Difu Repository Deutsches Instituts für Urbanistik
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    Nachhaltige Stadtentwicklung in (Nach-)Corona-Zeiten.

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    Muss Stadtentwicklung in und nach Corona-Zeiten anders und neu gedacht werden? Dieser Beitrag lehnt sich an einen Artikel des Autors in den Difu-Berichten (Heft 2/2020) unter dem Titel „Corona-Krise und Nachhaltigkeit – Mut zur Zukunft“ an. Der Beitrag aus dem Mai 2020 wurde aktualisiert und um einige für die Stadtentwicklung relevante Aspekte ergänzt

    Mach dein Projekt zu solaren Wärmenetzen. Eine Anleitung für mehr Klimaschutz.

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    In Ausgabe No. 7 der #Klimahacks-Reihe rückt das Potenzial solarer Wärmenetze in den Mittelpunkt. Mit einem Anteil von etwa 50 Prozent am Endenergieverbrauch ist die Wärmeenergie eine wichtige Stellschraube bei der Erreichung der nationalen Klimaschutzziele. Da vor allem in den Städten und Gemeinden ein Großteil der Wärmeenergie verbraucht wird, rücken zentrale Wärmenetze aus erneuerbaren Wärmequellen, wie etwa Solarthermie-Anlagen, immer stärker in den kommunalen Fokus. Genau hier setzt die neue Ausgabe an und zeigt anhand aktueller Grafiken, Studien, Veröffentlichungen und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie der Weg zum solaren Wärmenetz auf kommunaler Ebene gelingen kann. Zielgruppe dieser Publikation sind sowohl Klimaschutz-Einsteigerkommunen als auch neue und altgediente Klimaschutzmanagerinnen und -manager, die sich inspirieren lassen möchten

    Abweichender Titel im Impressum: Regelungen zum Stellplatzbau als Steuerungsinstrument in der Stadt- und Mobilitätsplanung. Erfahrungen und Praxis aus europäischen Ländern.

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    Im Rahmen des Horizon 2020-Programms der EU haben sich im Projekt Park4SUMP sechzehn europäische Städte und mehrere Forschungspartner zusammengeschlossen, um die Vorteile des strategischen Parkraummanagements für nachhaltige urbane Mobilität aufzuzeigen. Eines der untersuchten Themenfelder in Park4SUMP sind Regelungen zum Stellplatzbau in verschiedenen europäischen Ländern. Der Fokus der Publikation liegt auf Regelungen zum Stellplatzbau in neuen Quartieren. Dies sind zum einen reine Wohngebiete, aber auch Gebiete mit gemischter Nutzung von Wohnen und Gewerbe, die zunehmend im Mittelpunkt neuer Stadterweiterungsprojekte stehen. Stellplatzregelungen für reine Gewerbegebiete werden nicht betrachtet. Es werden die Vorgehensweisen und Regelungen zum Stellplatzbau verschiedener europäischer Länder sowie gute Praxisbeispiele vorgestellt, die zeigen, dass Regelungen zum Stellplatzbau ein wichtiges Steuerungsinstrument innerhalb der Stadt- und Verkehrsplanung sind. Abschließend wird die Integration einer veränderten Parkraum- und Stellplatzpolitik in einen Verkehrsentwicklungsplan (VEP) oder einen nachhaltigen Mobilitätsplan (SUMP) thematisiert

    Digitalisierung als kommunales Geschäftsmodell. Die Logik der Plattformökonomie und ihr Geschäftsmodell.

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    Informationen über die Daten und das Nachfrageverhalten der Kunden und Kundinnen machen Plattformökonomien so wertvoll. Um Smart City als Geschäftsfeld zu verstehen, hilft es, zwischen Stadt als Ort von Produktion, Distribution und Konsumtion und Stadt als politisch-administrative Einheit, die technische Systeme erwirbt, zu unterscheiden. Die digitale Transformation berührt das Verwaltungshandeln unmittelbar. Der Aufbau von Dateninfrastrukturen sichert technologische wie institutionell Hoheit über die eigenen Daten. Im öffentlichen Interesse liegt es, wenn gegenüber der kommerzialisierten Datensammlung öffentliche Formen des Dateneigentums und Datenverwaltung geschaffen werden. Die meisten Handlungsfelder der Smart City betreffen die Dienstleistungen von Allgemeinem Interesse und sind damit Gegenstand der wirtschaftlichen Betätigung der Kommunen. Die digitale Transformation wirkt sich unmittelbar auf die Geschäftsmodelle der kommunalen Betriebe und Unternehmen aus. Im Bereich der Plattformökonomie befindet sich vieles noch in der Erprobung. Schnelles Internet aber ist für alle Kommunen ein wichtiger Standortfaktor. Eine eigene kommunalwirtschaftliche Betätigung begründet sich mit dem Verständnis von Breitbandinfrastruktur als Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge

    E-Tretroller-Verleihsysteme. Wohin führt die Reise?

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    Die E-Tretroller-Verleihsysteme haben innerhalb kürzester Zeit die Nutzungszahlen von Fahrradverleihsystemen übertroffen. Doch auch zwei Jahre nach dem Erlass der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) im Sommer 2019 stehen viele Kommunen noch immer vor der großen Herausforderung, wie sich dieses neue Verkehrsmittel regulieren lässt

    Annual Review 2020.

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    Auch kleine Kommunen profitieren.

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    Die Größe der Stadt beziehungsweise die Tatsache, wie es um ihren Haushalt bestellt ist, spielt beim Thema Beleuchtungssanierung keine Rolle. Auch kleine Gemeinden können im Bereich Beleuchtung einen Beitrag zur CO2-Einsparung leisten. Dabei unterstützt der Staat mit Fördermitteln. Der Artikel beschreibt die Förderbedingungen und -möglichkeiten

    In den Mühen der Ebene. Handlungserfordernisse und Gestaltungsspielräume kommunaler Wohnungspolitik.

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    Dieser Beitrag skizziert die Herausforderungen, vor denen die Kommunen in der Ausrichtung ihrer wohnungspolitischen Aktivitäten stehen. Viele Kommunen haben in den letzten Jahren einen Kurswechsel in der Wohnungspolitik vollzogen. Die Palette der Ansätze ist vielfältig und verspricht auch nur in der Vielfalt angewendet Erfolg

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