Organic Eprints
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Module 8: Participatory trial methodology: how to design and monitor cultivar evaluation trials
The overall goal of the module is to provide guidance on how to set up participatory on-farm cultivar evaluation trials. The course will ensure the trainee (trial manager) can set up, assess and manage a successful trial whilst also being aware of the advantages and disadvantages of them
Governance networks for agroecology transitions in rural Europe
Governance networks, made of diversified and multidisciplinary actors, have a prominent role in the development and implementation of actions for agri-food system transformation that foster both farm-level and societal change, as in the case of agroecology transitions.
This article aims at delivering a typology of governance networks, building on evidence from across Europe. By adopting a governance network theory perspective, a multiple case study is developed through participatory research, by characterising the emerging governance networks from transition actions at different levels in the pathway towards agroecological redesign.
Three types of governance networks are identified. Adoption networks develop from early-stage actions in the agroecology transition pathway, to facilitate the shift from conventional to more sustainable farming practices. Positioning networks emerge from actions to create a demand for agroecologically produced food, through the development of marketing strategies and the creation of market channels. Amplification networks are the closest to agroecological redesign, originating from actions structured towards participatory planning and the development and reinforcement of diversity and transdisciplinarity.
Advisory services play a key role in all three types, by fostering knowledge diffusion and exchange, as well as by developing trust among farmers and encouraging cooperation, including conflict management. The role of advisory services for agroecology could be strengthened further through targeted policy. Measures to sustain multiactor cooperation have the potential to create these conditions by developing and exploiting synergies between and within value chains, and with other relevant actors, including consumers
Éviter les résidus de pesticides dans le vin bio
Cette fiche technique offre aux viticultrices et viticulteurs ainsi qu’aux entreprises de vinification des recommandations pratiques pour éviter autant que possible les résidus de pesticides dans le vin bio. En outre, la publication indique la démarche préconisée dans l’éventualité où des résidus seraient malgré tout détectés
Innovative Ansätze zum Umgang mit qualitätsbildenden und qualitätsmindernden Inhaltsstoffen von Lein und dessen Verarbeitungsprodukten mit dem Fokus auf Blausäure (Verbundvorhaben)
Das hier beschriebene Verbundvorhaben umfasst folgende Teilprojekte: FKZ 19OE013, FKZ 19OE074 und FKZ 19OE075
Das Forschungsprojekt Linovit widmete sich der Optimierung des Leinanbaus sowie der Reduktion von qualitätsmindernden Inhaltsstoffen wie Blausäure in Leinsamen und
Leinsamenpresskuchen. Ziel war es, Leinsamenpresskuchen, ein Nebenprodukt der Leinölproduktion, als hochwertige Protein- und Ballaststoffquelle für die Lebensmittelindustrie nutzbar zu machen. Im Anbaubereich wurden Sommer- und Winterleinsorten unter verschiedenen Bedingungen untersucht, um die Auswirkungen von Anbaufaktoren wie Standort, Sorte, pH-Wert und Unkrautregulierung auf Ertrag und Inhaltsstoffe zu bewerten. In einem vierjährigen Monitoring des Praxisanbaus wurden die qualitäts- und ertragswirksamen Faktoren bewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass komplexe Zusammenhänge zwischen Sorte, Standort, Witterung und Anbaufaktoren auf die Qualität der Leinsaat wirken. Teilweise können diese über Sortenwahl (α-Linolensäure) oder die Auswahl geeigneter Flächen (Cadmium) beeinflusst werden, teilweise sind abiotische Faktoren, allen voran die Witterung dominant (Blausäure). Winterlein stellt aufgrund seiner intensiven Durchwurzelung und dem damit verbundenen Aufschluss von Wasser- und Nährstoffvorräten eine interessante Alternative für frühjahrstrockene Ackerbaugebiete dar. Vor- und Mittelgebirgslagen scheiden aufgrund möglicher Frostschäden und der Gefahr der Auswinterung für den Anbau aus. Der Anbau von Sommerlein ist gekennzeichnet von hohen Anforderungen an die Bestandsführung sowie starken Ertragsschwankungen. Winter- und Sommerlein zeigten gute Qualitäten und eine ansprechende Sensorik. Zur Reduktion der Blausäure im Leinsamenpresskuchen wurde ein dreistufiger Prozess entwickelt: Zunächst erfolgt eine Inkubation des Presskuchens mit 30 % Wasser bei 40 °C über 30 Minuten, um die enzymatische Hydrolyse der cyanogenen Glycoside zu fördern. Anschließend wird die entstandene Blausäure durch Extrusion bei Produkttemperaturen ≥ 150 °C entfernt. Eine abschließende Trocknung im Wirbelschichttrockner stellt die Produktstabilität sicher. Dieser Prozess ermöglicht die Senkung des Blausäuregehalts unter die gesetzlichen Grenzwerte und eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, etwa als texturiertes Pflanzenprotein (TVP) oder als Leinmehl für Backwaren. Zusätzlich wurden sensorische und funktionale Eigenschaften des behandelten Presskuchens untersucht. Dabei zeigte sich, dass die funktionalen Eigenschaften der Proteine durch den Extrusionsprozess beeinträchtigt werden können. Dennoch konnte das entwickelte TVP, das auch in Kombination mit Erbsenprotein getestet wurde, Potenzial für die Verwendung in pflanzlichen Hackprodukten zeigen. Die Projektergebnisse verdeutlichen die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Anbau über die Verarbeitung bis zur Anwendung. Neben technologischen Fortschritten wurde durch die Organisation eines Round Tables zur Blausäureanalytik ein wichtiger Beitrag zum Wissenstransfer und zur Harmonisierung analytischer Standards geleistet
Biofrühjahrsanbau 2025
Der Bionet Frühjahrsanbau-Ratgeber enthält Informationen zu Sorten, Saatgut und Kulturführung. Es werden speziell Sorten mit für den Biolandbau relevanten Eigenschaften beschrieben, die auch als Biosaatgut verfügbar sind.
Ergänzt werden die einzelnen Kulturarten mit bundesweiten Ergebnissen aus Praxisversuchen, die im Rahmen des Projektes „Bionet“ angelegt wurden
Improving the management of parasites in organic dairy farming
Parasites of animals constitute an important part of any ecosystem, including livestock production systems. This chapter summarizes the most important internal parasite infections and problems typically recognized in organic dairy farming, including cryptosporidiosis and coccidiosis in young calves and pasture-borne infections, like gastrointestinal nematodes, lungworms, and liver flukes. Aspects of environmental impact of anti-parasitic drug use are also discussed. Most infections are endemic and inherent to grazing systems and rearing of young stock. However, management decisions will affect the balance between parasites and hosts and in some cases result in disease. Prevention of parasites in organic dairy systems should focus on hygienic measures, grazing management and dietary interventions, and aim for an ecological balance between parasite burden and animal welfare/unavoidable production losses. Whenever management fails, appropriate intervention with or without drugs must take place. Lastly, the authors discuss new directions of research, including bioactive forages, breeding for resistance, and vaccines
Liste positive jardinage 2025
La liste positive contient des engrais, substrats et terreaux, produits phytosanitaires et auxiliaires pour la gestion biologique des jardins familiaux
D 1.6 Produce copepods in 3m3 tanks with 200ind. L-1 or higher densities in prototype system
Technical description and factsheet of the copepod systems developed during the project
Befragung unter den Managerinnen und Managern der Öko-Modell- und Bio-Muster-Regionen Deutschlands
Öko-Modell- und Bio-Musterregionen (ÖMRs) sollen in ganz Deutschland die heimische Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln insgesamt, und die regionale Produktion im Besonderen, stärken. Eine Umfrage unter den Managerinnen und Managern von ÖMRs, durchgeführt im Rahmen des Projekts BIOWER der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, eruierte allgemeine Strukturdaten, Ziele, Umsetzungsmöglichkeiten und Einflussfaktoren auf die ÖMRs und deren Management. Die Umfrage wurde im Juni/Juli 2024 unter 109 Managerinnen und Managern der 75 ÖMRs in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Ergebnisse liefern Einblicke in die Ziele und Charakteristika von ÖMRs, die Aufgabenbereiche des ÖMR-Managements sowie in förderliche und hemmende Rahmenfaktoren. Die gewonnenen Ergebnisse können als Grundlage für die Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Strukturen dienen, um Bio-regionale Wertschöpfungsketten weiter zu fördern und zu stärken
Artikel i Magasinet MARK: EU har åbnet vinduet for marknaturen
Treparten skal redde fjordene, men kan paradoksalt nok være den største fare for en manglende indsats for marknaturen. Større samlede udtagninger vender nemlig ikke tilbagegangen for arter i og omkring de dyrkede marker.
Artikel af Bent Rasmussen, Innovationscenter for Økologisk Landbrug, skrevet som led i EcoMetric projektet (også bragt i Landbrugsavisen)