German University of Administrative Sciences
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Bürgerbeteiligung und Verwaltungspraxis
Das Buch stellt die Ergebnisse der vom FÖV durchgeführten Langzeitevaluationen der beiden baden-württembergischen Regelungen zur Intensivierung der Öffentlichkeitsbeteiligung, der VwV ÖB und des UVwG, dar.
Das Buch thematisiert die Beteiligung von Bürgerinnen bei Planungs- und anderen umwelt-relevanten Vorhaben in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Intensivierung der Beteiligung von Bürgerinnen wurde ab 2014 in Baden-Württemberg mithilfe der Regelungen der Ver-waltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung, des zugehörigen Leitfadens für eine neue Planungskultur sowie des Umweltverwaltungsgesetzes eine neue, bundesweit bis dahin einmalige Beteiligungskultur gestartet. Der Band überprüft und bewertet anhand einer langfristigen begleitenden Evaluation die Erreichung der intendierten Ziele der Beteiligungs-regelungen sowie die für die Verwaltungen entstehenden Aufwände
Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst
Im Rahmen der Untersuchung wurden bundesweit Behörden und Beschäftigte befragt, um das Ausmaß der Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Deutschland abzu-schätzen. Dabei wurde im Rahmen der Behördenbefragung das Ausmaß der gemeldeten Gewalt gegen Beschäftigte erfasst. Der besondere Fokus der Beschäftigtenbefragung lag auf der Erfassung der Dunkelziffer, d. h. der Abweichung zwischen der Anzahl gemeldeter und tatsächlich erlebter gewalttätiger Übergriffe. Zudem wurden die Folgen von Gewalt, die Melde- und Erfassungsmöglichkeiten von Übergriffen in den jeweiligen Behörden sowie Präventions- und Nachsorgemaßnahmen in den Blick genommen.
Der Fokus liegt dabei auf Gewalt, die von Personen außerhalb der öffentlichen Verwaltung auf Beschäftigte ausgeübt wird. Gewalttätige Übergriffe innerhalb einer Organisation sowie durch Beschäftigte des öffentlichen Dienstes werden nicht betrachtet. Die unterschiedliche Nutzung des Gewaltbegriffs durch verschiedene Studien erschwert die Vergleichbarkeit der Ergebnisse sowie eine Aussage darüber, wie sich das Ausmaß der Gewalt in den letzten Jahren entwickelt hat
Dienstrechtliche Rahmenbedingungen der digitalen Transformation
Bei dem Beitrag handelt es sich um eine redigierte und geringfügig komprimierte Fassung des Rechtsgutachtens (»Arbeitspaket 5«), welches die Autoren im Rahmen des durch den IT-Planungsrat initiierten Projekts Qualifica Digitalis (www.qualifica-digitalis.de) im Oktober 2021 vorgelegt haben
Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr und Personenfernverkehr
Im Rahmen des Vortrags wurden die zentralen Ergebnisse des Projekts "Gewalt gegen Be-schäftigte des öffentlichen Personennahverkehrs und Personenfernverkehrs" vorgestellt.
Dabei wurde vor allem auf die von den Unternehmen dokumentierten gewalttätigen und die von den Beschäftigten erlebten gewalttätigen Übergriffe eingegangen. Darüber hinaus wur-den die Befragungsergebnisse zu den Folgen der Übergriffe, zu den Gründen für die Nicht-meldung sowie zu den Präventions- und Nachsorgemaßnahmen vorgestellt. Schließlich wurden die Ergebnisse aus dem Verkehrsbereich den Ergebnissen des Projekts "Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes" gegenübergestellt
Nachhaltigkeit der frühkindlichen und jugendspezifischen Bildung durch Sport und Spiel – eine institutionelle Perspektive
Civil Society Concepts, Challenges, and Contexts: An Introduction to Helmut Anheier’s Festschrift
Die Wahlmüdigkeit der Auslandsdeutschen - Ein Opfer bürokratischer Hürden?
Nur ein Bruchteil der stimmberechtigten Deutschen, die dauerhaft im Ausland leben, macht von seinem vornehmsten Recht demokratischer Mitwirkung Gebrauch: Schätzungen zufolge nehmen weniger als 2 % der ca. 3,4 Millionen Auslandsdeutschen an Wahlen in der Bundes-republik teil
Der Ukrainekrieg: Eine Zeitenwende (auch) für den Cyberraum?
Unzähligen Menschen hat er das Leben gekostet, Familien und Existenzen zerstört sowie öffentliche Infrastruktur in Trümmer gelegt: der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. In seinen Anfangstagen brannten sich Bilder einer Attacke auf den Kiewer Fernsehturm in das kollektive Gedächtnis ein. Um die Kommunikationsinfrastruktur des Fernsehturms auszuschalten, hätte es keiner Ballistik bedurft: Auch ein gezielter Hack der IT-Systeme hätte die Datenübertragung und Funktionalität torpedieren können. Warum also offene Gewalt und nicht eine unsichtbare Cyberattacke? Kurzum: Wo ist der Cyberwar
Federalism, legal fragmentation and register modernisation: Challenges for the digital transformation of public administration in Germany
A digital public administration is crucial for providing citizens (especially in times of crisis) with effective access to administrative services. Political leaders in Germany agreed on this principle during the global COVID-19 pandemic. However, the implementation of the Online Access Act - the main German law on administrative digitalisation - and of the Single Digital Gateway Regulation (EU) 2018/1724 has raised considerable (legal) problems. This article therefore not only looks at the current implementation status of the two pieces of legislation, but in particular identifies three challenges for the digital transformation of public adminis-tration in Germany: federalism, legal fragmentation and register modernisation.Una pubblica amministrazione digitale è fondamentale per fornire ai cittadini (soprattutto in tempi di crisi) un accesso efficace ai servizi amministrativi. I leader politici in Germania hanno concordato questo principio durante la pandemia globale COVID-19. Tuttavia, l’attuazione della legge sull’accesso online – la principale legge tedesca sulla digitalizzazione amministra-tiva – e del regolamento sullo sportello digitale unico per l’accesso (UE) 2018/1724 ha sollevato notevoli problemi (giuridici). Questo contributo non solo esamina l’attuale stato di attuazione dei due atti legislativi, ma identifica in particolare tre sfide per la trasformazione digitale della pubblica amministrazione in Germania: federalismo, frammentazione giuridica e modernizzazione dei registri
Der digitale Staat als gläserner Staat
Diesen Vortrag hielt Dr. Botta auf der 2. Konferenz des Forschungsnetzwerkes Junges Digitales Recht mit dem Thema „Opazität vs. Transparenz“ am 22.7.202 in Hamburg