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    Erneuerbare Energien

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    Die Stromerzeugung über Photovoltaik-Anlagen (PV) ist ein zentraler Baustein für die Energiewende. Ein Puzzleteil für den PV-Ausbau in den nächsten Jahren sind PV-Balkonanlagen, häufig auch als Balkonkraftwerke bezeichnet. Kommunen können deren Zuwachs zum Beispiel durch eigene Förderprogramme vorantreiben. Bislang galten PV-Balkonanlagen eher als Nischenmarkt beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Infolge der Energiekrise und der damit verbundenen steigenden Energiekosten wuchs die Nachfrage und damit auch der Absatz von „Balkonkraftwerken“ stark an. Insbesondere Mieter*innen bietet sich so eine niedrigschwellige Möglichkeit, an der Energiewende zu partizipieren. Zudem tragen die „Balkonkraftwerke“ dazu bei, das Thema Solarenergie noch sichtbarer zu machen. Die #Klimahacks-Ausgabe zeigt anhand aktueller Studien, Praxisbeispielen und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg hin zur Aufstellung eines kommunalen Förderprogramms „PV-Balkonanlagen“

    Mach dein Projekt: Natürlicher Klimaschutz durch Renaturierung

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    Funktionierende Ökosysteme sind eine wichtige Säule im Klimaschutz. Maßnahmen, die sich unter dem Begriff „Natürlicher Klimaschutz“ zusammenfassen lassen, dienen dazu, diese ökologischen Kohlenstoffsenken zu erhalten oder durch Renaturierung wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen und damit „natürliche Partner“ für den Klimaschutz zu gewinnen. Im Fokus dieser Ausgabe steht die Renaturierung von Moorgebieten. Diese sind besonders effektive, natürliche CO2-Senken. Ihre Speicherfunktion besitzen Moore jedoch nur in einem natürlichen Zustand. Vielerorts wurden Moore entwässert, um sie für die Land- und Forstwirtschaft oder den Siedlungsbau nutzbar zu machen. Dadurch verlieren Moore ihre CO2-Speicherkapazität und werden umgekehrt sogar zu Emissionsquellen

    Hitze und Trockenheit auf lokaler Ebene begegnen

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    Städte und Gemeinden in Deutschland sind zunehmend von Hitze und Trockenheit betroffen. Kommunen sollten daher Vorsorge betreiben: Es gilt, kommunale Hitzeaktionspläne und integrierte Anpassungskonzepte zeitnah und flächendeckend auf- und umzusetzen

    Sondergutachten im Rahmen des KfW-Kommunalpanels

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    Die Folgen des Klimawandels sind heute kaum noch zu ignorieren. Die Anpassung daran, aber auch der Schutz des Klimas werden darum immer bedeutender. Zahlreiche Gründe sprechen dafür, dass auch Kommunen hier eine starke Rolle spielen. Die Voraussetzung für kommunales Handeln ist es jedoch, dass entsprechende Maßnahmen auch mit den notwendigen Haushaltsmitteln hinterlegt werden. Unklar ist jedoch bislang, wie gut die Kämmereien auf diese Aufgabe vorbereitet sind. Welches Wissen zu künftigen Bedarfen gibt es? Wie eng werden Kämmereien in die strategischen Klimaschutzbemühungen eingebunden? Mit diesen Fragen setzt sich das Gutachten "Kommunale Investitionen in Klimaschutz und -anpassung: finanzielle Dimensionen und Rolle der Kämmereien" auseinander. Das Gutachten dient in erster Linie dazu, die Hauptbefragung des KfW-Kommunalpanel inhaltlich vorzubereiten. Es werden Kenntnisstände in den Kämmereien ermittelt und darauf mögliche Fragestellungen abgeleitet

    KfW-Kommunalpanel 2023

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    Im Jahr 2022 hat sich die stete Folge unerwarteter Krisen der vorangegangenen Jahre weiter fortgesetzt. Das lässt sich auch an den Ergebnissen des KfW-Kommunalpanels 2023 ablesen. Das Jahr stand wesentlich unter dem Eindruck des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und drastisch gestiegener Preise. Für die deutschen Kommunen ergab sich durch den Krieg zudem die Notwendigkeit der erneuten Unterbringung einer großen Zahl geflüchteter Menschen. Dadurch trat in den Hintergrund, was eigentlich ein Grund zur Freude hätte sein können: das langsame Auslaufen der Corona-Maßnahmen. Für die Kämmereien bedeuteten diese Entwicklungen vor allem fiskalische Unsicherheit, was sich auch in den Befragungsergebnissen zeigt. Während die Stimmung bezogen auf die finanzielle Situation des aktuellen Haushaltsjahrs erneut unter dem langjährigen Mittel lag, im Niveau im Vergleich zum Vorjahr allerdings weitgehend stabil geblieben ist, trübten sich die Aussichten auf das folgende Haushaltsjahr stark ein. Vergleichbar schlecht waren die Zukunftsaussichten zuletzt im ersten Corona-Jahr 2020. Die Aussicht auf eine drohende Gasmangellage und sich abzeichnende konjunkturelle Verwerfungen prägten über viele Monate hinweg die Stimmung in den Kämmereien. Heute wissen wir, dass es ganz so schlimm nicht gekommen ist. Im Aggregat haben die Kommunen 2022 dank steigender Steuereinnahmen erneut einen kleinen Finanzierungsüberschuss erwirtschaftet und die Konjunktur ist knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt

    Zustand kommunaler Verkehrsinfrastruktur

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    Brücken zu bauen ist - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne - positiv besetzt, aber oft anspruchsvoll. Die Neu- oder Wiedereröffnung wird groß gefeiert. Dagegen fehlt dem mindestens ebenso wichtigen Erhalt bestehender Brücken häufig die öffentliche und politische Aufmerksamkeit. Dabei ist der Sanierungsbedarf unverändert hoch, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik

    Baugebote für den Wohnungsbau - von der Kooperation bis zur Anordnung

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    Der Beitrag will Hinweise und Empfehlungen für einen weniger aufwändigen und gleichzeitig effektiveren »Einsatz« von Baugeboten zugunsten des Wohnungsbaus geben. In innerstädtischen Baulücken, Brachen und mindergenutzten Grundstücken steckt enormes ungenutztes Potenzial für den in vielen Städten und Gemeinden dringend benötigten Wohnungsbau. Einen wesentlichen Beitrag zum Heben dieses Potenzials kann ein verstärkter Einsatz des bisher wenig genutzten Baugebots leisten. Das Baugebot nach § 176 Baugesetzbuch (BauGB) ist die durch Bescheid der Gemeinde begründete Verpflichtung der Eigentümer:innen, ihre Grundstücke im beplanten oder im unbeplanten Innenbereich innerhalb einer angemessenen Frist zu bebauen oder eine vorhandene bauliche Anlage anzupassen. Neben den rechtlichen Voraussetzungen soll es in diesem Beitrag insbesondere um die strategische Einbettung des Baugebotes in die Baulandmobilisierung gehen

    Hemmnisse und Lösungsansätze aus drei transdisziplinären Forschungs­vorhaben zu netzgebundenen Infrastrukturen in Berlin

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    The transformation of urban infrastructures, such as water, energy and transport, is central for the sustainable development of cities. Those responsible for the provision of public services are increasingly under pressure to transform infrastructures to make them more sustainable. Our paper explores governance-related challenges and solutions to transforming urban infrastructures in the context of the city state of Berlin. In the form of case studies, we investigate three transdisciplinary research projects that attempt to support transformation processes in the water, energy and transport sectors respectively. The analysis draws on reports and publications, discussion with central actors from the projects as well as the city administration between 2017 and 2022. Despite differences between the projects as well as the infrastructure systems addressed, we identify some common barriers for the transformation of urban infrastructures in the city state of Berlin. Results show that local neighbourhoods are important socio-spatial units for catalysing transformation processes. They allow for experiments with more sustainable infrastructure configurations and novel governance approaches. However, these niche experiments do not scale to the mainstream, yet. Across the three infrastructure systems, we discuss potential solutions and conclude with reflections on the implications for the sustainable transformation of urban infrastructures in Berlin and beyond

    Mach dein Projekt: Energieautarke Kläranlage

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    Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern Deutschlands. Die knapp 10.000 kommunalen Kläranlagen emittieren jährlich rund eine Million Tonnen CO₂. Damit ist die Abwasserwirtschaft ein wichtiger Hebel für den kommunalen Klimaschutz. Dabei können große Potenziale gehoben werden: zum einen können vorhandene Anlagen energetisch optimiert werden, zum anderen können die entstehenden Faulgase selbst zur Energieerzeugung genutzt werden und fossile Energieträger bei der Strom- und Wärmeversorgung als erneuerbare Energien ersetzen. Dass das nicht nur in der Theorie funktioniert, beweisen bereits einige Kommunen, deren Anlagen mindestens genauso viel Energie produzieren wie sie benötigen und damit energieautark sind. Diese #Klimahacks-Ausgabe zeigt anhand aktueller Publikationen, Praxisbeispiele und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg zu einer energieautarken Kläranlage auf

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