University of Hagen

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    Slapstick: Ein Kompendium Teil I

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    Der Slapstick-Kurzfilm der Stummfilmzeit (bis 1927) ist die Herkunft der genuinen Filmkomik und auch der erste Modus, in dem das Kino ‚volkstümlich‘ ist. Er ist fokussiert auf die Komik des beweglichen und bewegten menschlichen Körpers und auf den damit verbundenen sight gag. Unter einem Kompendium versteht man seit dem 16. Jahrhundert gemeinhin ein kurzgefasstes Handbuch oder Lehrbuch. Ein Kompendium soll einen Überblick bieten, ohne eine Systematisierung vorzunehmen, und so verhält es sich auch in diesem Slapstick-Kompendium, das einen Überblick über den Slapstick unter einem bestimmten Gesichtspunkt bieten möchte: Der Gesichtspunkt ist der menschliche Körper in der sichtbaren, modernen Welt – der Körper mit seinen Kulturtechniken, in bestimmten Situationen und in bestimmten Milieus. Daher umfasst dieses reich bebilderte Kompendium Artikel über das Gehen und das Klettern, aber auch über Drehtüren und Männerhüte, über die Mahlzeit und den Strand, über Motorradfahren und Schießen. In den im Slapstick gezeigten komischen Abweichungen, die bei all diesen Tätigkeiten und im Umgang mit diesen Dingen vorkommen können, wird allererst sichtbar, wie es sich mit diesen Tätigkeiten und Dingen überhaupt verhält. Die Einträge erfolgen schlicht alphabetisch, ohne jede Hierarchisierung. Zwar ist die Auswahl der neunzehn Stichworte nicht beliebig, aber höchst unvollständig und vorläufig: Dies ist der erste Teil, dem ein zweiter folgen wird. Fast alle Filme, die in diesem Kompendium als Beispiele herangezogen werden, sind im Internet verfügbar. Daher können die Beobachtungen, die von den Autorinnen und Autoren dieses Kompendiums gemacht werden, jederzeit nachgeprüft, ergänzt und erweitert werden. Und für die Behauptungen, die hier aufgestellt werden, lassen sich vielleicht auch Gegenbeispiele finden. Das Kompendium lädt dazu ein. Es repräsentiert kein fertiges Wissen, sondern versteht sich als Erkundung und Sondierung

    Digitale Transformation im Diskurs: Kritische Perspektiven auf Entwicklungen und Tendenzen im Zeitalter des Digitalen

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    Der Online-Sammelband „Digitale Transformation im Diskurs“ erscheint im Rahmen der Reihe „Medien im Diskurs“ (Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik, Leitung: Prof. Dr. Claudia de Witt). Im Zentrum steht die Entfaltung von Perspektiven, die kontradiktorisch zum gegenwärtig wahrzunehmenden Digitalisierungshype stehen, und Digitalisierung insofern in ein kritisches Licht rücken lassen. Wir folgen damit der These, dass die besonderen Potenziale der Digitalisierung erst dann final abgeschätzt werden können, wenn auch ihre Schattenseiten beleuchtet werden

    Essays in Financial Econometrics

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    The analysis of financial time series with econometric methods is an important part of understanding risk and return characteristics of assets and portfolios, it is essential for making and evaluating forecasts and generally, it is obligatory for macroeconomic decision making. This dissertation consists of five essays of different but related topics out of the financial econometrics cosmos. They all have in common that they provide insights into the financial markets. While the first two projects focus on explosive financial periods, the third is about exchange rates, and the fourth is about improving the equity premium prediction. The last project deals with convergence behaviour of ESG stock market indices. Chapter 2 comprises the analysis of financial exuberance periods which is done together with Robinson Kruse-Becher and Christoph Wegener. We identify over 170 financial exuberance periods based on a data set consisting of stock market indices by applying the financial exuberance detection procedure of Phillips, Shi, and Yu (2015). Based on these, we investigate the stylized facts of exuberance periods, propose a new data generating process (DGP) based on an autoregressive process and propose specific parameter settings for different kinds of exuberance periods. Our main findings suggest that the often made parameter assumptions in the literature, e.g. by Evans (1991) are not confirmed by empirical evidence. Chapter 3 is my single author project. In contrast to Chapter 2, it takes on a multivariate perspective and analyses the co-explosiveness of corporate credit spreads - a situation in which two temporary explosive time series share the same autoregressive process and thus, their linear combination is integrated of order zero. The analysis of corporate credit spreads for six major markets shows that there is no static co-explosiveness within the full sample but co-explosiveness is identified at the local level. For different sub-periods like the GFC and COVID-19, there is some co-explosiveness between different spreads. After the GFC, the percentage of co-explosive credit spread pairs went down which can be interpreted as more successful financial regulation efforts. Another finding is that the lead/lag relationship between credit spreads changes over time rather than being constant. Chapter 4 deals with exchange rate prediction. Joscha Beckmann, Robinson Kruse-Becher and I investigate if there are different regimes in predictability of six major exchange rates with respect to USD (G7 currencies). This is done by applying the IVX-approach of Gonzalo and Pitarakis (2017) with transition variables linked to uncertainty and sentiment data. We majorly find that predictability regimes are triggered by increased media coverage and high uncertainty. Based on them, a predictability regime can be differentiated from a regime of low/no-predictability. Most successful predictors are linked to interest-rates and chosen transition variables are mainly buzz and sentiment indicators. Chapter 5 is joined work with Rainer Schüssler and Norbert Fay. It deals with forecasting the equity premium but in contrast to the majority of literature in this field, we focus on forecasting the predictive density of the equity premium. We show that the predictive power of Bayesian predictive densities can be significantly increased by restricting the first three moments of the distribution. This is done by using a technique called entropic tilting. With this, we take forwardlooking information from option prices into account. Chapter 6 contains joint work with Robinson Kruse-Becher about the convergence behaviour of MSCI ESG (’environmental, social, governmental’) stock market indices. For a sample of 18 different stock markets we show that there are different convergence clusters prior to a structural break identified in May 2019. After this break – which is linked to the increased ESG attention of investors – all considered stock markets are in one single cluster and show level convergence, the strongest form of convergence.Die Analyse von Finanzzeitreihen mit Hilfe ökonometrischer Methoden ist ein wichtiger Bestandteil zum Verständnis von Risiko- und Renditeeigenschaften von Vermögenswerten und Portfolios, sie ist essenziell um Prognosen durchzuführen und zu evaluieren und im Allgemeinen ist sie zum Treffen makroökonomischer Entscheidungen obligatorisch. Diese Dissertation besteht aus fünf verschiedenen Forschungsarbeiten, welche allesamt aus dem Bereich Finanzökonometrie stammen. Sie haben alle gemeinsam, dass sie neue Erkenntnisse für Finanzmärkte bereitstellen. Während die ersten beiden Projekte einen Fokus auf explosive finanzielle Prozesse legen, beschäftigt sich Projekt drei mit Wechselkursen. Das vierte Projekte beschäftigt sich mit der Verbesserung der Vorhersage des Equity Premiums und das letzte Projekt behandelt das Konvergenzverhalten von ESG Aktienmarktindizes. Kapitel 2 behandelt die Analyse von explosiven Finanzperioden und wurde zusammen mit Robinson Kruse-Becher und Christoph Wegener durchgeführt. Wir identifizieren über 170 explosive Perioden auf Basis von diversen Aktienmarktindizes, indem wir das Verfahren von Phillips, Shi und Yu (2015a) zur Identifikation von explosiven Finanzmarktphasen anwenden. Auf Basis dieser Datengrundlage analysieren wir die Stylized Facts von explosiven Perioden, schlagen einen neuen datengenerierenden Prozess auf Basis autoregressiver Prozesse vor und bieten spezifische Parametrisierungen für verschiedene explosive Phasen an. Unsere Haupterkenntnisse zeigen, dass die häufig in der Literatur gemachten Parameterannahmen (u.a. in Evans (1991)) nicht durch empirische Evidenz gestützt werden. Kapitel 3 ist mein alleiniges Projekt. Im Gegensatz zu Kapitel 2 wird eine multivariate Perspektive eingenommen und es wird die Co-Explosivität zwischen Kreditrisikoprämien für Unternehmensanleihen analysiert. Hierbei handelt es sich um eine Situation, in der zwei temporär explosive Zeitreihen den gleichen autoregressiven Prozess teilen und somit deren Linearkombination integriert vom Grad 0 ist. Die Analyse verschiedener Kreditrisikoprämien für sechs bedeutende Märkte zeigt, dass es keine statische Co-Explosivität über den kompletten Zeitraum gibt. Es wird jedoch Co-Explosivität im lokalen Bereich identifiziert. Für verschiedene Perioden, wie die globale Finanzkrise 2007/09 und COVID-19, werden einige Co-Explosivitäten zwischen Spreads identifiziert. Nach der GFC verringert sich der Anteil co-explosiver Spread Paare, was durch adäquatere Regulierungsbemühungen im Finanzbereich erklärt werden kann. Darüber hinaus wird herausgestellt, dass die Beziehung zwischen Kreditrisikoprämien nicht konstant, sondern zeitvariierend ist. Kapitel 4 behandelt die Vorhersage von Wechselkursen. Joscha Beckmann, Robinson Kruse-Becher und ich untersuchen, ob es verschiedene Vorhersageregime für sechs bedeutende Wechselkurse in Bezug auf den US-Dollar (G7-Währungen) gibt. Dies wird gemacht, indem der IVX-Ansatz von Gonzalo und Pitarakis (2017) mit Transitionsvariablen, die einen Bezug zu Unsicherheit und Sentiment Daten aufweisen, angewendet wird. Unsere Haupterkenntnisse sind, dass Vorhersageregime durch erhöhte Medienberichterstattungen und hohe Unsicherheit ausgelöst werden. Auf deren Basis lassen sich ein Vorhersageregime von einem Regime mit geringer bzw. keiner Vorhersagekraft unterscheiden. Die erfolgreichsten Prädiktoren weisen einen Bezug zu Zinssätzen auf und die gewählten Transitionsvariablen sind hauptsächlich dem Bereich Buzz und Sentiments zuzuordnen. Kapitel 5 ist ein gemeinsames Projekt mit Rainer Schüssler und Norbert Fay. Es beschäftigt sich mit der Vorhersage des Equity Premiums. Im Gegensatz zum Großteil der Literatur in diesem Gebiet beschäftigen wir uns mit der Prognose der Vorhersagedichte des Equity Premiums. Wir zeigen, dass die Vorhersagegüte von Bayesianischen Vorhersagedichten signifikant verbessert werden kann, indem die ersten drei Momente der Verteilung beschränkt werden. Dies wird gemacht, indem eine Methodik namens Entropic Tilting verwendet wird. Hiermit werden nach vorne schauende (zukünftige) Informationen aus Optionspreisen mit berücksichtigt. Kapitel 6 enthält eine gemeinsame Arbeit mit Robinson Kruse-Becher über das Konvergenzverhalten von MSCI ESG Aktienmarktindizes. Für einen Datensatz von 18 verschiedenen Aktienmärkten zeigen wir, dass es verschiedene Konvergenzcluster bis zu einem Strukturbruch im Mai 2019 gibt. Nach diesem Bruch, welcher in Bezug zu der höheren Aufmerksamkeit von Investoren für die ESG Thematik steht, befinden sich alle betrachteten Aktienmärkte in einem einzigen Cluster. Dieses Cluster weißt Level-Konvergenz auf, welches die stärkte Form der Konvergenz ist

    Gehen

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    Editorial

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    Preconditions, Limits and Chances of Systemic Constructivist Thinking in Intercultural Mediation

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    Interkulturelle Mediation hat sich in der Gegenwart zu einem der wichtigsten Themenfelder der Mediation entwickelt. Es besteht für sie ein hoher Bedarf vor dem Hintergrund sozialer, gesellschaftlicher und politischer Veränderungen. Deswegen ist eine Beschäftigung mit den Grundlagen der Mediationsarbeit und ihren theoretischen Voraussetzungen, Methoden und Termini für dieses Gebiet der Mediation sinnvoll und von grundlegender Bedeutung. In dieser Masterarbeit soll die Rolle der systemisch-konstruktivistischen Theorie als Grundlage der Mediation näher betrachtet werden. Sie zeigt, dass seine Grundannahmen wissenschaftshistorisch einer bestimmten Richtung des Denkens zugeordnet werden können, die sich Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts herausgebildet hat. Erkenntnistheoretisch betrachtet schafft dieser Denkansatz Realitäten, denen wir uns bewusst sein müssen, um der Praxis der interkulturellen Mediation gerecht werden zu können. Nachdem das Thema Voraussetzungen, Grenzen und Chancen des systemisch-konstruktivistischen Denkens in der interkulturellen Mediation bisher unter philosophischen Gesichtspunkten wissenschaftlich noch nicht untersucht und systematisch analysiert wurde, soll diese Masterarbeit diese Lücke schließen. Sie stellt eine Kritik des systemischen Konstruktivismus unter besonderer Berücksichtigung der interkulturellen Mediation in zweierlei Hinsicht dar: Der systemische Konstruktivismus und in Folge das Harvard Negotiation Project, das sich auf diesen Denkansatz bezieht und derzeit noch die Hauptmethode für Mediatoren in Ausbildung, Theorie und Praxis darstellt, werden auf ihre philosophischen Vorannahmen überprüft. Die Ergebnisse einer Mediationspraxis, die auf solchen Axiomen beruht, können nur eingeordnet und verstanden werden, wenn sie die Fragen, die eine philosophische Reflexion und Analyse auslöst, zulässt

    Randomisierte Signaturen und Anwendungen im Machine Learning

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    This thesis explores the intersection of rough path and signature theory, reservoir computing, and machine learning, focusing on the concept of the randomized signature. The randomized signature is a dimensionality-reduced path signature that is obtained by random projection from the original signature space to a lower dimensional vector space. The projections maps, as well as the error bounds of this approximation are derived from the classical Johnson-Lindenstrauss lemma. It is shown that the randomized signature retains the favorable approximation properties of the original signature at a fraction of the computation cost, making it very attractive for applications in machine learning. The thesis provides a comprehensive theoretical foundation, touching upon controlled differential equations, rough path theory, and signature theory, as well as the connections to reservoir computing and machine learning, before delving into definitions and proofs of the randomized signature. It showcases the computational advantages and approximation capabilities of the randomized signature compared to its original counterpart. Numerical experiments validate the efficacy and efficiency of randomized signature algorithms across various tasks, illustrating their utility in machine learning and quantitative finance

    Das Pre-Pack-Verfahren nach dem EU-Richtlinienentwurf zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Insolvenzrechts vom 07.12.2022 – Handlungsbedarf und -empfehlungen für den deutschen Gesetzgeber: Eine Analyse unter Heranziehung der Erfahrungen mit der Pre-Pack-Administration in Großbritannien

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    Am 07.12.2022 hat die EU-Kommission einen Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Insolvenzrechts veröffentlicht. Dieser beinhaltet in seinem Titel IV die Einführung eines sogenannten 'Pre-Pack-Verfahrens' in den Mitgliedstaaten, dessen Vorbild augenscheinlich die in Großbritannien seit längerer Zeit etablierte Praxis der Pre-Pack-Administration war. Die vorliegende Arbeit stellt die relevanten Regelungen des Richtlinienentwurfs vor und geht anschließend sowohl auf die britische Pre-Pack-Administration als auch die relevanten bestehenden Verfahren im deutschen Insolvenzrecht ein. Dabei werden Chancen und Risiken des beabsichtigten Pre-Pack-Verfahrens identifiziert sowie Empfehlungen für den deutschen Gesetzgeber zur Umsetzung des Verfahrens in das nationale Recht herausgearbeitet

    This may be a shitshow, but it’s our shitshow!: Fanmanagement in Zeiten von Social TV am Beispiel des Marketingtools Queerbaiting

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    Warum löste der Tod der Figur Lexa in der Serie The 100 einen globalen Social-Media-Protest in Fancommunities aus? Warum war dieser Protest so viel mehr als lediglich eine Reaktion auf das Ende einer Nebenfigur? Diese Studie analysiert sowohl Fan(dom)-Management als auch -Protest über Social Media in einer neuen Perspektive, die die Figur Lexa als Teil des Marketinginstruments Queerbaiting offenbart. Dieses Marketinginstrument zeichnet sich dadurch aus, dass marginalisierte Communities ausgenutzt werden, um Aufmerksamkeit und Reichweite zu generieren, ohne diese tatsächlich gleichwertig zu repräsentieren. Die Prominenz dieses Marketinginstruments lässt sich auf die Digitalisierung, Social TV und eine neue Form von Sichtbarkeit von Fankultur zurückführen – ein Umstand, den Medienindustrien zunehmend in ihre Kalkulationen einfließen lassen. Dieser Beitrag zeigt anhand von Serien wie The 100 oder Buffy the Vampire Slayer auf, wie neben Queerness auch Themen wie Feminismus und Race Einzug in die US-amerikanische Serienlandschaft fanden und zur Erzeugung von Hypemarketingkampagnen dienen. Der Band verbindet Medien-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften, um zu erklären, wie die Medienindustrie durch das Zusammenspiel von Produktion und Fandom neue Märkte entdeckt und vorbereitet. Dabei wird die Rolle von Social Media und die Bedeutung von Fandoms als aktive, einflussreiche Akteure in einer zunehmend fragmentierten Medienlandschaft herausgearbeitet. Ein unverzichtbares Werk für alle, die sich für Medienkritik, digitale Kultur, Fandoms und die sozialen Mechanismen hinter erfolgreichen Serienproduktionen interessieren

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