschaft, dem hoffentlich weitere folgen werden
The CLEF-2025 CheckThat! Lab
The CheckThat! lab aims to advance the development of innovative technologies designed to identify and to counteract online disinformation and manipulation efforts across various languages and platforms. The first five editions of the CheckThat! lab focused on the main tasks of the information verification pipeline: check-worthiness, evidence retrieval and pairing, and verification. Since the 2023 edition, the lab has broadened the focus and addressed new problems on auxiliary tasks supporting research and decision-making during the verification process. In the 2025 edition of the lab, we consider tasks at the core of the verification pipeline again as well as auxiliary tasks: Task 1 is on identification of subjectivity (a follow up of the CheckThat! 2024 edition), Task 2 is on claim normalization, Task 3 addresses fact-checking numerical claims, and Task 4 focuses on scientific web discourse processing. These tasks represent challenging classification and retrieval problems at the document and at the span level, including multilingual settings
Der Wert von Wahrheit für die Soziale Arbeit in einer postfaktischen Zeit
Desinformationen, Lügen und Verschwörungserzählungen gehören zum medialen Alltag. Der Medienpädagogik obliegt die Aufgabe, die Kompetenzen zum Erkennen und zum Umgang damit zu fördern. Bei der Sozialen Arbeit hingegen, als benachbarte und sich überschneidende Profession, stellen sich die Fragen, welche Aufgaben ihr in einer von Desinformationen geprägten Gesellschaft zukommen und welchen Wert die Wahrheit für sie in einer postfaktischen Zeit hat
Climate Community Street Play
It is a 40 °C day. Where do you run to? Jump ahead and land on both feet. Right foot stands on sunny asphalt in painful 56 °C. Left foot in the shade of a tree at 34 °C. You jump ahead but get trapped inside a dome of hot air, finding yourself on a heat island. It’s a mono-species place, a human figure says. You too are of the human species but cannot take it there. You follow a tree portal to escape. A forest spreads out in front of you, where you find rescue. Birds, pollinators, foragers, amphibia, and many other species are already there. Jump once more, spiral in the air by 180°, and land on both feet to read what is written upside down: Turn surroundings into multi-species places
Employing Game Design for Forensic Aesthetics
This article explores how game design can serve as a method of forensic aesthetics by investigating and representing social realities through immersive, interactive experiences. It asks: How can practice-based design research, informed by forensic aesthetics, be used to develop immersive, narrative-based VR experiences that communicate marginalized mental health realities and challenge systemic stigma? Drawing on practice-based design research and artistic research, it presents the development of a VR experience (hopohopo), designed to raise awareness for Social Anxiety Disorder (SAD). Through usability and immersion testing the study demonstrates how informed, affective design can convey the lived realities of marginalized individuals. Rather than seeking legal judgment, hopohopo symbolically uncovers societal neglect of mental illness, using surreal aesthetics, narrative storytelling, and sensory immersion to evoke empathy and challenge stigma. This approach highlights the potential of games and game design as investigative and experiential tools within forensic aesthetics
Open Educational Practices in den Rechtswissenschaften
Der vorliegende Beitrag stellt die wissenschaftsgeleitete Initiative „OpenRewi“ vor, die in den Rechtswissenschaften durch Open Educational Practices Open Science fördert. Im Fokus stehen die Aktivitäten der Initiative und ihres Umfelds im Bereich Open Educational Resources, vor allem im Rahmen der Veröffentlichung von Lehrbüchern im Open Access. Der Beitrag gibt einen Überblick über den disziplinären Kontext und die Historie der Initiative und ihre zukünftigen Entwicklungspotenziale
Von Anfang an dabei!
Als Mikrokosmos der Gesellschaft bietet die KiTa in all ihrer Vielfalt die Chance, Partizipation und Demokratie von Anfang an zu leben und zu erleben. Sie kann eine „Schule der Demokratie“ sein, in der sich die Kinder zu sozial verantwortlichen, weltoffenen und toleranten Bürger:innen entwickeln können. Dies gilt umso mehr in Zeiten der institutionalisierten Kindheit, in denen die Kinder immer früher und immer länger in KiTas gehen. In diesem Buch wird unter inklusiver Perspektive aufgezeigt, wie Kinder in der KiTa von Anfang an und unabhängig von ihren individuellen, kulturellen oder sozio-ökonomischen Voraussetzungen beteiligt werden und Demokratie tagtäglich als Lebensform erfahren können
Aussonderung an Architektur- und Kunst-Bereichsbibliotheken in Deutschland
Nachdem UBs - nach aktuellen Print-Abgangszahlen der DBS - eine Tendenz von schrumpfenden Print-Beständen aufweisen und damit mehr in Richtung von Gebrauchsbibliotheken gehen, soll die Forschung dieser Bachelorarbeit die Aussonderungspraxis näher beleuchten. Um einen kleineren Rahmen zu wählen, werden abgeschlossene Einrichtungen innerhalb der UBs fokussiert: Bereichsbibliotheken. Es besteht die Annahme, dass in diesen Teil-Einrichtungen das Gebrauchsbibliotheks-Verständnis, aufgrund der Bestandsgröße und der Serviceorientierung an einem Fachpublikum, stärker vorherrscht. Die Fächer Architektur und Kunst sind insgesamt gesehen weiterhin Print-orientiert. Diese Arbeit wird daher einen Untersuchungsgegenstand haben, der voraussichtlich aussondern wird (vgl. Print-Abgangsquoten) und gleichzeitig Print zur Verfügung stellt (aufgrund der Bedürfnisse der Fachkundschaft). Dies bedeutet, dass eine gute Balance gefunden werden muss. Daraus stellen sich drei Forschungsfragen, welche wie folgt behandelt werden. Zuerst wird mithilfe der Literatur im Unterkapitel 1.2 der Forschungsstand sowie in Kapitel 2 die Aussonderung im Kontext fachlicher Bereichsbibliotheken betrachtet:
1. Welche Bedeutung hat die Aussonderung an Architektur- und Kunst-Bereichsbibliotheken in Deutschland?
Das methodische Vorgehen wird in Kapitel 3 erläutert. Die Auswertung und Diskussion folgen in Kapitel 4. In Unterkapitel 4.2 wird mithilfe von Expert*innen-Interviews konkreter die Aussonderungs-Praxis in Fachbibliotheken der Architektur und Kunst untersucht:
2. Wie erfolgt die Aussonderung an Architektur-/Kunstbibliotheken in Deutschland?
Anschließend wird eine Handlungsempfehlung in Kapitel 5 angestrebt:
3. Wie lautet ein Aussonderungsschema für das Fallbeispiel der Bereichsbibliothek Architektur und Kunstwissenschaft der TU Berlin?
Die Beantwortung der Forschungsfragen sowie ein Ausblick erfolgt in Kapitel 6