FD-Repo University of Bamberg
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    89 research outputs found

    Befragung der Lehramtsstudierenden in EWS-Vorbereitungskursen im Projekt WegE (Sommersemester 2017; EWS-K 1)

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    <p>Befragung von Lehramtsstudierenden im Projekt "Wegweisende Lehrer:innenbildung (WegE)" im Sommersemester 2017, N=93 </p><p>Das Projekt WegE wird unter den Förderkennzeichen 01JA1615 und 01JA1915 im Rahmen der gemeinsamen 'Qualitätsoffensive Lehrerbildung' von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.  </p><p>Der Datensatz ist erhältlich auf Anfrage unter: [email protected] </p&gt

    Ethik & Künstliche Intelligenz - Prof. Dr. Christoph Benzmüller

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    <p>Menschen können einer KI erst dann vertrauen, wenn sie transparent handelt. Doch nicht alle KIs können komplett durchschaubar sein. Ein Dilemma?</p><p>Während IT-Systeme, die KI-Komponenten beinhalten, in immer mehr Bereiche des Lebens Einzug erhalten, häufen sich auch ethische Fragen rund um das Thema. Diese Fragen beantwortet Prof. Dr. Christoph Benzmüller (Uni Bamberg), heutiger Experte im Podcast.</p><p>Der Forscher stellt sich zu Beginn der Ausgangsfrage, welche ethischen Prinzipien eine KI überhaupt prinzipiell erfüllen muss. Leider können nicht alle aufgeworfenen Eigenschaften dabei stets erfüllt werden:</p><ol><li>Diskriminierungsfreiheit</li><li>Transparenz</li><li>Zuverlässigkeit</li><li>Verantwortlichkeit</li><li>Privatheit</li></ol><p>Das Prädikat "diskriminierungsfrei" kann z.B. laut Prof. Benzmüller nur dann erreicht werden, wenn diese "Freiheit" möglichst mathematisch präzise definiert würde. In der Praxis gestaltet sich das äußerst schwer.</p><p>Beim Thema Transparenz kommt es offenbar auf die "Kritikalität der Anwendung" an: Zwei autonome Agenten eines Pokerspiels können beispielsweise unmöglich komplett transparent ausgelegt sein, da öffentlich "einsehbare" Lern- & Spielweisen das Spiel "ad absurdum" führen würden. Dies könnte evtl. durch eine "Schutzhülle" gelöst werden - also einen "Compliance-Check", der ethisch-rechtliche Vorgaben einerseits erfüllt; und dabei gleichzeitig verhindert, dass eine Intelligenz von außen komplett transparent gestaltet sein müsste. Prof. Benzmüller spricht sich daher für ein "Schutzmantel"-System aus, was als "Zweitsystem" eine KI formal-ethisch vertritt und erklärbar macht.</p><p>Eine in Deutschland entwickelte KI muss ebenfalls den europäischen Datenschutz (DSGVO) einhalten. Hierzu wirft Benzmüller die Begriffe "globale Datenverschmutzung" und "Datenverpestung" auf. Die Wortwahl unterstreicht, dass er als Wissenschaftler auch negative Effekte der "BigData-Systeme" erforscht und kritisch einordnet.</p&gt

    Orthofotos von 3D-Scan der Ost-West-Friedenskirche (Olympiazentrum, München) vom Februar 2023

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    <p>Die Ost-West-Friedenskirche im Olympiazentrum in München stand im Zentrum der Aufmerksamkeit, als sie im Juli 2023 abbrannte. </p><p>Muriel Kitazum, Studierende des <a href="https://www.uni-bamberg.de/ddt/studium/">Masterstudienganges Digitale Denkmaltechnologien</a>, hatte jedoch die Kirche zwischen Februar und Juni 2023 im Detail und in 3D dokumentiert durch Fotografien, Panoramafotos/ 360 Grad Fotos/ und 3D-Laserscans im Rahmen ihrer Masterarbeit. Diese Daten- Veröffentlichung zeigt einen Ausschnitt der Ergebnisse des 3D-Scans mit einem moibilen Laserscanner. Die Master-Arbeit wird im Jahr 2024 fertig werden.</p><p>Weitere Informationen zum Projekt können Sie auf dem UniBlog abrufen. <a href="https://web.archive.org/web/20231019144442/https://blog.uni-bamberg.de/forschung/2023/brand-ost-west-friedenskirche/">https://blog.uni-bamberg.de/forschung/2023/brand-ost-west-friedenskirche/</a></p><p><strong>Technische Beschreibung : </strong><br>Die Dateien sind in einem lokalen Referenzsystem, sie sind nicht georeferenziert. <br>Die Daten sind masshaltig.<br>Der zugrundeliegende Scanner-Daten wurden mit dem Geoslam Horizon basieren auf LiDAR mit SLAM-verfahren (Self localization and mapping) aufgenommen , und haben ein Grundrauschen von Plus/Minus 5 cm. <br>Der Lageplan gibt eine gute Übersicht.<br> </p><p>Oberste Ebene des Ordners: <br>Die .dwg Dateien öffnen in AutoCAD. Diese sind in der Regel im Hintergrund mit den Bildern verlinkt. Daher bitte nicht die Ordnerstruktur verändern. <br>Die .png Bilddateien geben Ihnen einen Überblick , was Sie in den CAD Dateien sehen werden. <br>Sie finden weitere  dann jeweils in Unterordnern Ordnern mit der Bezeichnung "_results".<br> </p><p>Unterordner "_results" : <br>Sie finden hier automatisch exportierte Übersichtsdateien in einem Stück , mit Geoslam Logo.  <br>Sie findenn die Detaildaten dann jeweils in Ordnern mit der Bezeichnung "_results". Hier liegen .dxf Dateien. <br>Weiterhin befinden Sich hier die gekachelten Bilder, die dann im .dxf erscheinen als .png Format. Die .qdim sind Support-Dateien.</p&gt

    Befragung der Lehramtsstudierenden nach dem EWS-Staatsexamen im Projekt WegE (Wintersemester 2016/17 & 2017/18, Sommersemester 2017 & 2018; AK)

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    <p>Befragung von Lehramtsstudierenden im Projekt "Wegweisende Lehrer:innenbildung (WegE)" im Wintersemester 2016/17 & 2017/18 und Sommersemester 2017 & 2018 (4 konsekutive Messzeitpunkte aggregiert), N=177  </p><p>Das Projekt WegE wird unter den Förderkennzeichen 01JA1615 und 01JA1915 im Rahmen der gemeinsamen 'Qualitätsoffensive Lehrerbildung' von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.  </p><p>Der Datensatz ist erhältlich auf Anfrage unter: <a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a> </p&gt

    Eingangsbefragung der Lehramtsstudierenden im Projekt WegE (Wintersemester 2017/18; EK 2)

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    <p>Befragung von Lehramtsstudierenden im Projekt "Wegweisende Lehrer:innenbildung (WegE)" im Wintersemester 2017/18, N=393 </p><p>Das Projekt WegE wird unter den Förderkennzeichen 01JA1615 und 01JA1915 im Rahmen der gemeinsamen 'Qualitätsoffensive Lehrerbildung' von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.  </p><p>Der Datensatz ist erhältlich auf Anfrage unter: <a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a>  </p&gt

    Künstliche Intelligenz - Prof. Ute Schmid

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    <p>Zu Beginn des Gesprächs räumt unser Podcastgast Prof. Dr. Ute Schmid erst einmal mit vorherrschenden Vorurteilen gegenüber KI auf: So erscheint es fraglich, ob Maschinen per Algorithmen grundsätzlich überhaupt schneller und besser entscheiden können als Menschen!</p><p>Ute Schmid ist Diplom-Psychologin und Diplom-Informatikerin. Seit 2004 ist sie Professorin für Angewandte Informatik insbesondere Kognitive Systeme an der Universität Bamberg. Sie lehrt und forscht in den Bereichen Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und kognitive Modellierung. Seit 2020 ist Ute Schmid Mitglied im Direktorium des Bayerischen Instituts für Digitale Transformation. Sie leitet die Fraunhofer IIS Projektgruppe "Erklärbare KI".</p><p>In diesem Podcast erklärt Prof. Schmid zunächst, was eine starke und eine schwache KI ist. Und, in welcher Beziehung KI mit den Begriffen "wissensbasierte Systeme", "Neuronale Netzwerke" und "Robotik" steht.</p><p>In Ihrer Arbeit beschäftigt sich Prof. Schmid auch KI-Anwendungen fernab der Universität: So hält sie Fortbildungen zum Thema Informatik für Vorschule und Grundschule und ist aktiv im Bereich "KI und Schule". Für ihr Engagement zum Wissenstransfer, insbesondere im Bereich KI wurde sie 2020 mit dem Rainer-Markgraf-Preis ausgezeichnet.</p&gt

    Längsschnitt-Befragung von Studierenden im Projekt WegE (Wintersemester 2018/19 & 2019/20, Sommersemester 2019 & 2020; LS)

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    <p>Längsschnitt-Befragung von Lehramtsstudierenden im Projekt "Wegweisende Lehrer:innenbildung (WegE)" vom Wintersemester 2018/19 bis zum Sommersemester 2020 (4 konsekutive Messzeitpunkte), N=96 </p><p>Das Projekt WegE wird unter den Förderkennzeichen 01JA1615 und 01JA1915 im Rahmen der gemeinsamen 'Qualitätsoffensive Lehrerbildung' von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.  </p><p>Der Datensatz ist erhältlich auf Anfrage unter: [email protected] </p&gt

    Materialanalysen von Glasfenstern des Naumburger Doms

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    <p>Die bedeutenden Glasfenster im Naumburger Dom wurden zwischen Dezember 2017 und Januar 2021 restauriert. Begleitend zu den Maßnahmen vor Ort wurden in einer Kooperation zwischen dem Kompetenzzentrum für Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) der Universität Bamberg und dem Labor Drewello & Weißmann ein Konvolut von 35 Mikroproben der Glasfenster bzw. der Glasmalereien naturwissenschaftlich analysiert. </p> <p>Zur Anwendung kam ein komplentärer Methodenkatalog, bestehend aus Digitalmikroskopie (DM), Querschliffpräparate (QS), Optische Lichtmikroskopie (OM), Rasterelektronenmikroskopie (REM), FTIR-Mikrospektrometrie mit organischen und sauren Auszügen (FTIR) sowie Ionenchromatographie (IC).</p&gt

    Vereinbarung zur Veröffentlichung und Archivierung von Forschungsdaten im FD-Repo der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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    <p>Zur Veröffentlichung und Archivierung von Forschungsdaten im FD-Repo der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist eine Veröffentlichungsvereinbarung für jeden eingestellten Forschungsdateneintrag zu unterzeichnen. Gegenstand des Vertrages ist die Überlassung von Forschungsdaten und die Einräumung von Nutzungsrechten an diesen sowie den zugehörigen Metadaten.</p&gt

    BStK Online – Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften

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    <p>Die Datenbank zu den althochdeutschen und altsächsischen Glos­sen­hand­schrif­ten wurde unter der Leitung von Prof. em. Dr. Rolf Bergmann und Prof. Dr. Stefanie Stricker mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 2014 bis 2021 am Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bearbeitet. Seitdem wird sie von Prof. Dr. Stefanie Stricker weiter betreut.</p><p>Die Daten­bank dokumentiert alle bekannten Handschriften mit alt­hoch­deut­schen, altsächsischen, altniederländischen und altfriesischen Glossen und bietet hand­schriften­kundliche Daten sowie Links zu kodikologischen Da­ten­ban­ken (wie beispiels­weise Handschriftencensus.de oder ma­nus­crip­ta.at) und online zugäng­lichen Digita­lisa­ten. Darüber hinaus werden quellen­kundliche Infor­mationen zu Zahl und Art, Eintragungstechnik, Edi­tio­nen und Sprache der Glossen geboten. Die Daten erlauben vielfältige kombinierte Abfragen nach chrono­logisch­en, geo­graphisch­en, in­halt­lichen und glosso­graphisch­en Ge­sichts­punk­ten.</p&gt

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