Hochschule Ruhr West
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Lean Management in der Industrie 4.0: Ansätze zur Förderung der Nachhaltigkeitsaspekte
Lean Management in der Industrie 4.0: Ansätze zur Förderung der Nachhaltigkeitsaspekt
Machbarkeitsanalyse der Streckenrekonstruktion aus Multisensordaten einer mobilen Fahrtbewegung
Ökobilanzierung von Instandsetzungsmaßnahmen an Parkhäusern und Tiefgaragen – Parameterstudie, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und EU-Taxonomie
Die Nutzung von Large Language Modellen (LLMs) in B2B-Vertriebsprozessen in deutschen Unternehmen der Metallbranche
Die Nutzung von Large Language Modellen (LLMs)
in B2B-Vertriebsprozessen in deutschen
Unternehmen der Metallbranch
train4math - Vorstellung eines Selbstlernraums basierend auf dem HM4mint
Wir stellen einen Selbstlernraum „train4math“ zur Analytischen Geometrie auf
der Plattform Moodle vor. Dabei werden Teile des externen Online-Selbstlernkurs
HM4mint in einen neuen didaktischen Rahmen eingebettet. Der HM4mint ist ein
modular aufgebauter Online-Kurs, der zentrale Konzepte verständlich und praxisnah
vermittelt und durch interaktive Aufgaben mit Feedback ergänzt wird. Die Module
zur Analytischen Geometrie werden in einem neuen didaktischen Kontext aufbereitet,
der gezielte Reflexionsfragen und Selbsteinschätzungen des eigenen Wissensstandes
vorsieht. Das Ziel des train4math ist das Kapitel aus der Präsenzlehre
ins Selbststudium auszulagern. Das neue Setting wurde hinsichtlich Akzeptanz,
Nutzung, Motivation und Lernergebnis der Studierenden evaluiert. Die Ergebnisse
zeigen: Die klaren didaktischen Strukturen und interaktiven Übungsangebote mit
Feedback werden von den Studierenden geschätzt. Dennoch ist die Akzeptanz bisher
begrenzt, was stärkere didaktische Einbettung und eine intensivere Begleitung im
Lernprozess erfordert
Einsatz generativer KI im B2B-Marketing & -Vertrieb: Neue Ansätze für die effiziente Entwicklung von Strategien im Rahmen der Marketingplanung
Mit der rapiden Entwicklung generativer künstlicher Intelligenz ist die Herausforderung ihr
gelungener Einsatz, um zu den frühzeitigen Anwendern zu gehören und ihre Effizienzpotentiale
zu nutzen. Die Qualität des Outputs steht und fällt hierbei mit der richtigen Eingabestrategie –
dem Prompt-Design. Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Einsatz generativer künstlicher
Intelligenz im B2B-Marketing & - Vertrieb, insbesondere in Bezug auf eine effiziente Entwicklung
von Strategien innerhalb der Marketingplanung. Zentral ist hierbei die Frage, ob und inwiefern
generative künstliche Intelligenz für die Durchführung strategischer und taktischer
Marketingentscheidungen geeignet ist.
Der Fokus liegt hierbei auf der Untersuchung, welches Prompt-Design sich am besten für die
Erstellung von B2B-Strategien eignet. Von den zwei getesteten Methoden, dem Role Prompting
und dem Chain of Thought Prompting, erwies sich letztere Methode als erfolgversprechender
in der Durchführung dieser komplexen Aufgabe. Sie erwies eine hohe Anwendungsqualifikation
in der Erfüllung der gewünschten Qualitätskriterien an B2B-Strategien. Ferner qualifizierte
sie sich durch ihre erhöhte Detailtiefe der Ausführungen im Sinne der verbesserten Nachvollziehbarkeit
im Vergleich zu der anderen Prompting-Methode. Im Rahmen beider Prompting-
Methoden wurden jedoch auch Schwächen aufgetan, welche in der Tiefe evaluiert wurden und
aus denen Handlungsempfehlungen abgeleitet, wie diese in der Praxis umgangen werden können,
um eine gewinnbringende Anwendung zu ermöglichen. Die Ergebnisse der Untersuchung
zeigen eine Eignung generativer KI-Systeme zur Erstellung von B2B-Strategien, empfehlen
jedoch eine Kombination aus menschlicher Expertise und generativer KI, um die Potenziale,
welche sie bietet, optimal zu nutzen. Das Ergebnis der Arbeit stellt einen fundierten Praxisleitfaden
für Strategieverantwortliche in der Erstellung von effizienten B2B-Strategien mithilfe
von generativer KI dar
Integrating Collaborative Video-Based Learning for Transdisciplinary Case Work in Pedagogical and Health-Related Education
Chinas Einfluss in Sambia und Kenia Eine qualitative Inhaltsanalyse von Artikeln ausgewählter Tagezeitungen
China engagiert sich aktiv in Afrika. Neue Straßen, Bahnverbindungen und die Umsetzung von Großprojekten sind ebenso Thema in auflagenstarken deutschen Tageszeitungen wie Chinas Bedarf an Rohstoffen aus Afrika. In diesem Zusammenhang wird häufig die ‚neue Seidenstraße‘ bzw. die Belt-and-Road-Initiative erwähnt. So gibt es in der Tagespresse zahlreiche Berichte und Einschätzungen zu Chinas Engagement, das teils als Neo-Kolonialismus oder Schuldenfalle für afrikanische Länder eingestuft wird.
Im Rahmen dieser Masterarbeit wird daher die Berichterstattung in drei Tageszeitungen – konkret in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung und der Welt – über einen Zeitraum von fünf Jahren analysiert. Anhand von Kenia und Sambia wird Chinas Wirken in Afrika dargestellt. Dabei kommt die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring zum Einsatz. Für weitere Aussagen zu China in Afrika werden ferner wissenschaftliche Quellen zum Thema untersucht. Ziel ist es, einen komplexen Überblick über das gesamte Wirken sowie die Vorgehensweise Chinas in Kenia und Sambia abzubilden.
Schlüsselwörter: China, Afrika, Kenia, Sambia, Seidenstraße, BR
E-Recruiting – eine Analyse der internetbasierten Möglichkeiten zur Personalbeschaffung unter Berücksichtigung der Generation Z aus Unternehmenssicht
E-Recruiting – eine Analyse der internetbasierten Möglichkeiten zur Personalbeschaffung unter Berücksichtigung der Generation Z aus Unternehmenssich
Buy Now Pay Later – der finanzielle Ruin der Gen Z? Eine Analyse der Einflussfaktoren auf die Auswahl/Präferenz der Zahlungsmethode der Gen Z im E-Commerce
Die zunehmende Beliebtheit von "Buy Now Pay Later" (BNPL) Zahlungsmethoden hat den
E-Commerce-Sektor bereichert, indem sie den Kunden eine flexible Kaufoption bieten. Trotz
seiner wachsenden Beliebtheit steht diese jüngste Entwicklung auch in der Kritik, da sie Bedenken
hinsichtlich Überschuldung ausgelöst hat. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen
der Wahl für BNPL-Zahlungsmethoden, um Erkenntnisse über die zugrundeliegenden
Einflussfaktoren zu gewinnen. Zusätzlich können aus diesen Erkenntnissen, Händlern Ratschläge
bezüglich ihrer verschiedenen angebotenen Zahlungsmethoden gegeben werden.
Die Arbeit erforscht mithilfe von Eye-Tracking den Ursache-Wirkungs-Zusammenhang
zwischen dem Bestellwert, den angebotenen Zahlungsmethoden und der Bestellabbruchsrate.
Außerdem wird in der Studie eine quantitative Umfrage verwendet, um die Einstellungen und
Verhaltensweisen von Konsumenten im E-Commerce zu analysieren. Angehörige der Generation
Z wurden befragt und die Daten wurden mit statistischen Tests, wie Chi-Quadrat-Tests,
ausgewertet. Die Analyse konzentrierte sich auf Faktoren wie Bestellwert, Konsumentenverhalten
und demographische Merkmale.
Die Studie zeigt, dass keine bestimmte Methode bei höheren Bestellwerten bevorzugt wird,
während etablierte Zahlungsmethoden wie PayPal und Kreditkarte bei niedrigeren Beträgen
dominieren. Es besteht kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Wahl der Zahlungsmethode
und dem Konsumentenverhalten oder demographischen Merkmalen wie Einkommen,
Geschlecht und sozialem Status